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Achtung Hundekot! Nicht begonnen

Dorothea-Erxleben-Str. 46, 38116 Braunschweig, Deutschland (52.28874,10.46564)
05.11.2018, 22:28 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Grünflächen und Feldmark sind kein Hundeklo!
Die Verschmutzung mit Hundekot nimmt ständig zu. Nicht nur der steigenden Anzahl von Hunden wegen, sondern auch wegen der Ignoranz einiger Hundebesitzerinnen und -besitzer. Dabei sind Kotbeutel zur Entsorgung im nächsten Abfallkorb Centartikel. Mehr Rücksicht auf Spaziergänger und auf Grünanlagen spielende Kinder ist zwingend notwendig!
Es wäre schön, wenn die Stadt BS mit vielen weiteren aufklärenden Hinweisschildern und Kotbeutelspendern dem auch in Randgebieten der Stadt entgegen wirken könnte.

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14 Kommentare

  1. 06. November 2018
    06:51
    Wuffi

    Wer bestimmt denn, dass eine Feldmark kein Hundeklo ist? Der Melder? Irgendwelche Spaziergänger?

  2. 06. November 2018
    09:09
    Köter verbieten

    Selbst für die Entsorgung des Beutels sind manche Halter der Treminenleger zu faul, wie ich neulich erst in der Stadt auf den Gehwegplatten gesehen habe. Solchen Besitzern der kotenden Tiere, sollte man das Tier wegnehmen und das Halten verbieten. Hundeführerschein ist ja toll, aber wer prüft, ob Frauchen oder Herrchen dannach ein halbwegs sozialverträgliches Verhalten zeigen?

  3. 06. November 2018
    09:19
    Gast

    Nicht der Wuffi. Sondern das Gesetz.

  4. 06. November 2018
    10:17
    Salzi

    Wer Hunde Köter nennt,-na ja…

  5. 06. November 2018
    10:35
    Ohne Worte

    Es ist wie es ist. Gut gemeinte Führerscheine sind notwendig. Wenn danach keine Kontrollen geschehen, ist es auch bei dieser Gattung Mensch so, wozu bücken…. und einsammeln.
    Beobachte doch einmal Herrchen oder Frauchen, der Hund sche…. auf den Gehweg, darauf angesprochen, kommt vom Smombie die Antwort “Wo denn” – “”Na der Nase entlang””, oder “ich habe gar kein Papier/Beutel mit….”
    Ganz abartig finde ich diese Haufen in der Fußgängerzone am Damm oder in den SchlossArkaden. Und wer meldet dieses Malheur an der Info, ICH, als nicht Hundebesitzer!

  6. 06. November 2018
    15:18
    ..

    Und ich hatte vorhin einen Wildpinkler auf frischer Tat ertappt und auf sein Fehlverhalten hin angesprochen. ***Keine Sorge, ich lebe noch***. Er erwiderte mir, dass Bauern schließlich auch die Gülle auf den Äckern verteilen, dann macht er es eben in den städtischen Grunanlagen, denn Urin ist weitläufig auch Gülle.

  7. 06. November 2018
    15:57
    hilft manchmal

    Manchen Hundehaltern wird so ein Häufchen auch gerne vor die eigene Tür gelegt, damit Herrchen oder Frauchen “umweltrein” werden.

  8. 07. November 2018
    08:03
    Canis Lupus

    Solange ich Hundesteuer zahle darf mein Hund sich auch in städtischen Grünflächen erleichtern.

  9. 07. November 2018
    10:03
    Bello

    @Canis Lupus:
    Was für eine Erkenntnis! Natürlich darf er darf, nur Sie dürfen, Verzeihung: müssen, seiner Erleichterung anschließend auch entfernen.

  10. 07. November 2018
    13:03
    Bella

    Nochmals für alle, die es nicht verstehen (wollen): Die Hundesteuer ist einen Luxussteuer, mit der beschränkt werden soll, dass noch mehr “Lieblinge” angeschafft werden, die Gehwege und Parks zuscheißen. Diese Steuer fließt in den grossen kommunalen Steuertopf und ist für alle kommunale Aufgeben zu verwenden. Auf keinen Fall dient diese Steuer dazu, Hundebesitzer von ihrer Pflicht zu entbinden, die Scheiße selbst zu beseitigen.
    Bitte, liebe Redaktion, veröffentlichen Sie diesen Hinweis wöchentlich, damit jeder die Möglichkeit hat, sich den Inhalt zu verinnerlichen.

  11. 07. November 2018
    15:14
    Steuerzahler

    Ich zahle auch Steuern, und darf nicht überall hinmachen!

  12. 07. November 2018
    23:34
    Schelm

    @Bella: Ja, es ist die offizielle Klärung. Die Wahrheit ist aber anders. Es ist einfache Einnahmequelle, die erhöht werden kann, wenn die Kassen leer sind. Könnte man auch nach Hamster, Mehrschweinchen, Katzen oder nach Pferde bezahlen. Abhängig von der menschlichen Gier.

  13. 08. November 2018
    10:58
    Bella

    @Schelm
    So weit so gut. Eine Steuer für Pferde, Katzen und exotische Tiere als Luxussteuer wäre sicher auch angebracht, scheint aber politisch nicht durchsetzbar.
    Für Meerschweinchen, Hamster, kleine Vögel, Fische etc. wäre allein wegen der Kurzlebigkeit dieser Tiere der Verwaltungsaufwand zu hoch.
    Steuern zu erhaben hat übrigens nichts mit “menschlicher Gier” zu tun! Jedes Gemeinwesen muss sich über Steuern und Abgaben finanzieren!

  14. 09. November 2018
    18:50
    dichter vor dem herrn

    sage nur, trittst du in die scheiße rein. stinkst du fast so wie ein schwein. der kot auch in der sohle hängst und klebt. es ist kein spass dieses zu reinigen müssen. es darf der weg und wiese nicht so sein beschissen.



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