Über alarm38.de können Sie schnell und einfach Ihre Aufreger aus der Region 38 posten und die Meldungen anderer Nutzer sehen. BZV - Das Medienhaus

Dieselengpass bei Total in Gliesmarode Gelöst

05.12.2018, 14:55 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Der Dieselengpass ist nun auch in Braunschweig angekommen. Gestern Abend kein Diesel bei der Total Tankstelle in Gliesmarode. Der Tankwart sagte, dass er so etwas auch noch nicht erlebt hat. Bisher habe ich immer nur gelesen, dass der Dieselengpass nur NRW und das Saarland betrifft. Ich war sehr überrascht und musste dann eine andere Tankstelle suchen, die noch Diesel hatte. Wann gibt es wieder ausreichend Treibstoff in Braunschweig – warum wird über das Thema, das jetzt auch unsere Stadt betrifft, in der BZ nicht mal geschrieben?

Finden Sie diesen Aufreger nützlich?

-25
+14
Diesen Eintrag melden

20 Kommentare

  1. 05. Dezember 2018
    16:07
    Endlich Durchatmen!

    Richtig so!
    Nicht einen Tropfen sollte es mehr für diese Dieselstinker geben. Aber Diesel war ja so schön billig!
    Umwelt, na und?
    Wenden Sie sich doch an Ihren Autohersteller, auf deren Werbekampagne Sie hereingefallen sind!
    Schon mal darüber nachgedacht,dass der Treibstoffmangel mit den besonderen Klimaveränderungenl in diesem Jahr zu tun hat?
    Und Sie mit Ihrem Dieselstinker haben kräftig dazu beigetragen!

  2. 05. Dezember 2018
    16:16
    Karlchen

    Diesel?
    Sie fahren noch einen Diesel? In der Stadt? Bringen Sie das Ding auf einen Schrottplatz und steigen Sie um auf Fahrrad oder ÖPNV!

  3. 05. Dezember 2018
    16:46
    Redakteur Henning Noske

    Lieber Leser, vielen Dank. Die Redaktion hat über dieses Thema bereits berichtet und wird ihre Berichterstattung fortsetzen. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Lokalredaktion.

  4. 05. Dezember 2018
    20:28
    Ruß einatmen

    So so. Und wieder tauchen diese Autohasser auf. So lange ich mit dem Auto aus 45 EUR monatlich auskomme und ÖPNV kostet 62 mit dem Job-ABO (ohne wäre 82), interessiert mich gar nicht, wieviel Feinstaub die arrogante Radfahrer einatmen. So ist auch in Ordnung.

  5. 06. Dezember 2018
    00:20
    A2-Fahrerin

    … umsteigen auf Fahrrad ist schwierig, da ich dann auf der A2 sicherlich Probleme gekomme und mit ÖPNV brauche ich nach Hannover die doppelte Zeit.

  6. 06. Dezember 2018
    06:55
    Tis ja Name

    ÖPNV? So viel Diesel wie dort täglich verballert wird verfahre ich im ganzen Jahr.

  7. 06. Dezember 2018
    07:17
    Micha

    Genau das ist das Problem mit den Dieselfahrern. Sie haben alle die Autos in voller Kenntnis der gesundheitlichen Gefahren für die Allgemeinheit gekauft. Hauptsache für mich günstige laufende Kosten, was scheren mich die Mitmenschen? Nachdem niemand mehr ihre Dreckschleudern kaufen will (Stichwort Wertverlust) wird Ahnungslosigkeit geheuchelt und man will Entschädigung. Wer entschädigt mich für den Dreck, den ich zwangsweise einatmen musste??

  8. 06. Dezember 2018
    09:27
    Grinsekater

    @Ruß einatmen
    Na, dann schauen wir doch mal, wie lange diese Dreckschleudern noch unsere Atemluft verpesten dürfen!
    Da erfahrungsgemäß in Deutschland kaum etwas aus Verantwortung und Freiwilligkeit geschieht, blieben nur Fahrverbote!
    Und die kommen, (teilweise schon da!), garantiert!

