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alter Wohnwagen Nicht lösbar

24.01.2019, 15:04 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Seit etwa eineinhalb Jahren steht ein Wohnwagen vor dem Grundstück Rheinring 36, wird nie bewegt!

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29 Kommentare

  1. 24. Januar 2019
    15:33
    Anwohner

    Ah ja, und wen stört das?

  2. 24. Januar 2019
    16:16
    Was soll jetzt passieren?

    Welch ein Unding!
    Das darf der einfach nicht. Wahrscheinlich gehen jetzt ganz viele Gefahren davon aus. Die Sicht wird behindert, Fußgänger können an dieser Stelle nicht die Fahrbahn überqueren und Frauen mit überbreiten Kinderwagen und Rollstuhlfahrer kommen nicht daran vorbei. Wo steht der Wohnwagen genau? Wenn wir über den gleichen Wohnwagen sprechen, dann steht er auf einem Parkstreifen, ohne jegliche Behinderung.
    Was für ein Problem haben sie damit?
    Können sie ihre Aussage beweisen? Würden sie mit ihren Beweisen auch vor einem Gericht aussagen? Oder sind es nur Vermutungen?
    Selbst wenn sie jetzt das Ordnungsamt einschalten würden, würden diese nur bestimmte Merkmale festhalten und diese in gut 2 Wochen erneut überprüfen, um dann festzustellen, dass dieser Wohnwagen in den letzten 2 Wochen nicht bewegt wurde oder eben doch.
    Und was soll jetzt ihrer Meinung nach passieren? Solle die BZ ein Bericht darüber verfassen, dass ein Melder behauptet dieser Wohnwagen wurde seit eineinhalb Jahren nicht bewegt? Und wenn der Eigentümer das Gegenteil belegen kann, kann er sie wegen Verleumdung anklagen.
    Also seien sie vorsichtig mit dem, was sie behaupten.

  3. 24. Januar 2019
    16:57
    Kalli

    Hänge eine rote Lampe dran und mache dich selbstständig!

  4. 24. Januar 2019
    17:03
    lucky lucky

    aus diesem wohnwagen wirst du, ja du beobachtet. noch nicht gemerkt. na na na.

  5. 24. Januar 2019
    23:32
    Amtmann Abromeit (der echte)

    Wenn der Wohnwagen ordnungsgemäß zugelassen ist, kann er da stehen bis zum Jüngsten Tag.

  6. 25. Januar 2019
    00:05
    Paul Pöbler

    @Anwohner: “Ah ja, und wen stört das?”
    Es gibt eine Regel. Es darf ein Anhänger oder Wohnwagen maximal 2 Wochen in einer Stelle parken Fertig! Aus!
    Schade, dass das Niveau in Deutschland auch runter geht.

  7. 25. Januar 2019
    09:25
    Wähle alle Felder mit Feuerhydranten aus

    @Amtmann Abromeit (der echte):
    So, so, er darf da Ihrer Meinung nach also stehen bis zum jüngsten Tage!?
    Nun, wenn es sich bei Ihnen um den wirklich echten Amtmann handeln würde, wüssten Sie es besser. Da Sie offensichtlich Internetz haben, sollten Sie selbst in der Lage sein, entsprechende Vorschriften diesbezüglich eigenständig zu suchen.
    @Paul Pöbler:
    > Schade, dass das Niveau in Deutschland auch runter geht
    Das ist leider die allgemeine Dickfälligkeit, die sich bei immer mehr Bürgern dieses Landes breit macht.
    Auch wenn ich nicht der Melder bin, so würde mich eben diese Dickfälligkeit und auch der Wohnwagen selbst ebenfalls stören. Leider nur wird weder die Meldung hier als auch das Ordnungsamt etwas an der Situation ändern (können)…

  8. 25. Januar 2019
    10:24
    Hurra Deutschland

    @Pöbler
    Stimmt – und dann muss er bewegt werden. Ein halber Meter vor oder zurück und schon beginnt die Zwei-Wochen-Frist wieder von vorne. Also egal.

  9. 25. Januar 2019
    11:39
    Law and Order

    Das Ordnungsamt stellt einen Wohnwagen daneben. darin befindet sich ein Kontrolleur, der genau beobachtet , ob der o.a. Wohnwagen alle 2 Wochen um mind. 2 Meter bewegt wird!
    Ist damit den Vorschriften genüge getan?

  10. 25. Januar 2019
    12:03
    Was soll jetzt passieren?

