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“neuer Radweg” In Bearbeitung

“neuer Radweg”
Hildesheimer Str. 61, 38114 Braunschweig, Deutschland (52.270817,10.498853)
10.10.2018, 18:26 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Toll, links baut man einen neuen Gehweg auf, rechts hat man eine extra Abbiegerspur ins neue Noltemeierquartier gebaut, nur den Radweg lässt man in alter handtuchbreiter Breite auf dem alten abgeschliffenen Asphalt, sodass man hier nicht vernünftig überholen kann. In ein paar Jahren wird der Weg Aufgrund des schlecht vorbereiteten Untergrunds wieder unbenutzbar sein. So sieht also Radverkehrsförderung in der “Fahrradstadt” aus, Pfusch statt Neubau in ausreichender Breite. ADFC Braunschweig, wo bist du? Ach ich vergaß, Ihr fördert ja unsinnige Aktionen wie auf dem Bohlweg letztes Jahr.

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28 Kommentare

  1. 11. Oktober 2018
    11:19
    Braunschweiger Steuerzahler

    Da könnte man endlich die Benutzungspflicht wegklagen. Schauen Sie sich doch den nur sporadisch vorhandenen aber benutzungspflichtigen Radweg in Gegenrichtung an.

  2. 11. Oktober 2018
    11:52
    Optimist

    Nun warten Sie´s doch erstmal ab: vielleicht wird ja der neugebaute Gehweg ein kombinierter Rad- und Fußweg und der alte Radweg wird zur Überholspur für Radfahrer :-)

  3. 11. Oktober 2018
    12:56
    H.Lauwe (schüttelt den Kopff)

    Ist die Baumaßnahme dort schon fix und fertig abgeschlossen?
    Oder nur das übliche besserwisserische Geschwafel?

  4. 11. Oktober 2018
    17:04
    Torkelradler

    Auf welchen Radwegen in BS kann denn vernünftig (=legal und sicher) überholen?

    Wenn Dir der Radweg nicht gefällt, dann fahr nicht darauf. Unmittelbar daneben sind zwei breite Fahrspuren auf glattem Asphalt.

  5. 11. Oktober 2018
    17:31
    Polier

    Und dann steht da auch noch eine Baumaschine drauf!

  6. 12. Oktober 2018
    09:07
    Braunschweiger Steuerzahler

    Wie war doch gleich die gesetzliche Regelung, wann denn noch ein gemeinsamer Geh- und Radschleichweg gebaut werden darf? War das nicht innerhalb einer Ortschaft so gut wie unmöglich?!

  7. 13. Oktober 2018
    18:56
    J.S.

    @Braunschweiger Steuerzahler
    Gibt es wirklich solch eine gesetzliche Regelung? Das ist dann doch die Chance, das unsägliche Ringgleis für Radfahrer zu sperren! Bitte eine Quellenangabe!

  8. 13. Oktober 2018
    20:17
    J.S.

    @J.S.(Fake)
    Ihre Negativ-Kampagne gegen das Ringgleis hat in diesem Portal mittlerweile jeder registriert.
    Warum die BZ diese Trollerei noch immer veröffentlicht, ist allerdings unerklärlich!

  9. 14. Oktober 2018
    10:51
    Braunschweiger Steuerzahler

    Gemeinsame Geh- und Radwege nach Zeichen 240 (StVO) kommen nach den technischen Regelwerken innerorts nur in Ausnahmefällen in Betracht (RASt, 6.1.6.4; EFA, 3.1.2.5).

  10. 14. Oktober 2018
    12:03
    J.S.

    @Braunschweiger Steuerzahler
    Vielen Dank für die Auskunft!
    @J.S, den bezahlen Ringgleisfreund
    Da mein Name Jasper Kuhnert lautet, sind die Initialen J.S. sicher kein “fake”. Wie sieht es bei dir aus?
    Ich verstehe aber nicht, warum du die BZ aufforderst, gegen dich vorzugehen. Du bist doch hier einer der größten Trolle!

  11. 14. Oktober 2018
    12:31
    Redakteurin Cornelia Steiner

    Liebe Leser! Wir schauen uns das an und klären, was genau geplant ist. Herzliche Grüße, Cornelia Steiner.

