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Blitzer Nicht lösbar

20.02.2020, 12:38 | Gemeldet durch: marianne.bengel

Ich habe soeben im Radio gehört, dass am Bohnenkamp eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt wird. Finde ich gut. Klug wäre, wenn die Kontrolle mit Blitzen auch mal am Peterskamp statt finden würde. Seit ein paar Monaten ist dort eine 30er-Zone und die Leute rasen immer noch mit 50-80 kmh durch die Straße. Ich wohne am Peterskamp, mit direktem Blick auf die Straße ausm Küchenfenster, wo ich das sehr oft – wenn auch ungewollt oder zufällig – beobachte und mich dabei ärgere. Auch Busfahrer z.B. halten sich nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit. Also Bitte: auch am Peterskamp, Höhe AWO mal eine Blitzeraktion starten, das wäre super.

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31 Kommentare

  1. 20. Februar 2020
    12:57
    Radarauge

    Und wie haben Sie die genaue Geschwindigkeiten gemessen? Oder nur geschätzt?

  2. 20. Februar 2020
    12:58
    eingreifenistpflicht

    Toll wäre es vor allem, wenn man es NICHT ankündigt.
    Sollen doch die Ignoranten für ihr aggressives Fehlverhalten richtig belangt/bestraft werden.

    Und 300m hinter der Kontrolle gleich noch eine. Jede Wette, die Quote der vorsätzlich handelnden Verkehrssünder wäre hoch…

  3. 20. Februar 2020
    14:41
    Schatten Boxer.

    Nicht nur hier wird sich nicht an die angesagte Geschwindigkeit gehalten. Es scheint fast ein jeder für sich es auszumachen was angesagt ist. Die Schilder, was stört oder juckt es mich.
    Eine Mentalität in der heutigen Zeit die immer mehr sogar noch zunimmt. Die dicken Prollkisten und auch die KFZ der klein Wagenlenker, hier jedoch die mit den sehr sportlichen Piloten.
    Es gab mal nen Song; Ich geb Gas, geb Gas

  4. 20. Februar 2020
    14:56
    Tempomat

    Wenn in den Innenstädten erstmal generell ein Tempolimit von 30 km/h eingeführt sein wird (was ja möglicherweise kommen soll), dann kann die Polizei mit ihren Blitzer Aktionen bald „dicht“ machen, denn diese Aufgabe wird ihnen spätestens dann endgültig über den Kopf wachsen.
    Ich bin davon überzeugt, dass die meisten motorisierten Verkehrsteilnehmer -wie gehabt- weiterhin schneller fahren werden.

  5. 20. Februar 2020
    18:36
    Joe

    Die 30er Grenze am Peterskamp ist nicht zu kontrollieren. In einer Kurve darf nicht per Radar gemessen werden, da die Anzeige fehlerhaft wäre. Und eine Messung per Lichtschranke (hat die Stadt überhaupt so ein Gerät?) ist aufwendig, da das gerät sehr penibel aufbebaut werden muss.

    “die Leute rasen mit 50 bis 80″ ist wohl gefühlte Geschwindigkeit. Bei 60 dürfte für 99% der Fahrer die Grenze liegen, bei nasser Fahrbahn noch darunter. Leute, kommt mal wieder auf den Teppich! Wie viele Unfälle sind an der Stelle in der Vergangenheit passiert?

  6. 21. Februar 2020
    07:34
    Friedrich

    > immer noch mit 50-80 kmh
    Marianne mit den Reh-, ähhh, Radaraugen.

  7. 21. Februar 2020
    07:44
    G. Ähn

    Eigentlich wird überall ständig gerast und es kommt häufig zu gefährlichen Situationen. Besonders Kinder und Frauen in der Dämmerung sind gefährdet. Es grenzt an ein Wunder, dass nicht viel mehr passiert.

  8. 21. Februar 2020
    08:19
    Unverständnis

    Solange sich die Bußgelder für Raserei auf dem Taschengeldniveau eines Erstklässlers befinden, wird sich nichts ändern!