    @Paul Pöbler: Das ist nicht nur eine Regel, das steht sogar so in einem Gesetz.
    Man sollte aber mal hinterfragen, wozu das Gesetz da ist, warum es im Gesetz verankert ist und wem es schützen soll.
    Parkplätze sollen nicht als Dauerabstellmöglichkeit oder durch Sondernutzungen ständig blockiert werden. Jeder soll die Möglichkeit haben, einen Parkplatz zu bekommen. Wenn sich jemand einen Wohnanhänger zulegt, so soll er ihn auch regelmäßig benutzen oder für einen privaten Einstellplatz sorgen. Der öffentliche Verkehrsraum ist nicht dazu da, einen Einstellplatz für 351 Tage, für einen Wohnanhänger zur Verfügung zu stellen.
    Würde der Wohnanhänger hier bewiesenermaßen wirklich länger als 14 Tage unbewegt stehen, so stellt das eine Ordnungswidrigkeit dar. Folglich muss sein Besitzer ihn alle 14 Tage einmal “Umparken”. Also entweder einmal um den Block fahren, damit evtl. ein anderer Parkplatzinteressent die Möglichkeit erhält “diesen” Parkplatz zu bekommen oder er versetzt seinen Wohnwagen einige Meter vor bzw. zurück, um auf einem “anderen” Parkplatz zu stehen.
    Es wird hier immer wieder darauf hingewiesen, dass es jedem freisteht, eine Ordnungswidrigkeitsanzeige aufzugeben. Die Redakteure werden das nicht machen können, da sie nicht Zeuge sind und auch keine benennen können (Melder ist anonym). Das weiß auch der Melder. Daher ist der Gesamte Aufreger nur dazu da um Unruhe zu stiften.
    Wenn man jetzt aber einmal die Kirche im Dorf lassen möchte, sollte man sich vor Augen führen, dass an der besagten Stelle keine Parkplatznot herrscht. Auch gibt es wohlmöglich keinen Nachbar, der genau diesen Parkplatz haben möchte. Folglich verfehlt das Gesetz an dieser Stelle seinen Nutzen. Deshalb sollte man auch einmal mit gesundem Menschenverstand abwiegen, ob das Gesetz hier mit aller Härte durchgesetzt werden muss. Wahrscheinlich erhält der Halter in diesem Fall auch nur eine kostenlose Verwarnung, mit dem Hinweis, an die 14-Tage-Regelung zu denken.
    Die ganze Sache führt dann nur zu Nachbarschaftsstreitigkeiten. Der Halter fährt mit seinen Wohnwagengespann dann zu später Stunde beim Aufreger / Nachbar im niedrigen Gang vorbei, um ihn wiederum zu ärgern.
    Wer hat was dadurch gewonnen? Im Grunde genommen gibt es dabei nur Verlierer. Behörden, die sich um so einen Quatsch kümmern müssen, obwohl es wichtigere Verkehrsverstöße gibt, Nachbarn die sich untereinander anzeigen, zusätzliche Fahrten und Umweltbelastungen. Nur weil hier im Portal einer der Meinung ist (noch nicht einmal bewiesen), dass dieser Wohnwagen dort zu lange steht, obwohl er noch nicht einmal jemanden stört (außer vielleicht einem Korinthenkacker).
    Es ist müßig, sich mit Leuten zu unterhalten, die nur auf Gesetze pochen, aber vom Rest des Lebens offenbar keine Ahnung haben.
    P. S. Auf verschiedenen Luftaufnahmen, welche in den letzten 1,5 Jahren gemacht wurden, ist der Wohnwagen mal zu sehen und mal steht er nicht dort. Folglich ist die Aussage des Melders schon einmal falsch, dass er in den letzten 1,5 Jahren nicht bewegt wurde.

  11. 25. Januar 2019
    12:06
    Paul Pöbler

    @Hurra Deutschland: Und wer bewegt den? Ich kannte früher auch einen Typ mit Anhänger. Manchmal hat die 2 Wochen geklappt, manchmal wurde nur nach 4 Wochen bewegt.
    Verstehe ich richtig? Wenn eine Regel nicht richtig greift, kann man ignoroeren? Auf A391 wird z.B. regelmäßig 100kmh gefahren, weil die mächtige 20 EURO keine WIrkung hat. Und nu? Darf ich auch schneller fahren?

  12. 25. Januar 2019
    13:00
    Hainzclaus

    “…obwohl es wichtigere Verkehrsverstöße gibt, …”
    Welche Verkehrsverstöße sind denn WICHTIG???

  13. 25. Januar 2019
    13:20
    Grünfink

    Solche Probleme würden sich von selbst erledigen, wenn endlich ALLE öffentlichen Parkplätze gebuhrenpflichtig wären.
    Wer mit seiner stinkenden Blechkiste offentlichen Raum nutzt, sollte auch dafür zahlen!

