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Corona.Vorsorge Nicht lösbar

Prinzenpark, 38104 Braunschweig, Deutschland (52.266224,10.553422)
19.03.2020, 10:36 | Gemeldet durch: mobil-nachtigal

Roonstr.
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Spielplätze werden halbherzig durch ein Trassenband zwischen 2 Bäumen gesperrt, doch die Eltern machen einen neuen Spielplatz direkt daneben in dem Fitness.Parcours auf. Warum werden nicht auch alle anderen Fitness-Parcours im Park gesperrt?

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16 Kommentare

  1. 19. März 2020
    11:28
    Lerche

    @mobil-nachtigal
    Langsam reicht es wirklich!
    EIGENVERANTWORTUNG, nicht staatliche Sperren sind gefragt! Soll vor jedem Park jetzt ein Polizist mit Maschinenpistole stehen?
    Es wäre besser, wenn deine gesamte Tastatur in “Trassenband” gewickelt würde, aber 4-lagig!

  2. 19. März 2020
    11:52
    Anoroc

    Keine Sorge, der Notstand wird bald ausgerufen werden. Es werden Ausgangssperren verhängt. Das Militär sorgt für die Einhaltung und jeder, der sich nicht daran hält wird standrechtlich erschossen!

    Gut, ganz so schlimm wird es nicht werden. Aber die Ausgangssperre wird definitiv kommen, wenn sich die Menschen nicht an die genannten Schutzmaßnahmen halten. Es wird dann zumindest drastische Bußgelder geben.

  3. 19. März 2020
    15:32
    Behördenschelte

    ich sags mal so, hätte man die Sache von Anfang an ernst genommen, wüden wir nicht hinterherhinken. Würde man das städtische Personal, was derzeit noch die Grafittis entfernt hat und mit dem Laubpuster Kleinlebewesen tötet in sinnvolle Aufgaben einbinden, könnte man die Polizisten entlasten.
    Außerdem müsste man richtige Sperren aufbauen, diese Flatterbänder sind einfach nur lächerlich.
    Polizeikonrollen hab ich gesehen, leider viel zu spät, hätte schon spätestens Samstag flächendeckend erfolgen müssen.

  4. 19. März 2020
    15:57
    H.Lauwe

    In unserer Spaß-und Freizeitgesellschaft sind Respektlosigkeit und Egoismus sind schon längst ein großes gesellschaftliches Problem!
    Aber solange unsere Rechtsprechung nur “Dudu” macht und die Eltern Ihren Erziehungsauftrag nur zwischen Tür und Angel wahrnehmen, wird sich (gerade auch in dieser Krise!) nichts ändern!

  5. 19. März 2020
    23:26
    GenerationFacebook

    > In unserer Spaß-und Freizeitgesellschaft sind
    > Respektlosigkeit und Egoismus sind schon längst
    > ein großes gesellschaftliches Problem!

    Besser kann man es kaum formulieren, bestenfalls noch um Ignoranz und Dummheit ergänzen.

  6. 20. März 2020
    07:51
    Behördenschelte

    na H. Lauwe, da sind wir uns ja weitgehend einig. Die Spass- und Freizeitgesellschaft trifft sich noch in Diskotheken und Parks und kippt sich noch de Plörre in Hals. Wenn ich mir so die TV-Berichte dazu ansehe, krieg ich die Krise, braungebrannte Milchbubis und top gestylte Girlies, die in ihrem behütetem Leben offenbar noch nie wirklich Probleme hatten und unbekümmert auf dicke Hose machen.
    Wahrscheinlich ist der 2.WK einfach zu lange her, alles vergessen was unsere Großeltern oder Eltern noch wussten und erlebt hatten.
    Respektlosigkeit und Egoismus war schon vor der Krise offensichtlich, totale Ellenbogengesellschaft, dazu wurde nichts mehr wirklich kontrolliert und durchgesetzt, die Polizeipräsenz war bislang weitgehend reduziert worden. Ein Teil der Gesellschaft hatte zu viel Freiheiten, hat sich zu viel rausgenommen, zu Lasten anderer und schwächerer Bevölkerungsteile.
    Ich hoffe ja noch, das wir alle daraus lernen und diese braungebrannten Milchbubis und gestylten Girlies mit der ganz großen Klappe auch mal stiller werden, wenn die Einschläge näher kommen.

  7. 20. März 2020
    09:19
    Ein bisschen Spaß darf noch sein!

    Was sind braungebrannte Milchbubis?
    Warum darf man sich nicht stylen?
    Warum darf man ihrer Meinung nach nicht öffentlich trinken?
    Spielt hier Neid wieder eine Rolle? Müssen jetzt alle nur noch ungewaschen im Keller sitzen?
    Es gibt halt Leute die eine Terrasse haben und sich in die Sonne legen können. Wir haben ja keine nukleare Katastrophe. Es gibt sogar Menschen, die auch Haargel und Schminke im Schrank haben. Bier und ähnliche Getränke (ihr primitiver Ausdruck für Plörre) ist im handel auch käuflich zu erwerben.

