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ÖPNV der Region außerhalb der Städte bitte verbessern Gelöst

23.12.2019, 15:15 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

teressiert habe ich den “Aufreger ” über die fehlende Haltestelle der R560 bei Wendeburg gelesen und kann dem eigentlich nur zustimmen.
Der ÖPNV auf dem Land der Region 38,vor allem im Kreis PE ist nach wie nicht gut bis schlecht und unter entwickelt. Dabei ist es ein Gebiet zwischen den größten Einwohner zählenden und industriellen Ballungsgebieten Niedersachsens und deren Einzugsgebiete, einer selbst ernannten “HighTech”-Region und nicht in irgendwelchen dünn besiedelten Rand- und Landstrichen. Kaum ist man außerhalb der Städte mit den Stadttarifen erlebt man eine ganz andere Welt des Bus- und vielleicht auch Bahnfahrens. Schlechte oder keine Verbindungen, komplizierte, veraltete Tarifstrukturen nach Gemeindegrenzen und dadurch teils überhöhte und ungerechte Fahrpreise und dieser Filz aus Tarifverbund und Gesellschaften wie z.B.zwischen BSVAG und KVM. Und das heute zutage : Der Individualverkehr stößt an seine Grenzen. Massive Umweltprobleme wie Klimawandel, Ressourcenschutz aber auch demographische Entwicklungen, sollen doch z.B.die immer mehr werdenden Alten ihr Auto stehen lassen, verlangen nach intelligenten zukunftsweisenden ÖPNV-Lösungen. Aber es passiert vor allem in den Landkreisen wenig , vor allem im Peiner Kreis nichts.Da sind viele ähnlichen Regionen in Deutschland weiter.
Wo sind denn eigentlich die irgendwann vor ein oder zwei Jahren geflossenen Förderungen von Bund und Land für den ÖPNV in der Region38 im 6-7 stelligen EURO- Bereich geblieben?
Haben das nur die Städte BS,WOB und SZ bekommen oder abgegriffen?
Eine Verbesserung und Ausbau der Busverbindungen hatte PE- Landrat Einhaus noch vor der letzten Kommunalwahl versprochen. Davon ist nichts zu spüren. Nach wie vor verbinden z.B. Sonntags nur tagsüber alle zwei Stunden Busse Wendeburg,Bortfeld (ca.15000 Einwohner, eine eigene Tarifzone?!) und das nahe gelegene Oberzentrum Brauschweig. Da fahren Nord- oder Ostseefähren z.B. Rostock -Dänemark genauso oft oder gar öfter.
Immerhin gab es wenigstens auf Druck der Bevölkerung Montags bis freitags eine Verbesserung der Taktung zu den Stoßzeiten.
Und nun in der Bilanz 2019 und Aussichten 2020 vom Landrat Einhaus: Kein Wort über den ÖPNV.
Man kann nur an die Bürger, Leidtragenden, ÖPNV-Nutzer appellieren: Macht bitte mehr Druck, nervt die Verantwortlichen. Nur das kann helfen die gegenwärtige verbesserungswürdige Situation zu verbessern.
In diesem Sinne ALLEN friedvolle Weihnachten und ein gutes neues Jahr mit hoffentlich verbessertem ÖPNV oder erfolgreichen Bemühungen dahin.

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48 Kommentare

  1. 24. Dezember 2019
    11:02
    M. Homeister

    Jeder der betriebswirtschaftlich rechnen kann weiss, dass sich ein weiterer Ausbau des ÖPNV in den ländlichen Bereichen für keinen Busunternehmer lohnt. Finanzieren kann sich niemand, aus den Fahrpreisen, die ja vielen Kunden auch noch zu hoch sind. Einzig aus der staatlich geförderten Schülerbeförderung lässt sich noch der Unterhalt der Busse und das auch schon sehr niedrige Gehalt der Fahrer bezahlen.
    Im Gegensatz dazu wird hier nun eine höherer Taktfrequenz gefordert, niedrigere Preise, billigere Tarifzonen, noch mehr Haltestellen (was natürlich noch längere Fahrtzeiten und höhere Belastung der Anwohner durch Dieselabgase der haltenden Busse bedeutet), Sonntags- und Feiertagsverkehr möglichst rund um die Uhr. Dafür sollen dann alle Bürger einen 6-7 stelligen EURO-Betrag locker machen?
    Jeder, der auf dem Land wohnt oder dort hin zieht weiß, dass weitere Wege zu bewältigen sind und dass die Vorteile des Landlebens eben auch Nachteile mit sich bringen. Andere sollen das nun bezahlen?
    Warum brauchen heute so viele Leute auf dem Land Transportmöglichkeiten? Kleine Läden, Bäcker, Schlachter… hat man eingehen lassen, weil das Angebot dem Luxusdenken nicht mehr entspricht, Gastwirtschaften ließ man verkommen, da es in der Stadt SchickiMicki-Futter aus aller Welt gibt, die Sportvereine haben keine Mitglieder mehr, weil Sportstudios ohne Verpflichtungen gegen Geld Modesport anbieten.
    Also braucht jede Familie auf dem Land mindestens zwei Autos. Da dies aber derzeit aus Umweltgründen nicht “in” ist, soll das auf Kosten anderer durch einen jederzeit verfügbaren ÖPNV ersetzt werden.
    Aber gerade auf dem Land haben Autos eine gute Chance in der Zukunft: als E-Autos! Solarzellen auf Scheunen, Ställen, Schuppen und auch grossen Wohnhäusern, Windkraftanlagen zwischen den Feldern, Biogasverstromung aus den Ausscheidungen von Mensch und Tier bieten riesige Möglichkeiten, den Strom für die E-Autos selbst kostengünstig zu erzeugen.
    Also lieber mal selbst anpacken, als nach Geldern für überkommene Strukturen zu schreien! Ich bin diesen Weg schon gegangen und sehr zufrieden damit!