  9. 06. Dezember 2018
    11:48
    Autofahrer

    Die meisten Autos haben Feinstaubfilter in ihre Lüftungsanlagen eingebaut. Warum nutzen andere Verkehrsteilnehmer auf der Fahrbahn nicht auch Filter für die Luft, die sie einatmen?
    Lieber meckern und die Schuld bei den anderen suchen, anstelle selbst etwas für saubere Luft zu sorgen, die sei einatmen.
    Sie können auch einfach eine andere Strecke durch Grünanlagen wählen, anstelle mitten durch eine Großstadt zu radeln. Selber schuld, wenn besagte Verkehrsteilnehmer hier dreckige Luft einatmen.
    Es zwingt sie keiner, in eine Großstadt zu ziehen, sich direkt hinter einem Fahrzeug aufzuhalten und sich dort auch noch sportlich zu betätigen.
    Lt. Gerüchten hier bei Alarm38 soll Radfahren in der Innenstadt ja sooo gesund sein. Wer es glaubt???

  10. 06. Dezember 2018
    12:47
    Ruß einatmen

    @Grinsekater: Es ist schon eingplant. Wenn ein Verbot kommt, verschenke ich das Auto und nehme ich meinen Hobbystück aus der Garage. Es ist zwar Benziner (mit grüner Plakett), aber doppelt so viele Zylinder schleudern den Dreck.
    Also wir (Lufverpester) sind immer einige Schritte vor. :)

  11. 06. Dezember 2018
    13:12
    Grinsekater

    Ich weiß auch gar nicht, was sich hier über einen (möglichen) Klimawandel beschwert wird.
    So einen schönen Sommer hatten wir schon lange nicht mehr, dazu schön jeden Tag mit Kumpels und einem Bierchen im Park, einfach herrlich.

  12. 07. Dezember 2018
    11:33
    Hust hust

    Einen stinkenden Diesel habe ich das letzte Mal im Jahre 1978 erlebt.

  13. 09. Dezember 2018
    18:38
    Thilo

    @Hust,hust!
    Richtig! Dieselfahrzeuge stinken nicht!
    Sie produzieren auch keinerlei umweltschädliche Abgase!
    Alles nur Erfindungen und unwahre Behauptungen irgendwelcher Ökofreaks!
    Und der Dieselengpass ist künstlich herbeigeführt und hat nichts mit einem angeblichen Klimawandel zu tun!

  14. 10. Dezember 2018
    14:19
    Dampfmaschine

    Ich habe 1977 das letzte stinkende Fahrzeug gesehen (gerochen). Es war eine Dampflock. Nach der Dampflock-Ära ist die Luft in Deutschland generell viel sauberer geworden. Inzwischen ist alles mit Filtern, Katalysatoren und sonstigem versehen, was zur Luftreinhaltung beiträgt. Auch arbeiten die Motoren viel effektiver als damals. Nicht mehr jede Fabrik, hat ein eigenes Kraftwerk. Es gibt etliche Emissionsschutzverordnungen usw. die überprüft und eingehalten werden müssen.
    Vulkanausbrüche und Waldbrände erzeugen viel mehr Schadstoffe und die hat auch noch keiner verboten. Für Schiffe auf den Meeren, gelten die Umweltverordnungen auch nicht, so dass ein Frachtschiff pro Reise mehr Abgase erzeugt, als die Fahrzeuge einer deutschen Großstadt pro Jahr.
    Es gibt Staaten, wo noch Dampfloks fahren, fast jede Fabrik eine eigene Dampfmaschine betreibt, Müll einfach so verbrannt oder in die Meere gekippt wird und Autos auch nicht zu irgendwelchen Abgasuntersuchungen müssen, geschweige denn über Katalysatoren oder ähnliches verfügen. Auch der verwendete Treibstoff, enthält noch jede Menge Blei, Schwefel und andere Unreinheiten. Die Abgase werden auf der ganzen Welt verteilt und wehen auch zu uns herüber.
    Daher verstehe ich nicht, dass sich heutzutage noch Leute, über zu schlechte Luft durch unsere Fahrzeuge, beschweren. Das sind wohl die stets unzufriedenen, die sich über alles aufregen müssen. Auch über Landwirtschaft und Co. Vieleicht sollten die Leute mal dahinziehen, wo die Luft wirklich schlecht ist. Da können sie sich dann auch berechtigterweise aufregen und versuchen etwas dagegen zu unternehmen. Aber hier verschwenden sie nur wertvolle Energie, mit ihrem Palaber.
    Für die jüngeren unter uns: Eine Dampfmaschine wird zwar mit “Wasserdampf” angetrieben, also eine Umweltfreundliche Antriebsart, aber die Energie für den Dampf wurde mit Steinkohle oder anderen Brennstoffen erzeugt.

