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Internetausbau in Braunschweig In Bearbeitung

02.08.2019, 15:38 | Gemeldet durch: burkhard.orthgies

Warum schafft es die telekom nicht, innerhalb Hondelages überall eine Versorgung von 50Mb sicherzustellen? Teilweise ist lt. Ausbaukarte schon 200Mb vorrhanden, doch von Hinter dem Berge/Schaftrift/Teichfeld/Hegerdorfstr. werden nur 16Mb erreicht. Vor 2 1/2 Jahren versprach die Telekom einen Ausbau.auf 50Mb

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10 Kommentare

  1. 03. August 2019
    09:39
    Joe

    Das hat technische Gründe. Der Kabelverzweiger für diese Ecke steht recht weit entfernt. Und auf dem Kabel in das Wohngebiet wurde noch der kaiserliche Adler gesichtet. Mit anderen Worten: Man müsste viel Geld in die Hand nehmen, um dort für ein paar Dutzend alte Bürger die Lage zu verbessern. Wenn in fünf Jahren oder so das geplante Baugebiet auf dem Kirchenland südlich des Sportplatzes Realität werden sollte, besteht Hoffnung. Denn dort wird niemand ohne Telefon wohnen wollen. Obwohl… man könnte ja eine Versorgung per 5G Funk versprechen (in einer Gegend, wo nicht einmal 3G der Telekom zuverlässig funktioniert).

    Politiker versprechen eben alles, wenn es um die Wiederwahl geht. Für die Taten sind dann die nachgeordneten (unfähigen) Sachbearbeiter zuständig.

  2. 05. August 2019
    15:04
    Oberstleutnant Werner Dobschik

    Mein Tipp: Die Telekom fragen.

  3. 06. August 2019
    07:18
    Sandra

    Die Wahl der Wohnung steht jedem Bürger der Bundesrepublik frei. Aber es gibt immer Leute, die nach Waggum ziehen und sich hinterher über den Fluglärm beschweren. Anders gesagt, die irgendwo hinziehen und dann verlangen, dass die fehlende Infrastruktur ihnen hinterhergetragen wird. Wenn nicht, beschwert man sich bei der Zeitung und beim Oberbürgermeister. Schon mal was von Eigenverantwortung gehört?

  4. 06. August 2019
    12:02
    Burkhard

    Hallo Sandra,
    trifft nicht zu. Wir wohnen schon fast 30 Jahre in der Gegend, also kein Hinziehen und hinterher beschweren. Übrigens, wie soll Eigenverantwortung aussehen? Selbst anschließen?

  5. 06. August 2019
    23:39
    38312

    > Wir wohnen schon fast 30 Jahre in der Gegend,
    > also kein Hinziehen und hinterher beschweren.

    Und? Als ich 1993 mein Haus südlich WF gekauft habe, war Internet noch kein wichtiges Thema. Jahre später hat Telekom hier immerhin A-DSL-3000 erschaffen. Bis zum heutigen Tage haben sie es nicht nötig, aufzurüsten, es mangelt am Wettbewerb.

    Der Laden ist eine Aktiengesellschaft, da zählt Aktienrendite, die Zufriedenheit der Kunden ist vollkommen egal.

    Du kannst nur hoffen, das ein anderer Betreiber die Region erschließt. Bei ADSL-16000 ist das ein rein theoretisches Problem, für Internetsurfen und email sind 16Mbit allemal genug.

  6. 08. August 2019
    09:10
    Datenautobahn

    Es ist richtig, dass die Telekom eine AG ist und die Aktionäre wichtiger sind, als die Kunden. Man muss aber auch bedenken, dass die Telekom bzw. deren Tochtergesellschaften, die für den Infrastrukturausbau zuständig sind, öffentliche Fördergelder erhalten haben, damit ein politisches Versprechen “Flächendeckendes schnelles Internet in Deutschland” eingehalten werden kann.
    Insofern kann ich den Melder schon verstehen. Gerade wenn in den Medien berichtet wird, dass Braunschweig bereits vollständig angebunden ist. Hondelage gehört zum Stadtgebiet von Braunschweig.
    Selbiges gilt natürlich auch für andere Orte in Deutschland, die sich vergessen fühlen, obwohl ihnen schnelles Internet versprochen wurde. Schließlich haben andere Unternehmen es auch geschafft, diese Orte mit Strom, Wasser, Telefon und weiteren Anschlüssen zu versorgen.

  7. 08. August 2019
    10:12
    Sandra

    Eigenverantwortung sieht so aus: Die Welt verändert sich. Wenn einem plötzlich das Internet SOOO lebenswichtig ist und der Anschluss nicht kommt, zieh ich eben weg oder höre auf zu meckern. Man muss sich tausende Mal in seinem Leben entschieden, was einem wichtiger ist. Und Entscheidungen dann auch aushalten. Und nicht jammern mit Vollkasko-Mentalität.

  8. 11. August 2019
    13:32
    Redakteurin Cornelia Steiner

    Lieber Herr Orthgies, wir fragen bei der Telekom nach und melden uns wieder. Herzliche Grüße, Cornelia Steiner.

  9. 20. August 2019
    17:20
    Moritz

    Gerne auch bei der Telekom nachfragen, warum die Eisenbütteler Straße ebenfalls nicht aus der Internet-Steinzeit rauskommt. Download Raten von nicht mal 8mbit (an guten Tagen. Ansonsten eher weniger) sind für Selbstständige und Home Office eine Zumutung.

    Mir konnte die Telekom auf Nachfrage leider keine konstruktive Antwort geben.

  10. 23. August 2019
    15:11
    Thomas

    Es sind nicht nur die Randgebiete wo nicht ausgebaut wird, wir Wohnen im Postleitzahlen Bereich Weststadt, und werden auch ignoriert. Hier ist bei 6Mbit Schluss. Kein Anbieter kann mehr bieten. Umziehen ist kein Option, da Eigenheim. Ich denke die Zuschüsse für den Ausbau des schnellen Netzes sind in den 5G Lizenzen verschollen.



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