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Gefährliches Parken auf der Leonhardstrasse Nicht lösbar

Gefährliches Parken auf der Leonhardstrasse
Leonhardstraße 8, 38102 Braunschweig, Deutschland (52.26035,10.535144)
11.03.2018, 12:00 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Auf der Leonhardstrasse stehen regelmässig ein bis mehrere PKW, die quer zur Fahrtrichtung geparkt in den Radfahrstreifen hineinragen. Das ist für Radfahrer besonders bei Dunkelheit sehr gefährlich. Mich würde interessieren, warum diese Autofahrer nicht endlich aus dem Verkehr gezogen werden und dieser Dauerzustand endlich ein Ende hat.

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21 Kommentare

  1. 11. März 2018
    12:16
    Anwohner

    Das gleiche in der Kaiserstraße gegenüber der Einfahrt Werder.

  2. 11. März 2018
    15:34
    Verkehrsteilehmer dritter Klasse

    Das Problem mit den Mamataxis vor der Tanzschule und den Autofahrern im Radfahrstreifen vor der Ampel Richtung Ring ist ebenso nicht beseitigt.

  3. 11. März 2018
    16:46
    G.Nau

    Diese Art von Parken ist nicht nur gefährlich, sondern schlichtweg verboten!
    Also, hier nicht meckern und nörgeln, sondern selbst aktiv werden und Anzeige erstatten!
    Warum nicht mal selbst aktiv werden und immer nur nach “ANDEREN” rufen?

  4. 11. März 2018
    17:52
    Einfach mal…..
  5. 11. März 2018
    18:58
    wenn schon ,, denn schon.

    wenn schon ,, denn schon.
    Zunächst mal die Fakten. § 12 StVO behandelt das Thema Parken, in Abs. 4 wird folgendes vorgeschrieben:

    Zum Parken ist der rechte Seitenstreifen, dazu gehören auch entlang der Fahrbahn angelegte Parkstreifen, zu benutzen, wenn er dazu ausreichend befestigt ist, sonst ist an den rechten Fahrbahnrand heranzufahren. Das gilt in der Regel auch für den, der nur halten will; jedenfalls muß auch er dazu auf der rechten Fahrbahnseite rechts bleiben. […]
    ,,
    Also nehmen wir auch noch den § 1 dazu, welcher besagt:

    (1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

    (2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.
    ,,
    und nun
    ,,
    Viele smart-Fahrer zitieren gerne die Entscheidung des AG Viechtach mit dem Az. 7 II OWi 00605/05 vom 23.08.2005, hier wurde ein Bescheid der Bußgeldstelle wegen Querparkens aufgehoben. Leider handelt es sich hierbei um eine Einzelfallentscheidung, welches also keine allgemeine Rechtsbindung nach sich zieht.
    ,,

  6. 11. März 2018
    19:01
    G.Nau

    @Einfach mal ..
    Klarer Fall von Eigentor!
    Ein SMART darf durchaus quer parken, das ist richtig und gerichtlich bestätigt!
    Aber, der SMART auf dem o.a. Foto steht trotz Querparkens fast zur Hälfte auf dem Radweg!
    Und das ist ohne wenn und aber VERBOTEN!
    Einfach mal Tante Google befragen!

  7. 11. März 2018
    19:52
    Mal lesen….

    Ich bin mal der Such nach gegangen und habe noch was gefunden:
    Darf man quer einparken? Um diese Fragen zu beantworten, greift das Online-Portal Refrago weit zurück in der Geschichte der höchstrichterlichen Rechtsprechung – nämlich ins Jahr 1962 (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen 4 StR 93/62): „Der Bundesgerichtshof hat … das Querparken für zulässig erachtet, wenn dadurch der Parkraum bei genügend breiter Straße optimal ausgenutzt werde und dies nicht mit einer Gefahrenerhöhung verbunden sei“, schreibt Refrago.

    Die neuere Rechtsprechung hält sich an die Argumentation des BGH: Das Amtsgericht Viechtach (Aktenzeichen 7 II OWi 00605/05) hat laut Refrago einen Bußgeldbescheid wegen Querparkens für unrechtmäßig erachtet. In konkreten Fall hatte eine Autofahrerin ihren Smart quergeparkt. Die zuständige Behörde erließ einen Bußgeldbescheid, in dem der Autofahrerin vorgeworfen wurde, nicht am rechten Fahrbahnrand geparkt zu haben. „Das Amtsgericht konnte in dem Fall weder eine Behinderung des fließenden Verkehrs noch eine Gefahrerhöhung feststellen“, zitiert Refrago die Viechtacher Richter.

