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Parken Gelöst

Feldstraße 1-2, 38159 Vechelde, Deutschland (52.2595636,10.361131200000045)
12.03.2018, 17:48 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Diese Straße wurde kürzlich neu und schön angelegt und gestaltet. Endlich HÄTTEN auch die Fußgänger ideale Bedingungen. Wenn nicht immer die Autos den Gehweg zuparken würden! Hier muss was getan werden! Einseitig Parkverbot und andere Seite Gebot zum Parken auf der Straße. Und: KONTROLLE natürlich!

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9 Kommentare

  1. 13. März 2018
    07:27
    W.Sicht

    Werden Sie aktiv, fotografieren Sie die vermeintlichen Falschparker und zeigen Sie diese an.
    Oder denken Sie, dass die Redaktion bessere Kameras hat?

  2. 13. März 2018
    11:36
    Lengeder

    Na ja… :) Vechelde :) !

  3. 13. März 2018
    12:02
    Redakteur Thomas Stechert

    Liebe Leserin, lieber Leser! Vielen Dank, dass Sie uns Ihren Aufreger gemeldet haben. Wir nehmen uns der Sache an und haken für Sie bei der zuständigen Verwaltung oder Behörde nach. Wenn uns eine Antwort vorliegt, veröffentlichen wir sie umgehend. Wir bitten aber um Verständnis, wenn es einige Tage dauert. Beste Grüße! Ihre Lokalredaktion

  4. 13. März 2018
    13:20
    Redakteur Harald Meyer

    Sehr geehrte Damen und Herren, zum Thema Parken auf der Feldstraße in Vechelde haben wir im Juni 2017 berichtet. Die Vechelder Gemeindeverwaltung hat seinerzeit erklärt: An der Straßenseite mit dem Fußweg mit Hochbord darf nicht geparkt werden – Parksünder sollten im Rathaus gemeldet werden. Auf der Seite mit dem farblich abgegrenzten Seitenstreifen darf hingegen geparkt werden. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Lokalredaktion

  5. 13. März 2018
    14:23
    ..

    Also Herr Meyer! Sie wollen doch nicht etwa zum Denunzieren verleiten 😉

  6. 14. März 2018
    10:22
    Ulli

    Ursache des Falschparker-Problems sind die seit Jahrzehnten in Massen produzierten Autos, von denen unsere Wirtschaft und jeder 6. Arbeitsplatz profitieren. Es ist damit aussichtslos und unsinnig, diese Fahrzeuge erst zu produzieren, auf die Straße zu bringen und sie dann vertreiben zu wollen. Es ist ebenso unsinnig, das Problem durch Verwarnen und Abschleppen lösen zu wollen, weil dies die Ursache der Überproduktion nicht beseitigt. Die Verwarnungsgelder sind zudem zu niedrig, um Autofahrer vom Falschparken abzuhalten, somit nützt auch das Anzeigen nichts. Das Ganze ist schlicht ein Problem, das unsere Gesellschaft selbst verursacht hat und mit dem wir leben müssen, da die Bundespolitik keine wirksamen Maßnahmen dagegen ergreift. 10.-Euro-Tickets erschrecken niemanden.

  7. 15. März 2018
    12:08
    Ursache und Wirkung

    Nicht ganz richtig Ulli! Die Autos wurden produziert, weil ein Bedarf bestand und auch noch besteht. Es werden keine Autos im Voraus gebaut und auf einer Halde zwischengelagert.
    Das Problem ist, das der Bund, die Länder und die Kommunen zu spät reagieren. Es wird immer erst gehandelt, wenn ein Problem bereits seit längerem existiert. Dabei ist es vorhersehbar, wie viele Neuzulassungen es in den kommenden Jahren geben wird. Und darauf muss rechtzeitig reagiert werden. Z. B. in Form von Straßen und Parkplatzbau. Eine Straße oder ein Parkhaus ist nun einmal nicht in wenigen Tagen gebaut, so dass schon frühzeitig mit den Planungen begonnen werden muss. Auch wenn man die Zahl der Neuzulassungen gerne niedrig halten möchte, muss man rechtzeitig für Alternativen sorgen. Leider sehe ich nicht, an welchen vielversprechenden Alternativen zurzeit, für die Zukunft gearbeitet wird. Über eine Erweiterung des ÖPNV wird auch erst nachgedacht, wenn der Bedarf längst überfällig ist. Bis der Betrieb weiterer Linien aufgenommen wird, vergehen meist Jahrzehnte. Wie gesagt, es gibt einen stetig steigenden Bedarf an Mobilität und Transport. Auf die Schnelle lässt sich nichts ändern. Weder Bußgelder noch sonst etwas lösen die Probleme.
    Um auf das Problem in Vechelde genauer einzugehen: Es werden Baugebiete, rund um Vechelde erschlossen und verkauft, nur wie sollen die Menschen dort wegkommen? Kindergärten (jetzt mit Losvergabe über alle Ortschaften), Schulen, Ärzte, alternative Einkaufsmöglichkeiten und die unterschiedlichsten Arbeitgeber sind nun einmal nicht vor Ort. Der ÖPNV dort ist recht schlecht und erfüllt nicht die Bedürfnisse der Bürger. Also bleibt nur noch das Auto! In der Nähe gibt es einen kleinen Bahnhof, der gerne von Pendlern aus der Region genutzt wird (vorbildlich). Aber genügend Parkraum steht dort auch nicht zur Verfügung. Auch hier wird wieder zu spät reagiert, bis Lösungen geschaffen werden.

  8. 05. April 2018
    14:44
    WvdV

    @Redakteur Harald Meyer: Diese Strasse ist kürzlich komplett neu gebaut und hat keine 2 unterschiedlichen Seiten mit Hochboard oder farblich markiertem Seitenstreifen mehr. Jetzt gibt es auf beiden Seiten Hochboards, also richtige Fusswege, die kräftig zugeparkt werden und wo kein Fußgänger durchkommt.

  9. 05. April 2018
    14:48
    WvdV

    Richtig, hier wird nicht denunziert! Es gibt Behörden mit einer Aufsichts- und Kontrollpflicht. Und wenn bei denen mal nicht so viel Zeit ist, dann meldet man als Unterstützung halt hier. Diese Seite ist doch nur das Medium.



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