Über alarm38.de können Sie schnell und einfach Ihre Aufreger aus der Region 38 posten und die Meldungen anderer Nutzer sehen. BZV - Das Medienhaus

Fahrradampel fehlt Nicht begonnen

Fahrradampel fehlt
Braunschweig Nordstraße, 38106 Braunschweig, Deutschland (52.277513,10.535074)
10.10.2018, 17:56 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

ich muss in letzter Zeit häufiger vom Ring in Richtung Nordstraße und möchte dabei die Brucknerstraße an dieser Stelle überqueren, es gibt jedoch keine Ampel, nur eine Bordsteinabsenkung. Man kann also nicht sehen, wann man gefahrlos fahren kann. Die Fußgängerampel ca 40m weiter links wäre für mich ungültig, nicht zu sehen und ist auch nicht zielführend.
Man könnte ja zunächst auch eine Hilfsampel aufstellen, die mir und anderen Radfahrern die Grünphase den Gegenverkehrs aus der Nordstraße anzeigt,
Schon komisch, dass an der Kreuzung Hans-Sommer-Straße nebenan eine tolle Forschungskreuzung mit tausend Kameras installiert wurde, die Radfahrer vor Autofahrern mit Computersystemen “beschützen” sollen, und man hier nichts macht, selbst eine einfache Ampel zu viel verlangt ist.

Finden Sie diesen Aufreger nützlich?

-144
+4
Diesen Eintrag melden

18 Kommentare

  1. 11. Oktober 2018
    07:16
    Vollkaskomentalität

    Sie sollten mal Ihr Anspruchsdenken hinterfragen. Und 40 Meter bis zur Fußgängerampel sind natürlich eine unzumutbare Entfernung.

  2. 11. Oktober 2018
    08:32
    StVO

    @Voll… Sie waren wohl der Motorradfahrer gestern am Westbahnhof?
    Der Fußgängerüberweg darf von Radfahrern nicht radelnd benutzt werden, auf der anderen Seite kommt man auch nicht auf die Fahrbahn zurück, sondern müsste einen Gehweg weiter bis zur Bordsteinkante schieben.
    Wahrscheinlich sind Sie der Erste der sich über Radfahrer auf dem Gehweg beklagt, wenn alle so fahren, wie Sie es gerade vorschlagen.

  3. 11. Oktober 2018
    10:26
    Toto

    @StVO: Dann einfach absteigen und 40m schieben! Was ist so schwer dran? Früher hatte ich zur Arbeit 1,5km hin und zurück zu Fuß gegangen und ich hatte auch überlebt.

  4. 11. Oktober 2018
    12:03
    Hainzclaus

    Nun mal nicht gleich wieder alle aufregen! An der Kreuzung fehlen nun mal tatsächlich Fahrradampeln (so auch, wenn man an der Einmündung Bültenweg/Nordstraße Richtung Innenstadt radeln will, dort ist nur eine Fußgängerampel).
    Noch interessanter wird es, wenn Radfahrer aus der Nordstraße kommend nach links in Richtung Norden abbiegen wollen: einordnen auf der Linksabbiegerspur, auf der Fahrbahn nach links fahren (weil geradeaus über die Sperrfläche ist ja verboten) und dann entweder über die kleine Bordsteinabsenkung im spitzen Winkel am Fahrbahnknick (bei der Bushaltestelle am Kindergarten) auf den benutzungspflichtigen Rad- und Fußweg wechseln (und hoffen, dass von rechts kein Radfahrer kommt, mit dem man evtl. zusammenstoßen könnte) oder unerlaubt (weil, wie gesagt benutzungspflichtiger Radweg) auf der Fahrbahn bis zur Einmündung Franz-Liszt-Str. radeln (und dabei den Zorn der Autofahrer auf sich ziehen) und dort auf den Radweg wechseln.

  5. 11. Oktober 2018
    13:01
    Strampelheini

    Fahrradampeln? Wozu?
    Fahrräder sind Fahrzeuge und gehören auf die Fahrbahn!
    Und ob das dem zornigen Autofahrer gefällt oder nicht, StVO ist nach wie vor rechtsgültg!

  6. 11. Oktober 2018
    13:42
    Vollkaskomentalität

    @StVO
    WO habe ich was von Fahren geschrieben? Aber beim nächsten Mal werde ich mich so ausdrücken, dass selbst Du es verstehst.

  7. 11. Oktober 2018
    13:54
    Radfahrer sind nur am Meckern

    Da sieht man mal wieder die Mentalität einiger Radfahrer. Wenn eine Fahrbeziehung etwas nicht hergibt, heißt es gleich „Hier fehlt etwas“, „Die Planer haben etwas falsch gemacht“. Oder „Man ist gezwungen, sich hier verkehrswidrig zu verhalten“. Wenn einem Autofahrer etwas merkwürdig erscheint, heißt es gleich „Unfähig sich mit neuen Bedingungen abzufinden – Lappen wegnehmen“.

    Ein Autofahrer hat gelernt, wenn eine Fahrbeziehung etwas nicht hergibt, muss man an geeigneter Stelle wenden oder sich eine andere Strecke suchen. Auch Umwege sind in Kauf zu nehmen. Auf keinem Fall darf man sich verkehrswidrig verhalten oder gar jemanden gefährden. Das kann in manchen Städten mit besonders vielen Einbahnstraßen schon eine echte Herausforderung darstellen.