    Außerdem haben Diskotheken geschlossen, daher kann ihre Beobachtung nicht stimmen. Größere Menschenansammlungen sollten jedoch vermieden werden. Zu ein Beisammensein im Familienkreis spricht nichts dagegen.

    Und zu ihrer Spaßgesellschaft: Partys zur Motivation für den nächsten Einsatz, zur Bewältigung des Erlebten etc. gab es auch schon seit eh und je. Wenn nächste Woche die Welt untergeht, wenn das Hochwasser morgen sowieso kommt etc. dann sollte man wenigstens noch Spaß haben, solange man kann. Es hilft niemanden etwas, wenn jemand auf seine Annehmlichkeiten verzichtet.
    Die sogenannte Ellenbogengesellschaft gab es auch zu Kriegszeiten. Da wurde auch um das letzte Brot beim Bäcker gerungen, wenn es mal wieder etwas gab. Es hat auch keiner gesagt, ich überlasse es jemandem der es vielleicht dringender braucht. In Krisenzeiten gibt es halt weniger Solidarität.

    Offenbar haben sie ein Problem damit, dass die Menschen von heute etwas „behüteter“ aufwachsen und ihre Jugend nicht zwischen Trümmerteilen und in Bunkern verbringen müssen.

    Bleiben sie bitte sachlich bei ihren Diskussionen!

    Um zum Thema zurückzukommen: Da halten sich also Menschen in einem Park auf, weil der Spielplatz gesperrt ist. Na und?
    Wenn nicht alle dicht aufeinander hocken, wird sich ein potentieller Erreger auch nicht übertragen. Aber über den Abstand steht im Aufreger auch nichts. Auch nicht, wer mit wem ohnehin unter einem Dach lebt. Oder dürfen Eltern ihren Kinder nicht mehr die Nase putzen? Dürfen Kinder generell nicht mehr an die frische Luft?
    Schön, dass sich hier wieder einige selbst zum Hilfschefriff ernennen und ein alles verbieten wollen.

  8. 20. März 2020
    09:50
    H.Lauwe

    @Behördenschelte
    Ob wir uns wirklich weitgehend einig sind, möchte Ich doch stark bezweifeln!
    Die Beschreibung der strohdummen Ignoranten (die sich selbst für “echt cool” halten!) trifft auch meine Meinung.
    Ihre lächerliche Behördenschelte allerdings erinnert an einen hier im Portal bekannten “notorischen Querulanten” und ist völlig haltlos.
    Sowohl städtische als auch Landes- und Bundesbedienstete und Mitarbeiter leisten eine großartige und aufopferungsvolle Arbeit in dieser Krise und verdienen unseren uneingeschränkten Dank und Ünterstützung!

  9. 20. März 2020
    12:06
    Älterer Braunschweiger

    @Ein bißchen Spaß …
    Ich wünsche Ihnen viel Spaß, wenn Sie selbst an Corona erkranken sollten, und die Krankenhäuser niemanden mehr aufnehmen können, oder einer Ihre Angehörigen eine tödlich verlaufende Lungenentzündung diagnostiziert bekommt!
    Aber, Hauptsache, so wie es Roberto Blanco in einem Gassenhauer gesungen hat:
    “Ein bisschen Spaß muß sein …”.
    Ihre charakterliche Reife ist leider irgendwo im Vorschulalter auf der Strecke geblieben!

  10. 20. März 2020
    12:30
    Vogelsang

    @ Lerche:

    Die Beobachtung von mobil-nachtigal zeigt ja nun gerade (ebenso wie die in Deutschland noch zu Hauf stattfindenden “Corona-Parties”), dass das mit der von Ihnen gepriesenen Eigenverantwortung offensichtlich nicht funktioniert!
    Hier in Deutschland ist man mit Verordnungen noch sehr “zahm” im Vergleich zu anderen Ländern. Aber wenn die Leute nicht freiwillig zu den notwendigen Einschränkungen bereit sind (oder darüber motzen, wie Sie), gibt es halt immer mehr staatliche Restriktionen, bis hin zur Ausgangssperre. So einfach ist das!