  15. 10. Dezember 2018
    15:26
    Dieselfahrer

    Trotz der Dieselaffäre bei Volkswagen um Martin Winterkorn seit 2015 sollte das Dieselfahrzeug nicht grundsätzlich durch alle Kategorien in Deutschland derart verdammt werden. Es ist bekannt, dass zu hohe Feinstaubkonzentrationen etc. an Orten gemessen wurde, wo überhaupt kein Fahrzeug mit Dieselmotor bewegt wurde! Die derzeitige sehr einseitige Konzentration ausschließlich auf e-Mobilität bietet ebenso viele Chancen, wie Risiken. Die Automobilindustrie und hier insbesondere Volkswagen sollte besser sehr genau prüfen, ob sie zukünftig wirklich alles auf eine Karte setzen will und “saubere” und derzeit ökobilanztechnisch deutlich bessere Verbrennungsmotoren einfach verbannt. Geht das Experiment e-Mobilität schief drohen Deutschland die gleichen irreparableren Fehler, wie bei bspw. bei der Kernkraft oder auch den erneuerbaren Energien. Die Gefahr ist derzeit hoch.

  16. 10. Dezember 2018
    17:40
    Grinsekater

    @Dampfmaschine
    Zum Glück gibt es sowohl in Deutschland als auch in der EU Grenzwerte für gesundheitsschädliche Abgase! Und wenn diese Grenzwerte überschritten werden, ist finito! Dann folgen , wie schon jetzt in vielen Städten, Fahrverbote! Und das alles ist rechtsgültig und gesetzeskonform! Querverweise auf andere Länder sind uninteressant, denn hier in der BRD gelten unsere Gesetze und Bestimmungen und die der EU! Und “unsere” manipulierten Verbrennungsmotoren bezeichnen Sie wirklich als “sauber”?
    Obwohl, meiner Meinung nach ,die Grenzwerte viel zu hoch angesetzt sind!
    Aber, das ist ein anderes Thema!

  17. 11. Dezember 2018
    08:10
    tztz

    alle schimpfen auf die Autofahrer mit ihren Dieselautos da habt ihr aber was vergessen z.B. LKW, Buse, Kreuzfahrtschiffe und Frachtschiffe das sind auch Stinker die die Luft Verpessten.

