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Hagenmarkt Autofrei Gelöst

Heinrichsbrunnen, Hagenmarkt 3, 38100 Braunschweig, Deutschland (52.26735,10.524323)
10.10.2018, 08:46 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Herr Stachura, die Demo “Hagenmarkt Autofrei” findet nicht wie in Ihrem Artikel beschrieben am 13.10. statt sondern eine Woche später.
https://www.fahrradstadt-braunschweig.de/
https://www.facebook.com/Fahrradstadt-Braunschweig-2146103289046017/
Und was der ADFC mit dem Bohlweg fordert kann ich gar nicht unterstützen, es würde schon mal ausreichen Radwege am Bohlweg rot zu markieren, um sie farblich von der Gehwegfläche abzugeben. Des Weiteren muss man (…) Fehlplanungen wie am Agidienmarkt untersagen, weil hier Fußgänger sie Radfahrer gefährden und blockieren, funktionierende Systeme vernichtet wurden.
Der ADFC Braunschweig möchte nach längeren internen Querelen im Club nun lieber mit Aktionen glänzen, na Klasse, dieser Club hilft hier keinem Normalradler und fordert Dinge, die Radfahrer gefährden. Es wird immer schlimmer in Braunschweig und der ADFC untertstützt sogar noch solche Verkehrsführungen wie am Messeweg oder am Leonhardplatz, Kritik daran wird nie öffentlich und in den Antworten des ADFC immer wieder zunichte gemacht. Und dafür hat die BZ ne Zweidrittelseite in der Tageszeitung spendiert?

* Die Meldung wurde gekürzt. Bitte unterlassen Sie Beleidigungen. Die Redaktion *

 

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15 Kommentare

  1. 10. Oktober 2018
    10:12
    Radfahrer sind nur am meckern

    Ich kann verstehen, dass man mal unzufrieden ist, wenn nicht alles nach der eigenen Nase verläuft. Aber warum müssen die Leute immer gleich beleidigend werden? Diese Beleidigungen und der vermehrte Fruststau scheinen in letzter Zeit bei den Radfahrern häufiger vorzukommen. Und das, obwohl in der Stadt sehr viel für sie getan wird (offenbar zu viel des Guten). Schade eigentlich.
    Vielen Dank, an die Redaktion, für das Kürzen des Artikels. Somit bleibt dem Leser wenigsten das schlimmste erspart. Den Rest dazu kann sich jeder selber denken!

  2. 10. Oktober 2018
    10:34
    Übersetzung bitte

    > Fehlplanungen wie am Agidienmarkt untersagen,
    > weil hier Fußgänger sie Radfahrer gefährden und
    > blockieren, funktionierende Systeme vernichtet wurden.
    Bitte mal in einfachen, klaren Worten ausdrücken, was gemeint sein soll. Nicht jeder kann Ihre Gedanken lesen und/oder Ihren Gedankengängen folgen.
    Oder waren da die Hände mit dem Schreiben schneller als das Gehirn?

  3. 10. Oktober 2018
    11:27
    Nicht so.

    Der ADFC Braunschweig.
    Eigentlich eine Vereinigung von evtl. absolut frustierten Radfahrern. Der eigentliche Sachverstand läßt zu wünschen übrig. Nur ein Aufblähen, nichts weiter.

  4. 10. Oktober 2018
    13:22
    so auch nicht?

    Der ADFC Braunschweig brüstet sich mit (Zitat) “über 1000 Mitglieder”, wovon aber realistisch betrachtet 985 Mitglieder passive Karteileichen sind, die sich nicht engagieren.
    Teilweise habe ich sogar festgestellt, dass sich welche den Aufkleber “Mitglied im ADFC” aufs Rad kleben, aber sich völlig unvorbildlich und rücksichtslos im Straßenverkehr verhalten, sogar mit Kind auf der falschen Seite fahren.
    Jetzt ist mal wieder ein neuer Vorstand dran da, erzählt uns jedoch das Gleiche, wie der andere vor einem Jahr. Alter Wein in neuen Schläuchen.
    Und bloß nichts kritisieren bei Veranstaltungen, auf Probleme im Verkehr hinweisen, dann drehen sich diese feinen Herrschaften vom ADFC gleich kackfrech und unhöflich weg.
    Mich wollten die auch mal als Mitglied und Tourenleiter haben, aber keinen kritischen Radverkehrsteilnehmer… jetzt weiß ich auch wo die über 1000 Mitglieder herkommen, viele wohl frustrierte Radfahrer, die die Hoffung hatten etwas zu bewirken.
    Beim BS-Forum kommt man übrigens auch nicht weiter, da sitzt man im Kreise der Alt-68er und wenn man Pech hat wurde ein Tisch für 6 Leute in einem Lokal bestellt, wo sich 10 Personen dran quetschen müssen.

