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Raser in Zone 30 In Bearbeitung

Lupinenweg 1, 38110 Braunschweig, Deutschland (52.33046,10.511160000000018)
29.11.2015, 09:28 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

In BS-Wenden nutzen täglich Hunderte von Pendlern die Strassen Heideblick und Brandenburgstrasse als Abkürzung von Thune nach Veltenhof. Vor allem zur “Rush Hour” morgens und abends. Leider halten sich die wenigsten von ihnen an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30km/h. Rechts-Vor-Links wird kaum beachtet. Beide Strassen sind Schulweg und hier wohnen Familien mit (kleinen) Kindern. Auch auf den Zebrastreifen im Ort kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, da kaum ein Autofahrer anhält, wenn man sich schon auf dem Überweg befindet. Auch für Kinder wird hier nicht gebremst! Parkende Autos in Einmündungen versperren Senioren und Kindern die Sicht! Sicherheit auf dem Weg zum Einkaufen oder zur Schule? Fehlanzeige! Beschwerden bei Polizei und Politik helfen nicht. Es wird hier weder kontrolliert noch Abhilfe geschaffen. Man scheint keine Veranlassung zu sehen. Muss erst jemand zu Schaden kommen, ehe hier gehandelt wird? Heideblick und Brandenburgstrasse müssen entweder weiter verkehrsberuhigt werden oder die Polizei / Stadt muss endlich öfters die Einhaltung der bisherigen Maßnahmen kontrollieren und nicht außerhalb von Wenden (auf freiem Feld) die Geschwindigkeit kontrollieren! Warum werden Anwohner und Eltern der Grundschule nicht ernst genommen und allein gelassen? Nur weil Fast-Unfälle nicht statistisch erfasst werden und somit kein Handlungsbedarf im Rathaus gesehen wird? Diese Antwort kennen wir schon lange: Man meint im Rathaus, dass die vorhandenen Maßnahmen ausreichen. Mehr könne die Stadt nicht für seine Bürger tun. Wir sehen das anders! Wenn schon keine verkehrsberuhigenden Maßnahmen gewollt sind, dann braucht BS-Wenden zumindest dringend mehr Verkehrskontrollen, zum Wohle der hier lebenden Wähler!

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6 Kommentare

  1. 30. November 2015
    10:59
    Scheriff

    Die Stadt ist nicht für das Fehlverhalten der Bürger verantwortlich! Verkehrskontrollen erfolgen durch die Polizei, wenn die Verkehrssicherheit beeinträchtigt ist!

  2. 30. November 2015
    13:15
    Redakteur Henning Noske

    Liebe Leserin, lieber Leser! Vielen Dank, dass Sie uns Ihren Aufreger gemeldet haben. Wir nehmen uns der Sache an und haken nach. Falls uns eine Antwort vorliegt, veröffentlichen wir sie. Wir bitten um Verständnis, wenn es einige Tage dauert. Ihre Lokalredaktion.

  3. 30. November 2015
    15:28
    Ich

    Erfahrungsgemäß sind es überwiegend die Eltern, welche nicht in der Lage sind, sich an die Geschwindgkeitsbegrenzung zu halten

  4. 21. Dezember 2015
    22:47
    Die Kollegen

    Die Situation ist der Politik und der Polizei bekannt. Die Unfallstatistiken sind aussagekräftig und veranlassen nicht zum Handeln. Und da gerade auch die Verkehrskontrollen seitens der Stadt reduziert werden, die Polizei mit Flüchtlinge beschäftigt ist oder außerhalb von Wenden die Einhaltung der Geschwindigkeit kontrolliert, wird hier auch in nächster Zeit nichts geschehen… warum wird hier nicht (wie früher) regelmäßig kontrolliert? Es würde die Stadtkasse ordentlich aufbessern!

  5. 21. Dezember 2015
    22:51
    Verkehrskasper

    Dazu die Schulbusse und Pendler, die von jenseits des Kanals hier durch fahren, um nach Veltenhof abzukürzen. Am “Heideblick” ergibt sich eine unübersichtliche Situation für Schulkinder, die zu Fuß gehen. Und weit und breit gibt es keine sicheren Übergänge, nur ein paar Verkehrshelfer die engagiert zumindest die Buskinder über die Straße in Höhe der Straßenbahn geleiten. Und die Polizei vor Ort tut nichts. Keine Kontrolle, keine Präsenz. Armes Wenden. Die ganze Straße sollte nur für Anlieger und Busse frei sein! Alle anderen können laufen!

  6. 02. Juni 2016
    15:55
    Redakteurin Cornelia Steiner

    Liebe Leser! Bitte entschuldigen Sie die späte Rückmeldung. Das Problem ist der Politik durchaus bekannt. Zu einer ähnlich lautenden Beschwerde aus Wenden (Unfall am Zebrastreifen Hauptstraße) teilte uns Bezirksbürgermeister Hartmut Kroll kürzlich mit: “Dieses Thema ist Dauerbrenner und Grund ständiger Antragstellungen seitens des Bezirksrates in Richtung Stadt. Als neueste verbessernde Maßnahme ist die Aufstellung von rot-weißen Pollern im Austausch mit den vorherigen grauen Betonpollern vorgenommen worden und die Zebrastreifen sind nachgeweißt worden. Forderungen nach besserer Ausleuchtung des Übergangs und Einrichtung einer Ampelanlage mit Bedarfschaltung wurde seitens der Stadt auf Grund von Bedarfsüberprüfungen (Messung der Anzahl der querenden Personen) und Kostengründen (u.a. Haushaltskonsolidierung) abgelehnt. Dies verhindert nicht, dass der Bezirksrat ständig weiter nachbohrt um die angesprochenen Verbesserungen umzusetzen. Eine Tempo-30-Zone ist kein Thema. Ich erinnere daran, dass wir schon einmal eine Tempo 40 Einschränkung hatten, die wieder aufgehoben wurde. Letztendlich muss man auch immer wieder das rücksichtslose Verhalten der Verkehrsteilnehmer beklagen, die keine Rücksichtnahme auf Fußgänger und Radfahrer kennen. Die Problematik ist also auch ein Stück weit Erziehungssache und Selbstdisziplinierung – in unserer Gesellschaft zunehmend ein Fremdwort. Die Polizei und der zentrale Ordnungsdienst ist leider auch nicht mit entsprechenden personellen Ressourcen ausgestattet, um an den Brennpunkten ständige Präsenz zu zeigen und mit Ordnungsmaßnahmen auf Fehlverhalten zu reagieren.” Herzliche Grüße, Cornelia Steiner (Lokalredaktion).



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