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Falschparker Nicht lösbar

Erikaweg 14, 38108 Braunschweig, Deutschland (52.305631,10.538661)
05.11.2018, 22:29 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Falschparker auf Gehwegen sind am Abend überall auf dem Erikaweg und angrenzenden Strassen zu sehen. Den Fahrern ist es offenbar egal ob die Strasse beim abbiegen noch einsehbar ist. Es wird im absoluten Halteverbot geparkt,egal ob dann z.B. die Feuerwehr noch durch kommt. Auf Gehwegen wird geparkt, die Fußgänger können ja schließlich auch die Fahrbahn nutzen. Es wird entgegengesetzt der Fahrspur geparkt. Warum,wird dies nicht geahndet? Eher toleriert

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30 Kommentare

  1. 06. November 2018
    07:10
    Gudrun H.

    Vielleicht sollte sich Braunschweig wieder eine Verkehrspolizei zulegen. Die würden sich eine goldene Nase verdienen. Mir wär’s recht.

  2. 06. November 2018
    09:11
    Kalle

    Leute, hört doch mit den ewigen Märchen auf, dass das nicht geahndet oder geduldet wird. Zigtausende Knöllchen jedes Jahr führen zu nichts. Das Problem sind die niedrigen Verwarnungsgelder. Die werden in Berlin festgesetzt. Die Politik dort hat sich entschieden, Beträge festzusetzen, die dem Autofahrer beim Erwischtwerden nicht weh tun. Damit ist das Problem beschrieben. Und bitte jetzt nicht wieder diese naiven Vorschläge wie Führerschein-Wegnehmen, Eignungstest etc. Alles rechtlich nicht zulässig. Und nein, man kann nicht alle Falschparker abschleppen. Dafür hat doch niemand das Personal.

  3. 06. November 2018
    09:17
    Braunschweiger Steuerzahler

    Dito, Gudrun.

  4. 06. November 2018
    09:38
    Abschleppen tut weh

    gestern in “Brisant”: Polizei Berlin geht verstärkt gegen Falschparker vor, auch die Verkehrsbetriebe dürfen Abschleppen. Der Polizist meinte jedoch auch, dass ein Knöllchen viel zu billig sei und erst das Abschleppen zum Umdenken zwingen könnte.
    In Braunschweig ist man offenbar noch nicht so weit, da stehen in jedem Stadtteil PKWs auf Geh- und Radwegen, Lieferwagenfahrer bekannter Paketdienste nurtzen abgesenkte Bordsteine, um den 3,5-Tonner auf dem gehweg zu parken, der 2,8-Tonnen-SUV vom Schichtie mit dem WOB-Kennzeichen steht jeden Tag auf dem Gehweg, dem Rentner sind 5m Fussweg mehr von einem freien Parkplatz zu viel, sodass er seine Karre ebenfalls auf dem Gehweg vor der Ladentür abstellt, Sonntags und nach Ladenschluss fahren private PKWs durch die Fußgängerzone, jeden Tag fahren Mopeds und Motorräder durch die Parkanlagen und auf dem Ringgleisweg.
    das Braunschweiger Ordnungsamt will nun Personal aufstocken? Toll, aber was nützt es, wenn die Politessen nur Knöllchen schreiben und die Falschparker nicht anschleppen lassen. Was nützt es, wenn hoch motivierte Polizeibeamte im Streifenwagen sitzen und im vollsten Arbeitseinsatz fast im Schrittempo daran vorbei fahren und diese Probleme ignorieren? Vielleicht wäre eine Polizeistaffel auf dem Fahrrad in der Lage die alltäglichen Probleme durch Falschparker, zugeparkte Geh- und Radwege besser im Auge zu behalten und gleichzeitig die Parkanlagen auf widerrechtlich fahrende Kraftfahrzeuge zu prüfen. In anderen Städten gibt es sowas, in Braunschweig fahren die Polizeibeamten am Westbahnhof auf einer parallelen Straße und sehen den Mopedfahrer nicht, können ihn auch nicht weiter verfolgen, da Poller am Ende die Durchfahrt des Streifenwagens einschränken.
    Wenn man durchs östliche Ringgebiet am Abend fährt, sieht man ziemlich deutlich, dass hier eine wirksame Kontrolle und Gegenmaßnahme fehlt, PKWs stehen in jeder Kurve, parken auf dem Gehwegen, in zweiter Reihe, auf Bauminseln, usw., es hat den Anschein, als wenn man in Braunschweig nicht an geltende Verkehrsvorschriften gebunden ist und zum Nachteil von Fußgängern und Radfahrern die Falschparker ignoriert…. Im TV-Beitrag aus Berlin gestern wird abgeschleppt, nicht ignoriert, dass ist die einzig wirksame Maßnahme. Geht sowas in Braunschweig auch?

  5. 06. November 2018
    11:54
    H.Lauwe

    Der Kommentar von @Kalle beschreibt das Problem zu 100%!
    Und hört endlich auf , bei Parkverstößen nach der Polizei zu rufen und den Beamten Lustlosigkeit oder Untätigkeit vorzuwerfen!
    Die Überwachung des ruhenden Verkehrs ist hier in BS NICHT mehr die Aufgabe der Polizei!
    Dafur gibt es das Städtische Ordnungsamt!
    Unsere Polizisten haben ganz andere Dinge zu erledigen!
    Wer es nicht glaubt, einfach mal informieren und den Kommentar von @Kalle nochmal lesen!

  6. 06. November 2018
    12:31
    Kalle

    “Abschleppen tut weh” hat es noch nicht begriffen. Das sind doch alles nur Scheinbeiträge im TV nach dem Motto “Wir tun was”. Da wird mal n bissl “dudu” gemacht und ein wirksamer Fernsehbeitrag geliefert und nach 3 Tagen schläft das alles wieder ein, weil es ein gigantischer Personalaufwand ist, abzuschleppen mit Protokoll und anschließend Nachbearbeitung mit Bescheiden im Innendienst der Verwaltung. Das hält personell keiner lange durch. Abschleppen ist damit nur eine Fehlidee, weil die eigentlich wirksame Maßnahme, saftige Verwarnunsgelder festzusetzen, von der Politik in Berlin verweigert wird. Autolobby lässt grüßen. So lange ist das Problem nicht lösbar. Erst wenn es richtig wehtut (Wiederholungstäter Punkte in Flensburg derzeit nicht möglich!), achten die Leute darauf, wo sie ihre Schüssel hinstellen.