  14. 25. Januar 2019
    17:02
    Was soll jetzt passieren?

    @Hainzclaus: Wenn sie das nicht wissen, lohnt es sich auch nicht ihnen weiteres zu erklären. Sie werden es sowieso nicht verstehen.
    @Grünfink: Die jährliche KFZ-Steuer berechtigt einem, mit gültiger Fahrlizenz, die öffentlichen Verkehrsflächen gemäß gültiger Verordnung zu benutzen. Darin eingeschlossen sind auch alle öffentlichen Fahrbahnen und Parkplätze. Fahrzeuge und Anhänger, für die keine KFZ-Steuer entrichtet wird (es gibt Ausnahmen) und kein Versicherungsschutz besteht, dürfen nicht die öffentlichen Verkehrsflächen incl. Parkplätze in Anspruch nehmen. Insofern ist ihre Forderung bereits Realität.
    Anstelle einer Gebühr (zweckgebunden) wird hier eine Steuer erhoben (nicht zweckgebunden). Insofern müssen die Einnahmen auch nicht für den KFZ-Verkehr verwendet werden, was in ihrer wörtlichen Forderung sonst der Fall wäre.
    Ihre Forderung sollte aber dringend auf andere Fahrzeuge erweitert werden. Ganz besonders auf die, mit den 2 Rädern, welche zurzeit noch steuerbefreit sind. Es kommt der Allgemeinheit (nicht zweckgebunden) zugute.
    Auch sie werden diese Sätze wieder nicht verstehen und versuchen mit ihrer vulgären Ausdrucksweise wieder drum herumzureden.

  15. 25. Januar 2019
    19:32
    Grünfink

    @Was soll jetzt passieren
    Aha, Sie zahlen Kfz-Steuer fur Ihre umweiltvergiftende, stinkende Blechkiste, und dürfen gemäß gültiger Verordnung
    ( wo steht Das?, bitte genau benennen!) öffentliche Fahrbahnen und Parkplätze benutzen!
    Dann wäre ja die sogenannte Parkraumbewirtschaftung der Stadt Braunschweig illegal! Wieso stehen dann an vielen Straßen in der Innenstadt Parkscheinautomaten! Sind doch öffentliche Parkplätze (allerdings kostenpflichtig!) und von den Kfz-Steuerzahlern schon bezahlt! ( Nach ihrer Aussage!)
    Warum lassen die Autofahrer sich das gefalen und klagen nicht dagegen?
    Eines allerdings ärgert mich auch, an den Parkscheinautomaten ist das Anschließen eines Fahrrades etwas schwierig, die Parkuhren waren dahingehend sehr viel Fahrradfreundlicher!
    P.S. Was ist eigentlich an meiner Ausdrucksweise “vulgär”?

  16. 25. Januar 2019
    23:49
    Trollolo

    @Grünfink: Danke! Sie haben sehr gut gegliedert, wie die Raffgier der Städte funktioniert.

  17. 26. Januar 2019
    08:54
    notarzt

    @Grünfink
    wenn sie einmal mit Infarkt in der Wohnung liegen, nach dem Notarzt jammern, dann hoffen wir doch das der Notarzt mit einer Rikscha statt mit einer stinkenden Blechkiste vorfährt.
    Schön gesund bleiben

  18. 26. Januar 2019
    14:24
    Grünfink(Grins)

    @notarzt
    Sorry, Herr Doktor, aber über dieses Stöckchen hüpfe Ich nicht!

  19. 28. Januar 2019
    07:32
    Wählen Sie alle Bilder mit Pkws aus

    @Was soll jetzt passieren?:
    > Ihre Forderung sollte aber dringend auf andere
    > Fahrzeuge erweitert werden. (…) mit den 2 Rädern
    Sehr guter Gedankenansatz, denn schließlich möchten ja die Zweiradfahrer auch gute Fahrmöglichkeiten vorfinden.
    Das Ganze verbunden mit einem Kennzeichen, wie man es bei Mofas (Mofa = motorisiertes Fahrrad) schon lange üblich ist hat man damit auch gleichzeitig eine Kennzeichnung der Zweiradfahrer eingeführt.