  9. 21. Februar 2020
    09:24
    Analyst

    G. Ähn:
    Polder und Barken würden bestimmt helfen.

    Es verwundert doch aber nicht, dass immer mehr/öfter diese 30er-Zonen ignoriert werden, da sie inzwischen auch an völlig unsinnigen Stellen wie Pilze aus dem Boden schießen.
    Es gibt natürlich *Bereiche* (Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Altenheime), wo man nicht darüber debattieren muss. Doch wenn man sogar schon Hauptverkehrsadern in BS wie bespw. Bohlweg oder Wilhelmstraße meint reglementieren zu müssen, braucht sich niemand darüber wundern, dass diesen 30er Zonen kaum noch Beachtung geschenkt wird.

    Bsp. Wilhelmstraße: Bekommt man vom Ritterbrunnen kommend an der Kreuzung Steinweg grün und hält sich an die 30km/h, kommt man pünktlich zum rot an die Kreuzung Wilhelmstraße/Fallersleber Str. – mit 50km/h hingegen hat man grüne Welle. So what?

    Auch ein generelles 30km/h in der (Innen-)Stadt/innerorts werden wir alle nicht mehr erleben, da es weitere Probleme aufwirft. Mal abgesehen davon, dass es schon jetzt (zu) wenig Kontrollen gibt wäre auch der ÖPNV davon betroffen und noch langsamer werden, als er ohnehin jetzt schon ist.
    Desweiteren müsste dann eine Tachopflicht für alle Zweiräder eingeführt werden, da heute schon jeder halbwegs trainierte Mensch auf einem halbwegs vernünftigen Fahrrad in der Lage ist, >30km/h zu fahren. Ebenso wäre eine Kennzeichnungspflicht für alle Zweiräder unabdingbar, damit man auch diesen “Rasern” habhaft werden kann.

  10. 21. Februar 2020
    10:53
    Klingel statt Hupe

    Jede Geschwindigkeitsbeschränkung ist sinnvoll, denn sie dient der Sicherheit und dem Umweltschutz!
    Am sinnvollsten ist es daher innerorts grundsätzlich Tempo 30 einzuführen und im 2. Schritt die autofreie Innenstadt.

  11. 21. Februar 2020
    11:27
    Autofahrer

    Eindeutig eine Fehlinformation: Jeder Motor ist auf einem speziellen Wirkungsgrad abgestimmt. Das ist der Punkt, wo der Verbrauch, im Verhältnis zur Last und Geschwindigkeit am effektivsten ist. Mir ist jetzt kein Auto bekannt, das bei Tempo 30 den geringsten Verbrauch hat. Hinzu kommt, dass es bei niedrigeren Geschwindigkeiten, öfters zu Stop-and-Go Situationen kommt. Durch das ständige Anfahren entstehen zusätzliche Emissionen.
    Bei einem kontinuierlicheren Verkehrsfluss von 50-60 km/h, im hohen Gang, bei einer Drehzahl von ca. 2000 U/Minute laufen die meisten Motoren am sparsamsten.
    Auch das Thema “Sicherheit” ist nur augenscheinlich. Grundsätzlich sind auch Tempo 30 für einen ungeschützten Verkehrsteilnehmer tödlich. Tempo 30 ist nur ein Trugbild für Sicherheit. Es ermutigt andere Verkehrsteilnehmer sich risikoreicher zu verhalten. Wenn sich alle Verkehrsteilnehmer an die Verkehrsregeln halten, könnte auch Tempo 100 gelten und es würde nicht mehr Unfälle geben. Niedrige Geschwindigkeiten fordern nur die, die sich nicht an Verkehrsregeln halten wollen.
    Warum fordern sie eine “Autofreie Innenstadt”? Dürfen die Einwohner in der Innenstadt keine Autos besitzen? Sind das Menschen 2. Klasse? Auch sie haben ein Anrecht auf eine individuelle Mobilität. Ihre Forderung verstößt gegen das Gleichheitsprinzip.
    Leute die alles “Autofrei” haben wollen, sind nicht offen für neue Technologien und behindern den technischen Fortschritt. Eine unserer wichtigsten Errungenschaften ist nun einmal die individuelle Mobilität. Sie schafft Unabhängigkeit und lässt uns in gleicher Zeit viel mehr erledigen.

