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Direkter Kontakt in Bussen unvermeidbar – Infektionsgefahr extrem hoch Nicht begonnen

Braunschweig Europaplatz, 38100 Braunschweig, Deutschland (52.257441,10.516062)
24.03.2020, 11:36 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Bitte schnellstens die Kapazität bei den Bussen und den Straßenbahnen im Berufsverkehr von Mo-.Fr wieder erhöhen. Die Menschen stehen teilweise schniefend dicht an dicht. Es droht die Ausbreitung von Corona in der Stadt, weil wir es in Braunschweig offenbar nicht schaffen, ein den gesetzlichen Vorgaben entsprechendes öffentliches Transportwesen einzurichten. Was heute morgen bspw. in der Linie 3 für ein Gedrängel herrschte, musste doch jedem Verkehrsplaner vorher klar sein. Wenn wir alle zu Hause bleiben, bricht das öffentliche Leben komplett zusammen. Bitte vorher mal überlegen, bevor man so Schnellschüsse, wie jetzt bei der BSVG passiert ist, umsetzt. Das ist lebensgefährlich momentan auch für die restliche Bevölkerung, die sich brav an die richtigen strengen Vorgaben des Staates hält. Schnell handeln!!!

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23 Kommentare

  1. 24. März 2020
    12:15
    Llort

    Dann fahr doch mit dem Auto, dem Fahrrad oder geht zu Fuß! Zieh dir ein Ganzkörperkondom über oder lass dich telefonisch krank schreiben.
    Merke dir eins:
    Es wird niemals einen vollständigen Schutz geben! Das Leben ist eines der gefährlichsten und endet meist tödlich!

  2. 24. März 2020
    13:07
    SUV

    Benutzen Sie einen Pkw/ein Motorrad. Ist nicht nur bequemer, sondern auch (momentan) sicherer.

  3. 24. März 2020
    13:17
    Troll

    ÖPNV sofort einstellen, egal wie voll bleibt es eine Virenschleuder. Eigenverantwortung heißt dann vielleicht auch, wenn zu voll den nächsten nehmen oder gleich das Fahrrad!

  4. 24. März 2020
    13:53
    Automeider

    @SUV
    Super Vorschlag!
    Kann nur von einem Blechkistenbenutzer stammen, der nicht von der Tapete zur Wand denken kann!
    Wenn ÖPNV-Nutzer wieder das Auto benutzen, kommt garantiert von Unbelehrbaren Blechkistenliebhabern die nächste Beschwerde wegen selbst verusachter Staus und falscher Ampelschaltungen!
    KFZ-Steuern müssen rigoros erhöht werden, um mehr ÖPNV zu finanzieren!
    Übrigens, gibt es auch noch andere Verkehrsmittel!

  5. 24. März 2020
    14:18
    ..

    Oh! Ich glaube der “Querumer Feuerwehrmann” ist wieder aktiv. Ich kann mich den Vorrednern, Verzeihung Vorschreibern 😉 nur anschließen: vermeiden Sie öffentliche Verkehrsmittel und benutzen Sie doch lieber Fahrrad, Motorroller oder Auto. Ganz bequem geht es auch zu Fuß, dann trifft man allerdings auch Leute.

  6. 24. März 2020
    14:44
    Aufreger

    So viele blöde Antworten, wie auf den Aufreger. Unglaublich, wie viele Trolle so unterwegs sind! … Nimm die nächste Bahn heißt 30 Min später auf der Arbeit und Kündigung riskieren. Außerdem war die auch nicht viel leerer. Auto? Geht’s noch! Anschaffung und Unterhalt kostet ein Vermögen. Die Welt braucht sicherlich weniger Trolle. Und die wird es in ein paar Monaten, wenn das alles überstanden ist., hoffentlich auch geben. Tod oder lebendig!

  7. 24. März 2020
    19:34
    Erklärbeer

    @SUV
    Sie empfehlen den Umstieg auf das eigene Auto aufgrund der Ansteckungsgefahr im ÖPNV.
    Wieviele Fahrgäste wurden bisher im ÖPNV mt Corona infiziert?
    Wieviele davon sind bisher gestorben?
    Natürlich wissen Sie das nicht!
    Im Jahr 2019 sind laut statistischem Bundesamt im Straßenverkehr 3059 Personen ums Leben gekommen, weit über 90% im oder durch Kraftfahrzeuge: Dazu noch 384 000
    Verletzte!
    Noch Fragen?

  8. 25. März 2020
    05:27
    ..

