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Ampelschaltung Gelöst

Ampelschaltung
Gliesmaroder Straße 20, 38106 Braunschweig, Deutschland (52.2733725,10.537892499999998)
13.08.2015, 09:52 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Diese Fußgängerampel sollten Menschen, die nicht gut zu Fuß sind, wohl eher meiden. Die Umschaltzeit auf Rot beträgt nicht einmal 5 Sekunden.

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7 Kommentare

  1. 29. August 2015
    11:19
    Redakteur Dirk Kühn

    Liebe Leserin, lieber Leser! Vielen Dank, dass Sie uns Ihren Aufreger gemeldet haben. Wir nehmen uns der Sache an und haken für Sie bei der zuständigen Verwaltung oder Behörde nach. Wenn uns eine Antwort vorliegt, veröffentlichen wir sie umgehend. Wir bitten aber um Verständnis, wenn es einige Tage dauert. Ihre Lokalredaktion

  2. 01. Oktober 2015
    13:30
    Thorsten Müller

    Dem kann ich nur beipflichten. Da muss man schnoll blitzschnell sein, um noch bei Grün auf der anderen Seite anzukommen.

  3. 25. November 2015
    15:22
    Oberlehrer

    Man muss nicht bei grün die andere Seite erreichen, geht ja auch in der Praxis nie, da auch Leute ankommen und nicht alle an der Ampel warten und sofort beim Umschalten loslaufen….man muss nur bei grün die Straße betreten ! Die Sicherungszeiten gewährleisten dann unabhängig von der Dauer der Grünphase den gefahrlosen Übergang….

  4. 29. November 2015
    18:23
    ausgebremst

    das ist nicht nur an dieser Ampel so, es gibt mit Sicherheit zig Ampeln für Fußgänger und auch Radfahrer, die nur etwa 3 Sekunden grün sind.
    Außerdem gibt es Ampeln, die hinten eher grün und rot werden als vorne, sodass man in der Mitte zwischen den Fahrbahnen warten muss

  5. 14. Dezember 2015
    08:02
    Braunschweiger

    Das Problem ist auch ein weiteres, gehört jedoch hierzu: Autofahrer die vom Rebenring kommend in die Gliesmaroder Strasse abbiegen, haben in deren kurzen Grünphase so wenig Zeit, dass maximal drei Autos abbiegen können. Meist fährt auch noch ein vierter oder fünfter bei Rot weiter. Radfahrer aus Ihrer Richtung befinden aufgrund der gefährlichen Ampelschaltung bereits in der Mitte dieser Strasse. Gleiches habe ich in er letzten Diskussion der BZ mitgeteilt, was jedoch unbeachtet blieb.

  6. 28. Dezember 2015
    15:37
    Nachhaken

    Dieser “Aufreger” ist vom 13.08.2015 und heute bereits der 28. Dezember. Wie lange wollen Sie denn noch auf eine Antwort warten?!

  7. 27. Februar 2016
    14:11
    Redakteurin Cornelia Steiner

    Lieber Leser! Wir danken Ihnen für Ihren konkreten Hinweis und haben ihn an die Stadtverwaltung weitergeleitet. Grundsätzlich bittet die Stadt um Verständnis, dass es nicht möglich ist, zu jeder Ampel einzeln im Detail Stellung zu nehmen. Eine isolierte Betrachtung einzelner Ampelschaltungen würde dem komplexen System der Ampelsteuerung nicht gerecht werden, so die Pressestelle: „Die Verwaltung nimmt Hinweise auf, denn das Ampelsystem in Funktion zu halten und zu optimieren, ist eine permanente Aufgabe. Nicht jeder Vorschlag kann indes umgesetzt werden.“ Grundsätzlich gelte: Ampelschaltungen müssten immer im Zusammenspiel des Interessenausgleichs zwischen allen Verkehrsteilnehmern gesehen werden. Um alles unter einen Hut zu bringen, seien Kompromisse nötig.
    Zu Fußgängerampeln sagt Pressesprecher Rainer Keunecke: “Grünphasen für Fußgänger sind so berechnet, dass sie bei normaler Gehgeschwindigkeit zum Überqueren der Fußgängerfurt bis zur Ampel ausreichen. Dabei macht es nichts, wenn eine Fußgängerampel während des Überquerens auf Rot schaltet – das ist in die Sicherheitszeiten eingerechnet. Entscheidend ist, dass der Fußgänger bei Grün startet. Ziel ist, dass Fußgänger auch bei einer Mittelinsel mit Ampel die Straße in einem Zug überqueren können. Auf vielbefahrenen Straßen ist dies nicht immer möglich, und es gibt für manche Fußgänger Wartezeiten. Mittelinseln dienen aber auch gerade dazu, dass langsamere Fußgänger, insbesondere in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen, eine Straße sicher kreuzen können. Sie können auf der Insel die nächste Grünphase abwarten oder anfordern. Dies ist zum Beispiel Bestandteil auch des Trainings mit sehbehinderten Menschen an Ampeln mit akustischen Einrichtungen, so genannter Blindensignalisierung.”

    Herzliche Grüße, Ihre Lokalredaktion.



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