    Liebe Radfahrer, lernt doch auch einmal mit besonderen Situationen umzugehen. Nehmt doch ruhig einmal, den ein oder anderen Umweg in Kauf und sucht euch alternative Strecken. Es führen mehrere Wege zum Ziel. Es zwingt euch keiner genau hier abzubiegen oder euch falsch zu verhalten. Ihr radelt doch gerne und aus Überzeugung. Und wem das Zuviel ist, der kann auch absteigen und schieben. Als Fußgänger hat man wesentlich mehr Möglichkeiten die Wege zu nutzen und Straßen zu überqueren. Das lernt man auch in der Grundschule im Verkehrserziehungsunterricht. Aber nein, einige von Euch sind lieber egoistische Sturköpfe, die die Schuld nur bei den anderen suchen, ohne selbst einmal das Hirn einzuschalten. Solche Leute stellen eine echte Gefahr im Straßenverkehr da.

    Außerdem Ampeln sind teuer und man kann nicht für jede Minderheit im Straßenverkehr jede Fahrbeziehung anbieten. Das sollte auch jedem klar sein. Ein PKW kann auch nicht überall langfahren, nur weil es die kürzeste Strecke ist.

  8. 12. Oktober 2018
    07:16
    Kopfschüttel

    Hier kommt ein offenbar überforderter Radfahrer mit einem “Aufreger”, der aus der Rubrik “Wünsch Dir was” zu stammen scheint und schon nutzen die bekannten Forentrolle die Gelegenheit, um völlig themenfremd auf Autofahrer einzudreschen, ohne zu merken, dass diese nichts für die Bequemlichkeit und das Luxusdenken des Melders können. Ihr seid Helden!

  9. 12. Oktober 2018
    09:35
    Ich

    Warum fahren sie dann nicht über den Rebenring und dem Bültenweg in die Nordstr. ?!

  10. 12. Oktober 2018
    09:52
    Blitzmerker

    Herr Noske,
    was konnten Sie denn zu dem Aufreger vom April 2018 bereits recherchieren?
    https://www.alarm38.de/report/keine-radwegquerung/
    ist ja immer noch in Bearbeitung.

    Ich favorisiere immer noch meine Varianten:
    Es gibt zwei Chancen, sich Regelrecht zu verhalten:
    1.) Die Fußgängerampel nutzen, absteigen und schieben.
    Freue mich schon auf die genervten Autofahrer, da es denen zu lange dauert. bis ich die andere Straßenseite erreicht habe.
    2.) Als Alternative biete ich an, den Rebenring weiterzufahren und dann in den Bültenweg einzubiegen, komme dann auch an der Ampel raus und habe vor den Fahrzeugen an der Ampel Vorfahrt, rechts vor links, kleinerer Umweg, aber machbar….

  11. 12. Oktober 2018
    21:58
    Torkelradler

    @Kopfschüttel: Der Zusammenhang ist doch wirklich offensichtlich. Die Kreuzung wurde autogerecht gestaltet. Fußgänger und Radfahrer müssen zugunsten des Kraftverkehrs Umwege in Kauf nehmen.

  12. 13. Oktober 2018
    17:10
    Fußgänger und Autofahrer

    Welcher Radfahrer fährt nach den Fahrrad Ampeln? Keiner! Immer drauf los!

  13. 14. Oktober 2018
    08:52
    Fahrradfahrer

    Welcher Autofahrer hält sich an die vorgeschriebene Geschwindigkeit (gerade in Tempo 30 Zonen) ? Keiner!
    Immer drauf los!

  14. 14. Oktober 2018
    15:40
    Luise

    Da hat sich ein angesprochener gemeldet!

  15. 15. Oktober 2018
    05:52
    Torkelradler

    @Fußgänger und Autofahrer: Hier wurden gleich 20(!) Radfahrer an nur einem Tag erwischt:
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3593590

  16. 15. Oktober 2018
    09:56
    Karlchen(?)

    Ja, ja, die ewig gestrigen. Die Meldung im Pressportal stammt vom 23.03.2017.

  17. 15. Oktober 2018
    15:14
    Presseportal

    … Und dann noch aus Hamburg! Verkehrstechnisch mit Braunschweig nicht zu vergleichen.

    Ich denke, Trollradler wollte darauf aufmerksam machen, dass bei einer Kontrolle vor über 1,5 Jahren in HH, 282 Autofahrer und nur 20 Radfahrer beim Rotlichtverstoß erwischt wurden. Hierzu muss man aber beachten, wieviele Kraftfahrer auf den überprüften Straßen im angegebenen Zeitraum, die Ampeln passierten. Ebenso, wieviele Fahrräder dabei gezählt wurden. Hierdurch lässt sich dann ein Prozentsatz ermitteln. Leider stehen die Zahlen nicht im Bericht. Aber ich denke, gerade in Hamburg, wo die Anzahl der Kraftfahrer doch deutlich über der Anzahl der Radfahrer liegt, weißt der Prozentsatz der Verstöße durch Radfahrer einen deutlich höheren Wert auf, als der der Autofahrer.

  18. 16. Oktober 2018
    09:26
    Hallo!

    Radfahrer fahren grundsätzlich NICHT über rote Ampeln!
    Autofahrer überschreiten auch NIEMALS die vorgeschriebene Geschwindigkeit!



Anzeige
Anzeige
Anzeige