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Bankfiliale Nicht lösbar

04.02.2019, 15:34 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Guten Tag.
Seit etwa einem halben Jahr wurde die Bankfiliale Wenden nach einem Sprengstoffanschlag wieder eröffnet. Bis dahin mußte man immer einen Umweg nach Querum bzw. in die Innenstadt nehmen. Hocherfreut betrat ich daher die Filiale am letzten Sonntag in Wenden. Doch was ich dort feststellten mußte erzürnte mich doch etwas. Es wurden wieder alte Automaten eingebaut ( Einzahlungen somit nicht möglich ) und die beschädigte Tür wurde gerade gebogen und wieder eingesetzt. Und dafür hat man ein halbes Jahr gebraucht. Traurig Traurig Deutsche Bank. Ich werde jetzt sammeln gehen damit die Bank ihre Kunden ausreichend und freundlich bedienen kann !?

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8 Kommentare

  1. 04. Februar 2019
    18:59
    Heftig, Deftig

    Aber HALLO.
    Erst wird Geld, benötigt…. in der späteren Folge
    soll sogar Geld eingezahlt werden.
    Also.
    Hebe nur so viel ab wie Du wirklich benötigst.
    So mit ist das Einzahlen dann nicht erforderlich.

  2. 05. Februar 2019
    10:42
    Hypothek

    @Melder: Wenn sie Geld einzahlen möchten, können sie das auch bei mir machen. Sagen sie mir nur wieviel sie loswerden möchten. Ich helfe gerne! :-)
    Spaß beiseite.
    Warum soll die Filiale nach einer “Sprengung” anders hergerichtet werden, als sie vorher war? Sonst würde jeder, dem ein Service fehlt oder sich etwas Anderes wünscht, eine Filiale sprengen und seine Wünsche werden erfüllt. Das wäre denkbar schlecht.
    Außerdem sind die Kriterien, wie eine Filiale eingerichtet werden vielfältig. Raumgröße, andere Angebote in der Nähe, Nachfrage etc. Wenn die Bank vorher einen Service nicht angeboten hatte, so sind die Kriterien nach der Zerstörung auch nicht viel anders, als vorher.
    @Heftig, Deftig: Nur ein Beispiel: Es wird Bargeld benötigt, um Drogen (oder etwas Anderes) zu kaufen. Nach dem man diese weiterverkauft hat, muss der Erlös auf ein anderes Konto eingezahlt werden. Dazu benötigt man eine Bargeldeinzahlungsmöglichkeit am Automaten, der keine Fragen stellt und nicht am Geld schnüffelt wie ein Mitarbeiter.
    Dieses erfundene Beispiel ist keine Aufforderung für kriminelle Handlungen und soll auch nicht jeden Bargeld Einzahler verdächtigen, an kriminellen Handlungen beteiligt gewesen zu sein.

  3. 05. Februar 2019
    14:49
    Darlehn

    @Hypothek: Wenn man sogenanntes schmutziges Geld eintauschen will, braucht man nur auf den Flohmarkt gehen. Nahezu keiner der “Hobby”-Händler würde sich Gedanken darüber machen, mit was für Geld der Kunde bezahlt.
    Ärgerlich wird es für den Flohmarkthändler nur, wenn sich nachweisen lässt, dass die Einnahme aus einer Straftat stammt oder es sich um Falschgeld handelt.

  4. 05. Februar 2019
    14:59
    Schenkel klopfen aber doll

    @ ……… Es wird Bargeld benötigt, um Drogen (oder etwas Anderes) zu kaufen.
    — Nach dem man diese weiter verkauft hat, muss der Erlös ….
    ,.,
    Sorry ich Dachte BS-Wenden ist SAUBER.
    Allein schon wegen dem Ortsschild: .. W E N D E N ..

  5. 05. Februar 2019
    15:57
    Hypothek

    @Darlehn: Welcher Boss oder beauftragte, steht schon auf dem Flohmarkt und nimmt die Tageseinnahmen seiner Händler persönlich entgegen? Wo hier doch so viele Ordnungshüter ein Auge darauf haben, was so alles über und unterm dem Ladentisch den Besitzer wechselt.
    Noch effektiver sind Spielhallen. Aber das jetzt zu erklären würde den Rahmen sprengen und andere wieder auf dumme Gedanken bringen. :-)

  6. 05. Februar 2019
    17:45
    Darlehn

    @Hypothek: deswegen ist “Mutti” eigentlich auch an der Abschaffung des Bargelds interessiert und möchte nur noch die digitale Bezahlung. Man stelle sich vor, ein Bettler sitzt auf dem Bohlweg oder Damm und hält einen Kartenleser zum Betteln entgegen 😉 . Aber so könnte man auch die Einnahmen der Bettler versteuern……. (ich habe nur laut gedacht).

  7. 06. Februar 2019
    09:25
    Karlchen

    @Schenkel:
    > Allein schon wegen dem Ortsschild
    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.

  8. 06. Februar 2019
    10:19
    Hypothek

    @Darlehn: Genau das gleiche denke ich auch! :-)
    Wird damit der illegale Handel eigentlich legal, wenn automatisch Steuern eingezogen werden? Der Staat macht sich doch dann mitschuldig, wenn er an solchen Geschäften beteiligt ist.
    Aber dafür wird “Mutti” schon per Gesetz sorgen, dass der Staat nicht verurteilt, oder zur Rückzahlung verpflichtet werden kann. Auch wenn die Behörden wissen, dass die Gelder aus illegalen Geschäften stammen.



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