  20. 28. Januar 2019
    15:29
    Grünfink

    @Wählen …..
    Das Thema Kennzeichenpflicht für Fahrräder ist einfach ein gesellschaftliches Stehaufmännchen! Es taucht immer und immer wieder auf, und verschwindet dann wieder!
    Immerhin war es sogar schon einmal Thema beim Verkehrsgerichtstag in Goslar (2009).Es gibt kaum Parteien, gesellschaftliche Guppen, Interessenvertretungen der verschiedenen Verkehrsteilnemer etc. die sich nicht mit diesem Thema beschäftigt haben. (Googeln Sie mal!) Ergebnis. Dieses Thema kommt nicht eimal über den Status eines Vorschlags hinaus! (zumindest in den Parlamenten!)
    Meine persönliche Meinung: Absolut überflüssig!

  21. 29. Januar 2019
    07:00
    Wählen Sie alle Bilder aus, die ein Geschäft von vorne zeigen

    Ach bunter Vogel, bis vor ein paar Jahren waren auch (Diesel-) Fahrverbote in einigen dt. Innenstädten völlig undenkbar.
    Und selbst wenn es keine Kennzeichnungspflicht geben sollte, so doch möglicherweise eine Steuer für sämtliche Zweiräder. Dann muss man sich vielleicht wie ein Hundebesitzer eine “Steuermarke” kaufen, diese sichtbar am Zweirad montieren oder auf Verlangen der Obrigkeit vorweisen können.
    Wenn der Staat oder Kommunen/Städte Geld braucht/brauchen (und letztere sich dann an den Staat wenden), war dieser, was die Beschaffung neuer Einnahmequellen betrifft, schon immer sehr einfallsreich gewesen.

  22. 29. Januar 2019
    07:56
    Hainzclaus

    @Was soll jetzt passieren:
    Ausgerechnet Sie wollen mir jetzt also etwas über “verstehen” erzählen…schon klar.

  23. 29. Januar 2019
    09:15
    Grünfink

    Wählen …..
    Sie müssen ja ein einen unglaublichen Neidkomplex auf Fahrradfahrer haben, da sie sich alle möglichen (eher unmöglichen!) Massnahmen wunschen oder vorstellen , um Fahradfahrer endlich abzuzocken!
    Fahren Sie doch erst einmal umweltfreundlich und emissionsfrei
    (wie Fahrradfahrer!) mit Ihrer Stinkenden Blechkiste durch die Gegend, dann können Sie weiterträumen!

  24. 29. Januar 2019
    09:16
    Peter

    @Grünfink:
    So, so, es interessiert sich also kaum einer für eine Kennzeichnungspflicht?! Noch nicht!
    Ich erinnere nur mal an die ‘neu’ eingeführte Kennzeichnungspflicht für RC-Flugmodelle, die sog. “Drohnenverordnung”, aus dem Jahre 2017 des Hr. Alexander Dobrindt (CSU).
    Und warum wurde die eingeführt? Weil einige wenige (Neupiloten) meinten, mit ihren Drohnen/Coptern in Gegenden/Bereichen fliegen zu müssen, wo es auch schon *VOR* dieser Verordnung verboten war.
    Davor gab es jahrzehntelang keinerlei Probleme mit den gewissenhaften Modellfliegern, die hielten sich an die LuftVO und LuftVG.

  25. 29. Januar 2019
    10:27
    Wählen Sie alle Bilder mit Statuen aus

    @Grünfink:
    Ich seh da eher die Angst in Ihren Augen, dass Sie für Ihren Drahtesel demnächst auch Steuern bezahlen müss(t)en.
    Ich für meinen Teil brauche auf niemanden neidisch sein (wieso eigentlich neidisch?), da ich es mir finanziell leisten kann.

  26. 29. Januar 2019
    13:52
    Grünfink(Grins)

    @Peter
    Interessant, der Vergleich zwischen Drohnen und Fahrrad!
    @Wählen ……
    Genau dieses Argument hat noch gefehlt!
    Hat doch hier schon vor ein paar Wochen ein Kommentator in typischer Schwarz/Weiß-Denkmanier jedem erklärt: Wer sich ein Auto leisten kann, gehört zur “reichen” Bevölkerungsschicht, wer Fahrad oder ÖPNV benutzt, gehört zur “armen ” Bevölkerungsschicht!
    So einfach ist das!
    Und noch eine Frage:
    Warum sind eigentlich mittlerweile nahezu 50% aller Autos auf unseren Straßen fremdfinanziert?
    Fahren also auf “Pump!”
    Soviel zum Thema “Kann Ich mir leisten!”

  27. 29. Januar 2019
    16:03
    Goofy

    Es gibt Wohnwagenbesitzer die für einen Abstellplatz Euros bezahlen,wer sich so dreist verhält,und öffentlichen Parkraum mißbraucht muß angezeigt werden.
    §12 der Straßenverkehrsordnung,ist klar und deutlich.Der Besitzer sollte das doppelte zahlen als ein Abstellplatz kostet.

