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Angst im Stadion Gelöst

28.01.2019, 09:01 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Am Sonntag besuchte meine Tochter das erste Mal ein Fußballspiel im Drittligastadion an der Hamburger Straße. Verabredet wurde sich mit einer Kollegin des Institutes und zwei Freunden, die aus Rostock zu Besuch da waren und das gleich nutzen wollten, um das Fußballspiel anzuschauen.

Befremdlich erschienen Ihr im Vorfeld mehrere “Besucher”, die sich darüber unterhielten, am liebsten “jetzt schon losschlagen” zu wollen. Einer von denen zeigte dabei seinem “Freund” einen gut am Körper versteckten Baseballschläger!

Nach Spielende und dem Wege zu einem Ausgang wurde den beiden Freunden unvermittelt von hinten der Schal versucht wegzureißen. “Dummerweise” war es ein Fanschal der besiegten Rostocker Mannschaft. In der Folge wurde ohne irgendeine Vorankündigung oder erkennbaren Grund dem einen Freund der Kiefer gebrochen und das Gesicht blutig geschlagen. Meine Tochter hat noch nie in solche haßerfüllten Augen geschaut und fürchtete um ihre Unversehrtheit.

Herbeigerufene Polizei versuchte, die vier irgenwie zu schützen. Dabei gab es einige dieser Angreifer, die diese Situation offensichtlich noch fotografierten oder filmten.

Wenn Ihr sogenannten “Fans” das lesen solltet: was ist bei Euch kaputt und schief gelaufen?

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20 Kommentare

  1. 28. Januar 2019
    12:40
    Danke für den Bericht


    Ich bin zwar kein Fußballfan, aber in etwa so stelle ich mir den Besuch eines Fußballstadions auch vor.

  2. 28. Januar 2019
    13:23
    Die Geister die ich rief

    Entspricht dieser Aufreger wirklich der Wahrheit?

    Fußball hat zwischenzeitlich nichts mehr mit Sport und sogenannter Fangemeinde zu tun. Für Fußballspieler werden immense Summen für Vereinswechsel bezahlt, man kann es schon als modernen Menschenhandel bezeichnen.
    Auf der einen Seite werden Millionen € für einzelne Spieler an Ablösesummen gezahlt, auf der anderen Seite soll der Steuerzahler die Kosten für die Sicherheit bei den Fußballspielen aufkommen. Jede Saison müssen Polizeibeamte bei Fußballspielen um ihre Gesundheit und Leben bangen und schieben Unmengen von Überstunden vor sich her. Vereine, die Millionensummen für Spielertransfere bezahlen, sollte umgehend die Gemeinnützigkeit aberkannt werden. Gemeinnützigkeit, um das Kulturgut “Fußball” zu schützen ist das eine, dass andere ist allerdings, das vorhandene Gelder ziel- und planlos vergeudet werden.

    Der FCH (Hansa Rostock) ist für seine “Fangemeinde” hinreichend bekannt. Kaum ist man über die Landesgrenze nach MV hinweg, findet man schon die ersten Schmierreien “FCH”, diese setzen sich bis an die polnische Grenze fort.
    Insider spötteln, dass es an Lebensmüdigkeit grenzt, wenn man in MV mit einem St.-Pauli-Requisit unterwegs ist.

    Nicht ohne Grund fanden in Rostock schon mehrere Fußballspiele unter Ausschluss der “Fangemeinde” statt, da man von Anfang an wusste, wie Obsiegen/Obliegen ausgeht.

    Manch eine Jugendmannschaft spielt teilweise besser und fairer Fußball als die sogenannten Profifußballer. Vielleicht sollte hier die Förderung angesetzt werden und die Profispieler sollten wieder dem Fußballsport als Nebentätigkeit ihres Hauptberufs nachgehen.

    Und die Medien sollten nicht allumfassend über Verletzte Fußballspieler berichten. Bekannt ist, dass, wer sich in Gefhar begibt, darin umkommt. Und was einige “Profi”-Fußballer an den Tag legen, ist schon die reinste Selbstverstümmelung.

  3. 28. Januar 2019
    13:36
    Konrad Koch (nein, nicht der Fußballerfinder!)