    @Aufreger: “Nimm die nächste Bahn heißt 30 Min später auf der Arbeit und Kündigung riskieren”. Gegenvorschlag! Einen Bus, ene Straßenbahn früher fahren, dann riskiert man keine Kündigung. Mir ist kein Fal bekannt, dass ein Arbeitnehmer wegen Zufrühkommens gekündigt wurde.

  9. 25. März 2020
    05:29
    ..

    @Erklärbeer! Und wieviele Menschen sterben durch Rauchen, Passivrauchen und Alkohol?

  10. 25. März 2020
    07:01
    Timo

    Merkt hier eigentlich niemand, dass Kommentatoren wie SUV, Automeider, Erklärbeer, … ein und dieselbe Person sind und mit Absicht konträre Kommentare abgeben, nur um hier “Stimmung” zu erzeugen?
    @Melder:
    Wenn Sie so besorgt sind, dann sollten Sie wirklich über eine alternative Fortbewegung nachdenken. *Möglicherweise’ nämlich hält der ÖPNV bewusst einige gesunde KutscherInnen in Quarantäne für den Fall, dass zu viele gerade aktive MitarbeiterInnen noch krank werden (was wir alle nicht hoffen wollen) und so eine gewisse Reserve an FahrerInnen vorhanden ist, damit der ÖPNV nicht völlig zusammenbricht.
    > So viele blöde Antworten, wie auf den Aufreger.
    Völlig korrekt, s. z.B. nur mal den Kommentar von Erklärbeer. Es sollen lt. Bestimmungen Abstände von mind. 1,5m eingehalten, Gruppenansammlungen von mehr als 2 Personen (sofern nicht aus dem eigenen Haushalt) vermieden werden und er/sie/es will irgendwelche Statistiken. Darin sieht man doch schon ganz klar, dass es sich um einen reinen Trollkommentar handelt.

  11. 25. März 2020
    07:06
    Automeider

    Den eigentlichen Aufreger habe ich leider nicht verstanden.

  12. 25. März 2020
    08:02
    Radfahrer

    ich bin in den letzten 5 Tagen 260 Kilometer Fahrrad gefahren, selbstständige Bewgung ist gesund, hält fit, die frische Luft ist sehr gut, viel Vitamin D getankt, sehr geringes Ansteckungsrisiko.

  13. 25. März 2020
    08:17
    Aufreger

    An den Erklärbeer und andere Besserwisser in diesem Forum,
    die BSVG hat vorbildlich und schnell reagiert und bereits seit heute morgen Anpassungen vorgenommen. Die Linie 3 war etwas weniger voll und die Linie 1 auch etwas leerer. Aufreger hat geholfen! Danke, liebes BZ Online Team! Ggf. muss noch weiter angepasst werden, wenn ich aus dem Büro komme.
    Noch eins an die Besserwisser: Die derzeitige Coronavirus Pandemie mit Tote im Straßenverkehr oder Rauchern zu vergleichen…. ohne Worte, zeugt aber von einem niedrigen Allgemeinverständnis der derzeitigen Situation. Das sehr höflich ausgedrückt.

  14. 25. März 2020
    08:33
    Automeider

    Auch in dieser Corona-Krise!
    Wehe, irgendeiner schreibt etwas gegen die “geheiligte stinkende Blechkiste”!
    Sofort kriechen die Götzenanbeter aus Ihren Löchern und bezeichnen jeden, der anderer Meinung ist, entweder als “Troll”, als ein-und dieselbe Person, oder fälschen gleich den Namen.
    Laut BZ von heute ändert die BSVG die Fahrpläne, um Überfüllungen von Bus und Bahn zu verhindern.
    Auch die BSVG hat mit der Bewältigung der C-Krise keinerlei Erfahrungen und kann nur auf die aktuellen Zustände reagieren. Da lässt sich nun mal nichts im Vorhinein planen!

  15. 25. März 2020
    11:47
    Erklärbeer

    @Aufreger
    Den Kommentar von@Erklärbeer vom 24.03. ; 19:34 Uhr noch mal in Ruhe durchlesen und wenigstens versuchen , zu verstehen!
    Danke!

  16. 25. März 2020
    12:06
    Autofahrer

    Autofahren ist so etwas von angenehm. Zur Zeit keine Staus oder Wartezeiten und immer verfügbar ohne Abhängigkeiten. Man ist schnell am Ziel angekommen. Der empfohlener Sicherheitsabstand zu anderen Personen wird immer eingehalten. Die Mitfahrer kann man sich aussuchen oder fährt alleine, wie man es möchte. Über das Entertainmentsystem kann man entspannt Musik oder Nachrichten hören (ohne Kopfhörer) oder per Freisprecheinrichtung telefonieren, so oft man will. Man ist auch nicht verschwitzt wenn man ankommt und kann auch schwere Gegenstände transportieren und bei Bedarf auch im Fahrzeug lassen. Es gibt ergonomisch verstellbare Sitze, Sitzheizung, Klimaanlage, Feinstaubfilter, Sonnenblende, elektr. Fensterheber etc. Die Sicherheitseinrichtungen (Anschnallgurt, Airbags, Knautschzone etc.) schützen einen vor Verletzungen.

