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Gliesmaroder Straße ohne Radweg In Bearbeitung

Richard-Wagner-Straße 1, 38106 Braunschweig, Deutschland (52.27516,10.542365)
10.01.2018, 10:51 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Auf der kompletten länge der Gliesmaroder Straße wurden die Verkehrszeichen des Radweges entfernt. Soll ich nun auf der Straße, mittig der Straßenbahngleise als Radfahrer fahren und die Straßenbahn und Autofahrer durch mein Tempo ausbremsen?
Welchen begründeten Hintergrund hat das entfernen der Verkehrsschilder?

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53 Kommentare

  1. 10. Januar 2018
    11:14
    Wer es weis.

    Die Schilder wurden aus Hilfsbereitschaft für eine angrenzende Stadt ausgeliehen. Dort besteht nmomentan der dringliche Bedarf. Stichwort, Kommunenhilfe.

  2. 10. Januar 2018
    11:26
    Till geht durch die Stadt

    Die Baustellenausfahrt Schwanbergerstraße ist für Lkw Fahrer unübersichtlich. Wurde im Herbst schon mehrfach ausgebremst durch Lkw’s. Zu dem Zeitpunkt gab’s noch die blauen Schilder Radweg.

  3. 10. Januar 2018
    11:45
    Strampelheini

    Fahrräder sind Fahzeuge und gehören auf die Fahrbahn! (StVO)

  4. 10. Januar 2018
    12:02
    Ganz einfach

    Das dürfte daran liegen, dass der Radweg nicht mehr benutzungsPFLICHTIG ist, aber natürlich immer noch von Radfahrern genutzt werden darf. Alternativ dürfen Radfahrer auch die Fahrbahn benutzen, aber im Gegensatz zum Strampelheini über mir, fühle ich mich auf einem Radweg immer sicherer, als auf der Fahrbahn.

  5. 10. Januar 2018
    14:40
    Radfahrer

    @ganz einfach. so einfach ist das nicht, wenn da kein VZ239 (Gehweg) mit Zusatzzeichen “Radfahrer frei” ist, dürfen Radfahrer nicht mehr auf dem Bürgersteig fahren, egal ob da adersfarbige Platten verlegt sind oder nicht.
    Und wenn das Zusatzschild vorhanden ist, dürfen Radfahrer maximal mit Schrittgeschwindigkeit fahren.
    Soweit die Theorie, die Praxis sieht anders aus und vermutlich wird die Polizei bei ihrer nächsten halbjährlichen “Schwerpunkt”-Kontolle der Kampfradler genau da Ihre Beamten hinstellen, um abzukassieren.
    Das gleiche Problem gibt es übrigens in der Kastanienallee.
    Ich bedanke mich bei den völlig inkompetenten Radverkehrsplanern und natürlich dem ADFC, der das Radeln auf der Fahrbahn seit Jahren befürwortet und propagiert.

  6. 10. Januar 2018
    15:15
    Gelegenheitsradfahrer

    Mal nachgefragt: „… wenn ein Zusatzschild vorhanden …“: Ist es für Radfahrer unzumutbar, seine Geschwindigkeit denen, der langsameren und schwächeren Verkehrsteilnehmer (in diesem Fall Fußgänger) anzupassen? Oder wie muss ich das verstehen?
    Speziell auf dieser Straße (Fahrbahn) muss man ohnehin seine Geschwindigkeit aufgrund zahlreicher Gefahrenstellen und möglicher Hindernisse ständig anpassen und ggf. auch anhalten. Z. B. wegen Straßenbahnhaltestellen, Rückwärts einparkende Autos, Fußgänger die zwischen den Autos die Straße überqueren, Gefahr in die Rillenschiene zu geraten, etc. Also schnell fahren ist auf der Gliesmaroder Straße ohnehin ausgeschlossen, egal wo man fährt.
    Ich finde es auch blöde, wenn man den Radweg nicht mehr benutzen darf. Hier fühle ich mich auf jeden Fall besser aufgehoben!

  7. 10. Januar 2018
    16:12
    Strampelheini

    Dass man sich auf dem Radweg sicherer “fühlt” ist verständlich, aber statistisch gesehen falsch. Es gibt verschiedene Studien, die eindeutig belegen, dass die Benutzung des Radweges unfallträchtiger ist, als das Fahrradfahren auf der Fahrbahn! Ein paar Minuten Zeit nehmen, und unter dem Stichwort “Radwegsicherheit” googeln! Sehr interessant! Zudem, eine der häufigsten Unfallursachen bei Radfahreren ist das Fahren auf der falschen Seite. Das geschieht allerdings ausschließlich auf Radwegen! Kaum einem Radfahrer würde es einfallen, bei der Fahrbahnbenutzung links und damit frontal in den Gegenverkehr zu fahren!

