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Fahrradampel für Autofahrer nicht sichtbar Nicht begonnen

Brucknerstraße 12, 38106 Braunschweig, Deutschland (52.275603,10.535675)
11.07.2018, 16:48 | Gemeldet durch: Martin Schmidt

Nahezu jeden Tag werden hier Fahrradfahrer gefährdet, wenn sie von der Hans-Sommer-Straße kommend über die Brucknerstraße geradeaus weiter auf den Rebenring fahren, da Autofahrer die von der Hans-Sommer-Straße nach rechts in die Brucknerstraße abbiegen wollen oder vom Rebenring nach links in die Brucknerstraße abbiegen nur die Fußgängerampel unmittelbar im Blickfeld haben. Die Radfahrerampel ist zurückgesetzt und für Autofahrer schwer oder nicht sichtbar. Zeigt die Fußgängerampel also rot, wo wähnen sich die Abbieger Vorrangsberechtigt OBWOHL die Fahrradampel immernoch grün zeigt. Eine weitere Fahrradampel in der Mitte der Überquerungshilfe würde diesem Problem Abhilfe schaffen. Scheinbar ist die Problematik auch bekannt, denn es wurde eine gelbe Warnleuchte installiert, die leider ihren Zweck verfehlt. Denkbar ist auch, dass an der Forschungskreuzung gerade diese Konstellation erforscht werden soll und deshalb die Gefahr nicht entschärft wird?

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32 Kommentare

  1. 11. Juli 2018
    17:29
    Radfahrer mit Führerschein

    Autofahrer haben sich nicht nach irgendwelchen Lichtzeichen anderer Verkehrsteilnehmer zu richten. Beim Abbiegen ist der Schulterblick zu machen, lernt man in der Fahrschule so ziemlich als erstes. Autofahrer, die das nicht können, sollten lhren Fühereschein besser abgeben und in ein Busticket investieren.

  2. 11. Juli 2018
    17:44
    Strampelheini

    Ein absolutes Musterbeispiel für einen Autofahrer, der irgendwann in frühchristlicher Zeit senen Führerschein gemacht hat, und seitdem jegliche Änderung der STVO einfach nicht mitbekommen hat, weil es Ihn schlichtweg nicht interessiert.
    Bite, werter Autofahrer, nehmen Sie ganz dringend noch einmal Nachhilfe in der Fahrschule, oder geben Sie Ihren Führerschein ab, bevr etwas passiert! Der Kommentar über mir ist absolut korrekt!

  3. 11. Juli 2018
    18:09
    Autopilot

    Und wieder einmal zeigt es sich, eine regelmäßige Überprüfung der Fahrtauglichket (die schon seit Jahren diskutiert wird!) ist dringend erforderlich (analog zum Fahrzeug mind. alle 2 Jahre!).
    Sowohl mit theoretischer, als auch mit praktischer Prüfung!

  4. 11. Juli 2018
    20:02
    Martin Schmidt

    Vielleicht lesen Sie mal richtig? Ich bin Fahrradfahrer und werde dort nahezu täglich fast umgefahren weil sich die Autofahrer darauf verlassen, dass Fahrradfahrer rot haben, sobald die Fußgänerampel rot zeigt. Natürlich ist das quatsch, aber leider Realität an dieser Stelle.

  5. 11. Juli 2018
    20:05
    Martin Schmidt

    “Radfahrer mit Führerschein” und “Strampelheini” sind offensichtlich Teil des Problems, dass Radfahrer und Autofahrer die Schuld immer beim andern sehen. Wer nur einen Hammer hat sieht überall Nägel, gelle? Das Problem wird genau durch solche Lichtzeichenanlagen noch verschärft, bei denen nun der unreflektierte Autofahrer sich auf dem weiteren Weg sich über den vermeintlich über rot gefahrenen Radfahrer aufregt.

