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Bearbeitungszeit ‚Aufreger‘ alarm38 Gelöst

10.07.2019, 13:53 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Die Bearbeitung der Aufreger dauert unglaublich lange. Warum? Warum werden manche Aufreger einfach auf grün oder weiß gesetzt obwohl nix angestoßen wurde? Welchen Sinn macht dieses Portal?

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15 Kommentare

  1. 10. Juli 2019
    15:46
    Redakteur Henning Noske

    Lieber Leser, vielen Dank für Ihre Frage. Wir bearbeiten die Aufreger so schnell es geht. Das hängt auch mit ihrer sehr unterschiedlichen Qualität zusammen. Bei manchen Aufregern kann man halt leider nichts anstoßen, wie Sie als aufmerksamer Leser dieses Portals ja wissen. Manche Aufreger sind für uns auch unlösbar, weil sie einfach zu kleinteilig sind. Jeden Falschparker schaffen wir nicht, da verweisen wir, wie Sie wissen, auf die Ordnungskräfte. Das gilt auch für einzelne Sträucher, die mal geschnitten werden müssten u.ä. Das Portal macht den Sinn, dass die echten, die wirklichen Aufreger der Stadt und der Region, eben nicht die Trollereien Einzelner, hier gemeldet und dann von der Redaktion bearbeitet werden. Daran hat sich nichts geändert. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Lokalredaktion.

  2. 11. Juli 2019
    11:14
    xy-ungelöst

    herr Noske,
    ist es nicht eher so, das Sie bestimmte Dinge nicht angehen möchten, um nicht in Ungnade zu fallen. Das sind so Sachen wie ,einflusseiche Braunschweiger, Falschparker, Gehwegparker, Raserei, Probleme mit dem Ringgleis, wilde Müllkippen, zugewachsene Wege, Verkehrsprobleme, grundsätzlich alles was im Prinzip schon mal der Stadt BS gemeldet wurde, aber von deren Seite nicht beseitigt oder gelöst wird.
    Ich habe dieses Portal mal so verstanden, dass man Dinge melden kann, die jemanden stören, damit die Redaktion der Stadt oder anderen verantwortlichen Institutionen mal auf die Finger klopft.
    Es gibt so Dinge, die die Stadt auch nach Nachfrage von Ihnen nicht beseitigt hat, z.B. hies es doch mal im letzten Jahr, dass man sich der Falschparkerpoblematik im Bürgerpark bei der Okercabana annehmen wolle, eine Schranke im Herbst 2018 installiert würde, davon ist bis heute nichts zu sehen.
    Ebenso sind die tief ausgefahrenen Wege im Bürgerpark, die “im Frühjahr 2019″ saniert werden sollten eben nicht saniert worden. Redakteur Jonscher hat zudem den Autfreger total entstellt, der eigentlich nur den Widerspruch aufzeigen wollte, dass die Borekstiftung dort hübsche neue Wege anlegt, während unmittelbar daneben tiefe (bei Regen) matischige Kuhlen und Schlaglöcher im Weg seit Jahren den Verkehr beeinträchtigen.
    Was die Falschparkerproblematik oder andere Verkehrsprobleme insbesondere gegenüber Radfahrern und Fußgängern betrifft haben Sie diverse Aufreger einfach als unlösbar abgewatscht.
    Würden Sie es als Radfahrer hinnehmen, wenn Sie ständig irgendwo behindert würden, dies der Stadt melden und diese Ihnen ne lange Nase macht?
    Wilde Sperrmüllkippen sind auch nicht schön, würden Sie es hinnehmen, wenn bei Ihnen in der Nähe oder einem Weg, den sie täglich benutzen, jahrelang Verunreinigungen zu sehen sind, SIe diese bei der Stadt melden, aber nichts weiter passiert oder nur ein Teil entfernt wird?
    Genau für sowas wäre dieses Portal und ein entsprechnder Artikel nützlich, denn dann kommt meistens Bewegung in die Sache, weil es dann öffentlich ist und man die Meldung nicht einfach ignorieren kann.
    Mir geht auch die Ignoranz der Mitmenschen auf den Nerv, die teilnahmslos an sowas vorbei laufen. Alles reden von Mikroplastik, Umweltverschmutzung, Klimaschutz, etc.pp. aber tausende Passanten laufen daran vorbei unternehmen gar nichts dagegen. Einige Wenige stellen noch mehr dazu, wo ein Teil liegt, liegen nach wenigen Wochen immer mehr.
    ich habe gerade kürzlich wieder was auf “mitreden.braunschweig.de” gelesen, wo ein Schaden im Weg durch einen Park gemeldet wurde, der eigentliche Schaden wurde nicht beseitigt, stattdessen eine unproblematische Stelle ca. 150m weiter aufgefüllt. Und an verschiedenen anderen Stellen habe ich in den letzten Jahren ähnliche Flickschusterei nach Mängelmeldungen gegenüber der Stadt BS gesehen.
    Ich frage mich manchmal ernsthaft, ob die zuständigen Stellen nicht sehen, wo der Bedarf ist, oder die Ausführung nicht ausreichend kontrolliert wird? Oder gar ob die Verkehrsführung insbeodere für den Radverkehr so Sinn macht? Der hiesige ADFC meinte ja in den letzten Jahren sowas gefährliches wie am Messeweg und die neu gestalteten Kreuzungen noch unterstützen zu müssen, statt auf die vermehrten Klagen der Radfahrer zu reagieren.
    Es macht den Nutzern solcher Portale sicherlich keinen Spass, Mängel immer wieder mehrfach melden zu müssen, da fragt man sich schon mal wo das Problem liegt, ob die Stadtverwaltung einen Teil der Melder verarschen oder verhöhnen will.
    Sie möchten Trollereien einzelner unterbinden? Dann schalten Sie die Kommentarfunktion ganz ab! Aber dann würden die Klickzahlen und damit Einnahmen auf diesem Werbeportal sinken. Im Prinzip gehts Ihnen doch garnicht mehr um die Aufreger, sondern um Kundenbindung an die Zeitung und Einnahmen durch die Werbung, die hier geschaltet wurde.