  8. 10. Januar 2018
    16:22
    Aufgepasst immer und überall. Planung pur.

    Es ist alles nur eine Frage der Planung und des Umsetzen in der Folge. Nur wenn der Wille fehlt dieses auch so zu tun ist nunh in der Folge dieses NEUE MODELL im Fokus. Alles ist wie gesagt eine reine FRAGE der PLANUNG meist fängt diese sogar im Kopf an.
    Es könnte hier es konnte da …… alles reine laberei.

  9. 10. Januar 2018
    16:43
    Gelegenheitsradfahrer

    An Strampelheini: Mir nützt die beste Statistik nichts, wenn ich vor ein Auto oder eine Straßenbahn gerate. Auch nicht, wenn ich in den Gleisen stecken bleibe.
    Ich zähle mich nicht gerade zu den sichersten und schnellsten Radfahrern. Daher bevorzuge ich lieber einen Weg, der den Kraftverkehr nach Möglichkeit nicht im Wege ist.
    Und für meine Sicherheit möchte ich selbst einen Beitrag leisten können. Ich möchte mich nicht darauf verlassen müssen, dass die anderen sich an die Regeln halten, mich auch immer wahrnehmen und mir meine Rechte auch gewähren. Auf separaten Radwegen, kann ich zur Not auch anhalten, wenn ich feststelle, dass ein abbiegendes Fahrzeug mich nicht gesehen hat. Als LKW- und PKW-Fahrer ist mir bewusst, dass die Sicht aus dem Führerhaus nicht immer gerade die Beste ist und es jede Menge toter Winkel gibt. Um ihnen eines gleich vorweg zu nehmen: Nein ich musste meinen Führerschein noch nie abgeben, da ich bisher noch in keinem Unfall verwickelt war.
    Und wenn ein Radfahrer auf der falschen Seite eines Radweges unterwegs ist, so macht er es bewusst und geriet nicht ausversehen dorthin. Gegen Leute, die vorsätzlich falsch fahren ist kein Kraut gewachsen. Da helfen auch Vorschriften nichts, die Radfahrer wegen einer Statistik auf die Fahrbahn verbannen. Das hat nichts mit dem Thema generelle Sicherheit zu tun.
    Wenn sie also Unfälle mit vorsätzlich falsch fahrenden Radfahrern aus ihrer Statistik herausnehmen, dann ist der Radweg doch wieder der sicherste Fahrweg für Radfahrer. Tolle Statistik, der sie ihr Leben anvertrauen!

  10. 10. Januar 2018
    17:20
    Strampelheini

    @Gelegenheitsradfahrer
    Nun, es bleibt natürlich Ihnen überlassen, wo Sie fahren (solange es noch Radwege gibt!). Und sie können mir glauben, mein Leben vertraue Ich nicht irgendwelchen Statistiken an, sondern nur mir selbst unter Einhaltung der bestehenden Verkehrsvorschriften! Auch Ich war sehr skeptisch, als Ich das etste Mal vom Radweg auf die Fahrbahn gewechselt bin. aber wie Sie sehen, bin Ich noch am Leben, bin auch nicht bedrängt oder gefährdet worden, und die ständige Anhuperei und das Geschrei aus den Seitenfenstern entlockt mir nur noch ein Lächeln und dadurch, dass Ich mich erschrocken habe, eine weitere Verlangsamung meiner Geschwindigkeit!

  11. 10. Januar 2018
    18:30
    Radfahrer

    @Strampelheini, karlchen, veritas, grünfink, usw.
    finden Sie es toll, angehupt, angeschriehn, bedroht zu werden?

    Ich nicht, gestern parken auf der Leonhardstraße wieder mehrere PKW in zweiter Reihe und ein Lieferwagen quer auf dem radfahrstreifen. Nach ca 4 mal ausweichen in den Straßenbahnbeeich drohte mir ein PKW-Fahrer in die Fresse zu schlagen. Von dem ständig zugestellten radfahstreifen vor der Ampel Leonhardplatz rede ich da noch garnicht.

    Die Stadtverwaltung verursacht hier schon vorsätzliche Konflikte und Gefahrenstellen, Radfahrer macht hier gar keinen Spass mehr,
    Verkehrsinkompetenzregion Braunschweig, ist halt billiger nen Streifen auf die Fahrbahn zu pinseln, als richtige Radwege anzulegen, dass ist der einzige Grund dafür.