    Busse und Bahnen waren schon immer die reinsten Viren- und Bakterienschleudern. Die Haltestangen und Griffe sind oft klebrig. Die unbequemen Sitze sind für größere Menschen ohnehin zu klein (sowohl in der Breite als auch in der Beinfreiheit). Man ist auf Fahrpläne angewiesen und dem Fahrpersonal ausgeliefert. Viele Gebiete sind nur unzureichend erschlossen oder nur durch umständliches Umsteigen über Umwege und vielen Wartezeiten zu erreichen. Bei einigen Mitfahrern würde ich mir auch wünschen, dass diese besser nicht eingestiegen wären (Körpergerüche, Erkältung, rüpelhaftes Benehmen etc.). Darauf hat man leider keinen Einfluss.
    —-
    Auch das Radfahren ist bei den meisten Witterungen unangenehm (zu heiß, zu kalt, windig, nass und dreckig). Selbst mit dicker Kleidung schwitzt man darunter und erkältet sich gleich wieder. Außer Helm und ein paar Knie- und Ellenbogenschützer gibt es keine Sicherheitseinrichtungen. An Ampeln halten andere Radfahrer auch nicht immer den empfohlenen Sicherheitsabstand ein und rücken ein ganz nah auf die Pelle bzw. niesen einen an. Verschleißerscheinungen an den Gelenken sind nicht selten. Mit dem Lastenfahrrad / Fahrradanhänger / Gepäckträger lassen sich nur begrenzt Gegenstände transportieren. Die Reisegeschwindigkeit ist auch sehr stark eingeschränkt. Gerade wenn man mit der Familie und kleinen Kindern unterwegs ist, ist man nur so schnell, wie der langsamste fahren kann.

    Auch wenn sie mich „Blechkistenanbeter“ oder sonst wie bezeichnen. Ich weiß die Vorteile einen Kraftfahrzeuges (egal ob E-Antrieb oder Verbrenner) zu schätzen. Für mich gibt es kein universelleres Fortbewegungsmittel für den Alltag. Ein Tag hat nur 24 Stunden und die gilt es sinnvoll und so angenehm wie möglich zu nutzen.
    Radfahren ist für mich nur eine Freizeitbeschäftigung und den Bus nehme ich nur wenn ich gerade einmal viel Zeit und Lust dazu habe.

    Grundsätzlich muss es jeder selber wissen, welches Fortbewegungsmittel er/sie nimmt, welchen Komfort und Schutz jemand haben möchte und welches Risiko man eingeht.

    Mir tun nur die Leute leid, die sich kein Auto leisten können und trotzdem auf Mobilität angewiesen sind.

  17. 26. März 2020
    17:09
    Bus-Pfahrrer

    Werter Melder, wer lesen kann, ist echt im Vorteil!
    https://www.braunschweiger-zeitung.de/braunschweig/article228782899/In-Braunschweigs-Bussen-und-Bahnen-ist-zurzeit-viel-Platz.html
    Durch solcher Forderungen wie Ihre treiben Sie die Verkehrs-GmbH in die Pleite!
    Bus-Pfahrrer

  18. 27. März 2020
    09:22
    Förster Huber

    @Autofahrer:
    Radfahren ist nicht nur eine Freizeitbeschäftigung.
    Ich fahre mit dem Pedelec seit 5 Jahren vom Elmrand 15 km zur Arbeit ins Braunschweiger Zentrum.
    Morgens um ca. 6:00 Uhr die kühle frische Luft genießen, manchmal sind Tiere wie Füchse und Dachse zu sehen, jeder Tag ist anders erlebbar, bei Regen gibt es die Folie auf den Helm und die Regenhose, innerhalb der Stadtgrenzen komme ich im Berufsverkehr i.d.R. schneller voran als die Kfz.
    Für eine Strecke (15 km) benötige ich zwischen 31 und 36 Minuten, je nach Wetter, Verkehr, Ampelphasen und Laune.
    Damit habe ich mich dann bereits ca. 1 Std. bewegt und muss nicht noch zum Sport nach Feierabend. Mache ich aber dennoch 1x/Woche und halte auf der Rückfahrt an der Mucki-Bude an. Oder fahre einen Umweg über Land und Wald oder fülle die Packtaschen mit Einkäufen, habe noch Zeit für meine Familie und für das Kochen des Abendessens.
    Habe ich nach der Arbeit Ziele/Termine weiter weg von der normalen Strecke, nehme ich morgens eins der Autos (fahre seit 40 Jahren unfallfrei)…doch das fühlt sich dann irgendwie blöd an: Berufsverkehr und an jeder Ampel mehrere Ampelphasen warten, 1 to bewegt 1 Person (Pedelec wiegt nur 23 kg), aggressive Fahrer (gibt es auch bei Radfahrern, gefühlt jedoch seltener) und dann freue ich mich schon auf das Rad an nächsten Tag.