  7. 06. November 2018
    13:23
    Alarm für Cobra 11 – voll echt

    Es haben einige immer noch nicht begriffen! Abschleppen ist keine Strafmaßnahme. Abschleppen oder besser ein Fahrzeug versetzen lassen, ist eine individuelle Maßnahme zur Gefahrenabwehr. Sie darf nur vollzogen werden, wenn eine Gefahr vorliegt, die hierdurch verhindert / beseitigt werden kann. Es muss auch eine Verhältnismäßigkeit bestehen. Ein Fahrzeug im Parkverbot, stellt nicht automatisch eine Gefahr dar.

    Eine nicht gerechtfertigte Fahrzeugversetzung kann als Diebstahl gewertet werden. Außerdem trägt im Falle der ungerechtfertigten Fahrzeugversetzung der Auftraggeber (in diesem Fall die Stadt) auch die Kosten hierfür.

    Einsehbarkeit in die Straße ist kein ausreichender Grund. Hier könnte auch entsprechend langsamer gefahren werden. Sollte jedoch, wie oben beschrieben, für die Feuerwehr absolut kein Durchkommen sein, wäre die Maßnahme evtl. gerechtfertigt. Oder ist es nur die Meinung des Melderes / von außenstehenden Passanten, dass die Feuerwehr hier nicht durchkommt?

    Dazu sollten sie sich mit dem Ordnungsamt in Verbindung setzen. Letztendlich entscheidet das Ordnungsamt, über die durchzuführenden Maßnahmen. Da das Ordnungsamt auch in Kontakt mit dem Fachbereich Feuerwehr steht, kann das Ordnungsamt, die Situation vor Ort, recht gut beurteilen. Nicht die Kommentatoren.

    Es ist auch allgemein bekannt, dass das Ordnungsamt nicht überall zur gleichen Zeit sein kann. Deswegen kommen sie auch nicht immer sofort. Das gemeinsame Gemecker hier im Portal nutzt überhaupt nichts. Der BZV kann auch nichts unternehmen.

    Wenn das Ordnungsamt sich die Sache angesehen hat, und eine Entscheidung getroffen hat, so ist dieses auch von den Autohassern so zu akzeptieren. In Extremfällen, wird das Ordnungsamt auch öfters die Situation vor Ort kontrollieren. Verweise auf SUV, WOB-Kennzeichen, Paketdienste, fahrende Mopeds und Motorräder, Parkanlagen, Polizeibeamte in Streifenwagen, Rentner, Westbahnhof oder irgendwelche TV-Beiträge gehören hier nicht hin. Es geht um die Situation am Erikaweg.

  8. 06. November 2018
    15:26
    Abschleppen tut weh

    Möchte mal wissen, was passiert, wenn ich als Radfahrer samt Lastenrad oder mit ca 1m breitem Anhänger eine Fahrspur blockiert um Brötchen beim Bäcker zu holen. In einer anderen Stadt wurde das schon versucht und prompt wurde die Polizei gerufen, weil ein Zettel mit “bin kurz Brötchen holen” am Rad war, wurde das meines Wissens sogar als nicht angemeldete Demo gewertet.
    https://www.derwesten.de/panorama/lektion-fuer-autofahrer-koelner-parkt-fahrrad-auf-der-strasse-id210952377.html
    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Aktion...

    Vor Jahren gabs mal in einer anderen Stadt einen Fußgänger, der über widerrechtlich auf dem Gehweg geparkte Autos gelaufen ist. Meines Wissens wurde der wegen Sachbeschädigung angezeigt und sogar psychiartisch untersucht, den falsch parkenden Autofahrern hat man offenbar nichts angelastet. (das war in den 1990ern, habe auf die Schnelle keine Quelle gefunden)

    Wenn hier PKW und Lieferwagen auf Geh- und Radwegen stehen nehmen sie den sicheren Bereich für schwächere Verkehrsteilnehmer weg. wenn Kraftfahrzeuge in Kurven abgesenkte Bordsteine bkockieren, dann werden Rollstuhl- udn Rollatorfahrer, Kinderwagen behindert. Es ist ziemlich egoistisch zu denken, dass das bißchen Falschparken keinem schadet und auch die Feuerwehr viellicht noch nicht behindert wird. im Übrigen schwert sich die Polizei auch nicht, wenn Falschparker vor der Feuerwehrzufahrt stehen.

    Tja, WOB-Leasingwagen fallen eben auf, wenn an einer Straßenkreuzung fünf PKW in den Kurven stehen, vier ein WOB-Leasingkennzeichen haben. Das ist dann entweder total egoistisch oder zeigt, das Mitarbeiter ortsansässiger Automobilkonzerne sich alles erlauben dürfen. Könnte ja konzernseitig unterbunden werden, ein zwei Knöllchen an die VW-AG und der Leasingwagen sollte eingezogen werden. dann steht hier garantiert keiner mehr falsch.

    Die Situation am Erikaweg kann man auf die ganze Stadt übertragen, wenn da keiner was macht ist das auch in der Heinrichstraße nicht anders.

    Wer beurteilt eigentlich, ob von den Falschparker eine erhebliche Behinderung oder Gefahr ausgeht, Sie? Wenn ja, setzen Sie sich mal in den Rollstuhl oder aufs Fahrrad und betrachten das Problem aus anderer Perspektive.

    Als die Aktion Hagenmarkt hutofrei war, hatte die Polizei ja mehr Angst um die “armen Autofahrer”, und hat diese schon hunderte Meter vorher an der vorherigen Kreuzung abgefangen, somit war auch diese Aktion sinnlos, weil sie keiner gesehen hat.
    Vom ADFC hier erwarte ich nichts mehr, 1000 Mitglieder, von denen ne handvoll bei Akionen zu sehen ist und sich arrogant wegdreht, wenn man konkrete Probleme nennt und deren Ansätze nicht teilt.
    Und die Critical Mass wird auch nicht erst genommen, man könnte genausogut auf dem Messegelände im Kreis fahren.

  9. 06. November 2018
    23:19
    Autohasserhasser

    Das Problem erzeugt die Stadtplanung mit grobem Vorsatz und verweigert sich der Realität. Es ist Platz genug vorhanden, mehr Parkplätze auszuweisen und alles wäre gut.