  12. 10. Januar 2018
    19:02
    Radfahrer

    ich sollte nich erwähnen, das der PKW-Fahrer der mir drohte, der eine Falschparker war.
    Ich gucke mich nämlich um, bevor ich zum ausweichen genötigt werden.
    Vielleicht sollte ich eine Kamera installieren und alle anzeigen… Aber dann bin ich ja wie Knöllchen-Horst.

  13. 10. Januar 2018
    19:07
    Stadtbürgermeister

    Die Straße darf für Radfahrer seit der Entfernung der Verkehrszeichen nicht mehr befahren werden.

  14. 10. Januar 2018
    19:57
    Hinweis

    Straße = Fahrbahn + Gehweg + Radweg + Grünstreifen/Bäume + Häuser

  15. 10. Januar 2018
    20:31
    Strampelheini

    Analog zur Gliesmaroder Str. könnte man in der gesamten Stadt sicherlich hunderte von Radwegschildern entfernen und den sogenannten Schilderwald lichten!

  16. 11. Januar 2018
    09:34
    Radfahrer

    Die STVO schreibt seit 1997 (über 20! FJahre) vor, dass Fahrzeuge (einschliesslich Fahrräder) die Fahrbahn zu benutzen haben. Nur unter (sehr selten tatsächlich vorkommender) besonderer Gefahrenlage darf eine RadwegbenutzungsPFLICHT erlassen werden.
    Ein nicht benutzungspflichtiger Radweg darf auch weiter benutzt werden. Seit über dreißig Jahren ist aber bekannt, dass das Unfallrisiko (gerade im Bereich der Einmündungen) auf Radwegen deutlich höher ist, als auf der Fahrbahn.
    Gefühlte Sicherheit gegenüber tatsächliche zu stellen ist doch wohl unsinnig.
    Den toten Winkel sollte es bei LKWs nicht geben. (Die haben sonst keine Zulassung im Strassenverkehr.
    Auch haben KFZ kein Anrecht auf die zulässige Höchstgeschwindigkeit (womöglich noch plus Mehrwertsteuer). Im Stadtverkehr trifft man solche Leute sowieso meist an der nächsten roten Ampel stehend wieder.
    Das einzige Problem sind die wenigen – aber penetranten – Huper und Schreier.
    Die Stadt Braunschweig kommt da seit Jahren leider nicht ihrer Verpflichtung nach, diese angemessen in ihre Schranken zu weisen.
    Wenn Sie als erwachsener “Radfahrer” so verunsichert herumeiern, dass Sie sich nicht trauen, am Verkehr richtig teilzunehmen, sollten Sie besser über eine Sicherheitsschulung nachdenken oder auf das Radfahren verzichten.

  17. 11. Januar 2018
    09:51
    Gelegenheitsradfahrer

    Ich fahre weiterhin auf Fußwegen.

