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Gehsteig Berliner Ring in erschreckendem Zustand Nicht begonnen

03.08.2019, 21:06 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Der Gehsteig Berliner Ring von der Volksbank bis zum Schillerteich befindet sich in einem erschreckenden Zustand- Ecken von Gehwegplatten stehen zentimeterweit hoch, teilweise sind sie zerbrochen und die Kanten bilden Stolperfallen oder sie fehlen komplett, wie direkt in der Kurve vor der Volksbank!
Kaum ein Meter, wo man nicht ins Stolpern geraten kann.
Mich würde nur interessieren, wie die Stadt ihren tollen Blitzanhänger an dem Rad- und Fußweg zum Schillerteich positionieren konnte?!
Wurde er über den maroden Gehsteig rangiert und dieser damit noch mehr beschädigt?
Fällt bei solchen Aktionen der Zustand des Gehsteigs nicht auf?
Oder ist es einfach nur wichtiger Geld einzunehmen, als es für die Sicherheit der Bürger auszugeben?

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14 Kommentare

  1. 03. August 2019
    22:49
    Gastleser

    Ein Blitzanhänger ist für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger wesentlich wichtiger als ein paar kaputte Gehwegplatten!

  2. 04. August 2019
    11:02
    Verfasser “dieser Meldung”

    Das muss wohl stimmen….besonders an einer Stelle, die zweispurig ist (in anderen Orten sind dort 60km/h erlaubt), die übersichtlich ist, an der man nach 500 Metern eh wieder an der nächsten Ampel halten muss und an der sich weder Schule, Kindergarten, Krankenhaus befindet, wo Kinder oder mobil eingeschränkte Bürger besondes “geschützt” werden müssten.
    Und die Anzahl der schweren Unfälle mit hunderten von Schwerverletzten oder gar Toten pro Monat hält sich dort auch in Grenzen oder es wurde in den Medien einfach nur vergessen, über diese zu berichten.:-):-):-)
    Ein Schelm, wer dabei an Abzocke denkt.

  3. 04. August 2019
    15:31
    Auch Autofahrer

    Und nochmal:
    Wird kontrolliert, ist es Abzocke!
    Wird nicht kontrolliert, leigt es an der fehlenden Motivation und Bequemlichkeit der vom Steuerzahler bezahlten Beamten!
    Geschwindigkeitsbeschränkungen sind Geschwindigkeitsbeschränkungen und MÜSSEN überall beachtet und kontrolliert werden!

  4. 04. August 2019
    22:15
    Verfasser “dieser Meldung”

    Hat irgendwer behauptet, Geschwindigkeitsbeschränkungen wären überflüssig und müssten nicht kontrolliert werden?
    Ich persönlich finde beides auch wichtig, auch wenn es mich auch schon 2-3x erwischt hat….eigene Blödheit und Unachtsamkeit halt, aber danach war ich aufmerksamer.
    In Wolfsburg werden diese aber doch auffällig oft kontrolliert, das wird einem täglich bewusst, wenn man Radio hört und mitbekommt, wie viele Blitzer in WOB unterwegs sind.
    Dazu kommt dann noch, WO sie sich befinden- gern auf der Braunschweiger Straße, Berliner Ring, Berliner Brücke, Heinrich-Nordhoff-Straße oder Dieselstraße…allesamt zweispurig, recht gerade, gut überschaubar und nicht sonderlich stark mit Gefahren, wie halt Kindergärten oder Schulen, gespickt.
    Da drängt sich vielleicht dem ein oder anderen Bürger der vermutlich unbegründete Verdacht auf, es könnte den Verantwortlichen darum gehen möglichst viele böse Verkehrsrowdies zu belangen, anstatt an WICHTIGEN Stellen zu kontrollieren und tatsächlich für Sicherheit zu sorgen, 10 Mamas in einer 30er Zone am Kindergarten bringen weniger, als 50 “Raser” in der Dieselstraße z.B. ….aber das ist natürlich nur eine Vermutung.
    Ob man das nun als Abzocke oder zwingende Notwendigkeit sieht, ist ja jedem selbst überlassen.
    Um aber auf das eigentliche Thema zurückzukommen, wäre mein Vorschlag, das damit eingenommene Geld, der gern “Raser” genannten Verkehrsteilnehmer, für die Instandsetzung und -haltung der Gehsteige und/oder Radwege zu nutzen oder auch die kostenpflichtigen Parkplätze (Willy Brandt Platz, Schillerstraße ehemals “Hühner-Rudi-Parkplatz” oder oder) zu sanieren.
    So lange da nichts passiert, wird es immer Leute geben, die sich verarscht und/oder abgezockt fühlen, wenn sie sich auf dem Gehweg eine Bänderdehnung holen, während die Stadt sich immer neuere, modernere und teurere Blitzgeräte leistet, um für die Sicherheit auf den Sraßen zu sorgen.
    Achtung: hier ist ein klein wenig Ironie und Sarkasmus mit eingeflossen…also bitte keine Ratschläge, dass man die Stadt verkagen kann, wenn man sich`ne Bänderdehnung o.ä. einfängt. :-) :-)

