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Kein Zeitplan für Rückholung des Atommülls aus der Asse Nicht begonnen

Kein Zeitplan für Rückholung des Atommülls aus der Asse
22.11.2019, 21:05 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Es gibt offenbar immer noch keinen Zeitplan für die Rückholung des Atommüll aus der Asse.
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Was lese ich DA ??
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Wie geht das ? Wie lang ist das schon angedacht und auch geplant worden? Wie viel Zeit ist hier nun schon vertan ?
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Was sind da für tolle aber unsagbare Fachleute am Werke ?
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Soll sich die Sache quasie allein erledigen ??
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Warte, warte, noch ein Weilchen …..
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Mann o mann.

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3 Kommentare

  1. 23. November 2019
    09:13
    Joe

    Die Fachleute wären mit dem Problem schnell fertig geworden. Aber die diversen Bürgerinitiativen torpedieren alles. Egal, was die Fachleute vorschlagen, es wird dagegen protestiert und geklagt. Leider zählt das Bauchgefühl dann mehr als die Physik.

  2. 25. November 2019
    06:48
    :-(

    Ich bin dafür, dass ich dagegen bin….

  3. 25. November 2019
    08:14
    Schicht im Schacht

    @Joe, das stimmt ja schon mal gar nicht, die Bürgerinitiativen werden hingehalten, verscheißert. Wenn nicht unabhängige Leute da ein Auge drauf haben und Druck machen, würde man gar nichts machen, den Schacht einfach fluten.
    Die Sache mit der Rückholung läuft seit mindestens 15 Jahren, wir erinnern uns, damals as Sigmar Gabriel Umweltminister und hat die Rückholung versprochen.
    Es ist für mich auch unverständlich, dass man seit etwa 10 Jahren von einem Rückholschacht (Schacht 5) faselt, aber nichts dergelsiech passiert. Diese ganzen Bergwerke hat man vor über hundert Jahren innerhalb weniger Monate bis Jahre bis auf 750m abgeteuft und von Hand ausgemauert, heute palabert man zig Jahre ohne Ergebnis um den heißen Brei rum und es wird immer schlimmer mit diesen Sabbelköpfen.
    Guck dir mal Schacht Konrad an, 1976 wurde die Erzförderung eingestellt udn die Anwohner über Vorbereitungsarbeiten zum Atommüllendlager informiert, mehr als 40 Jahre später ist das Ding immernoch in Ausbau, obwohl die Lagerstätte ja bereits aufgefahren wurde. Und das haben die BI’s nicht zu verantworten, sondern der aufgeblähte Bürokratiewasserkopf hier.
    Am besten wäre es, wenn man Atommüll und Giftmüll gar nicht erst produzieren würde, oder die Rückstände anderweitig wieder unschädlich machen kann, statt sie auf Jahrtausende sicher lagern zu müssen. Wir Menschen haben unsere zukünftige Lebensgrundlage vermüllt und in vielleicht 500-1000 Jahren weiß vielleicht keiner mehr, was da beim Buddeln wieder zu Tage tritt oder von ganz alleine duch den Gebirgsdruck ausgepresst wird.
    Lustig wird das erst, wenn Forscher in 2000 Jahren den Deckel von Schacht Konrad oder Asse2 aufmachen wie die Pyramiden in Ägypten und dann vor Freude strahlen.



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