  18. 11. Januar 2018
    10:52
    Gelegenheitsradfahrer

    Schade, ich dachte ich habe es hier mit vernünftigen erwachsenen Leuten zu tun. Leider ein Irrtum.
    Hier scheinen einigen wohl die Namen auszugehen und schmücken sich deshalb mit fremden Namen (9:51 Uhr) ist nicht von mir!
    An Radfahrer (09:34): Die StVO Schreibt das nicht vor! Woher haben sie so einen Quatsch und warum verbreiten sie die Gerüchte?
    „Seit über 30 Jahren ist bekannt…“. Also Mitte der 80er habe ich davon noch nichts gehört. Es gab damals wesentlich weniger Radwege als heute, so dass man vielerorts gezwungen war auf der Straße zu radeln. Gerade außerhalb geschlossener Ortschaften. Separate Radwege wurden erst später gebaut. (z. B. B4 Richtung Gifhorn). Ich kenne die Strecke aus den 80er sehr gut als Radfahrer. Auch an der Fallersleber Straße wurde durch den Bau eines separaten Radweges die Unfallhäufigkeit verringert. Also basieren ihre Aussagen offenbar auf Statistiken, die sich jemand so hingebogen hat, wie er sie gerade hätte. So etwas ist für mich nicht repräsentativ!
    Kraftfahrzeuge haben aufgrund ihrer Bauart nun einmal tote Winkel (vor der Motorhaube, Hinter dem Heck, An den Seiten, durch die Holme etc.) man versucht die Bereiche durch Spiegel und zum Teil durch Kameratechnik zu verkleinern bzw. die Bereich für den Fahrer sichtbar zu machen. Einige Einrichtungen sind inzwischen Pflicht (Außenspiegel links, einen Rückspiegel bzw. alternativ den rechten Außenspiegel beim PKW). Andere Einrichtungen sind jedoch nur freiwillig. Selbst durch diese Einrichtungen bleiben einige tote Winkel bestehen. Dass Fahrzeuge ohne die freiwilligen Einrichtungen (oder ältere, wo bei Erstzulassung noch andere Gesetze galten) keine Zulassung mehr erhalten ist mir bisher noch nicht untergekommen. Also auch wieder eine Lüge von ihnen.
    Ich schlage ihnen vor, sich mal in einem LKW (7,5t reicht vollkommen aus) zu setzen und probeweise ein paar Runden zu drehen (ggf. Verkehrsübungsplatz, falls sie keine zulässige Fahrerlaubnis besitzen). Nur damit sie mal ein Gefühl für andere Verkehrsteilnehmer erhalten.
    Wenn sie glauben, die Stadt Braunschweig kommt ihren Verpflichtungen nicht nach, dann wenden sie sich doch einmal direkt an die Stadt Braunschweig. Dort wird man ihnen gerne die gültigen Rechtslagen für Kommunen erklären. Das ist ertragreicher, als hier im Internet eine negative Stimmung durch Geschichten und Mutmaßungen zu verbreiten.
    Und noch ein Hinweis: Wenn sie meine Beiträge richtig gelesen und verstanden haben, geht es nicht um „herumeiern“ oder „trauen“ am Verkehr richtig teilzunehmen. Diese Aussage grenzt schon an Beleidig. Ich habe mitgeteilt, wenn ich die Wahl habe, bevorzuge ich lieber einen Separaten Radweg, da ich mich nicht zu den „sichersten und schnellsten Radfahrern“ zähle. Das ist mir lieber, als mir die Fahrbahn mit dem Motorisierten Kraftverkehr zu teilen. Ich bevorzuge lieber den sicheren Weg von beiden und bin bisher auch gut dabei weggekommen. Die Erfahrungen von „Strampelheini“ sind ja sogar als Negativbeispiel anzusehen. Auch gibt er zu, Autofahrer durch das Verlangsamen seines Tempos provozieren zu wollen. So etwas hat meiner Meinung nach nichts im Straßenverkehr zu suchen!

  19. 11. Januar 2018
    11:35
    Strampelheini

    An “Radfahrer” und “Gelegenheitsradfahrer”
    Sie können beide scheiben und herumdeuten wie Sie wollen. Für sein Handeln ist jeder selbst verantwortlich!
    Ich empfehle Ihne beiden, sich nach der aktuellen StVO zu richten (sofern sie Ihnen bekannt ist!) und nicht irgendwelchen
    Interpretationen zu folgen!
    P.S. An Gelegenheitsradfahrer
    Autofahrer dürfen mich alsu anhupen und anschreien!
    Wenn Ich mich ein wenig dagegen wehre, bin Ich ein “Provokateur”? Im übrigen werde Ich weiterhin unter Einhaltung der Vorschriften am Strassenverkehr teilnehmen und genau das erwarte Ich auch von allen anderen Verkehrsteilnehmern!

  20. 11. Januar 2018
    12:02
    Gelegenheitsradfahrer

    An Strampelheini: „Für sein Handeln ist jeder selbst verantwortlich!“ Absolut Korrekt!
    Wenn Autofahrer sie anhupen, anschreien oder gefährden, können sie rechtliche Schritte einleiten. Eine Provokation, wie von ihnen favorisiert wird, gehört zur Selbstjustiz. Sie gefährden damit den gesamten Verkehr zusätzlich. Sie beziehen sich gerne auf die StVO. Siehe StVO §1, Abs.2 „Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.“ Eine absichtliche (geben sie es zu, sie haben sich nicht erschrocken, sonst hätten sie anschließend wieder auf ihre Normalgeschwindigkeit beschleunigt) Verlangsamung ihrer Geschwindigkeit, mit dem Ziel andere Verkehrsteilnehmer auszubremsen, zählt zu den vermeidbaren Behinderungen!

  21. 11. Januar 2018
    12:32
    Strampelheini

    @Gelegenheitsradfahrer
    Entschuldigung, wenn Ich zugeben muß, bei Ihrem letzten Beitrag etwas breit gelächelt zu haben . Der Versuch, mir die StVO zu vermitteln,hat für mich schon etwas seltsames!
    Eine kurze Erklärung, denn Sie wissen ja nicht welche berufliche Tätigkeit von mir ausgeübt wird!
    Nix für ungut!

