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Fahrradschutzstreifen Neißestr Gelöst

22.07.2019, 20:20 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Wäre es möglich auch in der Neißestr zwischen Schubertstr und Schäferkamp, einen Fahrradschutzstreifen wie im Schäferkamp zu errichten.

Der Radweg dort ist in einen sehr schlechten Zustand, zudem ist er sehr eng u.a. durch weit rechts Parkende Autos, eines Kirchenturms oder Mülltonnen (hier ist als weiterer Grund Glasreste auf den Boden zu erwähnen).

Vielleicht schafft es ja die Stadt ein bisschen Fahrradfreundlicher zu werden (ohne den Autoverkehr zuschaden).

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15 Kommentare

  1. 23. Juli 2019
    08:00
    Radi Radenkovic

    Nein!

  2. 23. Juli 2019
    08:17
    Bodo

    1) WAS tun die Autos?
    2) WIE sollte die Stadt werden?
    3) WEM soll nicht geschadet werden?
    Ansonsten ist dort genug Platz vorhanden.

  3. 23. Juli 2019
    10:40
    Hippie

    Erst Familienfreundlich!
    Dann Fahrradfreundlich!

  4. 23. Juli 2019
    11:21
    Karlchen

    Es ist an der Zeit die erste Großstadt In Deutschland zu werden, die den kompletten Individualverkehr aus der Stadt vebannt!!!

  5. 24. Juli 2019
    06:29
    kopfschüttel

    Die zuständige Verwaltung ansprechen. So etwas entscheiden nicht irgendwelche Einträge hier, die Antworten darauf oder die BZ.
    Mannomann, kann man wissen. Nein: sollte man wissen.

  6. 24. Juli 2019
    08:32
    Leser

    @kopfschüttel
    Warum geben Sie so merkwürdige Kommentare ab? “Verwaltung ansprechen”??? Die Zeitung hat dieses Portal hier eröffnet, damit man nicht wegen jeder Kleinigkeit die “Verwaltung” (welche auch immer) anrufen muss. Ist für uns Normalo-Bürger hier gedacht und die Zeitungsredakteure fragen i. d. R. nach. Also, bitte erst nachdenken, bevor man drauf haut.

  7. 24. Juli 2019
    11:35
    kopfschüttel

    @Leser: bleib in deiner Glocke…

    Ehrlich: kurzer Weg (Verwaltung anrufen) – kurze Antwort. Wenn zufriedenstellend = alles gut; wenn nicht zufriedenstellend = weitere Wege (dieses Portal etc.)

  8. 24. Juli 2019
    12:16
    Leser

    @kopfschüttel
    Ein Anruf in der Verwaltung = Niemand bekommt es mit, man wird abgefertigt und Feierabend
    Einen kleinen Artikel hier schreiben = Einige Leute und auch die Zeitung bekommt es mit und es ändert sich evtl. etwas. Denn dies möchte man ja erreichen und nicht von einer unwichtigen Person in der Verwaltung (oder wissen Sie wo Sie dort telefonisch landen?) abgewiesen werden. Für die Aufklärung hier durch einen Journalisten warte ich gerne.

  9. 24. Juli 2019
    13:33
    kopfschüttel

    Alles Ausreden, weil man da seinen Namen nennen muss. Braucht man hier ja leider nicht…

    Notfalls schriftlich an den Leiter Bürgerservice und Ordnung oder direkt an unseren Oberbürgermeister Frank Klingebiel persönlich.

  10. 25. Juli 2019
    10:09
    verarscht

    @Kopfschüttel,
    also ich habe schon mehrere eingaben schriflich, per E-Mail, telefonsich gemacht und die Ergebnisse decken sich mit den Aussagen von @Leser. Die Stadtverwaltungen sind sichtlich bemüht den Eingang zeitnah zu bestätigen, dannach hört und sieht man nichts mehr. nach einem Jahr kommen lapidare Schreiben mit vorformulierten Standardtexten von unterscheidlichen Sachbearbeitern zurück, so ganz “rein zufällig” in genau dem Abstand, indem man auch die Dinge gemeldet hat.
    Das kann man ja einmal mit dem gemeinen Bürger machen, aber nicht mehrmals, denn dann fühlt man sich verarscht.

  11. 25. Juli 2019
    11:17
    kopfschüttel

    @verarscht: Schutzbehauptung (konnte man in der Verwaltung nämlich nicht bestätigen)

  12. 25. Juli 2019
    11:53
    Kotz

    Beseitigt den Magel und saniert endlich den Fahrradweg.

  13. 25. Juli 2019
    16:44
    verarscht

    Öhm, die Schutzbehauptungen kenn ich eigentlich nur von Seiten der Verwaltungen, bzw. deren Presssesprecher, um das Versagen zu verschleieren, Untätigkeit zu rechtfertigen, Verantwortung von sich zu weisen.

    Beispiel, Man meldet einen beschädigten Radweg, alle Radler fahren mittlerweile auf dem Gehweg deswegen, die Stadt sagt, Schadensbeseitigung nicht vor Sankt Nimmerleinstag vorgesehen.
    Ein Jahr spräter meldet man es nochmal, dannn heißt es, es würde im Oktober gemacht, Anfang November, nichts passiert, Arbeiten sollen aber noch im Jahr 201x stattfinden, markierungen sind auch schon gemacht was ausgebessert werden soll. Zwischenzeitlich wird die Fahrbahn daneben noch ausgebessert.
    Ne Woche vor Weihnachten rückt dann der Bautrupp tatsächlich an und macht 70 Prozent der beschädigten Strecke und der Rest der markierten Schäden ist bis heute nicht ausgebessert. nochmal melden?

  14. 29. Juli 2019
    10:56
    Kotz

    Ich frage mich wer hier überfordert ist. Oder sind Bürgeranliegen nicht mehr wünschenswert?



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