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Gefährdung von Kindern Nicht begonnen

Goslarsche Straße, 38118 Braunschweig, Deutschland (52.264978,10.50525)
08.11.2018, 09:59 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Nachdem gestern ohne Grund die Goslarsche Straße voll gesperrt wurde, staut sich der Verkehr in der Bürgerstraße und gefährdet unsere Kinder, die dort zur Schule gehen!!!

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27 Kommentare

  1. 08. November 2018
    10:08
    kopfschuettel

    “Ohne Grund” wird nirgends etwas gesperrt. Fakt!

  2. 08. November 2018
    10:45
    Lösungsvorschlag?

    Und was soll Ihrer Meinung nun geschehen?
    Die Goslarsche Straße wurde sicher nicht aus dem Grund gesperrt, weil man noch ein paar Schilder über hatte und das Schilderlager voll ist.

  3. 08. November 2018
    11:17
    Bobby Car

    Nicht der “Verkehr” gefährdet die Kinder, sondern die dort entlangfahrenden Autos und die sogenannten “Helikoptereltern”.
    Und wenn, wie Sie behaupten, die Goslarsche Str. “ohne Grund” gesperrt wurde, warum erstatten Sie dann keine Anzeige?

  4. 08. November 2018
    12:50
    Kettcar

    Nicht der “Verkehr” gefährdet die Kinder, sondern die dort entlang fahrenden “Ramboradler”.

  5. 08. November 2018
    15:05
    “–“

    Ich frage mich nur, wie man so alt geworden ist. Auf dem Weg zur Schule musste ich eine Bundesstraße und einen unbeschrankten Bahnübergang queren. – Und ich lebe heute noch. Und das ohne Helikoptereltern, Smartphone usw.. Schließlich bin ich schon lange im Rentenalter.

  6. 08. November 2018
    15:45
    63 jähriger

    Damals gab es auch noch keine Handys wo die Kids heute immer draufglotzen!

  7. 08. November 2018
    16:23
    Leser

    @63 Jähriger
    Und wenn es die Handys früher gegeben hätte, hätten Sie auch drauf geglotzt, wetten?

  8. 08. November 2018
    16:25
    Bobby Car

    Längst fällig sind zeitlich begrenzte Fahrverbote (von 7:00 – 16:00 Uhr) direkt an den Grundschulen in einem Radius von min . 500 m!
    Werte Eltern, die direkte Umgebung von Schulen muß sicherer werden!

  9. 08. November 2018
    16:46
    58-Jähriger

    @“-„: Diese Frage stelle ich mir auch jedes mal.

    Wir haben an einer Autobahn ohne Lärmschutzwand gewohnt (direkt neben einer Abfahrt), später an Straßenbahngleisen und an Hauptverkehrsstraßen. Ich musste 2 KM Fußweg, überwiegend alleine zur Grundschule gehen. Die Autobahn war Tabu, auch wenn wir öfters an der Böschung gespielt haben. Wie man Gleise und Straßen am besten und sichersten überquerte, habe ich auch schnell gelernt bekommen. Somit waren die besten Voraussetzungen geschaffen worden, das Erwachsenenalter zu erreichen. Kein Autofahrer musste auf uns Kinder Rücksicht nehmen. Uns wurde beigebracht selber aufzupassen und nicht auf die Straße zu laufen. Zone 30 oder Geschwindigkeitsbegrenzungen vor den Schulen / Spielplätze gab es damals noch nicht. Genauso wenig wie verkehrsberuhigte Zonen. Querungshilfen (dienen meist nur der Geschwindigkeitsreduzierung) und Zebrastreifen waren auch selten. Reflektoren an der Kleidung oder Ranzen waren, wenn überhaupt vorhanden, nur sehr klein. Auch mit dem Fahrrad war ich später viel unterwegs. Auch hier hieß es für mich, aufpassen! Auf den Radwegen war es sicherer als auf der Fahrbahn, zwischen den Autos und LKW (gleich kommen die Autohasser wieder um die Ecke und behaupten das Gegenteil). An den Einmündungen musste ich besonders vorsichtig sein, ich wusste, dass mich die Kraftfahrer nicht immer sehen können. Ggf. den Autos Vorrang geben. Auf der Straße wurde nur gefahren, wenn es absolut notwendig war (kein Radweg, kein Alternativweg vorhanden). Das war z. B. auf der B4 nach Gifhorn der Fall. An gefährlichen Ecken / Kreuzungen / Überquerungen, wurde das Rad auch mal geschoben.

