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Gefahr für Radler Gelöst

06.06.2019, 10:57 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

1.
Ich fahre täglich mit dem Rad von der Leipziger Straße an der Straße Magdebburger Tor entlang zum Bahhof in Helmstedt. Aufgrund des Gefälles beschleunigt das Rad doch etwas. Mich rgt schon seit langem eine Gefahrenstelle an der Kreuzung zum Willy-Brand-Ring auf. Diese ist nämlich aufgrund hohen bewuchses mit Sträuchern nicht einsehbar was zu einer Gefährdung von Autofahreren führt die aus der Straße herausfahren aber besonders für Radler die sich Richtung Innenstadt bewegen. Bereits im letzten Jahr habe ich mich in dieser Angelegenheit an die Stadt Helmstedt gewand, weil nach meinem Kenntnissatnd an Kreuzungen ein Sichtdreiecdk von mindestens 10 Metern frei sein muss. Aber was tut die Stadt? Nix!
2.
Gefahr durch Geisterradler
Auch tut die Stadt nix gegen Radler die gegen die Fahrtrichtung die Radwege benutzen. Das gilt insbesonderen für die Strecke aus der Innenstadt Richtung Magdeburger Berg. Auch dies wurde bereits mehrmals bei der Polizei in Helmstedt angesprochen. Reaktion! Keine

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3 Kommentare

  1. 08. Juni 2019
    21:32
    Frank Spellig

    Hallo!
    Sie haben RADWEGE????
    So etwas wünschen wir uns auf den Dörfern schon ewig!
    Ich komme aus Bahrdorf und bin ganz gern mal mit dem Rad unterwegs, aber aus dem ganzen Ort Bahrdorf heraus führt nicht EIN Radweg.
    In Meinkot, ca.3 km entfernt, wurde vor kurzem ein Radweg als Verbindung nach Velpke fertiggestellt, den ich auch gerne nutze, wenn ich da dann auch heil ankomme.
    Denn seit einiger Zeit bestimmen zunehmend z.T. sehr rücksichtslos geführte Kieslaster das Strassenbild in der Samtgemeinde Velpke.
    Teilweise sieht man auf seinem Weg über die Dörfer mehr Lastwagen als PKW, Trecker, Fahrräder und Mopeds zusammen.
    Und als Radfahrer kann man sich durchaus angenehmeres vorstellen als mit einem Abstand von teilweise 50cm von so einem Monstrum mit 80 km/h (ja, das ist die Durchschnittliche Geschwindigkeit dieser LKW´s verbotenerweise auf Landstraßen) überholt zu werden.
    Ich gebe ihnen völlig recht, dass die Radfahrer generell etwas Stiefmütterlich behandelt werden, schließlich zahlen sie ja auch keine Steuern für ihre Gefährte und müssen keine Parkgebühren zahlen, auch beim Blitzen kommen sie meist gut weg (das ist ironisch gemeint), aber seien sie dankbar und zufrieden, dass ihnen überhaupt Radwege zur Verfügung stehen, auf denen sie sich nicht mit wildgewordenen LKW´s rumärgern müssen. :-)
    Weiterhin gute und sicher Fahrt.

  2. 12. Juni 2019
    14:07
    Redakteur Michael Strohmann

    Zur Situation am Willy-Brandt-Ring haben wir folgendes herausgefunden (und in der Zeitung berichtet):
    Es gebe kein eingeschränktes Sichtdreieck, sagt Jens Schulze von der Stadtverwaltung. Das Sichtdreieck wird von der Fahrbahnmitte aus gerechnet und nicht vom Radweg aus”, stellte er klar. Auch ein Radfahrer habe eine Sorgfaltspflicht und könne eine Vorfahrt nicht erzwingen. Alle Verkehrsteilnehmer seien zur gegenseitigen Rücksichtnahme verpflichtet.

  3. 15. Juni 2019
    13:57
    Helmstedter

    Wenn Sie mit solchen Selbstverständlichkeiten Ihre Zeitung zuschreiben, müssen Sie sich nicht wundern, wenn die Auflage auf Talfahrt ist, Herr Strohmann.



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