  2. 24. Dezember 2019
    14:15
    ..

    So ist es nun mal im Landkreis Peine :-( .

  3. 24. Dezember 2019
    23:16
    AusgesaugterBürger

    Es ist also unstrittig, dass aus Sicht der Bewohner ein funktionierender ÖPNV nicht verfügbar ist.

    Dann stelle ich doch mal die gesamte Politik in Frage, die Leute vom Auto weg zu bewegen wollen! Ich fühle mich verarscht und abgezockt.

  4. 25. Dezember 2019
    06:19
    So isses

    Es gibt Orte im LKr Peine die mehr als 2.000 Einwohner haben. Trotz dieser Einwohnerzahl nur eine saumäßige Busverbindung nach Peine, keine Poststelle, keine Einkaufsmöglichkeit vor Ort! Letztendlich gibt es nur eine Bäckereifverkaufsstelle deren Personal vor Unfreundlichkeit nur so glänzt.

  5. 25. Dezember 2019
    08:37
    Broistedter

    Am schlimmsten ist es bei uns – in jeder Hinsicht.

  6. 25. Dezember 2019
    11:18
    Ehemaliger Landbewohner

    Wer hat Euch eigentlich gezwungen auf das, ach so, idyllische Land zu ziehen bzw. dort zu wohnen, aber Ansprüche stellen , die selbst in einer größeren Stadt kaum hinreichend vorhanden sind?
    Welcher Kaufmann, Schlachter oder Bäcker kann heutzutage bei der geringen Kaufkraft auf dem Lande überleben?
    Eine für jeden Landbewohner 100%ige Infrastruktur ist schlichtweg nicht finanzierbar!
    Als Stadtbewohner lehne Ich es ab, Steuergelder in ein Fass ohne Boden zu schütten!
    Wer unbedingt auf dem Land bauen und wohnen möchte, muß mit Einschränkungen rechnen und sollte eine verbesserte Infrastruktur selbst finanzieren!

  7. 25. Dezember 2019
    11:18
    Forentroll (10000km/jahr)

    Die Stückelei mit verschiedenen Fahrausweisen bei verschiedenen Verkehrsunternehmen in der Zeit vor dem VRB soll also besser gewesen sein?
    Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass bestimmte Fahrten mit dem Zug deutlich billiger waren, als derselbe Zielort mit dem Bus.

    Früher hat man sich auch nach den Fahrplänen und Zusiegsorten gerichtet, nicht umgekehrt. Ein paar 100 Meter Fußweg wurden akzeptiert, durchaus auch mal ein Kilometer. Es gibt Orte, da fuhren im Sonn- und Feiertagsverkehr nur vier Busse je Richtung, also vier hin, vier zurück, die Haltestelle 1km entfernt, war alles kein Problem.
    Das Problem ist, dass ein nicht unerheblicher Teil unserer Gesellschaft viel zu verwöhnt wurde und bequem geworden ist und deshalb normale fußläufige Wege für gesunde Menschen als unzumutbar erscheinen.
    Vom Radfahren über Strecken von mehr als 3km ganz zu schweigen, hab ihr wohl alle verlernt, chronische Degeneration des Körpers mangels Bewegung in Kombination mit Adipositas permagna beim modernen homo sapiens ;o)

