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NB-Zustellung 2 Gelöst

NB-Zustellung 2
Schwartzkopffstraße, 38126 Braunschweig, Germany (52.24343,10.545487)
18.02.2020, 14:08 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

ei gugge mal da….
der besonders fleißige NB-Zusteller hat am Sonntag noch einen zweiten vorbildlichen Zustellplatz am Straßenrand der Schwartzkopfstraße an der Lokpark-Mauer gefunden.
Mit den ungefähr 11 Packen von gestern sind das nun 15 Stück.
Wie wäre es, wenn ich das den NB-Werbepartnern mitteile? Vielleicht war der fleißige Zusteller noch viel fleißiger und hat noch weitere Pakete auf diese Art und Weise entsorgt? Ich würde mal hinter die Mauer vom Lokpark an der Schwartzkopfstraße und am Ringleisweg/Borsigstraße schauen, da wird gerne was drüber geworfen.

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20 Kommentare

  1. 18. Februar 2020
    16:44
    vordenkopfschlag

    Und warum wird nicht direkt bei der NB angerufen?

  2. 18. Februar 2020
    21:57
    Besetztzeichen

    weil das tüt-tüt-tüt-tüt im Hörer das Problem nicht löst.

  3. 19. Februar 2020
    08:17
    mehrmalsvordenkopfschlag

    @ Besetztzeichen: Keine originelle Ausrede.
    Dann eben bei der Stadt anrufen, Bereich Ordnungswesen. Hinweis: wilde Müllablagerung.

    Gibt so viele Möglichkeiten. Aber: WAS soll dieses Portal lösen?

  4. 19. Februar 2020
    08:37
    Alex

    Verbot aller nicht bestellten “Zeitungen”. Sonst regen sich doch auch alle immer über unnötigen Ressourcen-Verbrauch auf. Wasser und Bäume. Hier schweigt jeder. Bei mir kommt das “Blatt” immer ungelesen in die Tonne. Bei vielen anderen auch.

  5. 19. Februar 2020
    10:51
    G.Löst

    kann auf gelöst gesetzt werden, die Verunreinigungen sind entfernt worden.

    schon seltsam, wenn es um Produkte aus dem eigenen Haus geht, sind Sie ja sehr schnell, wenn andere “wilde Müllkippen” über Ihr Portal gemeldet werden, passiert nichts.

  6. 20. Februar 2020
    00:01
    Reklameleser

    > Verbot aller nicht bestellten “Zeitungen”

    Bei mir heisst sie “Wolfenbütteler Schaufenster” und ich lese sie regelmäßig durch / schaue mir die Werbebeilagen lokaler Händler an.

    Ich glaube nicht, dass die Masse der Nachbarn ein Verbot befürworten würden.

  7. 20. Februar 2020
    12:26
    Boris Manske

    Gelöst? Ein kurzes Stück weiter liegen auch (oder schon wieder?) solche Zeitungspakete im Gebüsch. Schön feucht und matschig…

  8. 21. Februar 2020
    07:39
    Kalli

    Bei uns ins Haus kommen 8 Exemplare für 8 Parteien. Die gehen ungelesen nach wenigen Tagen in den Müll. So eine Verschwendung. “Reklameleser” ist wohl Betreiber dieser Art von als “Zeitung” getarnter Massenwerbung von überwiegend Billig-Produkten. Fake-Beitrag?

  9. 21. Februar 2020
    22:51
    Reklameleser

    Ja Kalli, bei meiner Schwester in BS sehe die auch immer unten im Hausflur, 6 Wohnungen.

    Sie hat aber stets die Werbung in der Wohnug, also darf man nicht sagen, dass pauschal alle Leute diese ungelesen wegwerfen.

  10. 21. Februar 2020
    23:28
    Boris Manske

    Leute, es geht nicht darum ob manche Leute diese Reklame wirklich haben wollen, es geht darum, dass manche Zusteller regelmäßig ganze Pakete von dieser Werbung in die Gegend kippen ohne Auslieferung und der Verlag nicht dagegen unternimmt! Das geht überhaupt nicht und ist in jeder Hinsicht Sch….!!!!

  11. 22. Februar 2020
    23:20
    Reklameleser

    > Boris Manske

    > es geht darum, dass manche Zusteller regelmäßig ganze
    > Pakete von dieser Werbung in die Gegend kippen
    > und der Verlag nicht dagegen unternimmt!

    Vollkommen richtig, damit erinnern Sie uns an die ursprüngliche Beschwerde. Es bleibt nur, das Ordnungsamt zu informieren.