  12. 21. Februar 2020
    15:18
    Klingel statt Hupe

    @Autofahrer
    Sie glauben also den Verbrauchsangaben und den sonstigen Märchen, die uns seit Jahren von der Autoindustrie und ihren Lobbyisten präsentiert werden?
    Trotz millionenfaches Betruges und Lügnereien!
    Gut, dann bleiben Sie dabei!
    Schönes Wochenende!
    P.S. Ubrigens, Ich wohne im Innenstadtbereich (BS) und wünsche mir nichts sehnlicher, als endlich keine stinkenden Verbrennungsmotoren mehr zu riechen und zu hören!

  13. 21. Februar 2020
    16:56
    Analyst

    @Klingel statt Hupe:
    Ich reiße Sie ja ungern aus Ihrer rosaroten Traumwelt, nur eine autofreie Innenstadt (was bedeutet das eigentlich am Bsp. BS?) wird es nie geben, wenn man nicht gleichzeitig einen erhöhten Leerstand in dieser “Innenstadt” haben möchte.
    Warum? Niemand schleppt gerne seine Einkäufe über große Strecken zu Fuß oder per ÖPNV nach Hause. Sollte es also vielleicht mal irgendwann eine autofreie Innenstadt, so wird halt mehr und öfter im Internetz bestellt. Dort sind die Artikel häufiger nicht nur günstiger, sondern können auch problemlos zurück geschickt werden.
    Anschauen, anfassen, anprobieren, ausprobieren?
    Kein Problem, bestellt man eben 10 Hosen und schickt 9 davon zurück. Oder drei TV und zwei davon gehen wieder zurück.
    Ebenso Cafes und Restaurants werden dann zunehmend unter dem zunehmenden Kundenschwund leiden und schließen müssen.
    Das alles ist dann ökologisch und ökonomisch sinnvoll(er), nur weil ein paar “Innenstadt”-Bewohner meinen, hier Ruhe und “saubere” Luft verlangen zu können?!
    So weit ich weiß gibt es in D noch die freie Wohnortwahl. Wem es in dieser “Innenstadt” nicht behagt, kann alternativ an den Stadtrand oder sogar aufs Land ziehen.

  14. 21. Februar 2020
    20:37
    Klingel statt Hupe

    @Analyst
    Auch an Sie: Bleiben Sie bei Ihrer Kraftstoffgeschwängerten Meinung!
    Schönes Wochenende!

  15. 21. Februar 2020
    22:47
    VonAußerhalb

    @Analyst: Der Leerstand ist schon lange Realität und wird höchstens noch zunehmen.

    Ich wohne im benachbarten Landkreis in einem kleinem Ort, Braunschweig kann ich über die A36 unter 15 Minuten erreichen. Ich war aber schon seit Jahren *) nicht mehr dort, weil es mir einfach zu blöd ist, wie mich die Stadtplaner gängeln.

    Lebensmittel gibt es ‘auf der grünen Wiese’, alles andere aus dem Internet. Klar, die Stadtbewohner wollen das nicht wahrhaben, beklagen sich dann aber über sterbende Geschäfte.

    Die Meckereien über die bösen Paketdienstautos sprechen auch für sich, weil selbst Stadtbewohner per Internet einkaufen anstatt in ihre lokalen Geschäfte zu laufen – die sind nämlich ebenfalls zu faul, den Fernseher vom ***-Markt durch die Stadt zu tragen.

    *) Die Schloßarkaden kenne ich nur aus der Zetung!

  16. 22. Februar 2020
    09:22
    (Innen) Stadtbewohner

    @Von Außerhalb
    Viele Braunschweiger begrüßen sicherlich Ihre Entscheidung, nicht mehr nach BS zu kommen. Endlich mal ein Landbewohner, der zugibt, dass er mit dem Stadtverkehr und den daraus resultierenden Anforderungen nicht klarkommt und die Stadtbewohner nicht mit seinen KFZ-Abgasen belästigen will!
    Danke dafür!
    In diesem Sinne ein herzliches” Brunswiek Helau!”

  17. 22. Februar 2020
    23:21
    Karnevalist

    Geht Schoduvel jetzt auch ohne Verbrennungsmotor?