  8. 25. Dezember 2019
    13:32
    Dörte Wegener

    Mal weg von dem wirklich überzogenen Forderungen unserer lieben Landbevölkerung, ich finde die Ideen von “M.Homeister” doch recht bedenkenswert!
    Ich habe das mal ein wenig weiter gesponnen: Wenn die Dörfer, Kommunen, Samt-Gemeinden oder wie sich das auch gerade nennt, das Geld, das in das bodenlose Faß ÖPNV geworfen wird, in kleine Flotten von E-Autos investiert, die den Bürgern dort zur Nutzung zeitweise zur Verfügung stehen, könnte leicht Abhilfe geschaffen werden. Vielleicht gegen eine Kostenbeteiligung, die den Tarifen für den Bus entspricht. Voranmeldung, Standort mitten im Dorf, Überwachung und Pflege durch Gemeindemitarbeiter. (mögliche neue Arbeitsplätze auf dem Land!)
    Am zentralen Stellplatz kann denn auch gleich eine E-Tankstelle für diese Fahrzeuge, aber auch für andere E-Autos der Einwohner stehen. regenerative Energie läßt sich ja wie aufgeführt auf dem Lande in großer Menge mit geringen Kosten leicht erzeugen.
    Für ältere Menschen, Leute ohne Führerschein oder Kranke kann dann sicher auch Fahrerdienst eingerichtet werden. Entweder auch durch Gemeindeangestellte oder durch beispielsweise die Religionsgemeinschaften, karikative Organistionen oder den Bundesfreiwilligendienst etc. Die zu zahlenden Preise für solche Leistungen sollten sich deutlich unter den Kosten eines Taxis, aber über den heutigen Bustarifen bewegen. Wie schon gesagt wurde: wer das “schöne” Landleben haben will, muß auch Nachteile in Kauf nehmen und natürlich auch die Kosten mit tragen.
    Wie es auch schon in manchen Gegenden mit Einkaufsmöglichkeiten gut funktioniert, könnte aber auch solch eine E-Auto-Flotte genossenschaftlich organisiert werden. Auf dem Land gibt es ja zu dieser Gesellschaftsform seit vielen Jahrzehnten Erfahrungen…

  9. 25. Dezember 2019
    20:22
    Früheres Ortsratmitglied

    Um die absurden Ideen des Alarm-Melders umzusetzen gibt es nur einen Weg: zurück zu staatlichen Personentransporten. Staatsbahn, Bahnbus, Postbus, Busunternehmen im Besitz und unter Kontrolle der Kommunen. Dann würden Steuergelder direkt wieder in die Dienstleistungen gehen, ohne Umwege über Ausschreibungen, Klüngel, Vetternwirtschaft. Mitarbeiter wären Beamte oder zumindest Staatsangestellte und damit weisungsgebunden. Es würde dann sicher alles wieder besser werden, sogar auf dem Land.
    Mein Geschichtsbuch sagt mir, dass wir das schon mal hatten. Auch damals wurde gejammert und gemotzt.
    War es besser, war es schlechter, warum wurde es geändert, warum wurde es so geändert? Sollten wir es wieder dahin zurückändern oder in eine andere Richtung?
    Fragen über Fragen…
    Nach meiner Meinung sind in den Kommentaren zu diesem Aufreger auch schon mögliche Antworten enthalten, die wir diskutieren sollten.

  10. 26. Dezember 2019
    10:49
    XXX

    Wenn das Stadtleben so toll ist und der ÖPNV so gut, warum haben dann soviele Leute in Braunschweig ein Auto und fahren damit und wenn es nur wenige Meter sind?
    Beispiel HEH BS: Gute Anbindung an den ÖPNV, aber trotzdem fährt man von der Görlitzstraße mit dem Auto dorthin (kein Gehbehinderter etc.). Das ist pure Bequemlichkeit.

  11. 26. Dezember 2019
    11:38
    Lars-Kevin

    Alles nette Ideen, aber wird es jemand nutzen oder gar unterstützen? Wie das Anspruchsdenken dort ist, war doch schon in einem anderen Aufreger zu lesen: Haltestelle direkt vor MEINER Haustür!

  12. 26. Dezember 2019
    12:50
    Henning

    Die ewigen Meckerer haben einen neuen Verein gegründet, den ÖPNV e.V. (Öffentlich-Pöbelnde-Nörgler-Verein)

  13. 26. Dezember 2019
    14:46
    ..

    @Henning: zur Vereinsgründung sind 7 Mitglieder erforderlich und es muss eine Satzung sein. Ich allerdings vermisse beides.

  14. 27. Dezember 2019
    06:52
    Erwin G.

    Zurück zum Thema; in einigen Nachbarländern ist es auch durchaus üblich, das der Bus auch mal zwischen den Haltestellen hält. Dieser nette Service würde dem ÖPNV durchaus gut zustehen. Leider wird unsere Gesetzeslage uns hier wohl einen Strich durch die Rechnung machen?

  15. 29. Dezember 2019
    09:03
    Schelm

    Anspruchsdenken kenne ich nur von den Stadtbewohner.
    Die Regale müssen immer voll sein, dort wächst natürlich das billige Fleisch und Braunkohl. Normalerweise müssten die Stadtbewohner viel mehr CO2-Steuer bezahlen, da die waren von den Landwirten dorthin ständig transportiert werden müssen.