  11. 20. März 2020
    12:58
    Behördenschelte

    Vorhin am Westbahnhof-Freizeitplatz, alle Flatterbänder weg gerissen. Da haben gestern noch Jugendliche Party gemacht.
    Auf dem Madamenweg, zwei Rasenmäher unterwegs. Hier könnte man doch das Personal sinnvoller einsetzen und die Absperrungen und Verbotschilder überprüfen und reparieren. Einen gut gemähten Rasen braucht derzeit niemand.
    Gibts nicht sowas wie Notstandsgesetze, Notstandsregelungen, wo man Personal, welches sonst wonders beschäftigt ist solche wichtigeren Aufgaben zuorndnen kann? Geht ja mit der Bundeswehr auch.
    Ich bin grade 40 Kilometer durch und um die ganze Stadt gefahren und sah keine einzige Polizeistreife, kein einziges Fahrzeug vom Ordnungsamt in Parks, Grünanlagen und an derartigen Freizeiteinrichtungen. Nur gut, dass das Wetter eher mies ist und wenige Leute unterwegs waren, bei Sonnenschein und 20 Grad Celsius würde das ganz anders aussehen.
    Und die Baumärkte sollen derzeit überfüllt sein, weil da ein paar schlaue, egoistische Mitbürger sich gerade denken Material für Renovierungsarbeiten zu besorgen. Da haben Bund, Land und Kommunalverwaltungen auch wieder was verpennt, was einer berechtigten Behördenschelte wert ist.
    Im Übrigen halte ich mich an die Vorgaben und meide Menschenansammlungen. etc.pp, weiche auf die andere Wegseite aus, fahre lieber da wo keiner zu sehen ist, halte an Ampeln 5 Meter Abstand zu anderen Passanten.

  12. 20. März 2020
    23:52
    IchWillKein’Spaß

    > Da halten sich also Menschen in einem Park auf,
    > weil der Spielplatz gesperrt ist. Na und?
    > Wenn nicht alle dicht aufeinander hocken, wird sich
    > ein potentieller Erreger auch nicht übertragen.

    Genau deshalb werden wir in den nächsten Tagen ein komplettes Ausgehverbot bekommen.

    Es gibt hinreichend Fernsehreportagen, dass viele Leute nahe beieinander hocken und nicht begreifen, welche Risiken das birgt.

    @Ein bisschen Spaß darf noch sein!
    Sie liefern genau den Grund für weitere Beschränkungen unserer Freiheit.

  13. 22. März 2020
    17:11
    Timo

    @Ein bisschen Spaß darf noch sein!:
    > Zu ein Beisammensein im Familienkreis spricht nichts
    > dagegen.
    Ihre Ausführungen belegen, dass in D immer noch zu viele Menschen nur von der Tapete bis zur Wand denken.
    “Schönes” Beispiel heute vom Nachbarn gegenüber. Älteres Ehepaar, beide schon in Rente, er Asthmatiker. Zu Besuch kamen heute Sohn, Schwiegertochter und die Enkelkinder.
    So kann man auch sein Erbe beschleunigen…

  14. 23. März 2020
    07:29
    Ein bisschen Spaß darf noch sein!

    Um mal eines klar zu stellen, mich stören die Menschen in den Parks nicht! Ich halte den empfohlenen Abstand zu ihnen und komme auch sonst nicht mit denen in Kontakt. Ich denke, viele von ihnen werden das auch machen, so dass sie überhaupt nicht betroffen sind.

    Was mich viel mehr stört, sind die ewigen Nörgler hier, die anderen wieder vorschreiben wollen, was sie zu tun und zu lassen haben. Was stört sie, wenn Enkelkinder ihre Großeltern besuchen und sie diese in Gefahr bringen könnten. Selbst wenn es der letzte Wunsch der Großeltern war, noch einmal ihre Kinder und Enkelkinder zu sehen. Das sind Familienangelegenheiten, die sie nichts angehen!
    „… vom Nachbarn gegenüber …“ – Klingt nach einer erfundenen Story oder beobachten sie ihre Nachbarn gegenüber, ständig mit dem Fernglas, so dass sie alles haarklein mitbekommen haben? Ich finde es schlimm, solche Nachbarn zu haben!
    Übrigens: Die ganzen bisherigen Beschränkungen und zukünftigen Verbote wären sowieso gekommen, da die bisherigen Maßnahmen bis jetzt noch nicht greifen. Unabhängig von ein paar Jugendlichen in den Parks.

  15. 23. März 2020
    09:21
    Ertappt

    @Ein bisschen Spaß darf doch sein!
    Okay, Ihre Provokation ist angekommen!
    Natürlich sind Ihre Kommentare nicht ernst gemeint!
    Denn eine solche Denkweise und der daraus entstandene Kommentar kann und ist natürlich in dieser Krisenzeit einem normal denkenden Erwachsenen absolut nicht zuzutrauen!

  16. 23. März 2020
    10:20
    Timo

    @Ein bisschen Spaß…:
    Ob Sie die “erfundene Story” glauben oder nicht, ist mir ehrlich gesagt vollkommen egal. Nur wenn (mal wieder) “Kinderlärm” aus Nachbars Garten kommen, bedarf es keiner besonderen Beobachtung via Fernglas. Aber okay, wer keinen Garten hat, kann das natürlich nicht nachvollziehen.
    Und es stört mich auch nicht weiter, finde es – ebenso wie Ihre Ausführungen – jedoch in der momentane Lage sehr bedenklich, wenn bei einigen weiterhin so sorglos mit dem Thema umgegangen wird, obwohl das RKI täglich Empfehlungen/Warnung ausspricht.
    Scheint also immer noch nicht bei jedem anzukommen.



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