    Bei diesem Aufreger stellen sich mir mehrere Fragen:
    – Warum wurde nicht sofort die Polizei informiert, als diese Äußerungen und potenziell gefährliche Waffe bemerkt worden sind?
    – Warum geht man in ein Stadion, wenn es vorher schon zu angsterregenden Situationen kommt?
    – Warum trägt man dann weiterhin Fan-Artikel der “feindlichen” Mannschaft?
    – Warum ist die Polizei nicht von sich aus bei den Übergriffen eingeschritten, sondern mußte erst herbeigerufen werden?
    – Ist dieser Vorfall überhaupt so abgelaufen? Unsere immer gut informiert BZ schreibt mit keinem Wort darüber und auch im Polizeibericht ist nichts darüber zu finden.
    Sollte alles der Wahrheit entsprechen wünsche ich zunächst der verletzten Person gute Besserung und baldige Heilung der Verletzungen!
    ..
    ..
    Unabhängig von diesem möglich Fall: Warum kommt es immer nur beim Fußball zu solchen Exzessen der Gewalt? In Braunschweig wird auch Baketball, Handball, american Football, Rugby etc. in weit höheren Ligen gespielt. Ich kann mich nicht erinnern, nach Spielen dort jemals etwas von Ausschreitungen gehört zu haben. Nur das Stadion an der Hamburger Straße ist beim Fußball immer Zentrum der Gewalt. Der dort ansässige Verein hat deshalb schon zig-tausende Euro an Strafgeldern zahlen müssen. Langsam wäre es vielleicht besser, diesen “Sport” nur noch unter Ausschluß der Öffentlichkeit zu betreiben!

  4. 28. Januar 2019
    13:41
    Leser

    Und was soll das großartige Portal ‘alarm38′ hier machen?

  5. 28. Januar 2019
    13:43
    Blau Gelbes Herz

    1.) Schon einmal das Kleingedruckte der Stadionordnung gelesen. Nicht mit fremder Kleidung in den eigenen Block gehen!
    2.) War schon mehrfach mit meiner Tochter im Stadion, habe mich an die selbstverständlichste Regel gehalten, Eintracht Fankleidung an! Wir kommen mit dem Fahrrad an und hatten noch nie Probleme mit den gegnerischen Fans.
    Unser erstes Spiel war in Block 18 (Sitzplätze der Gegner) gemeinsam mit den Bochumern. Habe ich sparsam geguckt, es wurde auch gemeinsam Bier/Cola getrunken :-)
    3.) Wenn ich mit Kollegen der gegnerischen Mannschaft gehen würde, gibt es halt nur einen Block, wo ich gemeinsam sitzen sollte! Daran gehalten?
    Schwachmaten gibt es nicht nur bei den Fans, auch anderswo: z.B. ohne Führerschein hinterm Steuer.

  6. 28. Januar 2019
    14:01
    67er

    Nun, dass auf solch einen “Bericht” , der hier ohne Überprüfung auf Wahrheisgehalt einfach so abgedruckt wird, die Fussballgegner in bekannt populistischer Art und Weise reagieren, war doch vorauszusehen!
    Uübrigens, gehe Ich seit 1965 regelmäßig ins Stadion, mittlerweile auch meine Kinder und Enkelkinder, und wir leben noch alle, und sind bisher auch jedesmal wieder unverletzt nach Hause gekommen! Das Risiko, im Straßenverkehr verletzt oder gar getötet zu werden ist sicherlich höher, als Im Eintracht-Stadion!

  7. 28. Januar 2019
    14:32
    Ichbins

    Einfach nur kranke Leute!

  8. 28. Januar 2019
    16:44
    Eintracht Fan

    Wieso findet sowas nicht den Weg in die BZ? Oder ist das etwa normal und nicht erwähnenswert? Diese Idioten bekommen hoffentlich nicht nur ihre verdiente Strafe sondern auch Stadionverbot. Solche “Fans” braucht niemand. Leider gibt es auch bei Eintracht zu viele hirnlose Vollpfosten…

  9. 28. Januar 2019
    17:12
    Popi Voda

    Auch einige der Kommentatoren haben es leider nicht verstanden.

  10. 28. Januar 2019
    17:17
    So ist das

    Wer den Wahrheitsgehalt anzweifelt, gehört entweder zu genau der Klientel oder geht blind ins Stadion.

  11. 28. Januar 2019
    18:10
    Besucher

    @An Eintracht-Fan
    Niemand (auch nicht die Polizei!) hat Kenntnis von einem Vorfall wie dem Geschilderten!
    Also, eindeutig ein Fake! (Unwahre Behauptung, Lüge!)

  12. 28. Januar 2019
    19:01
    Konrad Koch (nein, nicht der Fußballerfinder!)