  16. 29. Dezember 2019
    12:39
    Früheres Ortsratmitglied

    @Schelm
    Na, da werden sich die Bauern aber freuen, wenn sie auf ihren Produkten sitzen bleiben oder alle Städter, wenn sie schon höhere Steuern zahlen sollen, mit ihrem PKW aufs Dorf fahren um die Bauern einzeln zum Einkaufen zu besuchen.
    Es hat in den Kommentaren zu diesem Aufreger schon erheblich klügere Vorschläge gegeben…

  17. 29. Dezember 2019
    18:28
    Schelm

    @Früheres Ortsratmitglied: Dann würden die Leute endlich auf Gemüse und Hänchen aus China verzichten und die Hofladenbesitzer würden sich auch freuen.
    Ich wünsche ‘nen guten Rutsch.

  18. 29. Dezember 2019
    21:14
    Akademischer Bauer

    @Schelm
    Hänchen? Meist du Händchen oder Häschen oder ist das was Besonderes aus China?
    In meinem Landwirtschaftstudium habe ich jedenfalls nie was davon gehört…

  19. 30. Dezember 2019
    08:28
    Brust oder Keule?

    ich glaub der Schelm meinte Hähnchen, wobei das wohl auch keine sind, ist zu wenig Fleisch dran. Die echten Hähnchen sind für den Betrieb unwirtschaftlich und werden ja bekanntlich von den akademisch hochstudierten Industrie-Landwirten, welche nebenbei noch mit Gülle das Grundwasser vergiften und mit Glyphosat spritzen, geschreddert.

  20. 30. Dezember 2019
    08:41
    Schelm

    Aber von Hähnchen mal gehört? Und Tippfehler wahrscheinlich auch.

  21. 30. Dezember 2019
    10:48
    Nachgefragt

    Akademischer Bauer? Was studiert man denn im “Landwirtschafsstudium1? Agrarwissenschaften? Ich dachte, immer, dass man auch ohne Studium Trecker fahren kann 😉 .

  22. 30. Dezember 2019
    12:10
    Bauer Piepenbrink

    Kann mir nochmal jemand das eigentliche Thema erklären?

  23. 30. Dezember 2019
    14:12
    Wollte auch was dazu schreiben

    Meinen Senf muss ich auch mal dazu geben:
    Sonntags finden zwischen Oberzentrum BS und Wendeburg pro Richtung ganze sechs ! Fahrten statt. Ein Trauerspiel.
    Der Landkreis PE hat mit den miesesten Personennahverkehr und das mitten in einem Ballungsgebiet und nicht irgendwo in der Botnik.Es geht doch auch um die Beziehungen, die Bezüge die die auch immer älter werdende Bevölkerung zu den Zentren oder zwischen den Orten haben.
    Bortfelder oder Wedtlenstedter z.B. sind in Sachen Kultur, Versorgung, Sport, Gesundheitsversorgung u.v.m. genauso mit BS verflochten wie Völkenröder oder Geitelder.
    Und wenn es denn weniger Fahrgäste sind? Müssen es denn immer die gewohnt großen Busse sein? Es gibt doch auch kompaktere, kleinere Fahrzeuge.
    Gibt es alles, wie auch bessere Tarif- und Verbundstrukturen, in anderen Teilen ,Deutschland, Europas und in der Welt zu sehen.
    Man muss halt nur mal mit offenen Sinnen rauskommen aus der hiesigen Autoprovinz
    Und dann auch diese undurchsichtige Verflechtungen der Gesellschaften des VRB wie z.B. BSVAG und KVM. Während im Landkreis eine Unterversorgung an Bussen und Fahrten zu erleben ist, fahren viele Fahrzeuge der KVM-Vechelde im Stadtverkehr BS auf stadtinternen Linien und dann zum Schichtende leer ins Depot nach Wedtlenstedt.
    Hier scheint es nicht um einen zukunftsweisenden, bürgernahen ÖPNV zu gehen sondern mehr um Dividenden für Gesellschaften, deren Gesellschafter und anderen Verantwortlichen.
    Und ja: Der ÖPNV ist genauso wie Wasser, Abwasser, Volksgesundheit, wie Krankenhäuser ein öffentliches Aufgabenfeld für Alle und sollte dann auch von Allen, wie dem Steuerzahler mitunterhalten werden. Die vielen Steuern sprudeln und es gibt im reichen Deutschland wohl genug Geld- nur leider ungünstig/ungerecht verteilt. Privatisieren und unbedingtes Gewinnstreben sind dort nicht immer von Vorteil und verdrängen den eigentlichen Sinn und Zweck oder/und tun der Qualität nicht gut.

    Einerseits immer wieder der Hype um ach so tolle Region 38, andererseits laufen viele notwendige und überfällige Infrastrukturmaßnahmen zwischen den Kommunen überhaupt nicht oder viel zu langsam.