  12. 15. Oktober 2018
    12:03
    Radfahrer sind nur am Meckern

    Das Anspruchsdenken einiger Radfahrer nimmt kein Ende: Jetzt fordern sie schon Überholspuren auf dem Radweg. Andre Verkehrsteilnehmer können auch nicht an jedem Ort überholen. Auch an einer neuen Fahrbahndecke gibt es offenbar etwas auszusetzen. Seit froh, dass es überhaupt etwas Neues gibt. Der Verweis, auf das Versagen des ADFC durfte natürlich auch nicht fehlen.

    Ich kann so ein Gejammer und Geschwafel inzwischen nicht mehr ernst nehmen!

    @Frau Steiner: Ein Lageplan mit dem Straßenverlauf ist u. a. in der Vorlage 16-02332 zu finden!

    An alle anderen: Eine Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht wird es hier nicht geben, da die Hildesheimer Straße mit über 26.200 Fahrzeugen / Tag eine Gefahr für Radfahrer darstellt. Und für die, die das nicht akzeptieren können: Es gibt auch Kinder und andere unsichere Radfahrer die sich nicht unnötig in Gefahr bringen möchten!

  13. 16. Oktober 2018
    09:09
    J.S.

    Und warum soll es dort keine Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht geben?
    Einfach die rechte Fahrbahn für den KFZ-Verkehr sperren und eine Fahrbahn nur für Radfahrer einrichten!
    Tempo 30 sollte sowieso obligatorisch für das gesamte Stadtgebiet werden.
    Es gibt immer andere, der Sicherheit dienende Lösungen!
    Es gibt auch andere Verkehrsmittel, als nur das eigene Automobil!

  14. 16. Oktober 2018
    12:43
    Radfahrer sind nur am Meckern

    @J.S.: Nichts gelesen, nichts verstanden?!

    „Warum soll es keine Aufhebung …geben? … rechte Fahrbahn für den KFZ-Verkehr sperren …“ Steht oben! Über 26.000 Fahrzeuge / Tag benötigen mehrere Fahrstreifen. Ist das Verhältnis mal umgekehrt 26.000 Radfahrer / Tag gegenüber 100 Kraftfahrer, könnte die Hildesheimer Straße gerne umgebaut werden. Vorher ist das nicht möglich.

    „Tempo 30 … gesamte Stadtgebiet.“ Ist es aber nicht! Es gilt innerorts 50 km/h. Hat aber nichts mit dem Aufreger zu tun. Ändert aber auch nichts daran, dass ein benutzungspflichtiger Radweg errichtet wird. Auch wenn es nicht in ihrem Sinne ist.

    „Es gibt immer andere … dienende Lösungen.“ Welche? Radfahrer unter die Erde in Tunneln? Schiebende Radfahrer auf dem Gehweg? Räder auf dem Gepäckanhänger?

    „Es gibt andere Verkehrsmittel …“ Ja, die gibt es. Aber welches erfüllt alle Zwecke so gut ein PKW? Jeder Familie hat unterschiedliche Bedürfnisse. Daher gibt es auch unterschiedliche Fahrzeugtypen.

    Hören sie auf, hier herumzumeckern und akzeptieren sie die Gegebenheiten. Wenn sie nicht verstehen können, warum etwas so ist, wie es ist, tut es mir für sie leid. Sie werden es mit ihrer Beratungsresistenz ohnehin nicht verstehen können. Echte Argumente haben sie bisher auch noch nicht hervorgebracht, die einem das Gegenteil nahebringen können.

  15. 16. Oktober 2018
    13:26
    J.S.

    @Radfahrer sind nur am Meckern
    26000 Fahrzeuge am Tag sind für Sie ein Argument?
    Das ist kein Argument , sondern die Kapitulation vor der gleichgültigen, umweltzerstörenden Bequemlichkeit der dort entlangfahrenden Mitbürgeriinen- und Mitbürger!
    Ubrigens, selbstverständlich beachte Ich die dort erfolgten Verkehrsführungen und damit verbundenen Regeln!
    Aber dazu darf Ich doch meine eigene Meinung äußern, oder nicht! Und noch ein kleiner Hinweis: Ich besitze seit 1973 einen Führerschein und auch auch seitdem ein Automobil (nicht gepumpt oder geleast!). Trotzdem stehe Ich dem Indvidualverkehr im Stadtgebiet sehr kritisch gegenüber!