  18. 23. Februar 2020
    13:48
    Analyst

    Tja, liebe/r/s @Klingel statt Hupe aka @(Innen) Stadtbewohner, so ist das nun mal mit den typischen zwei Seiten einer Medaille.
    Man kann eben nicht nur die (Noch-)Vorteile beanspruchen wollen, ohne die damit verbundenen Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
    Wenn Sie mit der (Wohn-)Situation unglücklich sind und Ihre Unterkunft nicht vom Amt bezahlt wird, so können Sie alternativ an den Stadtrand oder sogar raus aufs Land ziehen. Dort haben Sie dann die Vorteile Ruhe und bessere Luft, jedoch die Nachteile längerer Reisezeiten nach BS, schlechtere Infrastruktur, usw.
    Wir alle müssen einen Kompromiss bei der Wohnortwahl treffen. Sich einfach nur hinstellen und rufen “ICH, ICH, ICH wohne in der Stadt und will meine Ruhe” geht nicht – ebenso wenig wie der Landbewohner schreien kann “ICH, ICH, ICH will, dass alle 10min ein Bus fährt”.
    Alternativ steht es Ihnen selbstverständlich frei, DAS ultimative Antriebskonzept für Kraftfahrzeuge aller Art zu entwickeln oder DAS Städtekonzept – nebst Finanzierung natürlich – zu entwerfen, damit diese “Innenstädte” weiterhin für jedermann attraktiv bleiben und nicht aussterben (bezogen auf die Infrastruktur).
    Da Sie jedoch nicht auf die auf Sie bezogen Kommentare bereit sind einzugehen, kann man Ihre Kommentare schlicht weg nur als Trollerei betrachten.
    Sollten sie an einer ernsthaften Diskussion an der Ihrer Meinung nach vorhandenen Problematik interessiert sein und als Diskussionspartner auch ernst genommen werden wollen, sollte da jedoch schon etwas mehr von Ihnen kommen als nur “Kraftstoffgeschwängerten Meinung!”.

  19. 23. Februar 2020
    20:31
    Klingel statt Hupe

    @Analyst
    Tja, leider darf Ich nicht auf das so idyllische Land oder den attraktiven Stadtrand umziehen!
    Das Straßenverkehrsamt hat mir genau vorgeschrieben, in welchem Zimmer im Wohnungslosenheim Ich zu wohnen habe, und auch meinen 12 Zylinder mußte Ich gegen ein rostiges Klappfahrrad eintauschen , da Ich aufgrund meiner Schulbildung keine Arbeitsstelle mehr finde!
    Daher recht schönen Dank für Ihre hundertprozentig passende Persönlichkeitsanalyse meiner Person!
    Darauf ein kräftiges Prost!

  20. 24. Februar 2020
    07:29
    Jupp

    @Analyst
    Treffend kommentiert!

  21. 24. Februar 2020
    10:26
    Analyst

    @Klingel statt Hupe:
    Dann haben Sie ja als Arbeitssuchender genügend Zeit, ein alternatives Antriebs- und/oder Städtekonzept zu entwickeln. Ist mind. eines von beiden top, werden Sie bestimmt auch bald wieder in Lohn&Brot stehen. Kopf hoch, ich drücke Ihnen ganz fest und aufrichtig die Daumen!

  22. 24. Februar 2020
    10:28
    Autofahrer

    @Klingel statt Hupe (21.02.2020 15:18): Auch ich muss sie aus ihrer Traumwelt herausreissen.
    Ich glaube an die Anzeige auf der Zapfsäule, denn die ist geeicht. Ich glaube an den Kilometerzähler in meinem Fahrzeug, denn diese Angaben stimmen mit anderen Angaben (Routenplanern, Kartenmaterial etc.) überein. Ich glaube an die Verbrauchsangaben des Bordcomputers, denn diese sind sogar rechnerisch, mit dem getankten Inhalt (Zapfsäule) und den gefahrenen KM identisch ermittelbar. Ich “weiß” welche Geschwindigkeiten ich gefahren bin.
    Somit ist es für mich eine Leichtigkeit festzustellen, bei welchen Geschwindigkeiten und bei welchem Fahrverhalten mein Fahrzeug den geringsten Verbrauch und somit die geringste Schadstoffbelastung hat. Tempo 30 und Stop-and-Go Verkehr gehören definitiv nicht dazu.
    Das sind Keine Märchen von irgendeiner Autoindustrie oder Lobbyisten. Das sind Tatsachen!
    Und ob jemand irgendwie betrogen wurde, dürfte sie doch überhaupt nichts angehen. Sie haben ja noch nicht einmal ein Auto und sind somit auch nicht betroffen. Außerdem würden sie sich dann auch mit dem Realverbrauch auskennen.