  5. 05. August 2019
    10:00
    Auch Autofahrer

    Gegenvorschlag!
    Die eingenommenen Bußgelder für die Anschaffung von mehr Blitzgeräten verwenden, um endlich diese sinnlose und rücksichtslose Raserei der Gaspedalquäler im Stadtbereich einzudämmen!

  6. 05. August 2019
    12:44
    Straßennutzer

    Ich kann gerade nur schwer folgen?!?
    Also da ist zum einen ein Gehweg marode. OK, Grund sich aufzuregen oder auch nicht.
    Dann betonen sie, dass ein Blitzeranhänger dort herübergeschoben wurde und warum dabei nicht aufgefallen ist, dass der Gehweg marode ist.
    Das ist den Mitarbeitern, die den Blitzeranhänger geschoben haben, bestimmt aufgefallen. Nur sind diese nicht für die Reparatur zuständig. Selbst wenn es gemeldet wurde, dass der Weg marode ist, dann dauert es noch eine ganze Weile, bis dieser repariert wird (Planfeststellung, Ausschreibung etc.).
    Nein, der Gehweg wurde durch den Blitzeranhänger nicht noch mehr beschädigt!
    Ferner stellen sie die Frage, ob es wichtiger ist Geld einzunehmen als es auszugeben. Nun, man kann nur Geld ausgeben, wenn man es auch einnehmen kann. Auch wenn beides zum Aspekt der Sicherheit gehört. Ansonsten ist das ein Äpfel-Birnen-Vergleich.
    Dann verstehe ich ihren Kommentar vom 04.08. 11:02 nicht ganz. Sie regen sich offenbar über die Position der Blitzer auf, wo sie nicht verstehen wollen, warum diese gerade genau dort stehen. Ihnen das jetzt zu erklären würde den Rahmen sprengen. Was bedeutet “In anderen Orten sind dort 60km/h erlaubt”? Welche anderen Ortschaften meinen sie? Sind diese mit irgendeiner Stelle vergleichbar? Wo erwarten sie hunderte Schwerverletzte oder gar Tote pro Monat? Wer hat das behauptet? Ist das das einzige akzeptable Kriterium, wann ein Blitzer aufgestellt werden darf? Oder darf ihrer Meinung nach nur vor Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern etc. die Geschwindigkeit gemessen werden?
    Zu ihrem Kommentar vom 04.08.22:15 kann ich ihnen raten, sich nicht auf die Verkehrsmeldungen zu verlassen. Oft veraltete Meldungen und auch bewusst falsch veröffentlicht. Viele Autofahrer fahren dann besonders vorsichtig, obwohl sich dort kein Blitzer befindet. Und wenn dann doch mal wieder einer dort steht … (Wie sie selbst sagen “Eigene Blödheit”).
    Und das gerade auf den vermeintlich übersichtlichen und geraden Straßen geblitzt wird, hat in der Tat etwas mit der Unfallhäufigkeit zu tun. Auch wenn nicht jeder Unfall durch die Medien posaunt wird. In den 90er Jahren hatte ich an der Braunschweiger Straße gearbeitet und musste feststellen, dass dort fast täglich ein Fahrzeug verunglückte. Dank guter Sicherheitseinrichtungen in den Fahrzeugen endete nicht jeder Unfall tödlich.
    ===
    Kurz zusammengefasst, wie ich ihren Aufreger und Kommentare verstehe. Sie beschweren sich über Blitzer, da sie nach eigenen Angaben schon selbst 2-3x erwischt wurden (wahrscheinlich noch viel häufiger, als sie hier zugeben). Sie stört es, dass die Stadt diese Blitzeranhänger angeschafft hat, weil sie befürchten, jetzt noch häufiger erwischt zu werden. Als Vorwand und Gegenargument haben sie eine Stelle ausfindig gemacht, wo die Stadt aus ihrer Sicht dringlicher handeln muss (Gehwegschäden). Sie wissen nicht, ob hier schon eine Schadenbeseitigung angestoßen wurde. In ihrer gesamten Argumentationskette versuchen sie von ihren eigenen Fehlverhalten (notorisches schnellfahren) abzulenken und die Schuld, sowie die Aufmerksamkeit auf andere zu lenken.