  22. 11. Januar 2018
    12:44
    Gliesmaroder Straße

    Die Benutzungspflicht des Radwegs wurde doch schon vor langer Zeit aufgehoben, warum standen da noch Schilder?!

  23. 11. Januar 2018
    14:52
    Amtsschimmel

    ich vermute mal, dass die Stadtverwaltung einfach vergessen hat die Schilder zu entfernen? Sehe ich an anderen Stellen auch, Schilder, die verrosten, vergammeln, ausbleichen, keiner fühlt sich zuständig oder man behauptet, es würde eine Benutzungspllicht bestehen.
    Melden Sie mal was der Stadtverwaltung, nach einem Jahr kommt die Antwort, dass man ja im Prinzip recht habe, aber trotzdem nichts gemacht wird. Der physische Arbeitsaufwand ein vergammeltes Schild abzubauen beträgt kaum 10 Minuten, der Bürokratieaufwand offenbar ewig und drei Tage für die Absage. Kein Wunder, wenn nichts geschafft wird.

  24. 11. Januar 2018
    15:07
    G.Mecker

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gelöscht. Bitte diskutieren Sie zum Thema des Artikels. Die Redaktion *

  25. 11. Januar 2018
    15:27
    Amtsschimmel

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gelöscht. Bitte diskutieren Sie zum Thema des Artikels. Die Redaktion *

  26. 11. Januar 2018
    15:41
    Kaum zu glauben

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gelöscht. Bitte diskutieren Sie zum Thema des Artikels. Die Redaktion *

  27. 11. Januar 2018
    19:48
    Kraftdroschkenlenker

    Aha, da „zeigt sich der Radler erschrocken“ und kann nur noch erhelich langsamer weiterradeln. Folge davon: Noch mehr Frust beim Autofahrer dahinter. Bei der nächsten Möglichkeit wird der aufbrausend überholen und zufällig die Scheibenreinigungsanalge betätigen. Treibt durch die alkoholischen Zusatzstoffe so manchem Tränen in die Augen… Ein Geben und Nehmen mit einer, dümmstenfalls, nicht endenen Gewaltspirale. Und ein Radfahrer wird immer eine Pkw. unterlegen sein. Auto hat Kratzer, Radfahrer schwere Verletzungen. Der Eine hat davon lange was, der Andere nur eine geringfügige Hochstufung. Der Eine hatte Recht, der Andere „hat trotzdem gewonnen“.

  28. 11. Januar 2018
    19:59
    Statistik

    Da bis vor relativ kurzer Zeit noch mehr Radfahrer auf Radwegen unterwegs waren als auf der Fahrbahn, wird jede Statistik noch dementsprechend lauten, dass es mehr Unfälle mit Radfahrern auf den Radwegen gibt. Das Ganze ist eine Milchmädchenrechnung. Was ich damit meine? Wir sprechen uns in 20 Jahren wieder und betrachten dann noch einmal die Statistiken.
    Im Übrigen sind Radfahrer, die die Fahrtrichtung nicht einhalten und / oder ohne Licht fahren, nicht anzeigen, wo sie hinfahren möchten etc. p.p. auf der Fahrbahn auch nicht besser geschützt als auf dem Radweg.

  29. 11. Januar 2018
    20:51
    Amtsschimmel

    genau so wirds sein, als man forderte, das Radfahrer auf die Fahrbahn sollen, hatte man gar keine Unfallzahlen auf der Fahrbahn und auch heute reichen dei Erfahrungen nicht aus.
    Jede Statistik ist nur so gut wie der, der sie gefälscht hat.
    Der ADFC blubbert auch nur das nach, was andere vorgeben. Einzelne ADFC-Mitglieder äußerten mir gegenüber schon ihre Unzufriedenheit und mein Vater ist einst nach wenigen Jahren wieder ausgetreten.
    Streifen auf die Fahrbahn malen ist billiger als getrennte Wege anzulegen, dass wird man von offizieller Seite aber nicht zugeben wollen, dass es nur darum geht.

  30. 11. Januar 2018
    21:19
    Strampelheini

    An die drei Kommentatoren über mir!
    Warum richtet Ihr Euch nicht nach der derzeit gültigen StVO?
    Und schon ist alles geklärt!

  31. 11. Januar 2018
    21:44
    Vooorsicht!

    Hallo Redaktion!
    Jetzt wird in diesem Portal schon vorsätzliche Körperverletzung angedroht! “@Kraftdroschkenlenker, willkürliche Benutzung der Scheibenwaschanlage mit Alkoholzusatz” gegen Fahrradfahrer!

