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Neues Jahr, neue Preise bei dem Discounterkartell In Bearbeitung

05.01.2019, 16:54 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Es ist wieder soweit, um die Lebensmittelpreise anzupassen. Natürlich heißt “anpassen” immer höher und gleichzeitig. Neue Arbeitskräfte müssen aber auf 450EUR-Basis arbeiten. Wo ist eigentlich der Bundeskartellamt? In anderen Bereiche sind z.B. die Ingenieurtreffen verboten, um die Preisabsprache zu vermeiden.

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7 Kommentare

  1. 06. Januar 2019
    13:24
    micky

    wo sind die Beweise?

  2. 06. Januar 2019
    23:10
    Udo

    @Micky: Schwache Ausrede. Die Preise der selben Waren steigen am selben Tag genauso viele bei allen 4-5 Märkte. Es kann nur schlicht Zufall sein oder? 😀
    So naiv kann man nicht sein.

  3. 07. Januar 2019
    11:30
    Kunde

    Leute ist euch schon einmal aufgefallen, wenn der Kaffee im Angebot ist, ist er meist überall günstiger (viele Sorten, viele Geschäfte). Das liegt daran, dass der Weltmarktpreis für Kaffee gesunken ist (ähnlich einer Börse). Wenn eine Biersorte im Angebot ist, wird das Angebot bereits von der Brauerei gemacht und die Handelsketten geben es in der Woche nur weiter.
    Genauso verhält es sich auch mit den Preiserhöhungen. Wenn die Einkaufspreise gestiegen sind, werden auch die Preise für den Endverbraucher angepasst. Da sich die Einkaufspreise für alle Handelsketten gleichermaßen erhöhen, steigen auch überall die Preise für ein Produkt. Warum soll denn ein Markt etwas unter Einkaufspreis verkaufen. Auch das ist verboten.
    Oft sind die Händler auch den selben Einkaufsgenossenschaften oder Großhändlern angeschlossen. Daneben gibt es noch Kommissionsware. Auch hier wird der Verkaufspreis durch den Hersteller bestimmt.
    “Preisabsprachen” sind in der Tat verboten. Das Bundeskartellamt überprüft das regelmäßig. Wenn die Preiserhöhungen plausibel sind und keine anderen Beweise vorliegen, kann auch das Bundeskartellamt nichts machen. Im Zweifelsfalle immer für den angeklagten.
    Wenn sie Beweise haben (keine Vermutungen) wenden sie sich bitte an das Bundeskartellamt. Danke!

  4. 08. Januar 2019
    18:52
    Es lebe das Monopol

    wenn man sich die Strukturen genauer anschaut, wird man feststellen, dass es nur noch wenige Hersteller- Vertriebs- und Händler-Konzerne gibt, die unter vielen Namen Ihre Waren an die Kunden bringen. EDEKA ist z.B einer von den ganz großen, Metro ebenso, gehen Sie bei real,- einkaufen, dann sind Sie bei der Metro dabei, gehen Sie im Netto-Markendiscount einkaufen, ist EDEKA der Mutterkonzern.
    Selbst ALDI und LIDL lassen Ihre Nonamemarken bei Markenherstellern produzieren und LIDL gehört wiederum zur Schwarz-Gruppe, doe auch Kaufland unter sich hat.
    Penny gehört zu REWE, usw usf
    Ds Rad dreht sich weiter, so wurden Kaisers-Tengelmann-Fillialen weitgehend von EDEKA und REWE übernommen, irgendwann werden nur noch ganz wenige Konzernen ganz viele Tochtergesellschaften unterhalten.
    Ein Schelm, wer da an den COOP-Skandal denkt…..

  5. 09. Januar 2019
    22:34
    Schelm

    Ok, verstanden. :)

  6. 15. Januar 2019
    14:35
    Redakteurin Stephanie Memmert

    Wir leiten das Thema entsprechend weiter.

  7. 15. Januar 2019
    14:45
    Redakteurin Stephanie Memmert

    Vielen Dank für den Hinweis. Wir haben das Problem an die Wirtschaftsredaktion weitergeleitet.



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