  7. 05. August 2019
    15:09
    Oberstleutnant Werner Dobschik

    @Straßennutzer: Dem ist nichts hinzuzufügen.

  8. 05. August 2019
    17:48
    lol

    Die Region will als erste Regon Deutschland zu 100% Autofreundlich sein, da bleibt weder Geld noch Platz für andere Verkehrswege und Mittel. Fuß- oder Radwegen, sowie der ÖPNV werden langfristig abgeschafft.

  9. 05. August 2019
    18:03
    Verfasser “dieser Meldung”

    @Straßennutzer: Na das ist ja mal´ne Menge, leider auch´ne Menge Unwahrheiten und ziemlich dreister Unterstellungen.
    Zum einen wurde von mir nicht “betont” DASS der Anhänger dort steht, ich habe “gefragt”, WIE dieser denn dort hingekommen ist und OB der Gehweg nicht zusätzlich beschädigt wurde.
    Aber sie als offensichtlicher Steinsetzermeister konnten mich dahingehend ja beruhigen, dass keine zusätzlichen Beschädigungen verursacht wurden…natürlich haben sie dann fundierte Kenntnisse über Untergrund und/oder Gewicht des Anhängers, nehme ich an.
    Ich habe am 4.08., 11:02 Uhr, versucht auf den, in meinen Augen auch nicht ganz ernst gemeinten, Kommentar von “Gastleser” etwas ironisch zu antworten, deshalb auch die Smileys.
    Natürlich muss es NICHT erst hunderte von Verletzten geben, um eine Kontrolle zu rechtfertigen.
    Also Smiley= nicht soooo ernst gemeint und deswegen nicht soooo drüber aufregen! OK?!?!
    Die zweispurigen Straßen in anderen Städten, auf denen 60Km/h erlaubt sind, sind doch etwas zahlreicher, als sie hier auflisten zu können.
    Es WAR selbst am Schillerteich in WOB so und spontan fällt mir noch die Hamburger Straße in BS ein, auf der man 60km/h fahren darf (durfte?). War lange nicht mehr dort.
    Und nein, meiner Meinung nach darf NICHT NUR an Schulen und Kindergärten kontrolliert/gemessen werden, es ist völlig richtig, dass es auf ALLEN Straßen Messungen gibt.
    Allerdings hatte ich mal eine Freundin im Kurt-Schumacher-Ring WOB, wo ihr Sohn in den Kindergarten ging, später zum Schulbus und wo auch eine Waldorf-Schule ist.
    Und egal, wann wir dort entlanggegangen sind, um den Kleinen zum Kindergarten zu bringen, ihn abzuholen oder auf dem Weg zum Bus….wir haben nie einen Blitzer gesehen, der dort aufgebaut war…und es handelt sich um eine Zeit von über sechs Jahren, in der ich dort regelmäßig war.
    Deshalb das Unverständnis über die Standortwahl der Blitzer, Kinder sind unvorsichtiger, Kinder haben nun einmal nicht den Überblick wie Erwachsene, Kinder schätzen Geschwindigkeiten falsch ein und werden auch gern mal übersehen. Mehr wollte ich nicht damit sagen, dass auffällig oft an diesen vielbefahrenen Straßen geblitzt wird und kleinere weniger ertragreiche mutmaßlich vernachlässigt werden.
    Und nun noch zu ihrer Zusammenfassung: sie haben ja sehr viele Sätze komplett auseinandergenommen, auf mögliche Fehler untersucht und gern auch falsch wiedergegeben.
    Wo beschwere ich mich z.B. über Blitzer, weil ich schon selbst erwischt wurde???
    Am 4.8. um 22:15 Uhr habe ich im zweiten Satz in der dritten Zeile geschrieben, dass ich persönlich Geschwindigkeitsbegrenzungen und deren Kontrolle wichtig finde.
    Und dass ich selbst schon geblitzt wurde (hab nachgezählt: es waren 4x, sorry) ist nun einmal eigenes Verschulden, eigene Blödheit oder wie auch immer.
    Dafür mache ich auch niemand anders verantwortlich, oder?!
    Es stört mich auch nicht, dass die Stadt diesen Anhänger gekauft hat, da sitzt wenigstens nicht den ganzen Tag ein Stadtbediensteter Bild-lesend im Auto und kostet Geld.
    Da ich in 32 Jahren als Autofahrer gerade einmal 4x geblitzt wurde (jeweils zwischen 6-10km/h), obwohl ich oft durch die “Blitzerhochburg” fahre, zeigt doch, dass ich nicht wirklich Angst vor neuen Tickets haben muss, nehme ich an.
    Von mir aus kann sich die Stadt noch 10 dieser Anhänger kaufen, aber dann auch bitte etwas für die Bürger tun.
    Ich renne nicht mit Lupe und Block durch die Stadt, um Kinderkacke aufzulisten, aber die 3 von mir genannten Orte sind halt unter aller Sau, dafür sollte auch Geld übrig sein.
    Dass sie mir aber Unterstellen, ich befürchte “noch öfter” erwischt zu werden und mir “notorisches Schnellfahren” ebenso unterstellen ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.
    Kennen sie mich? Sind sie schon einmal bei mir mitgefahren? Kennen sie meine Akte in Flensburg?
    Ich brauche meinen Führerschein beruflich, hatte in all den Jahren EINEN Punkt (überzogener TÜV…auch eigene Blödheit), wurde 4x mit der kleinsten Summe wegen “Rasens” verwarnt, kein Rotvergehen, kein Führerscheinentzug…nix!
    Und sie besitzen die Frechheit so etwas zu unterstellen???
    Machen sie das einmal in “freier Wildbahn” mit einem juristisch gebildeten Mitbürger…Auge in Auge…unter Zeugen…der lässt sie aber so richtig schön stramm stehen, wegen Verleumdung, übler Nachrede, Rufschädigung usw usw usw.
    Achten sie doch bitte einfach auf die Formulierungen, wenn sie solch geistige Bläh…en verbreiten, ein “ich denke/vermute/finde” oder “meiner Meinung nach” stellt diesen Satz als freie Meinungsäusserung hin und nicht als Verleumdung oder Unterstellung.
    Nur als Tipp für´s richtige Leben.
    Aber danke für den Kommentar! :-) :-)