  24. 02. Januar 2020
    10:05
    Forumleser

    Viele die hier schreiben, haben offenbar keine Ahnung vom Leben außerhalb der Großstadt. Anders kann man sich die Vorurteile nicht erklären.
    Natürlich wissen Menschen im Umland, dass die Busverbindungen unzureichend sind. Daher schaffen sich auch viele ein Auto an. Keiner beklagt sich darüber. Lediglich die Menschen, die ohnehin alles vor ihrer Tür haben, beklagen sich, dass andere Menschen ein Auto fahren.
    Geschäfte und Gastronomie vor Ort, hat man nicht eingehen lassen. Es lohnt sich für viele Geschäfte halt nicht eine Filiale zu betreiben, wo nur 2000 Menschen leben. Im Städtischen Bereich ist das Einzugsgebiet um einiges größere. Folglich schließt der gewinnorientierten Unternehmer (Händler / Bäcker / Schlachter etc.) lieber seine Filiale außerhalb und betreibt die lukrativeren Filialen in den Innenstäten.
    Es ist übrigens ein Irrglaube, dass Menschen aus dem Umland nur dort Wohnen, weil der Wohnraum günstig ist und wir immer in die Innenstadt fahren, um etwas zu erledigen (Mittelalterdenken). Wir gehen auch in den Nachbarorten einkaufen. Dorthin wo es keine direkten Verbindungen mit den Bussen gibt, da alle Verbindungen nur auf die Zentren ausgelegt sind. Nicht auf Querverbindungen. In die Innenstadt fahre ich höchstens 2 x im Jahr. Übrigens, die großen Einkaufstempel liegen meist außerhalb der Innenstädte.
    In den Städten ist der Wohnraum knapp. Es gibt bald nur noch Hochhaussiedlungen aus Beton. Die Menschen wohnen dicht an dicht und gehen sich gegenseitig auf die Nerven. Daher ziehen FAMILIEN, die es sich leisten können gerne mal etwas weiter weg, damit die Kinder unbeschwerter aufwachsen können. Das hat etwas mit Lebensqualität zu tun.
    Eine große Anzahl von Scheunen, Schuppen, große Wohnhäuser etc. gibt es hier schon lange nicht mehr. Hier arbeiten kaum noch Menschen in der Landwirtschaft. Auch das ist wieder ein Vorurteil von unwissenden.
    Fahrdienste für ältere und kranke gibt es schon längst. Genauso wie Nachbarschaftsdienste etc. So etwas wird privat betrieben und bedarf keiner öffentlichen Unterstützung. Im Gegensatz zu manchen Stadtbewohnern kennen wir unsere Nachbarschaft.
    Der KVM ist eine 100%-Tochtergesellschaft der BSVG. Es werden keine Busse aus dem LK Peine abgezogen, damit sie in der Innenstadt von BS fahren können. Jeder LK / Stadt beauftragt ein Unternehmen (nach Ausschreibung), bestimmte Linien zu bedienen. Wenn LK Peine keine weiteren Linien oder Strecken beauftragt, dann fahren auch keine Busse. Das hat nichts mit dem Busunternehmen zu tun. Meines Wissens nach werden auch in BS nur die Linien vom KVM bedient, die ihre Endpunkte im Westen der Stadt haben, um unnötige Leerfahrten zum / vom Depot zu reduzieren. Alternativ müssten sie von der Lindenbergsiedlung starten, was wesentlich mehr an Leerfahrten verursachen dürfte. Daher ist das 2 Standortkonzept der BSVG schon OK.
    ———————————————
    Der Melder regt sich übrigens eher darüber auf, dass alle Politiker von einer Verkehrskompetenzregion sprechen. Aber im Endeffekt jede Stadt / Kreis sein eigenes Ding durchzieht und nicht als Region denkt. Die eigentlichen Verkehrsströme und Verflechtungen der Menschen finden keine ausreichende Berücksichtigung. Wenn als Region gedacht werden soll, dürfen Stadtgrenzen keine Rolle spielen.
    Auch die Kommentatoren hier denken nur egoistisch an ihre Stadt und ihre eigenen kleinen Bedürfnisse. Es werden gegenseitige Schuldzuweisungen gegeben, die nicht zielführend sind. So kann es nichts werden mit dem regionalen Einheitsgedanken.
    Wenn alle wollen, dass der MIV reduziert wird, müssen schon weitreichendere Konzepte her und nicht nur 15-Minuten-Takt in einer Stadt oder einzelne Linienveränderungen. Dass es am Anfang etwas mehr kosten wird, etwas Vernünftiges aufzubauen (z. B. S-Bahnverbindungen durch alle größeren Ortschaften) ist klar. Schließlich hat man bisher alles nur weggespart und totgeredet, anstelle Investitionen zu tätigen. Aber ein Fass ohne Boden ist es definitiv nicht.