    Kurz gesagt, ich habe zwar noch ein paar Jahre bis zum Rentenalter, bin aber noch nie in einen Unfall verwickelt worden. Nicht zuletzt, weil ich schon früh gelernt habe mich im Straßenverkehr sicher zu bewegen. Selbiges Verhalten bringe ich auch meinen Kindern bei. Als sie noch klein waren, mussten sie (auch auf Parkplätzen) an die Hand gehen. Nur wenn ich weiß, dass sie sich ordnungsgemäß verhalten, weiß ich, dass sie auch sicher ankommen können.

    Daher verstehe ich die ganze Aufregung hier nicht. Sind die Schüler schon mit ein paar Autos vor der Schule überfordert? Sind die Eltern nicht mehr in der Lage, ihren Sprösslingen die grundlegenden Verhaltensregeln im Straßenverkehr beizubringen?

    In stellen von Forderungen, scheinen viele Eltern recht groß zu sein (Zone 30, Blitzer, Verkehrsberuhigung, Umleitung etc.). Aber ihren Kindern, Aufmerksamkeit im Straßenverkehr beibringen, oder sie an die Hand zu nehmen, können sie offenbar nicht mehr. Stattdessen sind immer die anderen Schuld und müssen aufpassen. Mein Kind darf alles, heißt es dann. Was soll nur aus dieser Generation werden. Ein Haufen Meckerpötte, die keine Verantwortung mehr übernehmen können (nicht mal für sich selbst) und alles auf die anderen abschieben wollen.

    Oder ist der ganze Aufreger wieder nur ein Trollaufreger, der sich gegen Autofahrer und die Behörden richten soll? Als Vorwand wurde hier eine Grundschule und die Kinder genommen.

  10. 08. November 2018
    20:21
    viel schlimmer

    nicht nur die Kids glotzen auf die Handys, sondern auch die vorbildlichen Mamis und Papis hinter derm Lenkrad.
    Die Umgebung der Schulen wird erst sicherer, wenn die Mamataxis verboten werden.

  11. 09. November 2018
    07:34
    Zustimmend

    @58-Jähriger:
    Top, vollste Zustimmung, Daumen hoch!

  12. 09. November 2018
    08:00
    Bobby Car

    @58-jähriger
    Mal eine wirklich einfache Frage!
    Gab es vor 50 Jahren (zu ihrer Grundschulzeit) genauso viele KFZ wie heute?

  13. 09. November 2018
    08:05
    Bobby Car

    @58-jähriger
    Da Ich in etwa in die gleiche Altersklasse wie Sie gehöre, kann Ich mich daran erinnern dass wir auf eingen Straßen im westlichen Ringgebiet noch Ende der Fünziger, Anfang der Sechziger stundenlang Fußball gespielt haben!
    Soviel zur damaligen Verkehrsdichte!

  14. 09. November 2018
    10:34
    64-Jähriger

    Auf das Handy glotzen: Ich kann mich noch an Anfang der 1970er Jahre erinnern. Morgens das Haus verlassen, zum Bahnhof eilend schnell noch einmal auf dem Fußweg in Blick in die Bücher, da in der Berufsschule eine Klassenarbeit geschrieben wurde. Wenig später hielt mich eine Polizeistreife an und ich musste 5 DM Strafe bezahlen. Grund: Unachtsamkeit im Straßenverkehr, obwohl ich weder auf der Straße ging noch jemanden gefährdete. 5 DM bei einem Lehrlingsgehalt von 120 DM im Monat brutto, abzüglich Krankenversicherung und Schülermonatskarte zur Lehrstelle und Berufsschule, dass war eine Menge Geld. Für diesen Monat war der Discobesuch gelaufen. Und ich habe aus diesem Fehler gelernt. Niemals Unachtsamkeit im Verkehr walten lassen. Das kann teuer werden.