  32. 12. Januar 2018
    08:55
    Hirnlose Liga

    @ Trucker
    Dieser Kommentar geht unter die Gürtellinie.
    Sätze 2 und 3 geht gar nicht…..
    Ich habe einen nahen Angehörigen Radfahrer verloren, da der Autofahrer gepennt hat. Der Radfahrer null Fehler gemacht.

  33. 12. Januar 2018
    13:36
    Forenleser

    Als Radfahrer lebt man halt immer gefährlich. Dem sollte sich jeder bewusst sein. Jeder Verkehrsteilnehmer muss halt auch mit den Fehlern der anderen rechnen (nicht nur mit den Fehlern der Kraftfahrer).

    Daher verstehe ich auch nicht, warum einige bei freier Fahrstreckenwahl (nicht benutzungspflichtiger Radweg oder Fahrbahn mit Kraftfahrzeugen), sich für die Fahrbahn entscheiden bzw. dafür sogar plädieren dort zu fahren.

    Jemand (weiter oben) begründete es damit: „Eine der häufigsten Unfallursachen bei Radfahrern ist das Fahren auf der falschen Seite. Das geschieht allerdings ausschließlich auf Radwegen! Kaum einem Radfahrer würde es einfallen, bei der Fahrbahnbenutzung links und damit frontal in den Gegenverkehr zu fahren!“

    Aber warum fahren denn einige Radfahrer auf Radwegen auf der falschen Seite und nicht auf der falschen Seite von Fahrbahnen? Orientierungsschwierigkeiten werden es wohl kaum sein!

    Die einzige Antwort, die mir dazu einfällt: Der Radweg ist die sicherste Strecke, auf der man sich solche Vergehen problemlos erlauben kann. Die Fahrbahn ist zu gefährlich, hier muss man sich an die Vorschriften halten (Rechtsfahrgebot)!

    Oder ist der Radweg aus deren Sicht gefährlicher, weil dort so viele „Geisterradler“ unterwegs sind, so dass einige Radfahrer lieber die Fahrbahn bevorzugen (geringeres Unfallrisiko)?

    Eine weitere Begründung ist, dass man an Einmündungen von Abbiegenden Kraftfahrern besser gesehen wird, wenn man auf der Fahrbahn radelt. Das mag an einigen wenigen Stellen (nicht an allen) vielleicht zutreffen. Aber eine Fahrstrecke besteht ja nicht nur aus Einmündungen mit abbiegenden Fahrzeugen. Es gibt auf der Fahrbahn noch viele andere Gefahrensituationen, die berücksichtigt werden sollten! Die sollte man bei seiner Entscheidung der Fahrstreckenwahl auch berücksichtigen.

    Persönlich bin ich der Meinung, solche Aussagen „Radfahrer gehören auf die Straße“ kommen nur von Autogegnern, die glauben, damit den Kraftverkehr einschränken zu können, in der Hoffnung der Kraftverkehr kommt zum Erliegen und wird daraufhin eingestellt. Dazu wird es zum Glück nie kommen. Ohne Kraftverkehr (in der Zukunft auch mit Elektroantrieb) wird unsere Gesellschaft nicht funktionieren. Schade, dass sich diese Personengruppe als Menschliche Hindernisse / Schutzschilde sieht und versucht auch noch andere mit hineinzuziehen.

  34. 12. Januar 2018
    14:21
    Grünfink

    Was soll dieses ellenlange Gechreibsel und die hanebüchenen Argumente für den lebensgefährlichen Radweg? Warum wird eigentlich die StVO nicht akzeptiert?
    Fahrräder sind Fahrzeuge und gehören auf die Fahrbahn!
    Und wo noch ein nicht benutzungspflichtiger Radweg vorhanden ist, kann doch jeder selbst entscheiden , wo er fährt!
    Diese überflüssigen Radwege werden sowieso über kurz oder lang verschwinden, denn sie kosten in der Unterhaltung nur unnötiges Geld! Rückbauen und Grünflächen einrichten, das wird die Zukunft!