  5. 10. Oktober 2018
    16:22
    Easy Rider

    Ich fand die Kommentare sehr interessant, so dass ich noch einmal eine kurze Zusammenfassung geben möchte:
    Der ADFC ist ein Zusammenschluss von ca. 1000 frustrierten Radfahrern, von denen 985 bereits aufgegeben haben, und sich nun alleine als Radfahrerrambos durch den Verkehr schlagen. Um dennoch der Gruppe anzugehören, tragen sie das Logo des ADFC auf ihrem Gefährt (Analog ABI 19xx oder Hells Angels). Die restlichen 15 Mitglieder veranstalten nur noch geführte Radtouren und winken fleißig auf Pressefotos.
    Das BS-Forum besteht aus Mitgliedern der revolutionären 68er Bewegung, und kann von Erfahrungen mit Protesten berichten (damals). Leider ist die Energie bei denen raus, so dass sie es momentan noch nicht einmal schaffen, einen Tisch für 10 Personen zu reservieren.
    Meine Empfehlung: Kaufen sie sich ein Auto und hören darin laute Musik! Z. B. “Born to Be Wild” oder “Highway to Hell”.

  6. 11. Oktober 2018
    01:01
    Ohne Frage. ;-))

    @ Easy Ridet
    Toll aufbereitet. Ohne Frage. ;-))

  7. 11. Oktober 2018
    08:13
    Born to be hell

    @Easy Rider:
    YMMD! :-)
    Die Feststellung bzgl. der 68er spiegelt sich auch darin wieder, dass die ADFC-Webseite nicht mal über ein responsives Design verfügt und eigentlich nur vernünftig auf einem 19″-Röhrenmonitor dargestellt wird, jedoch auf kleineren Display (Tablet, Schmachtphone) völlig unbrauchbar ist.

  8. 11. Oktober 2018
    13:40
    Gegen Internettrolle

    An den Aufregermelder!
    Typisch für einen vor Egoismius strotzenden Mitbürger!
    Alles was nicht nach seiner Nase ist wird niedergemacht mit Meckern, Pöbeln, billigem Populismus und selbst mit handfesten Beleidigungen! (zum Glück von der Redaktion gekürzt1)
    Sachliche Diskussion?
    Gar nicht gewollt!

  9. 14. Oktober 2018
    18:59
    Redakteurin Cornelia Steiner

    Liebe Leser! Wir haben auf den neuen Termin am 20. Oktober bereits hingewiesen. Leider hatte uns der Veranstalter vorher nicht darüber informiert. Herzliche Grüße, Cornelia Steiner.

  10. 15. Oktober 2018
    06:45
    Torkelradler

    @Gegen Internettrolle: Klar, wer anderer Meinung ist, ist ein Troll. Der Aufregermelder hat einige Beispiele dafür angeführt, daß der ADFC Braunschweig verkehrspolitisch ein Totalausfall ist. Wer als Alltagsradfahrer solche “Freunde” hat, braucht keine Feinde mehr.

    Die Ergebnisse der Lobbyarbeit der Automobilindustrie können wir täglich in der Zeitung lesen. Es fehlt schmerzlich eine Interessenvertretung für Fußgänger und Radfahrer. Vom ADFC, der sich darauf konzentriert, Radtouren für Rentner auf E-Mofas zu organisieren, ist in dieser Hinsicht leider nichts mehr zu erwarten.

  11. 15. Oktober 2018
    10:37
    Radfahrer sind nur am meckern

    @Torkelradler: Eine Interessenvertretung kann nur so gut sein, wie ihre Führungskraft und ihre Mitglieder, die dahinterstehen. Die Führungskraft wird meist durch die Mitglieder gewählt. Dieses sind die Mitglieder, denen man am meisten zutraut.

    Wenn die Mitglieder nicht hinter dem Verein stehen, oder utopische Vorstellungen haben, kann keine Interessengemeinschaft etwas bewirken.

    Schauen sie sich doch einmal die Träumereien der Radfahrer hier im Forum an. Vorfahrt nur für Radfahrer – überall (nicht nur auf dem Ringgleis), Öffnung aller Straßen (Insbesondere aller Einbahnstraßen), Verdrängung des übrigen Verkehrs (auch Fußgänger haben nirgendwo etwas zu suchen), Ausbremsung des Kraftverkehrs, Vorrangschaltungen an den Ampeln für Radfahrer incl. längeren Grünzeiten, Rücksichtnahme nur durch den Kraftverkehr, Autofreie Stadt, etc. Kurz gesagt: Radfahrer sollen in den Augen der Träumer alles und überall dürfen. Das ist eine Illusion, die es in Braunschweig nicht geben wird. Dazu ist Braunschweig zu groß. Wer das will, kann es in seinem Vorgarten umsetzen oder muss auf eine Ostfriesische Insel fahren. Aber Achtung: Da gibt es auch Fußgänger und Elektrofahrzeuge!