  6. 12. Juli 2018
    09:03
    Autopilot

    @Werter Martin Schmidt
    So wie Sie Ihre Eindrücke schildern, ist doch dem Kommentar von @Autopilot vom 11.Juli, 18:09 Uhr nichts hinzuzuzfügen. Passt geradezu exemplarisch!
    Und auch der Kommentar von @Strampelheini um 17:44 Uhr ist ausnahmsweise völlig korrekt!
    Und noch eine Anmerkung, wenn Sie dort beinahe “täglich” (???) umgefahren werden, warum haben Sie dann noch keinen der Autofahrer angezeigt?
    Alle KFZ haben ein Kennzeichen!
    Oder mal ein bisschen übertrieben?

  7. 12. Juli 2018
    09:57
    Unglaublich

    Wie kann der gemeine Radfahrer im Mittelpunkt der selbst ernannten “Verkehrskompetenzregion” es überhaupt wagen, rechtsgültige Vorschriften und von “Experten” enwickelte Lichtzeichenanlagen an dieser wichtigen DLR-“Forschungskreuzung” in Frage zu stellen???!!!
    Was glauben Sie eigentlich wer Sie sind? Ohne diese ganzen Umbauten und Forschungen wären viele Menschen mit wichtigem Gesicht was erzählen einfach arbeitslos.
    Braunschweig ist eine hochmoderne Stadt, deshalb muss ja jede Kreuzung mit neuen Fahrradampeln ausgestattet werden, während man im rückständigenm Umland wie Wolfenbüttel, Peine, Salzgitter immernoch die alten Ampelanlagen in Betrieb hat und nicht mal die Streuscheiben austauscht.

  8. 12. Juli 2018
    11:28
    Radfahrer

    In den Fahrradfreundlichen Staaten, Dänemark, Niederlande, gibt’s Fahrradampeln auf der gegenüberliegenden Straßenseite, die für Autofahrer erkennbar sind, wie bei uns die Fußgängerampeln.
    Aber wenn man unbedingt das Rad neu erfinden muss und solcher Murks dabei herauskommt…..
    Dann ist es halt so, wie es ist.

  9. 12. Juli 2018
    11:38
    Autopilot

    @Unglaublich
    Es gibt eine alte Weisheit: Vor Inbetriebnahme des Mundwerks (in diesem Falle der Tastatur!) das Gehirn einschalten und erst einmal informieren! Typisch sinnloser, rein populistischer Kommentar, es findet Immer Beifall, auf Behörden und Institutionen völlig ahnungslos seine Meckereien loszulassen , um damit seine eigene Unwissenheit zu vertuschen!
    Habe Ich Sie richtig verstanden, Sie zweifeln die Fachkenntnis von den “Experten” an?
    Was für eine Ausbildung und welche Fachkenntnis besitzen Sie, um sich ein solches Urteil erlauben zu können?
    Das Thema Radfahrerampeln gehört in diesem Portal zu den am häufigsten behandelten Themen und sollte eigentlich jedem Leser vertraut sein. Bloß, man muß sich auch einmal informieren!
    Daher kann man Ihren Beitrag nur als “Trollerei” in den Papierkorb entsorgen!

  10. 12. Juli 2018
    12:45
    Auch Radfahrer

    @Autopilot
    Ich bin zwar nicht der Angesprochene, nehme mir aber heraus, mich trotzdem zu äußern. Wenn die Situation so ist (kenne die Örtlichkeit nicht), wie oben beschrieben, dann ist das Käse. Dazu muss man kein Experte sein, sondern die tägliche Praxis selbst erfahren.
    Viele Dinge kommen unausgereift auf den Markt, seien es technische Geräte oder irgendwelche neue Vorschriften. Ein schönes Beispiel ist das neue Datenschutzgesetz. Deswegen wird auch (meistens) überall nachgebessert.
    Ich kann nur allen Kommunen gratulieren, die noch die alten Fahrradampeln vorhalten, denn diese kann man bestens erkennen.
    Es ist natürlich nur eine Frage der Zeit, bis sich irgendein vorschriftshöriger Pedant genötigt fühlt, diese Kommunen eventuell zu verklagen, weil sie diese “Verschlimmbesserungen” noch nicht umgesetzt hat.
    In einem alten Micky-Maus-Heft habe ich mal ein Schild vor einer dort abgebildeten Baustelle gesehen: “Hier baut die Stadt Entenhausen ein zwar nicht dringend benötigtes, aber formschönes neues Verwaltungsgebäude”. Daran erinnere ich mich gerne noch Jahrzehnte später.