  19. 27. März 2020
    09:22
    Unverständnis

    Jedem ist mittlerweile bekannt, dass es sich bei der Corona Pandemie um ein sehr schwere Atemwegserkrankung inkl. der Lunge handelt, die in schweren Fällen auch zum Tode führt.
    Daher ist es völlig unverständlich, trotz zurückgegangenen Verkehrs, dass noch so viele Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren unterwegs sind, die ja bekanntlich zu den Hauptverursachern von Atemwegserkrankugen gehören.
    Fahrverbote für KFZ mit Verbrennungsmotoren sind unerlässlich!
    Damit meine Ich nicht die Fahrzeuge, die der Versorgung, der Entsorgung, der Rettung, der Aufrechterhaltung der Sicherheit u.ä dienen, sondern ausschließlich den sogenannten Individualverkehr.
    Über 90% dieses Individualverkehrs sind völlig unnötige Fahrten, die lediglich der Bequemlichkeit bzw.. der Gewohnheit dienen und daher die gefährdeten Menschen zusätzlich völlig sinnlos in Gefahr bringen.

  20. 27. März 2020
    10:59
    Beobachter

    Werter Bus-Pfahrer (von welcher Ex-Gemeinde auch immer) sind Menschenleben weniger wert als ein paar Wochen Kurzarbeit? Kurzarbeit geht vorbei und dann wird wieder gefahren. Dahingegen: Tot ist tot – sollte ein (Bus)-Pfa(h)rrer doch am Besten wissen, oder? Und das sind schon mehr als 15000 in Europa.

  21. 27. März 2020
    12:26
    Fragen sie lieber eine Arzt oder Apotheker

    @Unverständnis
    Was hat COVID-19 (Corona) mit Straßenverkehr bzw. Verbrennungsmotoren zu tun?
    Garnichts!!!
    Corona ist eine Virenerkrankung. In Motoren werden keine Vieren erzeugt.
    Netter Versuch, hier wieder Fake-News zu verbreiten.
    Und wenn jemand Lungenkrank ist, sollte er lieber das Rauchen aufhören. Ist für ihn sinnvoller und einfacher, als dass andere ihr Fahrzeug für einen imaginären Lungenkranken abschaffen. Auch bei anderen Lungenkrankheiten ist die Ursache nicht im Straßenverkehr zu suchen, sondern haben andere Ursachen.
    Aber wenn sie schon versuchen, einen Zusammenhang herzustellen, sollten sie beachten, dass bei sportlicher Betätigung die Lungentätigkeit zunimmt. Das bedeutet, das infizierte einen erhöhten Ausstoß mit infizierten Tröpfchen aus der Lunge haben und nicht infizierte Sporttreibende durch die erhöhte Atemfrequenz diese einatmen. Was das jetzt für 2 Radfahrer (sporttreibende) mit geringem Abstand bedeutet, können sie sich sicherlich selber ausmalen.

  22. 27. März 2020
    12:32
    Karlchen

    @Unverständnis
    Sie haben niemanden vorzuschreiben, mit welchem Verkehrsmittel er sich bewegt.

  23. 27. März 2020
    12:42
    Bleib Daheim!

    @Unverständnis: „… trotz zurückgegangenen Verkehrs, dass noch so viele Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren unterwegs sind, die ja bekanntlich zu den Hauptverursachern von Atemwegserkrankugen gehören.„
    Also die verbleibenden Fahrzeuge sind also Hauptverursacher für Atemwegserkrankungen. Das glauben sie doch wohl selbst nicht!
    „Über 90% dieses Individualverkehrs sind völlig unnötige Fahrten„
    Woher haben sie diese Zahl? Ist es ihre eigene Erfahrung? Bei mir trifft diese Zahl bei weitem nicht zu! 99,9% meiner Fahrten sind unerlässlich!
    Außerdem sollen Corona-Erkrankte besser Zuhause oder in der Klinik bleiben. Dort fahren üblicherweise keine Autos.



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