  12. 23. Februar 2020
    11:10
    un G.Löst

    warum der Umweg, die NB ist ein BZV-Produkt wie auch “alarm38″. Ich könnte mir vorstellen, dass der Vertrieb wenig amüsiert über die Arbeitsweise einzelner Mitarbeiter ist und eine Qulitätssicherung an diesem Posten auch für erfolderlich hält. Derartiges Personal würde ich sofort fristlos kündigen.
    >
    Es liegt leider noch viel mehr Dreck da in der Nähe, Gartenschnitt in Müllsäcken und Sperrmüllteile. Es ist immer eine nervige Angelegenheit wenn die Stadtverwaltung die Zuständigkeit irgendwie abwimmelt und der Müll bis Sankt Nimmerleinstag da zerfällt. Auf der einen Seite macht die Stadt BS große Anzeigen wegen Zigarettenkippen in der Stadt, da draußen lässt man die großen Müllsäcke und Sperrmüllteile trotz Meldung einfach in den Büschen liegen, “nicht gefunden” ist auch eine gerne benutzte Ausrede, denn manchmal müsste man aus dem waremen Auto auststeigen, etwas weiter ins Gestrüpp rein gucken und reinkriechen um den Müll zu entfernen.
    >
    Letzetens erst an der Roten Wiese gesehen, wie Fachbereich Stadtgrün den Straßenrand hoch motiviert dahinschlendernd gereinigt hat, aber die blauen und grauen Müllsäcke in den Büschen und am Parkplatz direkt daneben in Griffweite “übersehen” hat. Könnte jedesmal kotzen und die Typen in den bequemen Popo treten, wenn ich so eine Arbeitsweise sehe.

  13. 24. Februar 2020
    11:19
    Gegen Internettrolle

    Ich erkenne in diesem Aufreger und in einigen Kommentaren schon wieder Unterstellungen der übelsten Art.
    Da liegen also Bündel einer Zeitung in einem Gebüsch. Wer sagt, dass diese Bündel dort vom zuständigen Zusteller entsorgt wurden? Nicht selten werden diese von den Übergabeplätzen von irgendwelchen Witzbolden geklaut und dann im Gebüsch entsorgt.
    Aber hier wird ja der Zusteller für solche strafbaren Handlungen verdächtigt.
    Meines Wissens nach, werden die Zusteller mit Adresslisten und Anzahl der Haushalte pro Wohneinheit versorgt. Die zur Verfügung gestellte Anzahl der Zeitungen ist relativ genau darauf abgestimmt. Warum sollte ein Zusteller seine Zeitungen illegal, hinter einem Gebüsch entsorgen, wenn es auch legale Altpapiercontainer dafür gibt? Warum sollte er generell etwas entsorgen? Die Beschwerden, über nicht zugestellte Zeitungen würden sich häufen und er würde seinen Job riskieren. Außerdem lässt er sich durch entsprechende Vermerke in den Bündeln auch relativ schnell ermitteln. So dumm sollte kein Zusteller sein.
    Aber darüber denkt hier wieder keiner nach. Stattdessen wieder nur sinnlose Unterstellungen und Trollerei. Keine Sachliche Meldungen und Kommentare.
    Natürlich dürfte auch wieder das Behörden-Bashing nicht fehlen. Schon einmal darüber nachgedacht, wo Grundstücksgrenzen verlaufen und die Zuständigkeiten der Stadtmitarbeiter aufhören? Und über Sperrmüll, Gartenschnitt etc. geht es hier in dem Aufreger auch nicht!

  14. 25. Februar 2020
    08:26
    Onkel Heini

    @ gegen Internettrolle,

    was Sie nämlich meinen ist die Postbeilage “Einkauf Aktuell”, dies hier ist die NB = neue Braunschweiger vom BZV, die wird von anderen Zustellern verteilt. In diesen Paketen ist keine Nummer, man kann allenfalls anhand des Fundortes feststellen, wer in der Nähe zustellt.
    Warum sollte ein Spassvogel 11 Pakete (vier hier, sieben an der Roten Wiese) dieser Zeitschrift kilometerweit vom Lagerort wegschleppen und an zwei Stellen so verteilen? Es ist doch eher anzunehmen, dass ein Zusteller keine Lust auf die Arbeit hatte und deshlb von seiner schweren Last entbunden gehört.

  15. 25. Februar 2020
    09:04
    Onkel Heini

    Korrektur, an der Roten Wiese lagen mindestens 11 dieser NB-Packen. Welcher Witzbold schleppt mindestens Pakete Zeitungen vom Lagerort weg und legt sie an zwei Stellen etwa einen Kilometer entfernt zueinander ab? Zumal für die Menge ein Transportmittel wie Handwagen oder Fahrradanhänger benötigt wird.
    Zum Motiv ist zu sagen: Geld verdienen mit wenig Aufwand. Besonders intelligent hat sich der Zusteller ja offenbar nicht angestellt.
    Wenn die Pakete übrig geblieben wären, werden sie auch vom jeweiligen Lagerort wieder abgeholt. Hier hat jemand einfach seine Arbeit verweigert.

