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Rabenproblem im Siegfriedviertel Nicht lösbar

30.01.2019, 14:19 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Im Siegfriedviertel herrscht ein großen Rabenproblem!
Die Vögel verschmutzen die Straßen bei der Suche nach Essbarem in den Mülltonnen der Anwohner. Zusätzlich laden Leute ihren Haus- und Biomüll zwischen den Kleingärten Freyastraße/Spargelstraße ab, wo die Raben natürlich gerne zugreifen.
Die Vögel sitzen zu Hunderten auf den Bäumen und Häusern im Viertel. Besonders gut lässt sich das Spektakel in den frühen Morgenstunden beobachten.
Kann die Stadt dagegen etwas machen?

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15 Kommentare

  1. 30. Januar 2019
    15:17
    Blaumeise

    Raben? Etwa Kolkraben? Wäre schon sehr außergewöhnlich!
    Dieses mal kein angebliches “Krähenproblem ” in der Weststadt, sondern die “Vögelchen” machen das Siegriedviertel unsicher! Fehlt nur noch die Frage, wer die Kosten für die verunreinigten , stinkenden Blechkisten übernimmt!i
    Nichts neues, alles schon mal dagewesen!
    Ist nun mal Natur!

  2. 30. Januar 2019
    16:15
    micky

    nein!

  3. 31. Januar 2019
    07:33
    Blaumeise

    Zum Thema habe ich nichts beizutragen

  4. 31. Januar 2019
    08:53
    Ingo

    Diese Massen an Vögeln sind nicht “nun mal Natur”, sondern Ergebnis eines unsinnigen, mal wieder zu weit geriebenen “Artenschutzes”. Diese Vögel sind ja ganz offenbar eben nicht vom Aussterben bedroht, sondern vermehren sich karnickelmäßig mangels natürlicher Feinde. Bis aber die Bürokratie wieder reagiert und das Schutzgesetz abschafft, haben wir schon eine Plage. Menschenschutz ist schon lange nachrangig hinter Tier”schutz”. Nachtschlaf ab 4.00 Uhr nicht mehr möglich. Und es ist mir egal, ob Schlauberger hier über den Unterschied zwischen Krähen und Raben dozieren möchten. Tatsache ist, dass die Viecher nerven. Und da ist mir das Namensschild der Biester egal.

  5. 31. Januar 2019
    11:31
    Besorgtes Lebewesen

    Also ich würde ehr sagen wir haben ein eindeutiges Menschenproblem. 7,5 Milliarden Menschen. Ein bisschen viel für die Erde und trotzdem werden wir nicht zum Abschuss freigegeben.

  6. 31. Januar 2019
    11:42
    Ornithologie

    @Ingo / Melder: Machen sie ihr Fenster zu, benutzen sie Oropax und sie werden wieder ruhig schlafen können.
    Verschließe sie ihre Mülltonne richtig. Legen sie ggf. einen Stein darauf und die Tiere werden sich nicht mehr an ihrer Mülltonne bedienen.
    Sie sehen, sie können jede Menge zu ihrem “Wohl” beitragen. Warum soll die Stadt hier tätig werden?
    Vollkaskomentalität? Nur weil sie die intelligenten Vögel nicht mögen?

  7. 31. Januar 2019
    12:24
    Oskar

    Die Ursache des Krähenproblems ist doch eher das von den Bürger*Innen unbedachte Entsorgen ihrer Essensreste.
    So freuen sich Tauben, Krähen, Okerratten und ihre putzigen Verwandten über das nicht endende Nahrungsangebot.

  8. 31. Januar 2019
    14:11
    Blaumeise

    @Ingo
    Und was ein zu weit getiebener Artenschutz ist, entscheiden SIE! Vielleicht sollten Sie sich mal schlau machen, worin der Unterschied zwischen Raben und Krähen besteht, oder schmeissen Sie alles , was schwarze Federn hat in einen Topf?
    Die schwarz gefiederten, übrigens sehr intelligenten Vögel sind nicht nur geschützt, sondern es ist auch sehr unterhaltsam, die cleveren unter den liebenswerten Krähen zu beobachten und zu füttern, und bereitet vielen Mitmenschen Freude! Und wer nachts (ab 4:00 Uhr) nicht schlafen kann, sollte sich mal erkundigen, welche Möglichkeiten der Geräuschdämmung es gibt!

  9. 31. Januar 2019
    16:43
    Hexenmeister

    So ist das seit eh und je bei den Menschen. Alles was intelligenter ist als man selbst, macht einem Angst und Bange!
    Leute mit besonderem Wissen über Kräuter und Pflanzen wurden wegen Hexerei verbrannt. Menschen, die schon früh erkannt hatten, dass die Erde eine Kugel ist wurden gehängt usw. Weil die Bevölkerung Angst vor ihnen hatte.
    Nun haben die Menschen Angst vor schwarzen Vögeln, die intelligenter sind als sie selbst. Also müssen diese verschwinden.
    Erstaunlich, wie sich der Mensch über die Jahrhunderte nicht verändert hat.

  10. 31. Januar 2019
    16:49
    Oberstleutnant Werner Dobschik

    Im Siegfriedviertel gibt es keine Raben.

  11. 31. Januar 2019
    18:41
    Schweijk

    Richtig, Herr Oberstleutnant!
    Aber das interessiert (nach eigener Aussage) Leute wie @Ingo überhaupt nicht, weil Ihm das “Namenschild” der “Biester” (Zitat @Ingo) egal ist!

  12. 03. Februar 2019
    11:32
    Redakteurin Cornelia Steiner

    Liebe Leser! Beschwerden über Krähen gibt es hin und wieder mal. Wir haben bereits mehrfach darüber berichtet. Mehr dazu können Sie zum Beispiel hier nachlesen: https://www.braunschweiger-zeitung.de/braunschweig/article208757091/Kraehen-Aerger-in-der-Weststadt.html. Die Rabenkrähen sind in Niedersachsen zur Jagd freigegeben. Auch in Braunschweig werden von den Jägern jedes Jahr viele der Vögel erlegt. Herzliche Grüße, Cornelia Steiner.

  13. 04. Februar 2019
    12:33
    Carsten

    Zur Jagd freigegeben? Komisch, wenn man sich beschwert, wiegelt die Stadt immer ab, ste-hen alle unter Naturschutz. Is natürlich praktisch, muss man sich nicht um das Problem kümmern.

    Mal objektiv betrachtet an die Schlauberger und Gutmenschen da oben: Habe Sie schon mal 10m vor Ihrem Schlafzimmerfenster eine Krähenplage morgens um 4.00h gehabt? Offenbar nein, denn dann wüssten Sie, dass da auch kein Ohropax hilft. Der lieben Vögel wegen ganzjährig bei geschlossenem Fenster schlafen? Wers mag…

  14. 04. Februar 2019
    19:52
    Blaumeise

    Krähenplage!
    Was für eine Krähenplage?
    Wer entscheidet, ab wann ein häufiges Auftreten einer bestimmten Tierart eine Plage ist?
    Ist nun mal Natur ….

  15. 08. Februar 2019
    10:03
    Vogelliebhaber

    Für die einen ist es eine Plage. Für die anderen ist es eine Bereicherung.



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