  3. 11. Juli 2019
    13:15
    Sebastian

    @xy-ungelöst
    Alle von Ihnen genannte Fakten sind richtig und auch Herrn Noske bereits mehrfach vorgehalten worden. Leider immer wieder ohne Erfolg und tiefergehende Einsicht bei Ihm und seinen jungen Kollegen.
    Es steht nach wie vor sein “Versprechen”, die Region noch lebenswerter zu machen und seine Unfähigkeit, dies wirklich umzusetzen, einander gegenüber. Und so wird es auch bleiben, bis dieses Troll-Portal endlich eingestampft wird.

  4. 11. Juli 2019
    13:29
    Redakteur Henning Noske

    Lieber Leser, vielen Dank für Ihren ausführlichen und sachlichen Kommentar. Er gibt mir Gelegenheit zu folgender Ergänzung. Die Redaktion ist nicht in Sorge, “in Ungnade zu fallen”. Das muss sie nicht – und das darf sie auch nicht. Es gibt keine Institution, bei der eine Redaktion “in Ungnade fallen” kann. Die Redaktion ist unabhängig. Und das bedeutet auch, dass sie eben unabhängig ihre Themen wählt. Es gibt auch keinen Automatismus, eine Redaktion instrumentalisieren zu können. Auch nicht bei Alarm 38. Genau dort, wo dies geschieht, wird eine Redaktion immer sehr aufmerksam sein. Sie muss auch ihre Möglichkeiten erkennen. Wie gesagt: Jeden Falschparker und jeden überhängenden Strauch können wir nicht erledigen. Auch die Defizite anderer Portale und Institutionen nicht. Und auch nicht die Widersprüche in vielen Wahrnehmungen, die uns erreichen. Wir wollen uns bemühen, selbst so gut zu sein, wie es irgend geht. Bitte bedenken Sie auch: Wenn die Kommentarfunktion fortfallen würde, könnte auch ein Meinungsaustausch wie dieser hier nicht mehr stattfinden. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Lokalredaktion.