  11. 12. Juli 2018
    14:16
    Autopilot

    Mal eine kurze Gegenfrage!
    Und wenn Sie als abbiegender Autofahrer sehen, dass die Radfahrerampel auf ROT springt, was tun Sie dann?
    Einfach losfahren und abbiegen, ob da noch jemand kommt oder nicht?
    Den dürfen Sie ja ruhig umfahren, denn er hatte ja ROT! Oder ist der sogenannte Schulterblick nicht in jedem Fall erforderlich? Deshalb, die Radfahrersignalisierung hat für sie als Autofahrer überhaupt keine Bedeutung! Das gleiche gilt im übrigen auch auf mehrspurigen Fahrbahnen mit Mittelinsel, wo die Fußgängersignalgeber durchaus unterschiedlich lange Grünzeiten haben können! (Zumeist äußere Signale langer Grün als die mittleren auf der Mittelinsel!) Als Abbieger können Sie 2 dieser Signale nicht einsehen, fahren Sie trotzdem zügig um die Ecke?

  12. 12. Juli 2018
    14:24
    Autopilot

    Ergänzung!
    Das Thema “neue Fahrradampeln” war ebenfalls schon sehr oft Thema in diesem Portal und auch vielfach in der BZ.
    Die einschlägigen Vorschriften dazu stehen in der STVO, den ergänzenden Verwaltungsvrschriften der STVO und der jeweils aktuellen RILSA. Aus welchen Gründen einige Kommunen diese Vorschriften nicht umsetzen, müssen Sie die entsprechenden Stellen selbst befragen.

  13. 12. Juli 2018
    14:33
    Auch Radfahrer (und Pragmatiker)

    @Autopilot
    Zitat 1: “Und wenn Sie als abbiegender Autofahrer sehen, dass die Radfahrerampel auf ROT springt, was tun Sie dann?”
    ——————————————————————————
    Ich denke es geht darum, dass man die besagte Fahrradampel eben NICHT sieht. So habe ich den Aufreger jedenfalls verstanden.
    ——————————————————————————-
    Zitat 2: “Aus welchen Gründen einige Kommunen diese Vorschriften nicht umsetzen, müssen Sie die entsprechenden Stellen selbst befragen.”
    —————————————————————————–
    Diese Frage will ich garnicht stellen, freue mich aber, dass es offenbar Kommunen gibt, wo Menschen arbeiten, die auch wie Menschen denken und nicht wie Paragraphenroboter. Aber wenn Sie JEDE Vorschrift als von Gott gegeben ansehen – bitteschön.
    Gab schonmal Zeiten, da wurde auch argumentiert: “Ich habe nur die Vorschriften beachtet und Befehle ausgeführt.”

  14. 12. Juli 2018
    15:46
    Autopilot

    @Radfahrer und Pragmatiker
    Warum schreiben Sie nicht einfach: “Verkehrsvorschriften interessieren mich nicht!”?
    Und schon hat sich jede Diskussion mit Ihnen erledigt!
    Schönen Tag noch!

  15. 13. Juli 2018
    08:11
    Auch Radfahrer

    @Autopilot
    Schön, wie Sie meine Auffassung zu der im Aufreger geschilderten Problematik zu erkennen meinen.* Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Die Redaktion *
    Zu einer eventuellen Diskussion haben Sie jedenfalls bislang nichts beigetragen, außer Paragraphenreiterei (zu JEDEM Thema).
    Und ausgerechnet Sie werfen z.B. “Unglaublich” Trollerei vor….