  16. 25. Februar 2020
    11:18
    Gegen Internettrolle

    @Onkel Heini: Sie scheinen den Täter, und auch sein Motiv sehr gut zu kennen. Sie wissen, dass hier eine Straftat vorliegt (Umweltverschmutzung). Sie kennen die Lagerorte und diverse Fundorte dieser Zeitung und können sogar genaue Angaben zur Anzahl der Pakete machen. Sie wissen, wie diese voraussichtlich transportiert worden sind (Handwagen oder Fahrradanhänger). Sie wissen, dass man nur über den Fundort Rückschlüsse, von den Zeitungen zum Verteilbezirk schließen kann. Werbebeilagen sind natürlich in ganz BS gleich und weitere Hinweise (Zählzettel, Vermerke an den Auslieferer) existieren nicht (nicht mehr).
    Ich gehe davon aus, dass sie sich nicht als Mitwisser strafbar machen möchten. Somit sollten sie umgehend eine Anzeige bei der Polizei aufgeben. Mit ihren Hinweisen wird die Polizei den Übeltäter sehr schnell stellen können und für seine Taten haftbar machen.
    Aber Achtung! Sollten sie falsch liegen (natürlich liegen sie nicht falsch), führt eine solche Unterstellung schnell zur Gegenanzeige wegen Verleumdung!
    Also zeigen sie “Gesicht” und melden ihrer Erkenntnis umgehend den Behörden, anstelle hier herumzutrollen und ihr Wissen an falscher Stelle zu platzieren. Nachher kommt noch jemand auf die dumme Idee, und behauptet, dass sie etwas damit zu tun haben.
    Deutschland braucht Menschen wie sie! Vieleicht winkt am Ende sogar eine Belohnung für sie!
    😉

  17. 25. Februar 2020
    12:35
    Erklärbeer

    @Gegen Internettrolle
    Volle Zustimmung!
    Die mittlerweile normale “Behördenschelte” und die Mitarbeiter auf das übelste denunzieren, ist leider auch in zunehmender Weise zu beobachten.

  18. 26. Februar 2020
    07:42
    Micha

    “Wer sagt, dass diese Bündel dort vom zuständigen Zusteller entsorgt wurden? Nicht selten werden diese von den Übergabeplätzen von irgendwelchen Witzbolden geklaut und dann im Gebüsch entsorgt.”
    @Gegen Internetkontrolle: Was sind denn “Übergabeplätze”??
    Mit anderen Worten: Die “Zeitungen” werden dort ohne Kontrolle meist auf öffentlichem Grund abgelegt. Das ist doch schon der erste Fehler: Ohne Kontrolle. Und wer Zeitungen auf öffentlichem Grund ablegt, begeht eine unzulässige Vermüllung (auf Privatgrundstück ist es auch verboten). Heißt: Das ganze Zustellsystem ist illegal oder r zumindest fragwürdig.

  19. 26. Februar 2020
    14:46
    Gegen Internettrolle

    @Micha: Das ganze System ist in der Tat recht fragwürdig!
    Illegal würde ich es nicht bezeichnen, da es durchaus Absprachen / Genehmigungen / Duldungen mit den Grundstückseigentümern / Betreibern der Orte geben kann, von denen wir nichts wissen. So kann der Betreiber von Haltestellen (z. B. Stadt / BSVG) dem BZV / AVA / RVA etc. durchaus genehmigt haben, hier Zeitungen, in den frühen Morgenstunden, für einen begrenzten Zeitraum, abzulegen.
    Dass die Bündel dann dort eine Weile unbeaufsichtigt liegen ist nicht schön. Leider kann es dann auch zu Diebstählen oder Verwüstungen kommen.
    Was bei Zeitungen nur einen begrenzten Verlust darstellt, kann bei Postsendungen ganz übel enden. Einige private Briefversandunternehmen (Namen will ich nicht nennen) arbeiten ebenfalls mit diesem “fragwürdigen” System. Da werden dann die Post-Verteilerkästen unter einer Bank oder hinter einem Gebüsch deponiert, bis der Austräger sie dort abholt. Leider arbeiten auch Behörden mit diesen Briefunternehmen zusammen, wo Briefe automatisch als zugestellt gelten, wenn sie an den Dienstleister übergeben wurden. Das hat mich schon sehr viel Ärger gekostet. Aber das gehört hier nicht zum Thema.
    Das System arbeitet insgesamt nach dem Motto: Vor Vier ist noch keiner hier! :-)

  20. 07. März 2020
    12:21
    nBZ

    Heute liegen die Paket am Krankenhaus Celler Straße im Gebüsch. Nur mal so als Hinweis für Prepper, die bei REWE kein Toilettenpapier mehr bekommen haben.
    Im Übrigen ist der Fall ja gelöst….



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