  15. 09. November 2018
    10:53
    58-Jähriger

    @Bobby Car: Auf dem Altstadtring und der Frankfurter Straße gab es auch damals gefühlt so viele Autos wie heute. Fußballspielen war dort definitiv nicht möglich.

    Ich verstehe nicht, was die Anzahl der Fahrzeuge damit zu tun hat, im Straßenverkehr aufzupassen zu müssen? Ist ein Auto weniger gefährlich als 20 Autos? Gehen sie nur von der Straße, wenn 20 Autos auf sie zurollen, bei einem bleiben sie stehen und warten, bis dieser ausweicht? Das geht etwas am Thema vorbei.

    Damals gab es keine Bremskraftverstärker. Die Frontscheiben waren kleiner, das Sichtfeld eingeschränkter. Winterreifen oder Reifen mit besonderen Haftungseigenschaften gab es auch noch nicht. Beleuchtung war auch noch nicht so ausgeprägt. LKW hatten weniger Spiegel und größere tote Winkel. An elektronische Unterstützung wie Kontrollsysteme, Abstandswarner, Rückfahrkamera etc. war natürlich noch nicht zu denken.

    Ich denke nicht, dass es aufgrund der geringeren Anzahl der Fahrzeuge, früher auf den Straßen sicherer war, als heute. Nicht auszuschließen, dass gerade wegen der heutigen Sicherheitssysteme, viele denken es ist sicherer geworden und dass sie daher nicht mehr selber aufpassen müssen.

    Die Mentalität war auch eine andere. Damals sind die Mütter noch mit ihren Kindern zum Spielplatz gegangen und haben auf sie aufgepasst. Sie haben ihre Kinder an die Hand genommen und dafür gesorgt, dass sie nicht auf die Straße rennen. Straßen, Radwege, Gleise waren für Kinder absolut tabu. Auch größere Geschwister haben auf die kleineren aufgepasst. Jedes Kind wusste, dass Autos gefährlich sind.

    Wie viele Eltern nehmen denn ihr Kind, heute noch an die Hand? Viele Eltern lassen ihr Kind an der Fahrbahnseite vom Auto aussteigen. Wann werden denn Kinder mal zurückgerufen, wenn sie auf die Straße laufen? Kommt es zu einer Vollbremsung, heißt es gleich, hier wird nur gerast. Überall hört man, der Autofahrer muss aufpassen, nicht der Fußgänger oder Radfahrer. Selbst hier gibt es einige, mit der Einstellung, den Autoverkehr mit dem Fahrrad ausbremsen zu müssen. Erwachsene Fußgänger und Radfahrer sind auch kein Vorbild mehr für Kinder. Rotlichtverstöße und Fahrbahnüberquerungen ohne zu schauen, es wird diagonal die Straße überquert oft sogar wenige Meter neben einer Ampel oder Zebrastreifen. Solche Vergehen kann man doch täglich beobachten. Wie sollen da noch die Kinder Respekt vor dem Verkehr bekommen, wenn die Erwachsenen es vormachen und den Kindern noch erklären, hier muss eine Tempobegrenzung her, damit es für die Kinder sicherer wird.

    Ich denke, selbst eine Tempo 30 Begrenzung ändert nichts an der Sicherheit, wenn die Kinder nicht lernen, wie man sich im Straßenverkehr verhält. Ganz im Gegenteil: Viele fühlen sich bei Tempo 30 sicherer und überqueren waghalsiger die Straße. Gerade wenn es heute mehr Fahrzeuge gibt, als damals, ist eine frühzeitige Verkehrserziehung das allerwichtigste. Und die muss bereits im Elternhaus beginnen. Und nicht erst, wenn das Kind Verkehrserziehung in der Schule hat.