  16. 13. Juli 2018
    11:20
    Bitte klicken Sie auf das Captcha

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis interessiert mich nicht. Wenn es so in irgendwelchen Vorschriften steht, dann ist das auch so korrekt.
    Schließlich denke ich auch nur von der Tapete bis zur Wand.

  17. 14. Juli 2018
    11:40
    Name

    Leider wird es auch in Braunschweig irgendwann Fahrradfahrer sterben. Und irgendjemand der Stadt wird dann energisch reumütig sagen, dass etwas getan werden muss. Schade, dass immer erst etwas passieren muss.

    Ich spreche der jeweiligen Familie jetzt schon mal mein Beileid aus * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Die Redaktion *

  18. 14. Juli 2018
    13:48
    STVO

    Nochmal, gaaanz langsam!
    Zum Lesen und auch verstehen(!!!).
    Die Ampelschaltung an der oben beschriebenen Kreuzung entpricht den rechtsgültigen Vorschriften!
    Wenn Sie anderer Meinung sind, bleibt jedem Bürger(in) der Rechtsweg!

  19. 14. Juli 2018
    14:18
    Radfahrer

    @Name,
    der Unfallverursacher wird sagen, der Radfahrer sei bei rot gefahren, evtl. Zeugen haben unter Umständen auch nur die Fußgängerampel gesehen, die Polizei wird das auch so übernehmen. Am Heinrich Büssing-Ring meinten die Beamten im Polizeibereicht auch zu wissen, der Radfahrer sei auf der falschen Seite gefahren, Tatsache war jedoch, dass der breite Radweg in beide Richtungen befahrbar ist und am Ringcenter ein VZ241 linksseitig steht. Die Ausfahrt am Heinrich-Büssing-Hof ist jedoch sehr unübersichtlich.
    Die Stadtverwaltung wird nichts machen und sich rausreden, dass zeigt auch der gestrige Artikel von den gefährlichen Kurven Ringgleis/Hasenwinkel, hier meint man was von “Freizeitweg” und “angepasster Geschwindigkeit” zu schwafeln….. Statt zwei Verkehrsspiegel innerhalb von ein bis zwei Stunden an den Gefahrstellen aufzustellen ingnoriert die Verwaltung das Problem vorsätzlich und redet sich raus.
    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Die Redaktion *

  20. 14. Juli 2018
    16:53
    STVO

    @Nö, warum soll Ich meine “Klappe” halten?
    Können Sie die Wahrheit nicht vertragen?

  21. 14. Juli 2018
    17:13
    STVO

    @Radfahrer
    Ergänzung!
    “Ein Verkehrsspiegel ist nicht mehr Bestandteil der STVO.”
    “Ein Verkehrsspiegel ist somit auch kein Verkehrszeichen nach STVO”.
    Wer also übernimmt die Verantwortug für das Aufstellen, und trägt sämtliche rechtlichen Konseqenzen im Falle eines Unfalls? (Nicht zugelassenes Verkehrszeichen auf einem öffentlichen Radweg?)
    Im übrigen war genau der Verkehrsspiegel schon mal Thema, und wurde klar und deutlich beantwortet!

  22. 14. Juli 2018
    18:02
    Name

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Die Redaktion * wie die Vorschriften sind, wer am Ende Recht hatte und was Zeugen sagen und denken. Es ist bekannt, dass Fahrradfahrer durch Rechtsabbieger gefährdet sind. Menschen machen nunmal Fehler. Aber dem kann mit entsprechender Verkehrsführung und Ampelschaltungen zumindest entgegen wirken. * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Die Redaktion * das aber nicht macht, gefährdet sich fahrlässig Menschenleben! Wie kann es einer Stadt * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Die Redaktion * , ob hier irgendwann mal Kinder aus dem Radkasten eines LKW gekratzt werden müssen?!

  23. 14. Juli 2018
    18:56
    Hanna

    Hallo Redaktion!
    Entsprechen die nveaulosen Beschimpfungen und das gossenhafte Vokabular des Kommentators “Name” eigentlich den Kommetarrichtlinien (Netiquette)?

