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Unbegehbare Wege Nicht lösbar

05.12.2017, 15:18 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Auf Grund der langen Niederschläge und der Forst- und Landwirtschaft sind nahezu alle Forst- und Feldwege in der Region nicht mehr bzw. nur noch stark eingeschränkt passierbar. Wo soll man eigentlich seinen Freizeitaktivitäten noch gefahrlos nachgehen? Muss es unbedingt sein, dass bei diesem matschigen Wetter das Holz unbedingt aus dem Wald geholt werden muss?

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19 Kommentare

  1. 05. Dezember 2017
    15:26
    Grünspecht

    Welchen Anspruch haben Sie auf die Benutzung der zumeist im Privatbesitz befindlichen Feld- und Forstwege?
    Eine genaue Ortsbeschreibung wäre sehr hilfreich!
    Und machen Sie sich doch mal schlau, warum die Holzernte nur in den Wintermonaten erlaubt ist!

  2. 05. Dezember 2017
    17:23
    Johann

    Bitte überlassen Sie es mir, wann ich MEIN Holz aus MEINEM Wald hole.

  3. 05. Dezember 2017
    17:37
    Name

    Johann, nur weil Ihnen etwas gehört, dürfen sie damit noch lange nicht machen, was Sie wollen.

  4. 05. Dezember 2017
    18:22
    Johann

    Ach nein? Wie kommen Sie darauf?

  5. 06. Dezember 2017
    05:30
    “–“

    @Johann: Warum “schreien” Sie Ihr “Eigentumsrecht” so heraus (Versalien)??? – Un im übrigen gibt es ein Wald- und Landschaftsbetretungsrecht für Jedermann, was teilweise allerdings beschränkt ist.
    Und sollte ein Ast von “Ihrem” Wald einen Besucher auf einem Waldweg auf den Kopf fallen, dann sind Sie schadenersatzpflichtig.

  6. 06. Dezember 2017
    07:00
    Kaumzuglauben

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gelöscht. Die Redaktion *

  7. 06. Dezember 2017
    07:34
    Ingo Flam

    Noch besser: sämtliche Feld-, Wald- und Forstwege überdachen und am besten noch im Winter beheizen, damit sollte den Nörglern geholfen sein. Obwohl…dann finden die einen anderen Grund zum Nörgeln 😛

  8. 06. Dezember 2017
    07:34
    Bauer Harms

    Feld- und Forstwege gehören nahezu immer Landwirten oder Feldmarksinteressentschaften – sind also PRIVATBESITZ. Sonstige Nutzer der Wege (Fußgänger, Radfahrer) sind dort allenfalls geduldet. Wenn ein entsprechender Weg “unpassierbar” ist und Sie sich schmutzig machen oder gar verletzen, dann haben Sie eben PECH gehabt. Wenn ich wollte, könnte ich meine Wege auch absperren oder Leute, die meine Wege für ihre “Freizeitaktivitäten” nutzen, wegen widerrechtlichem Betreten von Privatbesitz anzeigen.

  9. 06. Dezember 2017
    08:07
    Bürger

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gelöscht. Die Redaktion *

  10. 06. Dezember 2017
    08:33
    Kopfschüttel

    Nö, Bauer Harms, da liegst Du völlig falsch! Das allgemeine Betretungsrecht für Landschaften aller Art darf allenfalls per Gesetz oder Verordnung eingeschränkt oder verboten werden, so z.B. bei Landschaftsschutzgebieten, Nationalparks o.ä., und Du bist weder Gesetzgeber noch in irgend einer anderen Form dazu berechtigt, hier irgend etwas einzuschränken oder zu verbieten. Dein “Herrschaftsrecht”, was Du Dir vermeintlich herauszunehmen berechtigt zu sein, vorgibst, gibt es nicht!!! Selbst wenn Verbotsschilder von Dir aufgestellt werden, gehen diese mir, gelinde gesagt, am A… vorbei.

