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Digitale Hinweistafeln auf der A2 Nicht begonnen

08.05.2019, 22:03 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Ständig gibt es im Bereich der Stadtautobahnen Staus die sich mittlerweile kilometerlang auf das gesamte Stadtgebiet und auch das Umland auswirken. Das Chaos wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Nun stehen schon seit langer Zeit auf der A2 große Hinweistafeln, wo man Texte und Hinweise einblenden könnte, wie z.B. Hinweise auf Staus, aber auch auf Parkplätze bei Veranstaltungen. In anderen Städten ist so etwas täglich gelebte Praxis. Warum werden die Tafeln auf der A2 im Bereich Braunschweig so gut wie gar nicht genutzt bzw. eingeschaltet?

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13 Kommentare

  1. 08. Mai 2019
    22:10
    Oberstleutnant Werner Dobschik

    Weil das moderne Navigationsgeräte viel besser können.

  2. 08. Mai 2019
    22:46
    Irre? Wir behandeln die Falschen!

    Am interessantesten fand ichheute, dass mir auf dem Gehweg der Ackerstraße gegen 16,45 jede Menge PKW und Kleinlaster entgegen kamen und wie so oft von den hoch motivierten Orndungshütern keine Spur zu sehen war.
    Ich meine damit nicht die Umleitung auf der Südseite, sondern an der Seite vom Autohaus Ecke Salzdahlumer, die nur für Fußgänger freigegeben war. Die Ackerstraße ist derzeit Baustelle, teilgesperrt in Richtung Salzdahlumer und genau in die Richtung fuhren die ganzen Vollpfosten auf dem Gehweg.
    Mir scheint irgendwie, dass die armen Autofahrer heute ganz besonders durchgedreht sind und Verkehrsregeln deshalb keine Gültigleit besitzen.
    Das zeiget mir dann später auch ein Fahrlehrer mit seinem Fahrschul-SUV, er stellte ihn auf dem Gehweg ab. Mein süffisanter Kommentar dazu: “na das Parken auf Gehwegen haben wir aber schon gut gelernt”.

  3. 08. Mai 2019
    23:13
    Politikerhasser

    Warum sollte man? Ziel der rot-grünen Politik ist doch eindeutig, dem Bürger das Autofahren zu vermiesen.

  4. 08. Mai 2019
    23:24
    Broistedter Broiler

    Weil die Zuständige freuen sich, wenn es Stau gibt. Braunschweig ist Staustadt! So werden die Leute gezwungen, um das überteuerte ÖPNV zu nutzen. Normaler Mensch steigt leider nicht auf Fahrrad in und neben dem Stau, was heute auch vom Ackerstraße bis A39 stand.

  5. 09. Mai 2019
    08:26
    Name ist Programm

    @Irre
    Was hat das mit dem Thema des Aufregers zu tun?

  6. 09. Mai 2019
    09:34
    Schelm

    @Irre: Ja, die stehen 3 Stunden lang in der Schlange, wie ein Schafherde. Die Pfiffigere finden ein alternative Weg, mit Bus, Zug oder sogar mit dem Auto.

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Bitte unterlassen Sie Beleidigungen. Die Redaktion *

  7. 09. Mai 2019
    20:02
    Grünfink

    Autofahrer stehen nicht im Stau, sie sind der Stau!
    Es gibt zwar alternative Verkehrsmittel, aber das Gemeinschaftsgefühl innerhalb eines “Stau´s ist sehr ausgeprägt!

  8. 10. Mai 2019
    08:02
    Grünfink

    Finden Sie meinen Textbaustein auch langweilig? Dann geht es Ihnen wie allen anderen.

  9. 10. Mai 2019
    09:56
    Schelm

    @Grünfink: “Es gibt zwar alternative Verkehrsmittel,”

    Und welches Verkehrsmittel ist besser? Vorgestern konnte ich beobachten, wie der Bus 2 bis 3m pro viertel Stunde in dem Stau auf der Ackerstraße fahren konnte.
    Latschen oder strampeln würde ich dort auch wegen der Abgase ungern.

  10. 10. Mai 2019
    11:27
    hausgemachtes Chaos

    @Schelm, deshalb ist es ja nötig, dass der motorisierte Individualverkehr und der überregionale Schwerlastverkehr von den Straßen genommen wird. Wo weniger PKW udn LKW fahren, haben auch die Offis wieder mehr Platz.
    Ein Bus kann durchaus 50 Autos ersetzen, eine Straßbahn 100 Autos, welche dann nicht im Stau stehen.
    Für viele Strecken im Stadtgebiet reicht auch das Fahrrad aus, bei schlechtem Wetter gibt es Kleidung, für Einkäufe, Getränkekisten Lastenräder und Anhänger, teilweise sogar leihbar (Heinrich der Lastenlöwe z.B.).

    Und warum war Stau in der Ackerstraße? Angekündigte Baustelle, beschilderte Umleitung, alles da. Ich habe überhaupt kein Verständnis mehr für Autofahrer, die solche Hinweise ignorieren und dann trotzdem reinfahren. Und denen, die dann noch verbotenerweise in Gegenrichtung dieser baustellenbedingten Einbahnstraßenregelung fahren, sowie auf den Gehwegen fahren, das Chaos noch verschlimmern, am besten gleich mal den Lappen entziehen, zur Nachschulung schicken.

  11. 10. Mai 2019
    16:00
    Grünfink

    @hausgemactes Chaos
    Netter Versuch,überzeugten Blechkistenenthusiasten etwas zu erklären.
    Alerdings sind Mathematik und logisches Denken nun mal nicht jedermans Sache.
    Während das eigene KfZ in vergangenen Jahrzehnten ein Statussymboll war, dient es heutzutage nur der eigenen Bequemlichkeit,denn mittlerweile sind nahezu 50% der Fahrzeuge im Besitz irgendwelcher Finanzdienstleister, und damit möchte keiner mehr den stolzen Gockel spielen..

  12. 10. Mai 2019
    22:23
    hausgemachtes Chaos

    @Grünfink, ich kann da nicht ganz zustimmen, die ganzen blitzblanken neuen Golf GTI tragen zumeist ein WOB-Kennzeichen mit der bekannten Kombination WOB (Buchstabe) (vierstellige Zahl), die selbst die Polizei Wolfsburg in einem Interwiew vor ein paar Monaten als “Werksangehörigenleasingwagen” bezeichnete.

    Früher, so in den 1980ern war ein GTI was besonders, heute dient so ein Wagen nur noch dazu mittels unnötigem Lärm andere Defizite des Fahrers zu kompensieren.

    Und wehe das Auto hat nen Kratzer bei der Rückgabe nach wenigen Monaten, dann flennt der Fahrer aber, wegen der Selbstbeteiligung bei Schäden.

  13. 22. Mai 2019
    16:28
    Ben Shyde

    Worum ging es nochmal?



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