  25. 02. Januar 2020
    10:57
    Innenstadtbewohner (BS)

    @Forumleser
    Warum schreiben Sie nicht einfach kurz und kapp, was Sie wirklich sagen wollen?
    “Wer eine andere Meinung hat, als die Ihre, hat keine Ahnung!”
    Denn der Blödsinn, den Sie in Ihrem Roman verzapfen, interessiert sowieso niemanden!

  26. 02. Januar 2020
    12:30
    Forumleser

    @Innenstadtbewohner(BS):
    Sie können die Wahrheit wohl nicht ertragen.
    Schade! :-(

  27. 03. Januar 2020
    07:46
    Schäring

    @Forumleser:
    Stimme Ihnen voll und ganz zu. Sehr gut ausgeführter Beitrag, den manche wohl nicht verstehen (wollen).
    Hinweis:
    Bei uns im Dorf (LK WF) gibt es inzwischen Überlegungen zur Einführung des Car-Sharings.

  28. 03. Januar 2020
    23:31
    AuchAusLK_WF

    @Schäring
    > Bei uns im Dorf (LK WF)

    Welches Dorf oder Samtgemeinde?

  29. 06. Januar 2020
    08:30
    Ingo W. aus T.

    @Forumleser, @Schäring:
    Hat wohl eher etwas mit Neid zu tun, dass sich @Innenstadtbewohner keinen Wohnsitz (inkl. dann nötigem Pkw) leisten kann und stattdessen in einer Mietskaserne wohnen muss.

  30. 06. Januar 2020
    12:35
    Markus

    So, nun ist das Thema mit einigen guten Idee und viel Trollerei hier abgegessen. Aber wann wird sich endlich die Redaktion zu Worte melden, das Ganze zu einem Artikel verarbeiten und in den Dörfern, bei Bürgern, Bauern und Lokalpolitikern mal die Stimmung erkunden?
    Wenn das nicht mehr geschieht, wozu denn noch Alarm38?

  31. 06. Januar 2020
    16:23
    Auch Landbewohner aus V.

    @Ingo W. aus T.
    Und wieso brauchen Landbewohner (Dörfler) unbedingt ein Auto?
    Besitze kein eigenes bzw. gepumptes Auto (wie der Großteil!)und komme trotzdem klar!

  32. 06. Januar 2020
    16:38
    Haltestelle

    @Markus: Das hier ist kein offizielles Mängelmelder Portal. Erwarten sie daher nicht zu viel! :-)

  33. 06. Januar 2020
    20:21
    Markus

    @Haltestelle
    Ich lese auf der Startseite: Helfen Sie mit, unsere Region noch lebenswerter zu machen. Berichten Sie hier über Dinge, die Sie aufregen und über Missstände, die unbedingt beseitigt werden sollten. Wir kümmern uns darum!
    Gilt das nicht oder ist das nur eine leere Versprechung? Ich hielt die Zeitung bislang für relativ seriös.

  34. 07. Januar 2020
    07:38
    Ingo W. aus T.

    @Auch Landbewohner aus V.:
    > Besitze kein eigenes bzw. gepumptes Auto (wie
    > der Großteil!)und komme trotzdem klar!
    Was bitte schön soll jetzt (wieder) der Neid bzgl. “gepumptes Auto”?
    Auch ein “gepumptes Auto” kostet ebenso wie eine “gepumpte Wohnung” (Mietwohnung) ein mtl. Entgelt (AG, Finanzamt) und wird nicht kostenlos zur Verfügung gestellt.
    Bzgl. Ihrer Eingangsfrage lesen Sie einfach noch mal den Kommentar von @Forumleser, dem nichts mehr hinzuzufügen ist,

  35. 07. Januar 2020
    07:44
    Schäring

    @AuchAusLK_WF:
    Die Überlegungen zum Carsharing: Gemeinde Cremlingen bzw. Destedt

  36. 07. Januar 2020
    08:50
    Timo

    @Auch Landbewohner aus V.:
    > Und wieso brauchen Landbewohner (Dörfler) unbedingt
    > ein Auto?
    Arbeitsuchende/Rentner werden das sicher nur schwer nachvollziehen können, nur mal 3 Beispiele in der Annahme, dass “V.” für “Vechelde” steht (Zeitangaben für die einfache Strecke):
    Route Vechelde – Salzgitter AG:
    – mit ÖPNV: ~1:30h
    – mit Pkw: ~16min
    – mit Fahrrad: ~45min

    Route Vechelde – Ostfalia Hochschule WF:
    – mit ÖPNV: ~50min
    – mit Pkw: ~25min
    – mit Fahrrad: ~1:05h

    Route Vechelde – DLR BS:
    – mit ÖPNV: ~45min
    – mit Pkw: ~18min
    – mit Fahrrad: ~58min

  37. 07. Januar 2020
    09:02
    Landbewohner aus V.