  11. 06. Dezember 2017
    08:52
    Facepalm

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gelöscht. Die Redaktion *

  12. 06. Dezember 2017
    09:06
    xx

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gelöscht. Die Redaktion *

  13. 06. Dezember 2017
    09:08
    Winterschlafender geweckter Igel

    Zu meiner Zeit trug man im Wald Gummistiefel und keine High Heels.
    Wenn der Wald Eigentümer die Verwüstung seines Waldbodens gegenüber den Lebewesen vertreten kann, anstatt auf Frost zu warten, um das Holz aus dem Wald zu ziehen, ist es seine Baustelle.
    Worüber Ihr euch aufregen könntet, wäre; wenn diese Trecker auf öffentliche Straßen fahren und ihre Dreckspuren nicht beseitigen, da diese Schlammschicht auf öffentlichen Straßen verkehrsgefährdend ist.

  14. 06. Dezember 2017
    15:07
    Kleiner Käfer

    „Kopfschüttel“ hat Recht!
    Das Betretungsrecht regelt den Gemeingebrauch an fremden Flächen wie Wälder und Fluren zum Zwecke der Erholung. Es ist, soweit private Flächen betroffen sind, eine Einschränkung des Eigentumsrechts.
    Das Betreten erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr. Mit nutzungstypischen Gefahren vor allem aus Landwirtschaft und Forst (Matschglätte, Nadelholzsplinte, Erntereste etc.) muss besonders gerechnet werden.
    Das Betretungsrecht führt also nicht zu besonderen Unterhaltungs- oder Haftpflichten der Flächeneigentümer oder – Besitzer.
    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Betretungsrecht_(Erholung,_Sport)
    .
    Somit muss sich der Melder damit abfinden, dass die Wege nicht immer im einwandfreien Zustand sind und er die Wege nur auf eigene Gefahr benutzen darf. Gummistiefel sind eine echte Alternative! :-)

  15. 06. Dezember 2017
    20:40
    Johann

    In meinem Wald sind Fußgänger, Radfahrer etc. pp. nur geduldete Gäste und haben keinerlei Anspruch auf gepflegte Wege.
    Klingt komisch, ist aber so.

  16. 07. Dezember 2017
    09:12
    Peter Listig

    Wenn die Waldbesitzer/Pächter Ihre Wege nicht in Ordnung halten laufen und fahren die Besucher um die schlechten Stellen herum und beschädigen so den Waldboden. Es gibt Wälder in der Nähe von Wohngebieten, die voller Trampelpfade sind, Die Waldbesitzer/Pächter maulen rum, dass da so viele Leute sind und immer mehr Pfade getreten werden…
    Tja, würde man ein kleines Wegenetz anlegen, wo die erholungssuchenden Besucher bleiben dürfen, würden sie sich nicht eignene Wege laufen.
    Die Waldbesitzer/Pächter sind zugleich häufig auch Landwirte in der Umgebung und haben in den letzetn Jahrzehnten noch Neubaugebiete durch Landverkäufe generiert, wo eben diese Waldbesucher wohnen und jammern nun über die selbst verursachten Probleme

  17. 07. Dezember 2017
    10:19
    Kopfschüttel

    … und vor allem sollen ja jetzt die vielen zugezogenen Familien auch ihre Weihnachtsbäume vor Ort kaufen – nein danke, sage ich dazu, bevor ich einem Waldbesitzer, der so verächtlich über seine “Gäste” spricht, Geld in den Rachen werfe, werde ich mal bei einem der netten Hofläden vorbeischauen, die die in ihrem Besitz oder in ihrer Pachtung befindlichen Waldwege und -flächen für alle in Ordnung halten und sich mit der Holzernte erst dann befassen, wenn die Böden richtig gefroren sind – ist ja schließlich Zeit bis Ende Februar.

  18. 09. Dezember 2017
    13:02
    Der Besitzer

    Es schein absolut Schön zu sein über andere Menschen hier herzuziehen. Er könnte ja usw.
    Dieser Besitzer muss sein Hab und Gut so Bearbeiten wie es seinem Anspruch genügt und auch dann von ihm genutzt wird.
    Nicht für den wandelden Bürger der sich nicht schmutzig machen will.



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