  10. 07. November 2018
    08:12
    Torkelradler

    @Abschleppen tut weh: Hier die Quelle: http://www.carwalker.de/

  11. 07. November 2018
    08:30
    Radfahrer (ohne Parkplatznot)

    Das Problem erzeugen die egoistischen Autofahrer, die alle für Ihr Vehikel einen Parkplatz beanspruchen wollen und wenn sie den nicht finden, stellen sie ihre Karre mit groben Vorsatz widerrechtlich ab. Hier wäre die Eignung Kraftfahrzeuge zu führen dringend zu überprüfen und ggf. die Fahrerlaubnis für immer zu entziehen.

  12. 07. November 2018
    09:20
    Grünfink

    Werte Autofahrer!
    Mit welcher Berechtigung fordert Ihr Parkplätze!
    Das ist die Nutzung öffentlichen Straßenraums (leider zum größten Teil auch noch gebührenfrei!).
    Das Parken am Fahrbahnrand solte verboten werden, oder mit den gleichen Gebühren belegt werden wie der bewitschaftete Parkraum!
    Es gibt keinen Anspruch auf einen kostenfreien Parkplatz!
    Schafft Eure stinkende Blechkiste ab, und steigt um auf Fahrrad oder ÖPNV!

  13. 07. November 2018
    09:59
    Timo

    @Abschleppen tut weh:
    > Möchte mal wissen, was passiert, wenn ich als Radfahrer
    > samt Lastenrad oder mit ca 1m breitem Anhänger eine
    > Fahrspur blockiert, um Brötchen beim Bäcker zu holen
    Und was soll uns das nun sagen? Wenn ein Pkw verbotenerweise so abgestellt wird, kann man diesen fotografieren und der Polizei melden, die dann über das Kennzeichen den Halter feststellen und somit ein Verwarnungsgeld ausstellen kann.
    Stelle ich mir bei Ihrem Lastenrad schwierig vor, so lange selbiges noch kein Kennzeichen benötigt.

    > Vor Jahren gabs mal in einer anderen Stadt einen Fußgänger (…)
    Und was soll uns das nun wieder sagen?
    Sie würden es also quasi gutheißen, wenn jemand gegen Ihr illegal abgestelltes Lastenrad treten würde und eine “Acht” im Reifen wäre?

    > Könnte ja konzernseitig unterbunden werden
    Es gibt bereits ein “Zwangsdowndate” auf einen “Golf Sportsvan”, wenn ein AN eines Automobilunternehmens im Straßenverkehr negativ aufgefallen ist.
    Im Ernst: Es geht keinen AG was an, wer wann wo was in seiner Freizeit macht. Oder ist das bei Ihrem AG (sofern Sie in Lohn und Brot stehen) anders? Dann sollten Sie sich Gedanken machen.
    Und nein, ich bin kein AN des von Ihnen genannten Unternehmens, obwohl mir insbesondere die WOB-Fahrzeuge (auch) immer wieder negativ auf der A2/A39/A391 auffallen. Doch das ist ein anderes Thema.

    > hutofrei
    Hut- oder autofrei?

  14. 07. November 2018
    11:15
    Alarm für Cobra 11 – voll echt

    @Abschleppen tut weh: Nette Beispiele, die sie geschrieben haben. Dazu eine kurze Erläuterung:

    Fall1 (Bin kur Brötchen holen): Was war es ihrer Meinung nach denn, wenn es keine Demo war? Durch das Schild hat er eindeutig zu verstehen gegeben, dass er hier gegen andere Verkehrsteilnehmer demonstriert, die sich ebenfalls falsch verhalten. Folglich hatten die Richter keine andere Möglichkeit, anders zu entscheiden. Selber schuld kann ich nur sagen! Verstöße damit zu begründen, weil andere auch welche begehen, ist die denkbar schlechteste Ausrede, die es vor Gericht gibt.

    Fall2 (über geparkte Autos gelaufen): Ja es ist Sachbeschädigung, sofern Beulen oder Kratzer entstehen! Fußabdrücke von dreckigen Füßen sind keine Sachbeschädigung. Auch er wird sich, für sein Verhalten, vor Gericht uneinsichtig gezeigt haben, so dass der Richter an seinem gesunden Geisteszustand zweifelte. Von solchen Fanatikern kann eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgehen. Daher ist eine Überprüfung seines Geisteszustandes durchaus angebracht. Übrigens kann ein Richter solche Gutachten auch für Autofahrer anordnen, wenn sie sich vor Gericht dermaßen uneinsichtig zeigen.

    Die falsch parkenden Fahrzeuge bekommen eine Strafzettel. Die Kaskoversicherungen der Fahrzeughalter übernehmen dann vorerst den Sachschaden und fordern anschließend die Kosten vom Verursacher zurück. Ob sie erfolgreich sind, hängt auch von seinem geistigen Zustand ab, auf den er sich dann berufen kann.

    Carwalker.de beschreibt nur die Prozesse vor dem Strafgericht. Nicht die Zivilklagen.

    Fall3 (Lieferwagen auf Geh- und Radwegen): Hier ist es die Verhältnismäßigkeit. Es ist nicht richtig, dass Fahrzeuge so parken, dass keiner daran vorbeikommt. Es ist aber einem Fußgänger (auch Rollstuhlfahrer etc.) zumutbar, kurz zu warten, bis der Lieferwagen wieder wegfährt. Ein Feuerwehrauto im Einsatz sollte man so etwas nicht zumuten. Auch können Fußgänger, unter spezieller Rücksichtnahme über andere Wege und Straßen ausweichen (sofern es sich nicht gerade um eine Autobahn handelt). Auch können Rollstuhlfahrer, die Hilfe anderer Passanten in Anspruch nehmen. Bis ein Abschleppfahrzeug vor Ort ist, ist ein Lieferwagen längst weitergefahren.

    Für Fahrzeuge in einer offiziellen Feuerwehrzufahrt ist in der Regel der Grundstückseigentümer für zuständig, nicht die Polizei!

    Fall4 (WOB-Leasingfahrzeuge): Können sie mir den Trick, ihrer besonderen Gabe verraten, wie man WOB-Leasing-Kennzeichen erkennt? WOB=Zulassungsbezirk Wolfsburg. Alle Fahrzeuge, die in Wolfsburg zugelassen sind tragen in WOB-Kennzeichen. Wie erkennen sie jetzt ob es sich um ein Leasing-Fahrzeug handelt? Die meisten Fahrzeuge in WOB sind laut Zulassungsstelle nicht über Leasingunternehmen zugelassen worden. Also kann es auch keine Wahrscheinlichkeitsvermutung sein. Können sie auch BS-Leasing-Kennzeichen erkennen?