  16. 16. Oktober 2018
    16:02
    Radfahrer sind nur am Meckern

    @J.S.: Sie verlangen eine freie Meinungsäußerung, und dass andere ihre Meinung akzeptieren. Selbiges tun sie aber nicht! Jeder kann das Beförderungsmittel verwenden, was er möchte, und hat unter den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, freie Wahl. Jeder hat persönliche Gründe, warum er sich für seine Wahl entschieden hat. Ob es Bequemlichkeit, zeitliche Gründe, Transport von Gegenständen oder die Privatsphäre ist. Die Gründe sind vielfältig! Das hat aber keinen zu interessieren. Offenbar haben sich sehr viele Bürger für die Nutzung eines PKW entschieden. Daran werden sie mit ihren Kommentaren auch nichts ändern können.

    Mit welchen finanziellen Mitteln ein Fahrzeug angeschafft wurde, spielt keine Rolle und hat auch niemanden zu interessieren!

    Schön, dass sie seit 1973 ein Automobil besitzen. Das dürfte inzwischen nicht mehr den aktuellen Abgasnormen entsprechen. Nur weil ihr Fahrzeug eine „Dreckschleuder“ ist, sollen andere auf ihr Fahrzeug verzichten?

    Auch wenn sie etwas kritisch sehen, so sollten sie dennoch die Meinung der anderen akzeptieren und nicht von ihren Bedürfnissen oder Voraussetzungen auf andere Schließen. Eine Bevormundung durch sie, braucht hier keiner!

  17. 16. Oktober 2018
    21:10
    J.S. (der Jugendliche)

    @J.S
    Wenn du schon 1973 den Führerschein bekommen hast, dürfest du inzwischen etwa Mitte 60 sein. Da ist es sicher an der Zeit, dass du dir Gedanken darüber machst, ob du überhaupt noch gesundheitlich in der Lage bist, am Straßenverkehr teilzunehmen. Und das nicht nur bezogen auf das Führen eines so alten KFZ, wie du es besitzt. sondern auch bezogen auf ein Zweirad ohne Stützen.
    Solltest du es nicht schon getan haben, solltest du bald einen Arzt aufsuchen, deine Verkehrstüchtigkeit prüfen lassen und diese Überprüfung regelmäßig (etwa 2 Mal pro Jahr) wiederholen lassen.

  18. 16. Oktober 2018
    21:55
    J.S. (Grins)

    @Radfahrer sind nur am Meckern
    Sie entnehmen meinem Kommentar also, dass Ich seit 1973 ein -und dasselbe Automobil besitze!
    Nun gut, da darf sich jeder sein eigenes Urteil über Ihre
    “Wahrnehmungsfähigkeit” machen!

  19. 17. Oktober 2018
    07:58
    Torkelradler

    @Radfahrer sind nur am Meckern: Mit der Verkehrsstärke wird gerne argumentiert, dabei fehlt diesem Argument jede wissenschaftliche Grundlage. Im Gegenteil gibt es Indizien, daß das individuelle Risiko in dichtem Verkehr geringer ist.

    Und: auch Kinder haben ein Recht auf Sicherheit. Meine fahren nicht auf Radwegen, sondern haben gelernt, diese rechts liegen zu lassen.

  20. 17. Oktober 2018
    08:51
    Braunschweiger Steuerzahler

    26.000 Fahrzeuge müssen – da gibt es auch diverse Urteile bei höherer KFZ-Belastung am Tag – kein erhöhtes Risiko darstellen. Und das wegfallen einer Benutzungspflicht ist ja nicht das wegfallen eines Angebotsradweges.
    Wie oft müssen PKW-Fahrer auf Teufel komm raus überholen, wo es weder möglich, oft auch nicht mal gestattet ist.

  21. 17. Oktober 2018
    10:32
    Radfahrer sind nur am Meckern

    Schön mit anzusehen, wie doch einige ignorante, unbelehrbare und mit wenig Intelligenz berieselten hier über ein Stöckchen springen, was man ihnen hinhält.

    „26.000 Fahrzeuge müssen … es gibt auch diverse Urteile … kein erhöhtes Risiko darstellen.“ -> Ich habe gehört von … Es gibt immer irgendwo ein Urteil. Nur ob es hier anwendbar, und Gültigkeit besitzt ist fraglich. Außerdem sind die Fahrbahnen hier recht eng. Folglich stellen sie hier ein erhöhtes Risiko dar. Das hat auch etwas mit der Art der Fahrzeuge zu tun, die hier langfahren. Z.B. Busse und LKW.