    Ingo W. aus T.
    Nochmal: Wieso brauchen Landbewohner (Dörfler) unbedingt ein Auto?
    In unserem Ort gibt es übrigens durchaus Mitbürgerinnen und Mitbürger, die auch ohne Auto sehr gut klarkommen!
    Sind übrigens alles Eigenheimbesitzer!
    Das einzige Argument, was Ihnen einfällt (warum wohl?) ist “Neid”!
    Sehr interessant!

  38. 07. Januar 2020
    10:31
    Grünspecht aus D.

    @Timo
    Vielen Dank für Ihre (frei erfundenen) Zeitangaben!
    Beweisen sie doch, dass die Benutzung des
    (umweltschädlichen) Pkw lediglich der Bequemlichkeit dient und daher völlig unnötig ist!

  39. 07. Januar 2020
    11:07
    Haltestelle

    @Markus: Glauben sie nicht alles, was in der Zeitung steht. 😉

  40. 07. Januar 2020
    11:12
    Ingo W. aus T.

    @Landbewohner aus V.:
    Sehr bedauerlich (für Sie), dass Sie nicht verstehen wollen oder sogar können, daher erübrigt sich von meiner Seite aus jede weitere Stellungnahme zu Ihren Kommentaren.
    Falls – und wie bereits darauf hingewiesen – die Kommentare von@Forumsleser und @Wollte (…) inhaltlich zu lang sein sollten, so hatte @Timo anschaulich anhand von Zahlen dargestellt, wozu ein Auto (zumindest im Winter) dient.
    BTW:
    Route Timmerlah – Siemens Mobility GmbH:
    – mit ÖPNV: ~50min
    – mit Pkw: ~16min
    – mit Fahrrad: ~33min

    Route Geitelde – Siemens Mobility GmbH:
    – mit ÖPNV: ~49min
    – mit Pkw: ~13min
    – mit Fahrrad: ~27min

    Wir reden hier von Dörfern, die der Stadt BS zugeordnet sind!

    > Das einzige Argument, was Ihnen einfällt (warum wohl?) ist “Neid”!
    Wenn jemand etwas von “gepumptes Auto” schreibt, kann dies nur als Neid bezeichnet werden. Warum wohl? Keine Ahnung, sagen Sie es mir!

    Aber egal, ist auch nicht das eigentliche Thema dieses Aufregers, denn in diesem geht es primär um die verbesserungswürdigen ÖPNV-Anbindungen des LK PE an BS – und trifft sicherlich auch auf andere LK um BS herum zu.

  41. 07. Januar 2020
    11:27
    Forumleser

    @Landbewohner aus V.: Sie klingen sehr unglaubwürdig!
    In ihrem Beitrag vom 06.01. 16:32 schreiben sie “Besitze kein eigenes … Auto … und komme trotzdem klar”.
    In ihrem Beitrag vom 07.01. 09:02 schreiben sie “In unserem Ort gibt es übrigens durchaus Mitbürgerinnen und Mitbürger, die auch ohne Auto sehr gut klarkommen!”
    Sprechen sie nun aus eigener Erfahrung? Oder kennen sie nur jemanden der jemanden kennt, der auf dem Lande wohnt und gut klarkommt? Aus ihren Beiträgen geht auch nicht hervor, dass sie selbst auf dem Lande Leben. Ihr Nick ändert sich bei jedem Kommentar und hat nichts mit der Realität zu tun. Ihre Unwissenheit, Unfähigkeit lesen und verstehen zu können, ihre Schreibweise ihre Fehler etc. entlarven sie jedes mal als den bekannten Forentroll hier bei Alarm38.
    Wenn sie meinen Artikel gelesen und verstanden hätten, hätten sie bemerkt, dass sich von “FAMILIEN” geschrieben habe. Für sie extra in Großbuchstaben, da ich wusste, dass sie als Forentroll wieder darauf anspringen werden.
    Daher meine Fragen: Haben sie eine Familie? Bei welchem Arbeitgeber sind ihre Frau und sie beschäftigt? Wo gehen ihre Kinder in den Kindergarten / zur Schule? Welche Hobbys / Freizeitbeschäftigung haben sie und ihre Familienmitglieder?
    Wenn sie jedoch keine Familie, keine Arbeit und keine bestimmten Hobbys haben, können sie gar nicht verstehen um was es hier geht! Und nur, weil SIE kein Auto haben, müssen sie nicht von ihren Mängeln / Problemen darauf schließen, dass andere kein Auto benötigen.
    Der User @Timo hat ihnen sehr gut erklärt, welche wertvolle Lebenszeit (welche übrigens im Familienleben sehr wichtig ist) verloren geht, wenn man z. B. in Vechelde wohnt und bestimmte Orte aufzusuchen muss. Deutlicher geht es nicht!
    Sorry, aber auch diesesmal kann ich sie und ihre Troll-Kommentare nicht ernst nehmen.

  42. 07. Januar 2020
    12:53
    Landbewohner aus V. (Nicht Vechelde!)