    Fall5 (Situation auf die ganze Stadt Übertragen): Das denke ich nicht. Die Straßenbreite, die Bebauung etc. sind schon recht eigen. Die Situation lässt sich nicht auf das ganze Stadtgebiet übertragen. Lediglich auf Straßen, die fast ausschließlich von Anwohnern benutzt werden. Und selbst da gibt es erhebliche Unterschiede.

    Fall6 (Wer beurteilt): Wie ich schon geschrieben habe: Das Ordnungsamt!

    Fall7 (Interessenverbände und Aktionen): Kein Kommentar!

  15. 07. November 2018
    13:23
    kein Bandarbeiter

    Den einfachen Mitarbeiter-Leasingwagen des VW-Konzerns erkennt man an der Kombination WOB-(ein Buchstabe) (vierstellige Nummer). höhergestellte Mitarbeiter haben andere Kombinationen mit WOB-(zwei bestimmte Buchstaben, z.B. DA) (dreistellige Nummer), in der Regel alles an neuwertigen, blitzblanken PKWs der Marke VW. das ist mittlerweile Allgemeinwissen, dass der VW-Konzern diese Kombinationen für sich beansprucht. haben Sie sich noch nie gewundert, warum soviele “Wolfsburger” hier verkehren oder wohnen, vor Jahren war das eher die Ausnahme, heute sieht man vor lauter WOB-Fahrzeugen die BS-Kennzeichen nicht mehr.
    Ich hatte bereits das Vergnügen mit solch einem Fahrzeugführer eine Auseinandersetzung zu haben, auf dem Zettel der Polizei stand dan als Halter die VW-AG Wolfsburg, natürlich ungleich dem Fahrzeugführer.

    Mit BS-Kennzeichen gibts mittlerweile auch solche Kombinationen, wobei ich da noch keine Besonderheiten festgestellt habe, da sind die nämlich nicht an bestimmte Fahrzeughersteller gebunden und der Halter müsste demnach in Braunschweig sein.

    Sie möchten also Rollstuhlfahrern vielleicht auf dem Weg zum Arzt oder anderen Terminen zumuten auf den Falschparker zu warten oder das er versuchen soll, an einer anderen Stelle auf die Fahrbahn rollen soll, dabei vielleicht sogar umfällt und sich nicht selbst helfen kann. Was sind Sie eigentlich für ein Egoist, ich wünsche solchen Mitmenschen nichts schlechtes, aber ein kleiner Unfall oder eine Krankheit kann Sie schon in eine Situation bringen, in der Sie erst feststellen werden, was es bedeutet ständig von Falschparkern behindert zu werden.
    Wenn alle an sich selsbt denken, ist an jeden gedacht.

  16. 07. November 2018
    14:18
    Maximilian

    Diese Diskussion zeigt exemplarisch das Auseinanderfallen unserer Gesellschaft: Eine Hälfte Egoisten, die sich “frei entfalten” will, heißt: Tun und lassen, was sie will und die andere Hälfte der Bemühten, die versucht, sich gegen das Absaufen von Regeln zu stemmen. Ich fürchte auch aus Beobachtungen der letzten Jahre, dass die Gruppe derjenigen, die sich Regeln widersetzt, immer größer werden wird, was Ausfluss unserer Ellenbogen-Demokratie der letzten Jahrzehnte ist, in der kaum jemand für sein Fehlverhalten ernsthaft zur Rechenschaft gezogen wurde. Die Bandbreite von Falschparken, Versicherungsbetrug, Steuerhinterziehung etc. ist riesig. Wird in diesem Staat alles als Kavaliersdelikt abgebucht. Tritt jemand für Ordnung ein, wird er flugs in die rechte Ecke gestellt oder von Regelbrechern als Blockwart tituliert. Auf Ehrenwort: Gerade eben in der Mittagspause sah ich eine gepflegt gekleidete Dame mittleren Alters, die ihren Pkw auf einem Behindertenparkplatz parkte, einen blauen Schwerbehindertenausweis auslegte und gut zu Fuß in die Innenstadt zum Einkaufen entschwand. Was blüht ihr? Nichts: Wäre sie erwischt worden. 35.- Euro. Zahlt sie aus der Portokasse. Nein, man würde ihr nicht den Führerschein wegnehmen können. Solch naive Forderungen sind, so berechtigt sie auch scheinen mögen, rechtlich nicht durchsetzbar.

  17. 07. November 2018
    14:21
    MIV

    @Alarm für ….
    Ein Rollstuhlfahrer oder auch ein Bürger (oder Bürgerin) mit Rollallator soll also auf ein falschparkendes Fahrzeug (Gehweg nicht passierbar!) warten, oder einen anderen Weg wählen?
    Meinen Sie diesen Vorschlag wirklich ernst?
    Damt beweisen Sie doch eindeutig, dass sie zum Führen eines KFZ charakterlich nicht geeignet sind!
    Leider ein Musterbeispiel für egoistische, rücksichtslose Autofahrer, deren Anzahl ständig zunimmt!
    Gehweg- und Radwegnutzer werden immer mehr gezwungen
    sich tatkräftig zu wehren! Pkw und Lieferfahrzeuge sind nämlich nur Gebrauchsgegenstände und demzufolge wie alle Gegenstände des täglichen Gebrauchs gewissen Alltagsspuren unterworfen!