    Daher kann ich auch den Aufreger nicht verstehen, wenn auf einmal vor einer Grundschule hier mehr Fahrzeuge auftauchen (der Grund sei jetzt einmal irrelevant) und die Eltern sich beschweren, der Verkehr dort gefährdet unsere Kinder.

  16. 09. November 2018
    11:16
    Lade auch die Nachbarn ein.

    Großes Kino hier.

  17. 09. November 2018
    13:12
    Papa Schlumpf

    @BobbyCar: Deine Angaben sind eher unrealistisch. 58 Jahre alt bedeutet also 1960 (!!!) geboren. Wie kann man also, wenn noch nicht auf der Welt (oder in Planung) Ende der 1950er schon Fußball gespielt worden sein?

  18. 09. November 2018
    13:53
    Bobby Car

    @58-jähriger
    Danke für Ihren langen, allerdings in vielen Punkten der damaligen Realität nicht entsprechendem Beitrag!
    Ich habe allerdings keine Lust auf diese Punkte einzeln einzugehen, da Ich in diesem Zeitraum selbst im westlichen Ringgebiet gewohnt habe und die damalige Verkehrsdichte daher sehr gut beurteilen kann! Nur ein Beispiel: Dass auf dem Altstadtring und der Frankfurter Str. vor ca. 55-60 Jahren genau so viele KFZ unterwegs waren wie heutzutage glauben vermutlich nicht einmal Sie selbst!
    Und zum Thema Autos vor der Grundschule, wiederhole Ich mene Meinung: Komplettes Fahrverbot im Umkreis von min.500m Werktags zwischen
    07:00 bis 16:00 Uhr!

  19. 09. November 2018
    14:34
    Bobby Car

    @Papa Schlümpf
    Oh , bitte noch einmal genau lesen!
    Ich habe nicht geschrieben, dass Ich 58 Jahre alt bin , sondern “etwa gleiche Altersklasse”. Ich denke das umfasst einen etwas größeren Zeitraum. Genau gesagt, damit SIE es auch verstehen, ich bin Baujahr 1952!
    Alles klar? Schönes Wochenende!
    Und damals haben wir wirklich um 1960 herum auf der Hedwigstr., Döringstr., Sophienstr., Wilmerdingstr., Bugenhagenstr.(direkt vor der Schule) und noch anderen Nebenstr. Füßball gespielt. Später dann natürlich auf dem “Speler” (falls Sie den kennen) an der Juliusstr.

  20. 09. November 2018
    14:48
    58-Jähriger

    @Bobby Car: Dann fahren sie weiter Bobby Car. (…)

    Soweit ich mich entsinnen kann, kamen Geschwindigkeitsbegrenzungen in geschlossenen Ortschaften nur recht selten vor. Lediglich vor Bahnübergängen kann ich mich an solche Schilder erinnern, da es dort immer holprig war und sie oft unbeschrankt waren. Vor Schulen sind sie mir nicht aufgefallen. Und an Zusatzschilder mit zeitliche Begrenzungen kann ich mich auch nicht erinnern, dass es die damals gegeben haben soll. Lediglich im Bereich Parken und Parkverbot mag es welche gegeben haben. Die haben mich aber als Kind nicht besonders interessiert.

    Sie können zwar gerne ihre Meinung haben und vertreten. Nur glaube ich nicht, dass sie schon damals diese Meinung hatten. (…)

    Außerdem erinnert mich diese Unfähigkeit, lange Texte zu lesen, eher an die Generation, die ohne Bücher aufwächst und nur Kurzmitteilungen versendet und verstehen kann.
    Aber @Papa Schlumpf hat ihnen ja sowieso gerade erklärt, dass an ihrer Geschichte nichts Wahres dran sein kann.

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Bitte diskutieren Sie sachlich und differenziert. Die Redaktion *

  21. 09. November 2018
    15:57
    Bobby Car

    Sorry, Ich meine natürlich “Spieier” bzw. auf braunschweigisch
    “Spielaa”.