  5. 11. Juli 2019
    13:36
    mitleser

    @Sebastian
    Ich denke, dass noske hier trotz aller Unzulänglichkeiten von Alarm 38 recht ehrlich argumentiert

  6. 11. Juli 2019
    14:22
    Alarm38 Leser

    Boah Ey, hier fängt gleich ein XY-Typ an zu weinen. Sich als Hilfssheriff aufspielen wollen (jedes Fehlverhalten irgendwo zu melden) und sich dann beschweren, wenn man nicht sofort seinen Anweisungen Folge leistet.
    Nur weil sie hier oder in einem anderen Portal etwas melden, haben sie keinen Anspruch darauf, dass alle sofort springen. Sie sind kein berechtigter Auftraggeber, der am Ende die Rechnung persönlich bezahlt. Was maßen sie sich an?
    Wenn sie die Zuständigkeiten nicht akzeptieren wollen, ihr Problem. Wenn sie in ihrem Sichtkreis irgendetwas stört, dann verschaffen sie sich eine andere Sichtweise oder machen die Augen zu. Wenn ihnen etwas im Wege ist, dann fahren / gehen sie einfach Drumherum. Aber nein, dazu sind sie sich zu fein, weil ja nur die anderen einen Fehler begehen. Sie natürlich nicht. 😆
    Es gibt nun einmal Dinge, im realen Leben, die sich offenbar nicht verstehen oder akzeptieren wollen. Aber da kann man ihnen auch nicht helfen. Aus meiner Sicht, sind sie einfach nur ein generell unzufriedener Mensch, dem man nichts recht machen kann. Warum auch, so einen Meckerpott will auch keiner ernst nehmen.
    Und wenn sie jetzt noch einmal nachdenken, Alarm38 ist einem Zeitungsverlag angegliedert. Eine Zeitung kann nur berichten. Und das tun sie, wenn die Redakteure der Meinung sind, dass ein breites öffentliches Interesse besteht. Es geht nicht um ihr persönliches Interesse / Empfinden. Wenn sie glauben, Alarm38 schafft all ihre persönlichen Probleme aus der Welt, nur weil sie den Einleitungstext so verstehen haben, dann unterliegen sie abermals einen Irrglauben.

  7. 11. Juli 2019
    15:08
    Sebastian

    @mitleser
    Ja, Noske argumentiert aus seiner Sicht “recht ehrlich”, weil er selbst glaubt, was er schreibt. Gerade aber bei dem Problemen der Unabhängigkeit ist ihm gerade auch in letzter Zeit immer wieder aufgezeigt worden, wie wenig glaubwürdig seine Aussagen sind (Obwohl er auch hier wirklich überzeugt scheint).
    Aber eine Steuerung findet bei Journalisten oft im Kopf statt: der versteckte Gedanke an die nächste Einladung in die VIP-Loge, der bevorzugte Platz beim Empfang des OB, hier und da mal schnellerer Service im Restaurant (“Darf es noch ein Schnaps aufs Haus sein?”, Einladungen zu Geburtstagen bei Semi-Prominenten und so weiter und so fort. Alles keine direkte Einflußnahme, aber Vorzüge mit Langzeitwirkung. Da auch die Chefetage über ihm solchen Gedanken ausgesetzt ist, erhält er natürlich dann Dienstanweisungen, die er selbst völlig unabhängig ausführt.

  8. 11. Juli 2019
    15:10
    Redakteur Henning Noske

    Lieber “Alarm38 Leser”, gestatten Sie mir einen Hinweis. Auch Ihr Kommentar ist nicht zielführend, denn Sie würdigen “xy ungelöst” herab. Er hat sachlich argumentiert, was Sie auch tun sollten. Er hat sich nichts angemaßt, was Sie auch tun sollten. Allerdings haben Sie, wenn Sie sich darauf beschränken würden, auch Recht: Tatsächlich sind Journalisten in diesem Portal tätig, die ausdrücklich im öffentlichen Interesse berichten. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Lokalredaktion.

  9. 11. Juli 2019
    15:48
    Redakteur Henning Noske

    Lieber Sebastian, gestatten Sie mir auch hier einen kurzen Hinweis. Journalisten sind öffentlich sichtbar. Falls es solche Verhaltensweisen gibt, werden sie auch bekannt. Die einzige Dienstanweisung in diesem Zusammenhang ist übrigens eindeutig: Wer gegen die redaktionellen Pflichten und die Sorgfaltspflicht verstößt, bekommt es dann tatsächlich mit der Chefetage zu tun. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Lokalredaktion.