  18. 07. November 2018
    15:07
    kein Bandarbeiter

    @maximilian,
    manchen Leuten sieht man Behinderungen nicht an (selbst schon erlebt) und die Bedingungen einen solchen Ausweis zu erhalten kennen wir nun auch nicht so genau. Kann natürlich sein, dass die Dame auch den Ausweis eines Verwandten/Bekannten genutzt hat, geht natürlich gar nicht.
    Faktisch reden sich viele ohne Ausweis und Berechtigung raus, sie könnten nicht anders, obwohl 5m weiterer Fußweg von der freien normalen Parklücke eigentlich nichts ausmachen. Ich hab beim Supermarkt häufiger schon rundliche alte Männer angesprochen, in welchem Monat sie gerade sind, weil sie ja auf den Familienparkplätzen vor den Eingängen stehen und die Kugel schon so groß ist.
    Am meisten ärgert mich, dass auch gerade die ältere Generation sich total egoistisch verhält und kein Unrechtsbewusstsein aufweist, aber wenns um eigene Belange im Umfeld geht kommt der erhobene Zeigefinger.

    der “Wolfsburger” war auch gut, ich klopfte ja an seine Seitenscheibe, weil er immer weiter auf dem Radfahrstreifen fuhr und kurz davor war mich über den Bordstein zu drücken. Der tobte und sabbelte was von Beulen und Schäden an “Seinem” Firmenwagen, Polizei muss her,… die Polizei sagte ihm, dass er auf dem Radfahrstreifen nicht fahren soll, Schäden wurden keine gefunden, aber ich wegen dem Klopfen verwarnt. Hier fehlen echt fähige Polizisten, die das Problem hautnah erleben.
    Ja, so sind se eben, die WOB-Leasingwagenfahrer, ganz große Klappe, auf dicke Hose mit dem GTI machen, immer schickes Auto vom Arbeitgeber, darf aber kein Kratzer rein wegen Weiterverkauf, dann wird geheult und der Proll ist auf dem Boden der Tatsachen.

  19. 07. November 2018
    15:29
    Alarm für Cobra 11 – voll echt

    Das scheint allgemeines Unwissen zu sein!

    Ein Amtliches Kennzeichen besteht in der Regel aus Unterscheidungszeichen (1-3 Buchstaben), Erkennungsnummer (1-2 Buchstaben) und 1-4 Ziffern. Zusammen dürfen es aber nicht mehr als 8 Zeichen ergeben. Bei Saison maximal 7 Zeichen. Auf Sonderkennzeichen und besondere Kombinationen möchte ich jetzt nicht eingehen.

    Daher kann es in WOB nur die Kombination 1 Erkennungsbuchstabe und 1-4 Ziffern oder 2 Erkennungsbuchstaben und 1-3 Ziffern geben. Sonst würde das Kennzeichen mehr als 8 Zeichen haben.

    Jahrzehntelang wurden in WOB nur Kennzeichen für 2 Erkennungsbuchstaben mit 1-3 Ziffern ausgegeben. Da das aber irgendwann nicht mehr ausreichte, kamen noch die anderen Kombinationen hinzu. Folglich sind die 2 Buchstabenkombinationen oft schon von älteren Fahrzeugen vergeben. Neu zugelassene Fahrzeuge erhalten meist die 1 Buchstabenkombination, da hier noch viele freie Kennzeichen zur Verfügung stehen. Gerade wenn mehrere Fahrzeuge zugelassen werden sollen, bieten sich der einfacher halber ganze zahlen Blöcke für die Zulassung an. Die meist in der 1 Buchstabenkombination vorhanden sind.

    Das hat aber nichts mit Leasingfahrzeug zu tun. Massenzulassungen können für Firmen sein, die sich gleich mehrere Autos kaufen. Autohäuser, die für ihre Kunden die Autos zulassen gehen auch oft mit mehreren Briefen zur Zulassungsstelle. Inzwischen gibt es auch Dienstleistungsfirmen, die die Zulassung von Fahrzeugen übernehmen. Hier werden auch gleich viele Autos auf einen Schlag zugelassen. Wenn hierbei keine besonderen Wunschkennzeichen verlangt werden, werden diese auch nur der Reihe nach vergeben. Es können auch Finanzierte oder in Bar bezahlte Fahrzeuge sein.

    Selbst wenn der Halter VW-AG ist, so handelt es sich um ein Fahrzeug, der auf die VW-AG zugelassen ist. Sogenannte Firmenwagen oder Dienstwagen. Warum sollen sie für alle ihrer eigenen Fahrzeuge einen Leasingvertrag abschließen? Bei bestimmten Fahrzeugen mag es so sein (Mitarbeiterleasing) aber nicht für alle! Es gibt auch jede Menge Volkswagenmitarbeiter, die in WOB wohnen und sich selbst ein Auto gekauft haben. Die erhalten auch ein WOB Kennzeichen mit einer zufälligen- oder einer Wunschkombination.

    Dass sie in BS noch keine Besonderheiten festgestellt haben, liegt einfach an der Tatsache, dass es keine Besonderheiten am Amtlichen Kennzeichen für Fahrzeuge gibt. Egal, wie ein Fahrzeug beschafft wird, eine Verschlüsselung findet nicht statt. Außerdem interessiert sich die Zulassungsstelle nicht für die Art der Finanzierung. Fahrzeuge, die aus einem Leasingvertrag auslaufen können auch abgelöst werden und unter dem gleichen Kennzeichen weiter zugelassen bleiben. Wunschkennzeichen können in WOB auch mit 4 Ziffern vergeben werden. Wird ganz gerne mit Geburtsdatum / Hochzeitstag oder Jahresangaben gemacht.

    @kein Bandarbeiter: Sie scheinen des Lesens und Verstehens offenbar nicht mächtig zu sein! Ich habe geschrieben „Es ist nicht richtig, dass Fahrzeuge so parken, dass keiner daran vorbeikommt. Es ist aber einem Fußgänger (auch Rollstuhlfahrer etc.) zumutbar, kurz zu warten, bis der Lieferwagen wieder wegfährt.“ Welche Möglichkeit hat ein Rollstuhlfahrer sonst, in ihren Augen, in dieser Situation? Er kann sich aufregen, ändert aber nichts an dieser Tatsache. Er kann die Polizei und einen Abschleppwagen rufen, die benötigen aber länger als die 10 Minuten, die der Lieferwagen dort steht. Werden also nicht kommen. Welcher Zacken, bricht einem aus der Krone, wenn man ein paar Minuten wartet? Selbst wenn er einen Termin hat. Ihre Vorstellung, dass alle Rollstuhlfahrer einen lebenswichtigen Termin beim Arzt haben, und wenn sie auch nur 5 Minuten zu spät ankommen sterben müssen ist ihre blanke Wahnvorstellung. Jeder Verkehrsteilnehmer rechnet mit Hindernissen und Verzögerungen auf seinem Weg. Nicht alle Lieferwagenfahrer parken so, dass kein Durchkommen ist. Das entspricht auch nur ihrer Fantasie. Kein Rollstuhlfahrer wechselt auf die andere Fahrbahnseite und stürzt dabei. Rollstuhlfahrer im Straßenverkehr kommen mit den täglichen Hindernissen auch zurecht und wissen sich zu helfen. Die wenigen ungeübten kennen ihre Schwächen und warten oder bitten Passanten um Hilfe. Ihre Wenn- und Aber-Geschichten aus ihrer Fantasie sind absolut realitätsfern.