  18. 11. Dezember 2018
    10:51
    Dampfmaschine

    @Grinsekater: So schnell schießen die Preußen nicht!
    In den 80er haben alle vom “sauren Regen”, SMOG und dem Waldsterben gesprochen. Es wurde die AU bzw. ASU samt Plakette eingeführt. Alte Autos sollten damit stillgelegt werden können. Nichts wurde stillgelegt. Der Wald lebt heute noch.
    Dann haben alle vom Ozonloch gesprochen. Es wurde die Ozonplakette eingeführt und es sollten Fahrverbote folgen. Es kam zu keinem Fahrverbot. Das Ozonloch ist trotzdem auf einmal verschwunden.
    Heute reden alle vom Feinstaub, Stickstoffoxid und es gibt die entsprechenden Plaketten (1-4) hierzu. Einige Städte haben zwar das Fahrverbot der Stufen 1-3 erhoben, stellen aber keine Feinstaubverbesserung / -Veränderung fest. Braunschweig stand auch auf der Liste, dass sie Fahrverbote für bestimmte Stufen einführen will. Inzwischen hat Braunschweig sich wieder streichen lassen. Zum einen weil Braunschweig ohnehin gute Luftwerte hat, zum anderen weil es nachweislich nichts bringt.
    Damals war der Diesel, gegenüber dem Benziner das saubere Fahrzeug, welches sogar subventioniert wurde. Heute ist der Diesel angeblich der schmutzige von beiden.
    Fahrverbote, für bestimmte Fahrzeuge anzudrohen oder auch umzusetzen ist wieder nur ein weiterer Versuch der Panikmache. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, wird es kaum dazu kommen und bringt für die Umwelt rein Garnichts. Lediglich freut sich die Automobilindustrie, die dem Kunden damit neue Autos, nach aktueller Norm verkaufen kann.
    Außerdem stehen die Urteile für die rechtskräftigen Fahrverbote noch aus (stand 08.11.2018). Es wird jede Menge Ausnahmen geben, es müssen Alternativrouten angeboten werden etc. Außerdem wurde der Vorschlag der blauen Plakette für Dieselfahrzeuge wieder zurückgezogen.
    Selbst wenn die tatsächlichen Abgaswerte, an einigen Dieselfahrzeugen nicht den errechneten Werten entsprachen, so sind die Abgaswerte allemal besser als sie noch in den 80er Jahren üblich waren.
    Und das Querverweise auf andere Länder für sie uninteressant sind, zeigt nur, dass sie nicht in der Lage sind über den Tellerrand zu schauen. Was bringt es in Deutschland oder der EU strenge Grenzwerte einzuführen, während Drumherum der Dreck zu uns herüberweht. Ein Fahrverbot für Verbrennungsmotoren einzuführen, während es noch andere schlimmere Emissionsquellen gibt ist da genauso blödsinnig. Eine Vorreiter- oder Vorbildfunktion hat Deutschland oder die EU für diese Länder definitiv nicht!
    Ich will damit nicht sagen, dass es falsch ist, die Motoren weiterzuentwickeln und die Abgaswerte dabei zu reduzieren. Es wird momentan nur wieder viel geredet, alle regen sich künstlich auf und am Ende kommt es doch wieder ganz anders. Es wird nie zu totalen Fahrverboten kommen. Lediglich werden die Fahrzeuge ausgeschlossen, die ohnehin schon ein stattliches Alter erreicht haben. Bis dahin vergehen aber wieder einige Jahrzehnte.
    Mein Vorschlag wäre: Die Wälder weiter aufzuforsten. Pflanzen und Bäume sind der natürliche Filter der Luft. Sie spalten u. a. CO2 zu Kohlenstoff und O2. Andere Schadstoffe werden ebenfalls herausgefiltert. Besser als mit Energiefressenden und Ressourcen-verschwenderischen Maßnahmen entgegenzuwirken (z. B. Solarzellen, Biogasanlagen, Akkutechnologien etc.)

  19. 11. Dezember 2018
    12:48
    Grinsekater

    @Dampfmaschine
    Gut gebrüllt , Löwe!
    Von Automobilsüchtigen Umweltsündern immer und immer wieder vorgetragene , mittlerweile Punkt fur Punkt widerlegte Standardantworten!
    Immer wieder auf diese unrealistischen Wunschvorstellungen einzugehen, lehne Ich mittlerweile ab!
    Es gelten nach wie vor meine bisher gemachten Kommentare!

  20. 11. Dezember 2018
    16:28
    Dampfmaschine

    @Grinsekater:
    Autsch!
    Habe ich was verpasst in unserem Rechtssystem? Haben wir wieder eine Diktatur und unser Führer heißt “Grinsekater”?
    “Es gelten nach wie vor meine bisher gemachten Kommentare!” Träumen sie weiter. Aber Achtung, bald kommt ihr ganz großes Erwachen.
    Zum Glück gelten ihre Kommentare nicht. Dafür gibt es Gesetze. Und die werden nicht von ihnen gemacht!
    Willkommen in der Realität.



Anzeige
Anzeige
Anzeige