    „wie oft müssen PKW-Fahrer …“ -> Oh ja, ich habe auch irgendwo, irgendwann mal davon gehört. Aber im Aufreger ging es darum, dass Radfahrer unbedingt eine Überholmöglichkeit benötigen. Um von seinem eigenen Unvermögen abzulenken wird gerne das Thema gewechselt und auf andere Verkehrsteilnehmer gelenkt.

    „es gibt Indizien…“ -> Wieder so eine Hörensagen Geschichte ohne Nachweise.
    —-
    Leute, falls es euch noch nicht aufgefallen ist. Die Straße wird so gebaut, wie sie vorher auch war. Bis auf die Abbiegespuren. Vorher war dort auch ein benutzungspflichtiger Radweg und der wird wieder dort errichtet. Der Bauträger ist verpflichtet dieses nach Beendigung seiner Bauarbeiten wieder so herzustellen. Daran kann keiner etwas ändern. Also findet euch damit ab und kommt nicht mit Wenn und Aber Geschichten. Ansonsten haben die Entscheidungsträger der Stadt das ebenfalls so entschieden. Wer das nicht akzeptieren kann ist halt ignorant und unbelehrbar!

  22. 17. Oktober 2018
    10:37
    ich habe fertig

    @H.Lauwe,
    der “neue Radweg” sowie der Gehweg daneben sind jetzt fertig, wie breit er geworden ist war schon vor ein paar Tagen anhand der Begrenzungssteine zu sehen (s.Bild).
    Wie Schichtie-Leasing-PKWs ins neue Quartier gebaut hat, so sieht Radverkehrsförderung in Braunschweig aus.

  23. 17. Oktober 2018
    12:05
    H.Lauwe

    Ob Sie fertig haben oder nicht ist völlig uninteressant!
    Ich bleibe bei meinem Vorschlag, ab Rudolfplatz eine Fahrspur für den Kfz-Verkehr zu sperren und die rechte Fahrbahn nur als Radweg freizugeben!
    Iim Zuge des geplanten Radschnellwegs nach Vechelde entlang der B1 wäre das auch äußerst sinnvoll!

  24. 17. Oktober 2018
    14:36
    gähhhn…

    Da hat also einer eine Meinung zur Verkehrsgestaltung für rund 100 Radfahrer täglich und 26.000 Andere sollen sich dem anpassen und zurückstecken.
    Und sie glauben wirklich irgendwo Gehör zu finden für ihre Meinung? Warum sollen die anderen auf ihre Meinung eingehen? Was bieten sie denen? Sie sind ganz schön naiv, oder besser realitätsfern!
    Naja, Träumereien sind halt nicht verboten. Nur mit der Hetzpropaganda gegen Autofahrer sollten sie etwas aufpassen.

  25. 17. Oktober 2018
    16:24
    H.Lauwe

    @gähhhn…
    Aber Sie verfolgen doch sicherlich die angestrebten und auch schon erfolgten Änderungen bezüglich des Verkehrskonzepts der Zukunft?
    Natürlich ist BS noch immer eine Autosadt. aber diese Bezeichnung (vom Ex-OB Hoffmann) ist nicht in Stein gemeißelt und beginnt wenn auch viel zu langsam zu bröckeln!
    Und jeder Bürger ist aufgerufen an der Zukunftsentwicklung der Stadt mitzuwirken und eigene Ideen einzubringen! Das Auto ist ein Auslaufmodell (Originalzitat Pof Dr, Dudenhöfer, Automobilexperte), und daher sollten Investitionen für das Automobil stark eingeschränkt werden!
    Frage: Was soll Ihr letzer Satz bedeuten! Eine unverhohlene Drohung? Ist das Ihr Diskussionsstil?

  26. 17. Oktober 2018
    18:05
    Torkelradler

    @H.Lauwe: Und ich schlage vor, außerdem eine exklusive Spur für Motorradfahrer und eine Busspur einzurichten.

  27. 18. Oktober 2018
    08:14
    Braunschweiger Steuerzahler

    Was spräche denn gegen eine Busspur mit Radfahrer frei?
    Ausser dass einige KFZ-Betreiber grundsätzlich bevorzugt behandelt werden wollen.

  28. 20. Oktober 2018
    18:05
    Torkelradler

    @Radfahrer sind nur am Meckern: Eine vierspurige Fahrbahn als “recht eng” zu bezeichnen sagt viel über den Autor aus.



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