    Die Grenzen der Zumutbarkeit haben diverse Richter so festgelegt. Nicht ich! Und Befürworten tue ich das Gehwegparken auch nicht! Bitte richtig lesen und verstehen!

  20. 07. November 2018
    22:13
    Na nü na na

    Immer mehr Autos.
    Die Parkplätze jedoch werden immer weniger.
    Bei Bauarbeiten fehlen in der Folge sogar danach Parkplätze.
    Es ist von oben gewollt.
    Denk da mal drüber nach.

  21. 08. November 2018
    07:14
    Gerd

    @Na nü na na”. So ein kapitaler Unsinn. “Von oben gewollt” ist, dass immer mehr Autos produziert werden, damit die Wirtschaft brummt und dass es nur niedrige Verwarnungsgelder gibt, damit alle weiterhin gern Auto fahren. Es gibt nicht immer weniger Parkplätze, das kommt einem nur so vor, weil es immer mehr Autos gibt. Die Braunschweiger Parkhäuser sind außer in der Vorweihnachtszeit und Samstags nachmittags nicht ausgelastet. Drücken sich aber trotzdem alle am Straßenrand herum und parken unerlaubt, um einen Euro fünfzig zu sparen. Aber ein Smartphone für 699.- Euro, für Zigaretten und Alkohol ist genug Geld da. Das ist die Realität.

  22. 08. November 2018
    07:30
    kein Bandarbeiter

    @von der Kobra gebissen….
    Die o.G. Kennzeichenkombinationen sind zu 100 Prozent an Fahrzeugen von Werksangehörigen, Werksrentnern und deren Angehörigen. Das sind im Prinzip “Wunschkennzeihen”, aber von der VW-AG in Wolfsburg. Selbst die Polizei weiß das und fragte beim Ausfüllen des Zettels beim Abschnitt Halter schon gelangweilt “VW-AG, Wolfsburg?”).
    Mein rücksichtsloser Gegner mit dem WOB-“Firmenwagen” wohnt nicht in Wolfsburg, sondern in BS Heidberg, früher waren Kraftfahrzeugkennzeichen wohnortgebunden. Diese Fahrzeuge mit den Kennzeichenkombinationen gibt es schon länger, mindestesn seit Anfang der 2000er.

    Und da diese Fahrzeuge mit WOB-Kennzeichenkombinationen hier auch in großer Masse in Garagen, in Carports, in Wohngebieten, täglich rund um die Uhr zu finden sind, ist auch nicht davon auszugehen, dass es sich um zugezogene Wolfsnurger oder Besucher handelt, sondern um VW-Arbeiter, die in einem der drei ortsnahen Werke arbeiten oder Ruheständler des Konzerns sind, aber hier seit Geburt wohnen.

    es fällt auf, dass diese Fahrzeugführer sich sehr rücksichtslos verhalten, Gehwege und Radwege zuparken, Halteverbote missachten, mit dem furzenden Auspuff des Golf GTI auf dicke Hose machen.

    In Braunschweig gibts auch solche Kennzeichenkombinationen, hier jedoch bei den Fahrzeugen der Verkehrs-Gmbh, alle Busse haben z.b. die Kombination BS-VG (Teil der Wagennnummer)
    Die KVG hat SZ-KV….

    @nanünana,
    höchste Zeit, dass die privaten Autos weniger werden, sie sind umweltschädlich, gesundheitsschädlich, unwirtschaftlich, werden über einen großen Zeitraum nicht genutzt.

  23. 08. November 2018
    08:09
    kein bandarbeiter

    @Gerd,
    ja, es wird gejammert, dass man kein Geld hat und keine Parkplätze für die dicke Karre findet, dass man aber selber mitschuld daran hat, sieht der arme Betroffene nicht.
    Man kann den Wagen um die Ecke oder im Parkhaus parken, aber nee, man muss direkt vor die Ladentür oder Haustür, weil sonst der Weg zu weit ist.

    Neulich sah ich nen TV-Bericht, wo einer ne Smartwatch für 480 euro oder so gekauft hat, die benötigte der adipöse Herr in seinem schicken Eigenheim “dringend” für sportliche Aktivitäten, jammerte rum, weil die Lieferung nicht ankam.
    Komischerweise haben eine Generationen vor dem Smart-Schrott Millionen Menschen Sport und Bewegung ohne den Kram gehabt, es ging dem Herrn wohl eher darum ein tolles Ding am Handgelenk zu tragen um vor den Kollegen und Freunden anzugeben.

    @Kobra,
    wenn es zumutbar ist, dass Fußgänger, Radfahrer, Rollstuhlfahrer 5 Minuten warten sollen, oder sich einen anderen Weg suchen sollen, ist es dann nicht auch zumutbar, wenn ein Lieferwagen auf der Fahrbahn stehen bleibt, wo er nämlich hingehört? Schlißelich können nachfolgende PKW-Fahrer ja auch einen anderen Weg nehmen oder 5 Minuten warten, bis der Zusteller wieder da ist.

    Außerdem sind Geh- und Radwege nicht für die Belastung mit 3,5-Tonnern (und größer schon gesehen) gebaut, in Hannover brach vor einigen Monaten mal ein Paketlieferfahrzeug in den Weg ein, hier brechen die Gehwegplatten, werden unterspült und wackeln. Sind die PKW-Fahrer und Lieferdienstfahrer bereit, den Schaden, den sie an nicht für KFZ gebauten Wegen aus purem Egoismus und wegen Faulheit verursachen aus eigener Tasche zu bezahlen?

  24. 08. November 2018
    11:55
    Alarm für Cobra 11 – voll echt

    @Kein Bandmitarbeiter: Mein Nachbar in BS fährt ein Fahrzeug „WOB-DK xxx“. Mein Onkel in Ruhestand (Ex VW-Mitarbeiter) „BS-xx xxx“. Die Spedition Schnellecke in WOB hat ausschließlich „WOB-S xxx“ an ihren Fahrzeugen (nicht VW). Ihre These dürfte damit wiederlegt sein!

    „Es fällt auf …“ Ihrer Ausdrucksweise nach, scheinen sie ein persönliches Problem damit zu haben. Auch ihr Alias lässt auf ein persönliches Problem schließen. Evtl. trügt sie auch nur ihr subjektives Empfinden. Oder führen sie nachweisliche Statistiken?