  35. 12. Januar 2018
    16:49
    Gabriele S. (auch Radfahrerin)

    Was habt ihr nur alle mit eurer StVO? Ich habe die ganzen Beiträge jetzt ungefähr 3 mal gelesen (weil es Spaß macht). Außer Geisterfahrer auf Radwegen und ausbremsenden Radfahrern habe ich nirgends gelesen, dass sich jemand NICHT an die StVO halten will.
    Von den ganzen Argumenten, glaube ich auch eher an eine Kosteneinsparung. Schilder ab, und ein paar Striche auf die Straße (ach nee Fahrbahn, bevor die Besserwisser wieder korrigieren). Ist natürlich günstiger bei Reinigung und Unterhalt als einen separaten Radweg pflegen zu müssen. Grünstreifen sehen zwar schön aus, sind aber aufwendig zu pflegen.
    Plausible Gründe, auf der Straße zu fahren sehe ich hier auf der Gliesmaroder Straße auch nicht. Dafür gibt es hier zuviele Gefahrenstellen durch Straßenbahnschienen, Haltestellen, Baustellen, unübersichtliche und langgezogene Kurve, parkende Autos, achtlose Fußgänger und und und. Solange erlaubt, nehme ich hier lieber den ach so „lebensgefährlichen“ Radweg. Ich kann nur hoffen, dass dieser Straßen- und Schutzstreifenwahnsinn bald wieder aufhört und zu den normalen Radwegen zurückgekehrt wird. Sonst macht Radfahren bald keinen Spaß mehr und ich nehme wieder öfters das Auto.

  36. 12. Januar 2018
    17:11
    SUV

    @Gabriele S.: Genauso ist das gewollt. Mit den Autos verdient der Staat jede Menge Geld (viele Arten von Steuern, Versicherung, Maut …). Zusätzlich schafft und sichert es Arbeitsplätze in allen Bereichen. Man kann sogar Gründe erfinden, die Steuern zu erhöhen (erst Smog, dann Ozon, jetzt Feinstaub und CO2).
    An Fahrrädern gibt es kaum etwas zu verdienen. Radfahrer stellen ja nur Forderungen und sind stets unzufrieden.

  37. 12. Januar 2018
    17:42
    Gewaltspirale

    Genau, so läuft das hier in Braunschweig, mit dem Recht des Stärkeren.

  38. 12. Januar 2018
    17:54
    Grünfink

    StVO!
    Fahrräder sind Fahrzeuge und gehören auf die Fahrbahn!
    Und Radfahrer sind erst dann zufrieden, wenn die ersten angekündigten Fahrverbote wirksam werden, und die stinkenden Blechkisten aus der Stadt verbannt sind!

  39. 12. Januar 2018
    18:23
    Volle Zustimmung

    @Forenleser und Gabriele S.
    Ich kann mich Ihren Kommentaren zu 100 Prozent anschließen. Besonders auch deshalb, da ich leidenschaftslicher Autofahrer und! Radfahrer bin.

  40. 12. Januar 2018
    19:16
    Chaos pur

    @Forenleser,

    ich hab schon Radfaher auf dem linken Radfahrstreifen quais im Gegenverkehr gesehen, Leonhardstraße nämlich. Und in Münzstraße und Gördelinger Straße radeln viele auch links, in dem Radfahrstreifen für die Gegenrichtung. Das rallen die bis heute nicht und gefährden sich und andere.

  41. 12. Januar 2018
    19:40
    Volle Zustimmung

    @Chaos pur. Darum geht es doch in diesem Aufreger überhaupt nicht. Vielleicht sollten Sie den Aufreger nochmals lesen!

  42. 12. Januar 2018
    21:05
    Chaos pur

    ich habe auch nicht auf den Aufreger geantwortet, sondern auf den Unser “Forenleser”, vielelciht sollten Sie nochmals lesen.

  43. 12. Januar 2018
    21:09
    Ist das so schwer?

    Chaos pur! Bleiben Sie beim Thema!

  44. 15. Januar 2018
    11:04
    Forenleser

    @Grünfink: Sie haben allen Radfahrern gerade einen großen Dienst erwiesen und geschrieben um was es hier wirklich geht!

    Es geht hier NICHT um Sicherheit, wie man annehmen könnte. Es geht hier ausschließlich um die persönlichen Interessen von Kraftfahrtgegnern (Autohassern). Genauer gesagt um Ihre eigenen Interessen und nicht die, zahlreicher anderer. Dazu werden Statistiken vorgetragen, die nicht haltbar sind. Es wird beleidigt und gepöbelt was das Zeug hält. Es werden Gerüchte und Lügen verbreitet, wie man an den Kommentaren hier zweifelsfrei feststellen kann. Selbst der ADFC unterstützt das Radfahren auf der Fahrbahn, zwischen den Kraftfahrzeugen auch nicht mehr in jedem Fall.

    Ich glaube, mit ihrem Kommentar vom 12. Jan. 2018 17:54 kann sich jetzt jeder Radfahrer selbst ein Bild davon machen, ob er sich ihrer haltlosen Meinung anschließt, oder ob er sich selbst ein Bild darüber macht und urteilt, welche Alternativroute für ihn die beste und sicherste ist.