  24. 14. Juli 2018
    21:07
    Name

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Die Redaktion * Es geht um Menschenleben und die Leute hier interessieren sich nur dafür, ob man das Wort “sche**egal” benutzt. * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Die Redaktion *

    Interessant, dass die Redaktion übrigens auch das Adjektiv “ignorant” gestrichen hat. Darf man das auch nicht mehr sagen, liebes Ministerium für Wahrheit (Denken Sie ruhig mal über diese Wortwahl nach)?

  25. 15. Juli 2018
    00:42
    AuchMitNamen

    Dass es den meisten Leuten nicht peinlich ist, sich über irgendwelche Vorschriften zu echauffieren, anstatt sich damit zu beschäftigen, dass die Stadt sich darum kümmert, wie Sie tödliche Unfälle vermeiden könnte.
    In Berlin sind dieses Jahr durch Rechtsabbiegeunfälle schon mehrere Radfahrer gestorben. Tot. Die interessieren sich nicht mehr dafür, ob die Kreuzung den Vorschriften entsprach. Vielleicht kann die Löwenstadt sich das ja auch bald auf die Fahne schreiben? Dann will es wieder keiner geahnt haben.
    Aber nein, dass alle Vorschriften und die Nettiquette eingehalten werden, das ist wichtig. Ich gucke hier übrigens die Redaktion genau so vorwurfsvoll an.

  26. 15. Juli 2018
    10:51
    STVO

    Aha, In Berlin sind also in diesem Jahr schon “mehrere” Radfahrer (bitte genaue, nachvollziehbate Daten!) bei Rechtsabbiegeunfällen ums Leben gekommen!
    Und, Schuld daran ist die Stadt oder die Straßenverkehrsbehörde aufgrund der Verkehrsführung oder der Ampelschaltung?
    Gibt es Urteile gegen diese Institutionen von ordentlichen Gerichten?
    Bitte Fakten!
    Lag die eindeutige Schuld nicht eher an den abbiegenden Fahrzeugen (LKW`s)?
    Und warum will der Bundesverkehrsminister Rechtsabbiegeassistenten für LKW einführen?
    Wenn sich alle Vekehrsteilnehmer nach der STVO und den einschlägigen Vorschriften richten würden, gäbe es auch keine Unfälle mehr! Gaaanz einfach!
    Daher trägt jeder, der die Vorschriften nicht akzeptiert oder sogar missachtet eine Mitverantwortung für das tägliche Leid auf unseren Straßen!

  27. 15. Juli 2018
    14:48
    Name

    Sie scheinen meine Argumentation nicht nachvollzogen zu haben. Natürlich ist einer der beiden Verkehrsteilnehmer schuld. Im Straßenverkehr werden sich nie alle an die Regeln halten. Vielfach nichtmal mit Absicht. Menschen machen Fehler. Unaufmerksamkeit, Routine etc.
    In diesen Fällen ist es angesagt, dem durch entsprechende Ampelschaltungen entgegenzuwirken. Den Radverkehr von den Autos zu trennen ist auch eine sinnvolle Maßnahme. Das habe ich mir nicht selbst ausgedacht, das sind Ideen von Verkehrsforschern, denen, im Gegensatz zur Stadt, daran gelegen ist, dass im Straßenverkehr nicht noch mehr Leute sterben, während Sie hier nur lamentieren, wer schuld ist. Ich finde Ihre Denkweise unmenschlich und empathtielos.

    Bis Abbiegeassistenten sich durchgesetzt haben, werden noch ein paar Jahre ins Land ziehen. Die Stadt könnte schon jetzt etwas machen. Ist aber nicht willens.

    Wieviele Leute in Berlin dieses und letztes Jahr bei Rechtsabbiegeunfällen zu Tode gekommen sind, können Sie selbst googeln.

