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ÖPNV-Bevorrechtigung verbessern In Bearbeitung

Donaustraße, 38120 Braunschweig, Deutschland (52.237687,10.488124)
03.12.2015, 12:36 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Nichts gegen eine sog. ÖPNV-Bevorrechtigung, wie sie beispielsweise auf der Donaustraße besteht. Es kann aber nicht sein, dass darunter die komplette Grünphase leidet (insbesondere aus Richtung Münchenstraße) oder mind. eine Grünphase komplett ausfällt, wenn man sich von der K24 oder Friedrich-Seele-Straße der Kreuzung nähert bzw. dort steht.
Letzteres selbst schon auf der K24 stehend erlebt, dass sogar zwei Grünphasen ausfielen, als zunächst eine Straßenbahn Richtung Broitzem fuhr und kurz eine Bahn aus Broitzem kam.

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5 Kommentare

  1. 03. Dezember 2015
    13:02
    ÖPNV

    Wohl doch was gegen die ÖPNV Bevorrechtigung….Eine Grünphase muss ja gerade ausfallen oder früher beendet werden, wenn die Stadtbahn das Signal anfordert! Sonst wäre es ja keine Bevorrechtigung….

  2. 03. Dezember 2015
    13:28
    Broitzemer

    Mag für den Querverkehr (einmalig) noch akzeptabel sein, aber nicht für den Verkehr, der parallel zur bzw. “mit” Bahn fährt.
    Ich empfehle Ihnen mal eine Besichtigung vor Ort und Sie werden wissen, was ich meine.

  3. 03. Dezember 2015
    13:33
    Rainer Hertwig

    Da ich beinahe tägl. beruflich bedingt in diesem Bereich unterwegs bin, kann ich den Worten des OP nur beipflichten. Die Ampelschaltung gerät durch diese Bevorrechtigung beinahe völlig aus dem Tritt, egal in welcher Richtung welche Straße dort befahren wird.

  4. 04. Dezember 2015
    22:21
    Redakteur Henning Noske

    Liebe Leserin, lieber Leser! Vielen Dank, dass Sie uns Ihren Aufreger gemeldet haben. Wir nehmen uns der Sache an und haken nach. Falls uns eine Antwort vorliegt, veröffentlichen wir sie. Wir bitten um Verständnis, wenn es einige Tage dauert. Ihre Lokalredaktion.

  5. 27. Februar 2016
    18:26
    Redakteurin Cornelia Steiner

    Liebe Leser! Wir haben Ihren Hinweis zur Prüfung an die Stadtverwaltung weitergeleitet. Grundsätzlich bittet die Stadt um Verständnis, dass es nicht möglich ist, zu jeder Ampel im Stadtgebiet einzeln im Detail Stellung zu nehmen. „Die Verwaltung nimmt Hinweise aber jederzeit auf, denn das Ampelsystem in Funktion zu halten und zu optimieren, ist eine permanente Aufgabe. Nicht jeder Vorschlag kann indes umgesetzt werden“, so die Pressestelle. Grundsätzlich gelte: Ampelschaltungen müssten immer im Zusammenspiel des Interessenausgleichs zwischen allen Verkehrsteilnehmern gesehen werden. Um alles unter einen Hut zu bringen, seien Kompromisse nötig. Herzliche Grüße, Ihre Lokalredaktion.



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