  22. 09. November 2018
    17:36
    Bobby Car

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gelöscht. Bitte diskutieren Sie zum Thema des Artikels. Die Redaktion *

  23. 09. November 2018
    20:20
    Bobby Car

    Okay, nochmal zum Anfang des Aufregers!
    Durch wen weden Kinder in der Bürgerstr. gefährdet?
    Durch Autofahrer!
    Bei wem muß also der Hebel angesetzt werden?

  24. 10. November 2018
    00:08
    Torkelradler

    @58-Jähriger: In den verklärten Erinnerungen fehlt ein ganz wesentlicher Punkt: 1970 gab es 19.193 Verkehrstote und 16,78 Mio Kfz, 2017 waren es 3.177 Verkehrstote und 56,60 Mio Kfz. ‘nough said.
    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrstod#Deutschland

  25. 10. November 2018
    05:44
    -|~

    @Bobby Car: Und meist sind es die sogenannten Helikopter-Eltern, die ohne Rücksicht auf Verluste losfahren, wenn sie ihre “Frösche” abgesetzt haben.

  26. 12. November 2018
    10:59
    58-Jähriger

    @Torkelradler: Gääähhhnn!
    Wieder den Sinn meiner Aussage nicht verstanden?
    Ich wiederhole noch einmal, extra für Sie: Warum bin ich so alt geworden? Weil ich schon früh gelernt habe, selber auf mich aufzupassen! Das ich heute noch lebe, obwohl sich meine Eltern nie für Verkehrsberuhigungen und so ein Quatsch von vermeintlicher Sicherheit eingesetzt haben, beweist dieses. Diese Fähigkeit besitzen viele Kinder heute offenbar nicht mehr. Stattdessen stellen die Eltern Forderungen über Forderungen, nur um sich selbst, nicht mit dem Thema Verkehrserziehung ihrer Sprösslinge beschäftigen zu müssen!

    Auf die Frage: Gab es vor 50 Jahren genauso viele KFZ wie heute? Zeigen sie mit ihren Zahlen: Nein, aber es gab mehr Verkehrstote im Jahr 1970, was sich mit meiner Aussage deckt: „Ich denke nicht, dass es aufgrund der geringeren Anzahl der Fahrzeuge, früher auf den Straßen sicherer war, als heute.“
    1970 hat man noch von natürlicher Auslese gesprochen (Carles Darwin lässt grüßen).

    Ihre Statistik zeigt, trotz mehr Autos, weniger Verkehrstote. Folglich ist doch alles gut. Es entbindet aber keine Fußgänger oder Radfahrer, egal ob Schüler oder Erwachsener etc. weiterhin im Straßenverkehr aufzupassen. Wenn jetzt die Eltern ihre Energie einfach mal dazu benutzen würden, sich mit ihren Kindern zu beschäftigen, und ihnen sinnvolle Dinge (überlebenswichtige Dinge) beizubringen, wäre es sogar noch besser. Stattdessen dürfen die Kinder alles machen und die anderen sind schuld, wenn etwas passiert. Kein Fußgänger hat etwas auf den Fahrbahnen zu suchen, egal, ob dort 30, 50 oder 100 km/h gefahren wird!

    Und was wollen sie jetzt von mir?

  27. 12. November 2018
    13:31
    Bobby Car

    Na klar!
    Die Fahrbahn gehört einzig und allein dem Autofahrer!
    Alle anderen Verkehrsteilnehmer sind auf Gedeih und Verderb diesen umweltvergiftenden Blechkisten ausgeliefert.
    Ach ja, es gibt eine Ausnahme!
    Seit 1.1.2013 steht in der StVO:
    Fahrräder sind Fahrzeuge und gehören auf die Fahrbahn!
    Ausnahme: Mit VZ 237, VZ240, VZ241 benutzungspflichtig gekennzeichnete Radwege!
    Bei vielen Autofahrern leider nicht bekannt, oder auch bewußt ignoriert! Fazit: Zum Führen eines KFZ nicht geeignet!



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