  23. 24. Februar 2020
    13:37
    Lokalredaktion Braunschweig

    Lieber Leser, vielen Dank. Wir werden der Polizei einen Tipp geben. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Lokalredaktion.

  24. 24. Februar 2020
    17:10
    Analyst

    @Autofahrer
    Sie Schreiben in Ihrem Kommentar von Tatsachen!
    Das muß auch Ich entschieden anzweifeln!
    Nachdem Ich die Auusagen des Trolls @Klingel statt Hupe klar widerlegt habe, schaffe Ich das ganz sicher auch mit Ihrer arroganten und selbstverliebten Aussage!

  25. 24. Februar 2020
    18:55
    Jupp

    Der Anfang in BS zur autofreien Innenstadt ist gemacht worden, durch die””Initiative Fahrradstadt”, die auch Ich vorbehaltlos unterstütze!

  26. 25. Februar 2020
    06:45
    Timo

    Nur gut, dass man zwischen echten und falschen Analysten anhand des Niveaus der Kommentare und der Rechtschreibung unterscheiden kann.
    Bedauerlich ist nur, dass sich die BZV-Verantwortlichen nicht dazu in der Lage sehen (wollen/können).

  27. 25. Februar 2020
    10:54
    Autofahrer

    @Analyst (Name geklaut): Was wollen sie denn anzweifeln?

  28. 25. Februar 2020
    12:22
    Klingel statt Hupe (der echte)

    Jetzt zerbröseln sich die Kommentatoren und Pro Auto Fans gegenseitig!
    Soviel zu Ihrer Glaubwürdigkeit!
    Und wenn Ihnen nichts mehr einfällt, labern sie von Namensfälschungen!
    Altbekannt und abgelutscht!

  29. 25. Februar 2020
    16:55
    Autofahrer

    @Troll mit Tausend geklauten Namen: Zu dumm, dass ihnen @Timo schon zuvorgekommen ist und ihre Fakenachrichten unter falschen Namen bereits entlarvt hat.
    Sie wissen doch: Ihr Defizit, nicht lesen und verstehen zu können, ihre Beratungsresistenz, ihre Art schnell unsachlich und beleidigend zu werden, keine anderen Meinungen zuzulassen und ihre fantasievollen Unterstellungen verraten sie ohnehin jedesmal. Da nützt es auch nichts, unter falschen Namen sich selbst zu bestätigen. Die Mehrheit hat sie ohnehin schon durchschaut.
    Und um ihn gleich eines vorweg zu nehmen. Auch wenn die Alarm38-Admins, sie noch nicht durchschaut haben, ich komme immer mit einer festen IP-Adresse zu Alarm38, so dass es den Admins möglich ist, zu erkennen, wenn sie wieder unter meinem Namen versuchen Fake-News zu verbreiten.
    Sachliche Diskussionen laufen ehrlich ab und nicht so, was sie hier so treiben. Es wäre schön, wenn sie so viel Ehre und Anstand besitzen und sich daran halten würden. Auch die Moderatoren sollten sich langsam mal über diesen Missbrauch der Kommentarfunktion Gedanken machen und für eine bessere Kultur sorgen. Ansonsten ist Alarm38 keineswegs mehr ernstzunehmen, wenn hier keine Struktur zu erkennen ist und jeder “Depp” unter falschen Namen seine Wahnvorstellungen, unsachlich verbreiten darf.

  30. 25. Februar 2020
    19:47
    Troll mit Tausend Namen

    An alle Forumleser!
    Hiermit möchte Ich mich für meine bewußten Provokationen und teils lächerlichen Aussagen entschuldigen und versprechen , keine weiteren Kommentare auf diesem Niveau zu schreiben!
    Erstaunt bin Ich darüber, dass so intelligente (angeblich!) Kommentatoren wie @Analyst, @Autofahrer, @Timo über jedes hingehaltene Stöckchen springen!
    Schönen Abend noch!

  31. 26. Februar 2020
    10:13
    Hupe statt Bremse

    Ende gut, alles gut. In der Sinne! :)



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