    Wenn der Aufreger wirklich ein Fake ist, ist das eine riesige Schweinerei und sollte von der BZ gelöscht und strafrechtlich verfolgt werden! Eigentlich müsste die Zeit seit 09:00 Uhr für die Redaktion gereicht haben, um den Wahrhaltsgehalt wenigstens vorläufig einer Prüfung zu unterziehen. Auffällig bei dem Aufreger finde ich übrigens den Stil, die Absätze durch – zu trennen. Das kennt man doch von einem der Vielschreiber hier…
    Das andererseits Fußballfans aus Braunschweig keine Chorknaben sind, zeigt sich mal wieder in der vom Fußballgericht gegen den hiesigen Verein ausgesprochene Geldstrafe und das nicht zum ersten Mal.
    http://www.braunschweiger-zeitung.de/sport/eint...
    Mal sehen, was der gebrochene Kiefer kostet, wenn es den überhaupt gegeben hat.

  13. 29. Januar 2019
    07:14
    Vöglein

    Es ist ja spannend, wie es einige nicht schaffen, der Wahrheit ins Auge zu sehen. “Wir haben von nichts gewußt” – das hatten wir schon einmal vor 70 Jahren.

    Übrigens ist der Inhalt des Textes auch via Mail an die Firma “Eintracht” gesendet worden. So hat es ein Vöglein gezwitschert. Denn zumindest die betroffene Firma sollte wissen, was im Umfeld eines ihrer Fußballspiele passiert.

  14. 29. Januar 2019
    09:51
    Nachfragender

    Lässt sich doch leicht nachprüfen: die Polizei muss ja einen Vorgang darüber haben.

    ABER den gibt’s nicht…

  15. 29. Januar 2019
    10:36
    Simone

    Werte Redaktion,
    es wäre wirklich sehr freundlich, wenn Sie uns an Ihre Rechercheergebnissen zu diesem Aufreger teilhaben ließen. So wahrscheinlich die geschilderten Ereignisse sind, so berechtigt sind auch die Annahmen, dass es sich hier um ein Fake handelt. Weder in den Medien des BZV noch im Polizeibericht noch bei freien Medien gibt es einen Hinweis auf entsprechende Vorkommnisse.
    Oder gibt es etwa einen Maulkorb durch den Verein, die Politik oder andere, dass über solche Gewalttaten nicht mehr berichtet werden darf?

  16. 29. Januar 2019
    13:29
    Besucher

    Nochmal! An alle Zweifler und Verschwörungstheoretiker!
    Dieser “Aufreger” ist ein Fake!
    Erstaunlich, wieviele Menschen diesem populistischen “Aufreger” Glauben schenken und über das hingehaltene Stöckchen hüpfen! Der “Aufregermelder” hat sich mittlerweile schon schlapp gelacht!

  17. 29. Januar 2019
    14:37
    Simone

    @Besucher
    Ich gehe inzwischen auch davon aus, dass es sich hier um eine Fälschung handelt. Was ich dabei aber nicht nachvollziehen kann, ist dass die Redaktion diesen Mist nicht schon längst gelöscht hat. Gilt die Netiquette auf diesem Portal nicht mehr, darf jetzt jeder Lügen veröffentlichen?
    Herr Maus, ich weise SIe darauf hin, dass Sie für auf Ihren Seiten verbreitete Lügen haften und persönlich zur Rechenschaft gezogen werden können!

  18. 29. Januar 2019
    14:55
    Diensthabender

    sh. Kommentar von “Nachfragender”.

    Kann ich bestätigen.

  19. 30. Januar 2019
    07:25
    Hellmuth Schmidt

    Spannend. Eintracht hat bereits Kenntnis darüber. Sofern sich hier auch sogenannte “Diensthabende” tummeln und etwas bestätigen, so kann ich nur feststellen, das da offensichtlich keine ordentliche Arbeit gemacht wurde.

  20. 30. Januar 2019
    14:26
    Redakteur Henning Noske

    Lieber Leser, vielen Dank. Wir haben bei der Polizei nachgefragt und einen Vorgang bestätigt bekommen, der hier möglicherweise gemeint ist. Die Polizeisprecherin teilte uns mit: “Beim Spiel Eintracht Braunschweig gegen Hansa Rostock am vergangenen Sonntag kam es in der Nachspielphase gegen 16.10 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen Fans beider Mannschaften. Ein 27- und ein 28-jähriger Rostock-Fan entfernten sich fußläufig vom Stadion, als ihnen aus einer Personengruppe von Eintracht-Fans ein Fan-Schal entrissen wurde. Die Aufforderung, den Schal wieder herauszugeben, wurde mit Faustschlägen in Richtung Gesicht beantwortet. Hierdurch erlitt der 28-Jährige eine blutende Verletzung an der Nase und wurde durch eine RTW-Besatzung behandelt. Gegen die bislang unbekannten Täter wurde eine Strafanzeige wegen räuberischen Diebstahls eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.” Mit freundlichen Grüßen, Ihre Lokalredaktion.



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