  10. 05. August 2019
    19:28
    Auch Autofahrer

    @Melder
    Da können Sie noch so viele und lange Romane schreiben. volle Zustimmung zum Kommentar von @Sraßennutzer und
    Herrn Oberstleutnant!

  11. 06. August 2019
    02:09
    Auch Autofahrer

    @Melder
    Ach ja, und der “Stadtbedienstete, der Bild-Lesend im Auto sitzt” darf auch nicht fehlen!
    Somit erklärt sich der “Aufreger” eigentlich von selbst!

  12. 06. August 2019
    09:44
    Auch Autofahrer

    @Verfasser “dieser Meldung”:
    Da können Sie noch so viele und lange Romane schreiben, so manch einer kann oder will einfach nicht verstehen. Möglicherweise liegt es aber auch einfach daran, dass es Personen geben soll (ohne Namen aus diesem Thread zu nennen), die mangelndes Textverständnis Schwierigkeiten haben, wenn ein Text länger als drei Zeilen ist.

  13. 06. August 2019
    10:21
    Verfasser “dieser Meldung”

    Dieser “Roman” war eigentlich nur auf die sich wiederholenden falschen Interpretationen von Sätzen, Verdrehung von Sätzen und haltlosen Unterstellungen von “Straßennutzer” bezogen.
    Aber offensichtlich auch für sie interessant.
    Mit dem eigentlichen Thema “maroder Gehweg” haben doch die gesamten letzten Kommentare, auch von ihnen, nix zu tun.
    Schade, aber anscheinend normal.
    Vielleicht sollte man aber berücksichtigen, dass dieser Gehweg auch gern von Bewohnern der beiden Alten- und Pflegeheime genutzt wird, die an den Berliner Ring grenzen. Mit Rollator oder Rollstuhl bekommt man dort doch einige Schwierigkeiten, wenn man mal in die Stadt möchte.
    (Eventuell sollte man sich einfach mal zurückhalten, wenn man sich mit den Gegebenheiten vor Ort nicht wirklich auskennt?!?!)
    Aber egal, geht ja nur um andere, nicht wahr?!?!
    Einigen wir uns einfach darauf, dass ich der böse, die Stadt terrorisierende Raser bin, der für die Abschaffung aller Verkehrsregeln und Blitzer ist und sich deshalb vöööllig an den Haaren herbeigezogene Missstände “ausdenkt”, um die Mitarbeiter der Stadt von seinem bösen Treiben, dem notorischen Schnellfahren, abzulenken.
    Und dann spielt dieser böse und Regeln verachtende Kerl auch noch den Gutmenschen und schiebt ältere Leute und z.T. auch Kinder vors Loch.
    Unfassbar und abscheulich. :-) :-) :-)
    Dann kann doch der Haken für “erledigt” hinter, oder?!

  14. 07. August 2019
    08:23
    Oberstleutnant Werner Dobschik

    Ja, da kann der Haken hinter.



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