    Durch ständige Wiederholungen in allen Beiträgen werden sie auch nicht glaubwürdiger. Allenfalls nerviger.

    Was bringen ihre ständigen Verweise auf die StVO? Zeigen sie doch jeden Radfahrer an, wenn sie der Meinung sind, dass ein Radfahrer nicht auf der Fahrbahn, sondern auf einen für sie, unzulässigen Radweg ohne Benutzungspflicht gefahren ist.

    P.S. Ich glaube, sie sind auch dann noch unzufrieden, wenn die Straßen voller Elektro-Kraftfahrzeuge sind. Dann können sie aber nicht mehr ihr Lieblingsbegriff verwenden (stinkende Blechkisten).
    😉

  45. 15. Januar 2018
    11:15
    Grünfink

    @Forenleser
    Und wieder mal ein ellenlanges und völlig bedeutungsloses Geschreibsel!
    Was ist so schwer daran, die StVO zu akzeptieren!
    “Fahrräder sind Fahrzeuge und gehören auf die Fahrbahn!”

  46. 15. Januar 2018
    11:27
    Danke!

    Danke Forenleser. Sie haben es richtig auf den Punkt gebracht. Wird die Trolle aber leider nicht davon abhalten, mit ihren unsäglichen Kommentaren fort zu führen.

  47. 15. Januar 2018
    12:10
    Grünfink

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gelöscht. Die Redaktion *

  48. 15. Januar 2018
    12:22
    Forenleser

    Vielleicht muss man die Redaktion doch noch einmal an ihre eigenen Aussagen erinnern: „Aber wer unsere Foren zur Pöbelei, Trollerei oder Agitation missbraucht ….“

    Die ewige Wiederholung von persönlichen Interessen mit Unterstellungen trifft genau auf alle 3 NoGo’s der Forenregeln zu! Das hat nichts mehr mit Meinungsfreiheit oder Unwissenheit zu tun. Einfach nur abschreckend und kontraproduktiv für dieses Forum.

  49. 15. Januar 2018
    12:36
    Grünfink

    @Forenleser
    Es geht nicht um Meinungen oder Unwissenheit, sondern um Fakten! Und auf die Einhaltung der rechtsgültigen Verkehrsvorschriften zu verweisen, kann nun mal keine Trollerei sein!
    Auf der Gliesmaroder Straße gibt es keinen benutzungspflichtigen Radweg mehr. Daher ist es jedem Radfahrer freigestellt, auf dem nichtbenutzungspflichtigen Radweg oder auf der Fahrbahn zu fahren! Einen nichtbenutzungspflichtigen Radweg zu unterhalten ist allerdings unsinnig und verursacht unnötige Kosten!

  50. 15. Januar 2018
    13:11
    Anonymer Melder

    Habe den Aufreger geschrieben, da ich davon ausgehe, dass das Entfernen der Verkehrsschilder durch die Stadt Braunschweig bei einer Versammlung beschlossen wurde. Hierfür gibt es dann ein Protokoll. Und dessen Inhalt (Warum die Verkehrsschilder, trotz Sanierung des Fuß- und Radweges vor ca. 10 Jahren, nun entfernt wurden) bat ich von der Redaktion zu recherchieren.
    Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier und merkt gar nicht, das diese Schilder fehlen und fährt nun auf dem Gehweg und bekommt eine Ordnungswidrigkeit.
    Also Geduld, irgendwann erfahren wir es von offizieller Seite…..

  51. 15. Januar 2018
    15:24
    Grünfink

    @Aufregermelder
    Ob Sie auf Ihre Frage eine Antwort bekommen, wage Ich zu bezweifeln. Vielleicht versucht die BZ eine Antwort zu bekommen, ansonsten könnte man sich auch an den Bezirksbürgermeister wenden.
    Und zum 2.Absatz. Auch wer sich aus Gewohnheit (Unaufmersamkeit) eine Verkehrsübertretung erlaubt, bekommt zu Recht ein Ticket!

  52. 16. Januar 2018
    19:56
    die Redaktion doch noch einmal an ihre eigenen Aussagen erinnern

    “Helfen Sie mit, unsere Region noch lebenswerter zu machen. Berichten Sie hier über Dinge, die Sie aufregen und über Missstände, die unbedingt beseitigt werden sollten. Wir kümmern uns darum!”

  53. 26. Januar 2018
    20:32
    Redakteur Henning Noske

    Lieber Leser, vielen Dank für Ihren Aufreger. Wir greifen das Thema auf. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Lokalredaktion.



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