    Die Braunschweiger Verkehrs-AG lässt sich tatsächlich für ihre Busse „Wunschkennzeichen“ geben. Selbiges gilt auch für die Verkehrsmeister der Verkehrs-AG „BS-VM xxxx“. Das machen viele Firmen und auch Privatpersonen so (gerne Namensinitialen oder Firmeninitialen). Wunschkennzeichen haben aber nichts mit Leasing zu tun.

    Sie scheinen die Realität nicht zu kennen. Solche Situationen gibt es auch sehr häufig, wo ein Lieferfahrzeug die Straße versperrt. Vielfach in Seitenstraßen, oder auf mehrspurigen Fahrbahnen zu beobachten. Manchmal sogar von Bussen, Müllfahrzeugen oder Baufahrzeugen. Dann heißt es auch warten, oder einen Umweg fahren. Nur hier beschwert sich keiner und alle finden sich mit der Situation ab.

    Dass Geh- und Radwege nicht für die Belastung ausgelegt sind ist auch ein Irrglaube. Auch solche Wege (vorausgesetzt, sie wurden fachgerecht verlegt) sind für größere Lasten ausgelegt. Rettungswagen, Reinigungsfahrzeuge sowie Wartungsfahrzeuge für Abwasser, Telekommunikation etc. müssen auch gelegentlich darauf halten / fahren, um ihre Dienste zu erledigen. Es wäre ja schlimm, wenn nach jedem Befahren die Wege erneuert werden müssten.

    Ihr Beispiel in Hannover sagt ja, dass der Weg unterspült war. Die Unterspülung war nicht die folge vom Befahren der Wege. Durch die Unterspülung wären die Gehwegplatten ohnehin bald eingebrochen. So wurde die Unterspülung rechtzeitig bemerkt und es kam wenigstens kein Mensch zu schaden.

  25. 08. November 2018
    12:54
    kein Bandarbeiter

    @Kobra,
    lenken Sie mal nicht ab, natürlich steht es jedem Mitarbeiter des “Konzerns” frei sich woanders ein Auto, eines anderen Herstellers,oder unter anderen Konditionen zu beschaffen und bekommt damit auch ein anderes Kennzeichen.
    Es geht um die Kombination WOB (ein Buchstabe) ( Vier Zahlen), das sind alles Leasigverträge von Mitarbeitern direkt über das VW-Werk, meist wird der Wagen nur ein paar Monate gefahren, dann kommt der nächste, damit sind die Wagen im Prinzip immer wie geleckt.

    Ob die Spedition Schnellecke WOB (ein Buchstabe) (drei Zahlen) hat ist nicht relevant, da nicht dies nicht der o.G. Kombination entspricht.

    BS VM xx und xxxx ist auch mir bekannt als Verkehrsmeister/Personal der BSVG. Früher hatten die alten Stadtwerke Brauschweigs (Stadtreinigung. Müllabfuhr, Busse) in der Regel BS DP xxx.

    Wollen Sie jetzt die Entdeckung der Beschädigung des Weges in Hannover dadurch rechtfertigen, das ein Falschparker sich so widerrechtlich verhalten hat? Irgendwann früher oder später hätte sich eh eine Mulde gebildet und es wäre aufgefallen, dazu braucht man keinen egoistischen Paketdienstfahrer mit 3,5-Tonner auf dem Gehweg.

  26. 08. November 2018
    13:43
    Alarm für Cobra 11 – voll echt

    @kein Bandarbeiter: Wollen sie mich nicht verstehen, oder können sie mich nicht verstehen. Die Kombi WOB- ein Buchstabe, 4 Ziffern ist kein eindeutiges Indiz dafür, dass es ein Leasingfahrzeug ist, auch wenn viele Leasingfahrzeuge eine solche Kombi besitzen. Im Gegensatz dazu haben andere Leasingfahrzeuge (auch VW) auch andere Kombinationen WOB- 2 Buchstaben, 3 Ziffern. Oder gänzlich andere Unterscheidungskennzeichen mit zufälligen Kombinationen. Ebenso können nicht Leasingfahrzeuge auch die Kombi WOB- ein Buchstabe und 4 Ziffern besitzen. Mein Beispiel Spedition Schnellecke war nicht auf 3 Ziffern beschränkt. Auch die Kombi WOB-S xxxx gibt es an deren Fahrzeugen! Die Möglichkeit der Wunschkennzeichen lässt jede Kombination für jedes Fahrzeug zu. Eine ausschließliche Reservierung oder Verschlüsselung findet nicht statt.

    Wollen sie etwa behaupten, der Lieferwagen hätte den Gehweg unterspült? „Irgendwann früher oder später hätte sich eh eine Mulde gebildet und es wäre aufgefallen“ Richtig! Nur dann wären vielleicht Fußgänger zu Schaden gekommen. So ist es vorher aufgefallen, noch bevor Fußgänger zu Schaden gekommen sind. Das ist keine Rechtfertigung, sondern eine unglückliche Tatsache, über der sie sich freuen sollten und nicht alles schlechtreden. Es bedeutet nur, dass nicht der Lieferwagen den Gehweg zerstört hat, sondern der Untergrund schon vorher kaputt war!

  27. 08. November 2018
    13:56
    Horst

    Was soll diese sinnlose Disussion über die gepumpten Leasingfahrzeuge des größten Betrügerkonzerns in Deutschland!
    Es geht um Falschparker!
    Nicht nur im Erikaweg, sondern dieses Fehlverhalten ist mittlerweile flächendeckend vorhanden!
    Natürlich sind Privatanzeigen mit Aufwand verbunden, und die evtl. daraus resultierenden Sanktionen entsprechen dank dem Autolobbyismus in Berlin noch nicht einmal dem Taschengeldniveau eines Erstklässlers!
    Es gibt trotzdem keine Alternative zur Privatanzeige (Selbstjustiz mit Flüssigkleber ist verboten!)

  28. 09. November 2018
    08:06
    Gähn

    Nun habe ich alles über mögliche KFZ-Kennnzeichenkombinationen erfahren, was ich noch nie wissen wollte. Das eigentliche Thema haben einige aber offenbar nicht kapiert.
    @Redaktion
    Ich dachte, themenfremde Beiträge werden gelöscht?