    Und weil die Radfahrerinteressenvertretungen diesen Forderungen nicht nachgehen können (und schon gar nicht in dem Tempo, wie sich das einige vorstellen), fangen die Radfahrer an, ihre eigene Interessenvertretung schlechtzureden und ihnen damit Steine in den Weg zulegen. Außerdem setzen sie ihre Forderungen auf eigene Faust um und benehmen sich entsprechend unvorteilhaft im Straßenverkehr, indem sie die Gesetze ignorieren oder für sich auslegen. Pöbeleien u. a. hier im Forum gehören an die Tagesordnung. Sachliche Diskussionen und Gespräche sind Fehlanzeige. Gerade mit diesem Verhalten sorgen einige wenige Radfahrer dafür, dass die Lobby der Radfahrer ins Negative Licht gerückt wird. Folglich werden diese Interessenvertretungen nicht ernst genommen, und alle Radfahrer für Verkehrsraudies erklärt.

    Straßenverkehr kann nur funktionieren, wenn alle Teilnehmer ihre Berücksichtigung finden. Außerdem bleibt es jedem selbst überlassen, wann jemand welche Fahrzeug benutzt.

    Ein Troll hat übrigens nicht mit anderer Meinung zu tun. Ein Troll provoziert andere Gesprächsteilnehmer und stört die Gemeinschaft. Durch endlos wiederholende Beiträge, ohne sachliche Argumentation und ohne sachlichen Inhalt, gehen Trolle den anderen Forenteilnehmern auf die Nerven.

  12. 16. Oktober 2018
    21:30
    Torkelradler

    @Radfahrer sind nur am meckern:

    Nicht ablenken! Der Aufregermelder hat weder überall Vorfahrt nur für Radfahrer noch die anderen aufgezählten Dinge gefordert.

    Er hat konkret die Gefährdungsstreifen am Messeweg und Leonhardplatz genannt. Fordert und bejubelt der ADFC solche Streifchen oder nicht? Deren Hauptzweck ist, Radfahrer an den Rand zu drängen und das Engüberholen zu legitimieren. Freie Fahrt für freie Bürger!

    Und nun will der ADFC noch so ein Ding am Bohlweg. Kein Wort davon, stattdessen gegen die offensichtlich illegale Benutzungspflicht vorzugehen.

    Der ADFC besteht ganz überwiegend aus Auch-Radfahrern, die im Hauptleben Autofahrer sind. Und genau so verhält er sich auch. Ein großer Automobilbauer scheint das auch so zu sehen, sonst hätte er dem Verein nicht finanziell kräftig unter die Arme gegriffen.

    > Eine Interessenvertretung kann nur so gut sein,
    > wie ihre Führungskraft und ihre Mitglieder,

    Richtig. Und da kommt leider nichts mehr. Die letzten Regungen das ADFC datieren auf Oktober 2012, als man es geschafft hatte, die Stadt dazu zu bewegen mehrere Straßen zu entbläuen (die zum Teil nach einer Schamfrist erneut verbläut wurden).

    Seitdem hat man sich auf Radtouristik und Mitgliederzuwachs um jeden Preis konzentriert. Daß dem ADFC Alltagsradler egal sind, hat der Bundesgeschäftsführer schon offiziell verlauten lassen.

    > Ein Troll provoziert andere Gesprächsteilnehmer
    > und stört die Gemeinschaft.

    … zum Beispiel durch eine Meinung, die nicht der Einheitsmeinung entspricht. (Die Beleidungen hätte er sich allerdings schenken können).

  13. 17. Oktober 2018
    16:00
    Verkehrsteilnehmer dritter Klasse

    @Torkelradler,
    allesamt Zustimmung, nur, die “Beleidigung” war keine, sondern die Nennung eines Namens Verantwortlicher mit einer persönlichen Meinungsnote zu dem von dem verantwortlichen Namen erzeugten Zustandes am Ägidienmarkt.
    Das hat der Redaktion nicht geschmeckt, man darf hier nicht bestimmte Namen einflussreicher Braunschweiger nennen, die einen Radweg auf der Hauptverkehrsachse aus optischen, gestalterischen Gründen zurückbauen lassen und damit Konflikte mit Fußgängern und Falschparkern verursacht haben.
    Und der ADFC Braunschweig kommentierte den radfahrdiskriminierenden Umbau meines Wissens bislang auch nicht.

  14. 22. Oktober 2018
    10:04
    Grünfink

    Wer mit der Verkehrsführung am Ägidienmarkt nicht zurechtkommt, sollte entweder den ÖPNV, oder ein Taxi nutzen oder einfach zu Hause bleiben. Er ist für die vorbildhafte, zukunftsorientierte Verkehrsführung einer Großstadt aus welchem Grund auch immer, nicht geeignet!

  15. 22. Oktober 2018
    17:02
    MIV

    Die Forderung nach einem autofreien Hagenmarkt unterstütze Ich voll und ganz!



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