  8. 12. März 2018
    07:43
    Braunschweiger

    G. Nau: dann lassen Sie sich bitte nicht beim Fotografieren des Falschparkers erwischen. Ich bin da schon bis nach Hause verfolgt, angehupt und angeschrien worden.
    Aber man muss ja den Radweg zuparken (trotz dreier freier Parkplätze), um ein Packet abzugeben.
    Dann ist die Frau ausgerastet, als sie mitbekommen hat, dass ich das Fahrzeug fotografiert habe.

  9. 12. März 2018
    10:29
    Regisseur

    @ ,,, Braunschweiger.#
    Sorry, aber Du hättes ein Filmchen abdrehen sollen. Dann hätte die Tussy sich sichelich sau Gut gefühlt.

  10. 12. März 2018
    10:44
    Hase

    Hattu Smart,-darfst du alles :)
    Sozusagen Fahrrad auf vier Rädern :) !

  11. 12. März 2018
    19:49
    http://www.alarm38.de/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png

    Pah! Mit dem Fahrrad darf man hier nicht mal die Fahrbahn benutzen!

  12. 12. März 2018
    19:59
    R.Adler

    Es hat leider Seltenheitswert, wenn man die Strecke vom Altewiekring bis zur Okerbrücke beziehungsweise umgekehrt auf diesem Fahrradstreifen ohne ein Hindernis aus parkenden, haltenden oder wartenden PKW befahren kann.

  13. 13. März 2018
    09:07
    Braunschweiger

    Regisseur: die hat die Verfolgung doch gestartet, weil ich ihr Auto fotografiert hatte. Und beim fahren benutze ich kein Handy.

  14. 13. März 2018
    15:05
    Redakteurin Cornelia Steiner

    Liebe Leser! Es ist das Einfachste, wenn Sie im konkreten Fall bei der Stadt Anzeige erstatten: http://www.braunschweig.de/vv/produkte/II/32/32.... Herzliche Grüße, Cornelia Steiner.

  15. 13. März 2018
    20:04
    Es ist *nicht* das Einfachste

    Warum muss ich mich darum kümmern, und nicht das Ordnungsamt? Warum kümmert sich kein Redakteur um diesen Misstand? *Das* wäre nämlich das einfachste.

  16. 13. März 2018
    21:48
    Strampelheini

    Könnten Sie sich wenigstens dazu durchringen, das Ordnungsamt zu verständigen, oder sind Sie intellektuell damit überfordert?

  17. 14. März 2018
    07:52
    Radfahrer

    Sehr geehrte Frau Steiner,
    wenn Sie eine Anzeige erstatten wollen, ist es sinnvoll, den Tatbestand mit einem Foto zu dokumentieren. Dies wird öfters mit Aggression seitens des Falschparkers beantwortet. Nicht jeder ist 1,9 m gross.

  18. 14. März 2018
    08:34
    Strampelheini

    @Radfahrer
    Also, nach Ihrer Meinung Kapitulation vor Verkehrssündern?
    Aus Angst vor Agression und körperlicher Gewalt!
    Heißt etwas übertrieben weitergedacht, auf in die Anarchie!
    Oder Einstellung von min. 10.000 Hilfspolizisten beim Ordnungsamt, um auf alle Straßen in BS alle 50m einen Überwachungsposten aufzustellen?

  19. 14. März 2018
    09:10
    Radfahrer

    Strampelheini: Sind Sie schon mal angegriffen worden? Ja, ich wünsche mir mehr Kontrollen. Denn wenn Sie mit dem Rad unterwegs sind, werden Sie sicher auch schon festgestellt haben, dass es bereits Anarchie ist. Wenn ich in die Innenstadt fahre, könnte ich bestimmt 20 grobe Verstösse dokumentieren.
    Das geht nur mit mehr Kontrollen. Aber selbst wenn Sie die Polizei anrufen, zeigen die Desinteresse.

  20. 14. März 2018
    10:30
    Strampelheini

    @Radfahrer
    Nein, angegriffen worden bin Ich bisher nicht.
    Als jemand, der gern und oft mit dem Fahrrad unterwegs ist, bin Ich allerdings schon unzählige Male angehupt,und übelst beschimpft und angeschrien worden.
    Ich richte mich nämlich ganz bewußt nach der StVO und benutze (auch bei vorhandenem, nicht benutzungspflichtigen Radweg) die Fahrbahn. Dort fühle Ich mich sicherer, weil Ich das Gefühl habe, Ich werde besser wahrgenommen (auch mit den beschriebenen Negativäußerungen der Autofahrer!)
    Und wenn jemand bis auf wenige Zentimeter an mein Hinterrad auffährt und mich anhupt, erschrecke Ich mich und radle etsprechend noch vorsichtiger und langsamer!
    Klappt bisher ausgezeichnet!

  21. 14. März 2018
    11:40
    Erschrecken

    Das wäre in diesem Fall sogar eine Straftat.



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