  28. 29. Januar 2019
    16:48
    Was soll jetzt passieren?

    @Grünfink: Ihr Verhalten erinnert mich sehr stark an ein Tourette-Syndrom. Sie können fast keinen Kommentar schreiben, in dem sich nicht von stinkenden Blechkisten reden. Es scheint ein zwanghaftes Verhalten von ihnen zu sein. Vieleicht sollten sie mal ihre Wortwahl überdenken, wenn sie sich mit gebildeten Menschen unterhalten möchten.
    Dass das Blech nicht stinkt, habe ich ihnen schon einige male versucht zu erklären. Aber so beratungsresistent, wie sie sind, wollen sie das nicht verstehen. Bei ihnen stinken ja selbst Elektrofahrzeuge.
    Ebenso wenig verstehen sie, was es mit Leasing oder Finanzierung auf sich hat. Selbst das hat man ihnen schon häufiger versucht zu erklären. Auch diese Raten müssen bezahlt werden und Autos gibt es nicht kostenlos. Da auf Ratenzahlung noch Zinsen und Gebühren anfallen, ist Ratenzahlung sogar teurer als Sofortzahlung.
    Entweder sie haben das Geld und können sich ein Auto leisten oder sie haben genug Einkommen und leisten Ratenzahlung. Wenn sie beides nicht haben, müssen sie halt auf ein Auto verzichten (oder Oma fragen). Daher ist und bleibt das Fahrrad entweder ein Freizeitgerät für besserverdienende, oder ein Fortbewegungsmittel für Arme! Besonders oft, wird das Fahrrad als Freizeitgerät gebraucht. Das ist daran zu erkennen, dass bei schlechter Witterung und Kälte bedeutend weniger Radfahrer unterwegs sind und dafür mehr Autos fahren.
    So ist es auch zu begründen, dass sich eine Steuer für Radfahrer nur schwer durchsetzen lässt (auch wenn es gerecht wäre). Die Mehrheit der Radfahrer hat einfach nicht das Geld, eine Steuer zu bezahlen. Bei vielen, ist auch nichts durch einen Gerichtsvollzieher zu holen. Außerdem würden gerade diese ignoranten Radfahrer (die jetzt schon glauben, die Verkehrsregeln gelten nur für andere) auch fahren, ohne Steuern zu entrichten (illegal fahren). Da Mahnungen und Inkasso bei denen zwecklos sind, kann man sich gleich die Kosten sparen und verzichtet darauf, eine Steuer zu erheben.
    Radfahrende Autobesitzer, würden sich überlegen, ob sie doppelt Steuern zahlen (KFZ- und Fahrradsteuer) und sich dann lieber für eines entscheiden. Da ein KFZ vielseitiger und wetterunabhängig ist würden diese sich eher für ihr Auto entscheiden. Folglich würden diese Verkehrsteilnehmer ebenfalls keine Fahrradsteuer entrichten und verzichten lieber auf das Fahrrad.
    Übrigens, war es auch vor hunderten von Jahren schon so, wer es sich leisten konnte, reiste mit dem Pferd oder Kutsche. Der Rest ging zu Fuß nebenher.
    Wer soll übrigens ihren Radfahrstreifen, Fahrradständer, Parkwege etc. bezahlen, wenn nicht ihre verpönten Autofahrer oder die davon betroffene Industrie und abhängigen Zulieferbetriebe?
    Die Sache mit der Parkraumbewirtschaftung haben sie auch wieder nicht verstanden. Aber das werde ich ihnen jetzt nicht noch einmal erklären. Erkundigen sie sich selbst, nach der gültigen Rechtslage.
    Jetzt bitte wieder zurück zum Thema! Es geht um einen Wohnwagen, für den übrigens auch Steuern bezahlt werden.

  29. 29. Januar 2019
    18:06
    Grünfink

    @Was soll jetzt passieren
    Gut gebrüllt Löwe!
    Viele Worte, aber nichts gesagt!
    Na klar, weil Ich es natürlich nicht verstehe!
    Fahren Sie weiterhin mit Ihrer stinkenden Blechkiste durch die Gegend, zahlen Sie Ihre Raten pünktlich und warten Sie genüsslich auf den Tag, an dem der Verbrennungsmotor endlich aus der Stadt verschwindet!
    Ich fahre lieber weiter mit einem Verkehrsmittel der Zukunft, welches Ich mir auch leisten kann und keine Atemwegskrankheiten verursache oder verschlimmere!
    Süper, der Hinweis auf den Wohnwagen, der zwar (welche?) Steuern zahlt, aber ansonsten eine offentliche Fläche kostenlos missbraucht!



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