    An @Forumleser
    Grins!
    Voll erwischt!
    Und wenn Sie noch so viele Beispiele von Verbindungen aufzählen, ein Auto dient lediglich der Bequemlichkeit!
    Den “Forentroll” gebe ich gern an Sie zurück!
    Und damit Ende des niveaulosen Dorfgeschwafels!
    Schöne Woche noch!

  43. 07. Januar 2020
    14:20
    Timo

    @Grünspecht aus D. aka @Landbewohner aus V. aka Forentroll:
    Diese von mir (selbstverständlich frei erfundenen und) genannten Zeitangaben dürfen Sie gerne bei den einschlägigen Kartendiensten im Internet selbst recherchieren oder auch eigenständig “erradeln” bzw. per ÖPNV nachvollziehen.
    (…)
    Doch wieso bezeichnen Sie pauschal über einen Kamm hinweg alle Pkw als umweltschädlich? Sind E-Autos noch nicht zu Ihnen vorgedrungen? Dann muss ja Ihr “V. (Nicht Vechelde)” ja ganz weit weg hinter den Bergen bei den usw. liegen…
    Mal abgesehen davon, dass wir beide uns persönlich nicht kennen und Sie demzufolge auch nicht wissen (können), wo ich wohne und auf welche Art&Weise ich mich von A nach B bewege/bewegen lassen, so dient – und warum auch nicht? – *irgendein* Pkw nicht nur der Bequemlichkeit, sondern auch der Zeitersparnis (z.B. Route Vechelde – Salzgitter AG ~2:30h tägl. bei ÖPNV vs. Pkw).

    (…)

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Die Redaktion *

  44. 07. Januar 2020
    14:36
    Forumleser

    @Landbewohner aus V. (V wie nicht Verstehenkönnenundwollen): Peinlicher geht es nicht. Auch wenn ihnen das Lesen schwerfällt, ich habe ihnen keine Verbindungen aufgezählt. Sie sollten die Kommentare schon zuordnen können. Ich arbeite hier nicht mit unterschiedlichen Namen, so wie sie es tun. Ich erzähle hier keine Lügenmärchen. Ich versuche hier keinem eine Meinung aufzudrücken oder jemanden irgendwie zu bekehren. Das kommt ausschließlich von ihnen.
    Ich akzeptiere die Welt, wie sie ist und verstehe auch in vielen Punkte, warum etwas so ist wie es ist!
    Selbst wenn ich oder jemand anderes ein, zwei oder drei Autos aus Bequemlichkeit besitzen, dann ist es halt so. Warum soll man wie im Mittelalter leben oder sich andere Unannehmlichkeiten antun. Man geht schließlich arbeiten und kann sich auch Autos in entsprechender Größenordnung für die ganze Familie anschaffen. Jede Stunde, die ich irgendwo zusätzlich in einem Bus, Wartehäuschen, Fahrrad oder sonst wo bei jedem Wetter verbringe, ist verlorene Zeit. Der Vater, der nicht für die Familie da ist und in dieser Zeit noch nicht einmal Geld verdienen kann nützt niemanden etwas.
    (…)

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Die Redaktion *

  45. 07. Januar 2020
    21:59
    Markus

    @Haltestelle
    Danke für den Hinweis! Ich habe beschlossen, dieser Zeitung überhaupt nichts mehr zu glauben. Wirklich seriöse Information ist ja nur ein Maus-Klick entfernt. Nicht “links” nicht “rechts”, aber neutral, frei und unabhängig.

  46. 08. Januar 2020
    07:14
    Valentin

    Es ist alles gesagt, aber noch nicht von jedem.

  47. 17. Januar 2020
    18:28
    Redakteur Thomas Stechert

    Liebe Leserin, lieber Leser
    Der Regionalverband erklärt, dass das theoretisch möglich, aber schwierig umzusetzen sei. Denn es handelt sich um eine Landesstraße, an der, wie auch an Bundesstraßen, die Verkehrssicherheit durch einen entsprechenden Ausbau der Infrastruktur sichergestellt werden muss. Für den wäre die Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr zuständig.
    Außerdem weist der Regionalverband darauf hin, dass die Buslinie 560 ist eine RegioBus-Linie ist. Diese Linien sollen schnell und auf kurzen Wegen ohne viele Haltestellen die Fahrgäste befördern.
    Unsere Berichterstattung zum Thema lesen Sie hier: https://www.peiner-nachrichten.de/peine/wendeburg/article228171695/Fahrgaeste-fordern-Haltestelle-am-Bortfelder-Kreisel.html
    Mit freundlichem Gruß, Ihre Lokalredaktion

  48. 18. Januar 2020
    13:37
    Dompteurin

    “Außerdem weist der Regionalverband darauf hin, dass die Buslinie 560 ist eine RegioBus-Linie ist.”
    Lieber Herr Stechert, können Sie Ihren Satz bitte einmal ins Deutsche übersetzen? Vielen Dank!



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