  10. 11. Juli 2019
    16:10
    Ernst Freytag

    Lieber Herr Noske,
    Sie schreiben, daß die Journalisten _in diesem Portal_ in “öffentlichem Interesse” berichten. Dabei stellen sich mir zwei Fragen:
    Was machen diese Personen ausserhalb dieses Portals z.b. bei der BZ?
    Was verstehen Sie genau unter öffentlichem Interesse, die Interessen von Rat, Verwaltung, Ihren Lesern, Ihren Inserenten, großer Firmen, aller Bürger oder der Geschäftsleitung der Mediengruppe?
    Leider ist ja Ihre Zeitung kein “öffentlich-rechtliches Unternehmen” wie die wichtigsten Fernsehsender, Sie unterliegen somit keiner Überwachung durch einen unabhängig besetzten Medienrat (oder wie man so ein Gremium auch immer nennen will). Spätestens wenn auch Ihr Verlag nach Subventionen rufen wird, würde sich aber eine Umgestaltung in diese Richtung aufdrängen.
    Wäre schön, wenn Sie uns mal eine eindeutig fassbare Definition liefern würden.

  11. 11. Juli 2019
    16:21
    Sebastian

    Ja, Herr Noske, Journalisten sind öffentlich sichtbar. Deshalb kam mir das Beispiel mit der VIP-Loge in den Sinn, aber auch der Fall mit dem “Schnaps aufs Haus”, den ich vor kurzem bei einem Ihrer Kollegen miterlebt habe, der hier schon öfter wegen seines Verhaltens gegenüber der Gastronomie erwähnt wurde. Und es blieb nicht bei dem Schnaps….

  12. 11. Juli 2019
    16:22
    Alarm38 Leser

    Sehr geehrter Herr Noske, ich würdige den Kommentator XY-.. nicht herab. Durch seinen Wutausbruch und mangelndes Verständnis, macht er das schon selber.
    Es steht ihm natürlich frei, jegliches Fehlverhalten der anderen irgendwo zu melden. Nur seine Erwartungshaltung dazu sollte er noch einmal überdenken. Auch wenn ihm Argumente wie “Keine Zuständigkeit” entgegengebracht werden, so ist das zu akzeptieren und hat nichts mit Ignoranz der Behördenmitarbeiter zu tun. Selbst die Hinweise, dass Mitarbeiter des Ordnungsdienstes nicht zu jeder Zeit an jedem Ort sein können, entspricht nicht seiner gewünschten Antwort.
    Er greift hier unter anderem “mitreden.braunschweig.de”, “Alarm38″, “ADFC” und seine “Mitmenschen” an, weil diese in seinen Augen nicht die richtigen Entscheidungen treffen bzw. Handlung vollziehen. Oft stehen rechtliche Hürden im Weg, die der Kommentator nicht kennt. Vorschriften kann der Kommentator auch nicht erlassen oder ändern. Die Entscheidungen der Behörden sind oft eine Kompromisslösung, um allen Gremien gerecht zu werden. Nicht nur den Radfahrern. Auch die Umsetzungsgeschwindigkeit, um bauliche Veränderungen vorzunehmen bedarf diverser Vorlaufzeit (Entscheidung, Budgetbereitstellung, Planfeststellung, Ausschreibung, Abstimmung, Terminfindung etc.), welche vom Kommentator nicht erkannt werden, weil nicht unmittelbar mit dem Bau begonnen wird.
    Offenbar versteht er unter dem einleitenden Text “Wir kümmern uns darum!”, dass all “SEINE Missstände” unbedingt von Alarm38 beseitigt werden. Hier sollten sie unbedingt einmal Aufklärungsarbeit leisten, welche Möglichkeiten Alarm38 überhaupt hat und welche Art von Missständen beseitigt werden können. Hier scheinen es diverse Meinungsunterschiede zu geben. Vielleicht lassen dann auch die Troll-Meldungen bzw. Troll-Kommentare nach. Auch eine schon oft geforderte Anmeldepflicht könnte schon helfen, damit anonyme Spaßmeldungen unterbleiben. Die Mitarbeiter von Alarm38 haben damit auch die Möglichkeiten die Meldungen zu hinterfragen um weitere Informationen zu bekommen.

