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Sturmschäden als Kaminholz statt Schreddern Nicht begonnen

Ebertallee 19, 38104 Braunschweig, Deutschland (52.268315,10.557861)
07.12.2017, 11:58 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Der Sturm vor 4 Wochen hat im Stadtgebiet einigen Schaden angerichtet. Jetzt werden Stück für die Schäden behoben. Alte Bäume werden gefällt und ganze Abschnitte dabei freigeschnitten. Gut zu sehen in das im Prinzenpark.

Leider wird das Holz zerhäkselt und von großen Schreddern mit Anhänger abtransportiert. Vermutlich für die Herstellung von Pellets.

Warum wird das Holz nicht an uns Bürger verkauft? Als Brennholz zum Selbstsägen. So wie es die Förstereien schon seit Jahren machen. Es wäre doch ökologischer, wenn das Holz hier in der Region bleibt und vor Ort geschlagen wird. Der Bedarf bei den Kaminbesitzern ist vorhanden.

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16 Kommentare

  1. 07. Dezember 2017
    12:09
    Erwin Haus-Brandt

    Gute Idee! Ich würde gerne auch zwei bis drei Anhänger voll erwerben und selbst abholen. Auch Knüppelholz nehme ich gerne.

  2. 07. Dezember 2017
    12:22
    Pro Schreddern

    Das Verbrennen von Holz ist nicht zwangsläufig ökologisch sinnvoll – in vielen veralteten Kaminöfen mit hohem Partikelausstoß. Der ökologische Fußabdruck ist beträchtlich. Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz verlangt primär eine stoffliche Nutzung, bspw. nach dem Schreddern als Humus/Dünger o.a. auch lässt sich sehr umweltfreundlich Bioethanol herstellen. Holz verbrennen ist Tradition aber nicht die ökologischste Lösung.

  3. 07. Dezember 2017
    12:36
    Micha

    Unter dem Vorwand der Ökologie werden wieder egoistische Forderungen gestellt.

  4. 07. Dezember 2017
    12:53
    Erwin Haus-Brandt

    Auch der Sturm war ökologisch nicht sinnvoll. Der ökologische Fußabdruck des Sturmes ist nicht nur beträchlich sondern gigantisch.
    Weil das so ist, warum sollte man dann nicht wenigstens das Ergebnis des Sturmes, nämlich das Bruchholz, zum Wärmen und zur Freude der Menschen nutzen? OK, auch Ethanol kann viel Freude bereiten, aber dazu können auch die kleinen Ästchen und Zweige, ja selbst Laub verarbeitet werden.

  5. 07. Dezember 2017
    13:04
    Grünfink

    Wer Kaminöfen mit Holz betreibt, belästigt seine Nachbarschaft nicht nur mit Gestank, sondern leistet einen erheblichen Beitrag zur Umweltverschmutzung und zum negativen Klimawandel!

  6. 07. Dezember 2017
    13:33
    Udo

    Ich würde auch ein paar Anhänger für meinen Kamin abnehmen.

  7. 07. Dezember 2017
    13:45
    Heros_27.1

    Nach einem Sturmschaden wollte ich Ast- und zum Teil Stammholz sogar verschenken. Interessenten waren da: allerdings bitte nur gesägt und gehackt.
    Da war sogar mit kostenlose Anlieferung nichts zu machen.

  8. 07. Dezember 2017
    14:17
    Grünfink

    Wer Kaminöfen mit Holz betreibt, leistet einen erheblichen Beitrag zur Nachhaltigkeit.

  9. 07. Dezember 2017
    14:30
    Erstaunt

    @Grünfink. „Negativer Klimawandel“? Das Klima steht unter ständigem Wandel und das ist mit Sicherheit nicht negativ!

  10. 07. Dezember 2017
    15:03
    Julius

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gelöscht. Die Redaktion *

  11. 07. Dezember 2017
    17:42
    brennt gut

    da möchte wohl jemand billig an Brennholz kommen, welches man sowieso erst in ca .zwei Jahren nach Durchtrocknung verwenden darf

  12. 07. Dezember 2017
    20:03
    JEhrich

    @brennt gut _ ich hab keinen Kamin.

    @moderator – wusste nicht, dass das hier so ein Aggro-Forum ist. Das wars, das tue ich mir nicht an. Bye.

  13. 08. Dezember 2017
    07:47
    Julius

    @JEhrich:
    Hier gibt es nur ein paar bekannte Trolle, die nicht gefüttert werden sollten.
    @Erstaunt:
    Bitte keine Trolle füttern.

  14. 09. Dezember 2017
    11:38
    Little Troll

    @Julius
    Es iss ja wie es iss!

  15. 11. Dezember 2017
    14:45
    Robert

    Wenn sich mal jeder an die Trocknungsphase halten würde, aber: Auch ich warte drauf, dass demnächst mal wieder ein paar vermeidbare Hausbrände starten: Da gibt es “Spezialisten”, die das frische – und damit noch viel zu feuchte Holz! – direkt in den Kaminofen werfen – kokelt prima, verpestet die Luft und nervt die Nachbarn, gibt vor allem einen schönen Rußbelag innen im Schornstein, der immer dicker wird, und beim Funkenflug brennt dann der Schornstein – liebe Kameraden der freiwilligen Feuerwehren, haltet Euch bereit, die Unbelehrbaren sind schon eifrig dabei, Euch die Nächte, Feierabende und Wochenenden zu versauen – denn von denen ist keiner in der Feuerwehr!

  16. 14. Dezember 2017
    14:27
    Holzwertstatt

    Feuerholz ist das Eine. Schlimmer ist doch, dass wertvolles Möbelholz auch geschreddert wird. Eichen, Robinien und Buchen gehen nach den letzten Stürmen einfach durch den Schreddern. Sünde!



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