  29. 12. November 2018
    15:10
    Es geht auch anders

    Ich frage mich, warum man nicht mal den Arsch in der Hose hat, mit seinen Nachbarn zu sprechen (werden im Erikaweg vermutlich ziemlich regelmäßig die gleichen Fahrzeuge vor den gleichen Häusern stehen). Muss ja nicht gleich in heute üblicher Pöbel- und Brüllmanier sein. Ich habe in solch ähnlichen Situationen schon gute Erfahrungen gemacht. Bei manchen hat´s zwar etwas mehr Überzeugung gebraucht, bis sie es eingesehen haben, aber letztlich grüßen wir uns immer noch freundlich und respektvoll und es wird nicht mehr falsch geparkt

  30. 13. November 2018
    14:24
    Wie man in den Wald hineinruft …

    @Es geht auch anderes: Die gleiche Frage stelle ich mir auch regelmäßig, wenn ich hier im Portal lese. Ich versuche mal ein paar Antworten wiederzugeben, die mir bisher gegeben wurden (Achtung, nicht meine Meinung):
    _
    1. Man muss seine Anonymität verlassen, seinen Hintern bewegen und zum Nachbarn gehen.
    2. Der Nachbar weiß, wer etwas gegen ihn hat und wird sich rächen.
    3. Alle Autofahrer sind aggressiv und beleidigen einen gleich. Außerdem wird einem sofort Schläge angedroht.
    4. Warum soll ich mich darum kümmern? Sollen es doch die anderen machen.
    5. Ich bin dafür nicht zuständig, sondern die Polizei und die sitzen nur in ihren gewärmten Streifenwagen und machen nichts. Wofür werden die durch meine Steuergelder bezahlt?
    6. Anzeigen bringen nichts, dem wird nicht nachgegangen und 10,-Euro Knöllchen tun nicht weh.
    7. Es muss abgeschleppt werden und die Fahrzeughalter müssen sich einer MPU unterziehen.
    8. Wozu gibt es Alarm38, sollen die sich doch darum kümmern und ihre Arbeit machen.
    _
    Hier meine Meinung hierzu:
    Zu 1: Ja, das muss man wohl machen. Man kann sich gleich persönlich vorstellen und lernt auch gleichzeitig mal seine Nachbarn kennen. Das nennt man auch reale Kontakte Knüpfen und pflegen.
    Zu 2: Der Nachbar ist einem dankbar, dass ihm die Polizei oder das Ordnungsamt nicht zuerst ertappt hat, und er so einen Strafzettel umgehen kann. Offenbar war ihm sein Vergehen gar nicht direkt bewusst, weil er schon immer so geparkt hatte, und sich auch noch niemand daran gestört hatte.
    Zu 3: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Bei der Wortwahl, den einige Kommentatoren hier wiedergeben, wundert es mich nicht, dass manche hier beleidigt und bedroht werden. Beleidigungen und Androhen von Gewalt sind Straftaten, die angezeigt werden können. Daher gehe ich nicht davon aus, dass Autofahrer grundsätzlich beleidigend und aggressiv sind, wenn man sich sachlich und höflich anspricht.
    Zu 4: Wer hat denn ein Problem damit. Dann muss man auch einmal selbst tätig werden.
    Zu 5: Lieber Behördenschelten verteilen, aber selbst keine Verantwortung übernehmen, oder im gewissen Rahmen selber tätig werden wollen. Ordnungskräfte haben auch Prioritäten und reagieren nicht immer sofort, nur weil man das jetzt will. Außerdem werden sie nicht von einer Person bezahlt, sondern vom Land durch sämtliche Steuereinnahmen und Umverteilungen. Ihre Aufgaben sind in Verträgen und Verordnungen beschrieben.
    Zu 6: Woher wollen die Kommentatoren das wissen, wenn sie es noch nicht versucht haben. Man muss aber seine Anonymität wieder verlassen, selbst tätig werden und auch die volle Wahrheit erzählen. Ggf. auch weiterhin als Zeuge zur Verfügung stehen. Die Höhe der Bußgelder sind gestaffelt und in Gesetzen festgelegt. Aber so ist der Mensch, wenn andere einen Fehler begehen, sind die Strafen immer zu wenig.
    Zu 7: Es gibt Gesetzte, die gelten für alle. Auch wenn einige, in der Form damit nicht einverstanden sind. Die Gesetzte werden nicht, nach Meinung einzelner angepasst oder außer Kraft gesetzt werden. Auch wenn einige hier gerne Lynchjustiz verüben würden.
    Zu 8: Es ist einfacher, über Alarm38 Halbwahrheiten zu verbreiten. Andere Verkehrsteilnehmer öffentlich schlechtzureden und sich gleichzeitig darüber freuen, wie Redakteure jeder Kleinigkeit nachgehen, die man schreibt. Polizei und Ordnungsamt würden solche Meldungen (Anonym, keine Beweise etc.) erst gar nicht nachgehen, bzw. den Melder, wegen Missbrauchs und Irreführungen anzeigen und ihm die Kosten auferlegen.
    _
    Ich glaube, die meisten Kommentatoren, waren noch nie am Erikaweg, bzw. wissen wo er liegt. Aber alle wollen mitreden können und meckern gemeinsam über Autofahrer. Jeder will es besser wissen, als der andere.
    Es geht hier selten um das genannte Problem. Fast jedes Problem endet damit, dass über andere Verkehrsteilnehmer geschimpft wird. Oft werden sogar Aufreger, extra dafür eingestellt. Nicht sellten sogar von anderen Gruppen, um die eigentlichen Verkehrsteilnehmer ins schlechte Licht zu stellen. Dann beschweren sich angebliche Autofahrer über eine Straßensperrung, wo keine ist. Da werden aus einem Falschparker plötzlich unzählige Falschparker, zu jeder Zeit gemacht. Es wird augenscheinlich überall zu schnell gefahren. Es müssen Behinderte, Mütter mit Kinderwagen und Kinder als Argumentationsgrundlage herhalten, obwohl diese gar nicht betroffen sind. Es werden Links veröffentlicht, wo spezielle Interessenvertretungen oder angebliche Fachleute wilde Thesen aufstellen, die dann auch noch für bare Münze erklärt werden sollen.
    _
    Um auf ihre Frage zurückzukommen: Weil es keinem wirklich interessiert, wie dort geparkt wird! Betroffen sind nur die Anwohner und die wissen sich zu helfen, und regeln die Sache untereinander.



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