  13. 12. Juli 2019
    09:36
    Erwin E. Habisch

    Es ist wie immer: wenn die Diskusionslage für Noske eng wird, antwortet er nicht mehr und es werden keine weiteren Kommentare freigeschaltet.

  14. 12. Juli 2019
    17:38
    xy-ungelöst

    Her Noske,
    Jeden einzelnen Falschparker sollen Sie auch gar nicht erledigen, aber täglich 20-30 Falschparker in zweiter Reihe auf der Helmstedter Straße z.B. wäre doch mal ein Ansatz nachzufragen, warum die Stadt sich da nicht mehr kümmert. Immerhin fahren die PKW auf den eigentlichen Parkplätzen dann zwangsläufig rechts auf den Fußweg aus und gefährden damit Fußgänger.
    Beispiel hierzu: https://www.alarm38.de/report/parken-in-zwei-reihen/
    Es geht doch um Probleme, die eben ständig, dauerhaft, störend und gefährlich sind, nicht um das Haar in der Suppe oder die Prinzessin auf der Erbse. Den Vorschlag mit der Privatanzeige finde ich nicht wirklich zielführend, da diese das Problem nicht beseitigt.

  15. 15. Juli 2019
    10:24
    Alarm38 Leser

    Und wieder eine solche Trollerei!
    “Jeden einzelnen Falschparker solle Sie auch gar nicht erledigen …” Ist das eine Wortspiel und soll zu einer kriminellen Handlung aufrufen? “… aber täglich 20-30 Falschparker in zweiter Reihe …” Aufforderung mit einer Wunschvorstellung und zeitlicher Befristung. Sind sie der Chef vom BZV?
    Anstelle selber nachzufragen wird Alarm38 beauftragt. Die Antwort wird wieder lauten “Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes können nicht zu jeder Zeit an jedem Ort sein. Stichprobenartig werden aber alle Orte überprüft. Besonders markante Orte werden öfters überprüft”. Was verstehen sie an dieser Aussage nicht? Mehr Aussagen werden sie nicht erhalten. Auch keine Hinweise auf die inneren Strukturen, Dienstpläne, geplante Routen, Krankenstände oder ähnliches.
    Auch der Hinweis einer Privatanzeige halten sie nicht für zielführen, obwohl einer Anzeige, grundsätzlich nachgegangen werden muss. Gibt es jedoch keine ausreichenden Beweise, kann ein Verfahren eingestellt werden. Offenbar haben sie, aufgrund ihrer schlechten Schilderungen, hier schon ihre negativen Erfahrungen gemacht.
    Genau wie diese Aussage “… zwangsläufig rechts auf dem Fußweg aus und gefährden damit Fußgänger”. Diese Aussage unterstellt jedem, der rechts ausparkt einen oder mehrere Fußgänger zu gefährden. Man kann auch ausparken, ohne jemanden zu gefährden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass beim Ausparken besonders schnell gefahren wird und jemand gefährdet wird. Das überfahren eines Gehweges unter größter Vorsichtsmaßnahme stellt keine Gefährdung da.
    Was verstehen sie unter “Gefährden”? Wurden sie persönlich gefährdet? Sind sie überhaupt betroffen?
    Übrigens, ein Auto im Weg, wo jemand vorbeigehen kann, oder wenn ein Fußgänger freiwillig zur Seite geht oder kurz wartet, ist keine Gefährdung.
    Wenn hier wirklich jemand ernsthaft gefährdet wurde, hat er auch Zeugen und wird Anzeige erstatten.
    Und genau diese schlechte Qualität (Trollerei) einzelner, stets unzufriedener Melder meint her Noske damit, die eine Bearbeitung der “echten, wirklichen” Aufreger im Wege stehen. Somit bleibt einem bei diesen Meldungen nur die Möglichkeit, den Aufreger auf “Nicht lösbar” bzw. nach kurzen Kommentar auf “erledigt” zu setzen.
    Ihren Schilderungen nach, nimmt man sie bei “mitreden.braunschweig.de” auch schon nicht mehr ernst. Darüber sollten sie unbedingt einmal nachdenken! :-)



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