  28. 15. Juli 2018
    16:03
    STVO

    Haben Ihre “Verehrsforscher” auch ausgerechnet, was eine verkehrstechnische Trennung von z.B. Fahrradverkehr und KFZ-Verkehr kosten würde?
    Nicht alles, was evtl. vorstellbar wäre, ist auch fnanzierbar!
    Und woher kommt der Platz in einer dichtbesiedelten Stadt um eine räumliche Trennung durchzuführen?
    Was Sie fordern ist eine schlichtweg nicht realisierbare Wunschvorstellung!
    Zumal sich das Thema Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren in der Stadt ziemlich bald erledigt hat!
    Aber gut, wenn Bürger Zukunftsvisionen haben, und sich Gedanken machen!
    Das entbindet allerdings nicht einen Verkehrsteilnehmer davon, sich an die derzeit gültigen Rechtsvorschriften zu halten!

  29. 15. Juli 2018
    16:56
    Name

    Andere Städte wie Kopenhagen oder Amsterdam sind noch enger bebaut und zeigen ganz fabelhaft, wie man sowas macht.
    Man muss einfach nur mal von der Vorstellung weg, dass das Auto immer immer immer der am meisten bedachte Verkehrsteilnehmer sein muss.

    Diese Städte kriegen aber auch nicht Ihr Näschen von einem Autokonzern gepudert.

    Dass Getrolle mit Ihren Rechtsvorschriften könnten Sie sich bitte ruhig mal sparen, wenn es um Menschenleben geht.

  30. 15. Juli 2018
    18:04
    Radfahrer

    die Verkehrstechnische Trennung (hier: z.B. separate Radwege oberhalb des Borsteines) wird ja gerade vorsätzlich rückgebaut, wie auf der Leonhardstraße/Helmstedter Straße. Am Leonhardplatz können Sie jeden Tag sehen was die Stadt BS an Verkehrschaos und Radfahrergefährdung zu verantworten hat. Es funktioniert auch Jahre nach der Einrichtung nicht, aber das intressiert unseren paragraphenreitenden Vorschriftenfetischisten nicht.
    in anderen Städten scheinen die “gültigen Rechtsvorschriften” anders ausgelegt zu werden und Radverkehrsförderung ist wesentlich spürbarer als hier.
    Auch fehlt es hier an einer Fahrradstaffel bei der Polizei, die sich speziell um diese Probleme kümmern kann. Ich sehe auch keinerlei Kontrollen an dem Radfahrstreifen Leonhardplatz, der jeden Tag von einer Menge PKW zugefahren wird.

  31. 15. Juli 2018
    20:32
    STVO

    @Name
    Das Zitieren von rechtsgültigen Vekehrsvorschriften bezeichnen Sie also als “Trollerei”!
    Sie schreiben auch sehr effektheischend von “Menschenleben”, die gefährdet werden.
    Wenn sich alle Verkehrsteilnehmer an die rechtsgültigen Vorschriften halten würden, bräuchten wir darüber auch nicht zu diskutieren
    @Radfahrer
    Ihre Beiträge kann man schon länger nur ais “chronisches Querulantentum” bezeichnen.
    Und wer an der Leonardstr. ständig Verkehrsverstöße begeht, ist in zig Beiträgen mittlerweile aufgearbeitet worden!
    Sie schreiben doch selbst:”Der Radfahrstreifen wird jeden Tag von PKW`s zugefahren!”
    Zum Abschluß noch eine Bemerkung, Ich werde auch zukünftig auf die rechtsgültigen Vorschriften verweisen , denn nur diese Vorschriften sind gerichtsfest und Grundlage für ein gemeinsames Miteinander im Straßenverkehr!
    Achso, Querverweise auf andere Städte (speziell ins Ausland!) sind absolut unrealistisch, nicht nachprüfbar , und zudem von rein egoistischen Motiven geleitet! Jeder sucht sich nur das aus, was er gerade brauchen kann!

  32. 16. Juli 2018
    07:36
    GÄHN

    @über mir
    Immer das gleiche unsinnige Getexte von Dir.



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