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Raucher in den Haltestellen Nicht lösbar

09.08.2019, 16:32 | Gemeldet durch: s666klv

Die Beschaffenheit der Haltestellen ist leider so, dass man als Nichtraucher vom Zigarettenqualm umgeben ist. Es wäre angebracht die Süchtigen in der Öffentlichkeit mehr zu zügeln und saftige Straffen zu verteilen. So sind Menschen besser geschützt, die Haltestellen werden sauberer, die Stadtkasse wird einbisschen mehr gefüllt.

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51 Kommentare

  1. 09. August 2019
    21:55
    Ex-Raucher

    Und seit wann ist das Rauchen (oder Dampfen) im Freien verboten?
    Gehen Sie einfach ein paar Schritte weiter, oder Ist das schon wieder nur ein Fake?

  2. 09. August 2019
    23:41
    Bernhard Hanstedt

    Und seid wann ist Rücksichtnahme auf Menschen, die ihre Gesundheit erhalten wollen/müssen und auf Kinder verboten?
    Auch ihr Raucher/Damfper könnt 10 Meter Abstand von Wartebereichen einhalten! Gehen Sie einfach ein paar Kilometer weiter, wenn Sie Ihre Sucht nicht in den Griff bekommen.
    Nein, das ist sicher kein Fake, suchtkranke Menschen sind Tatsache und ein Problem!

  3. 10. August 2019
    00:19
    Wilhelm

    Versuchen Sie einfach mal mit den Rauchern zu reden. Es hilft!

  4. 10. August 2019
    19:58
    Johanna G. Schulz

    Auf Kinderspielplätzen und Sportplätzen ist das Rauchen verboten, aber an Haltestellen, an denen jeden Tag tausende Kinder auf dem Weg zur Schule und zurück warten müssen, ist es erlaubt? Gerade dort, wo die Menschen viel enger beieinander stehen, muß es verboten werden. Das wäre konsequent, aber wann sind Politiker schon mal konsequent…

  5. 11. August 2019
    10:03
    Ohne Filter

    Und wieder dient das Argument “Kinder” nur als Mittel zum Zweck! Haben die Meckerer und Weltverbesserer keine anderen Argumente, um IHREN Egoismus zu kaschieren?
    Solange etwas nicht verboten ist, ist es erlaubt!
    Und solange rauche und dampfe Ich auch an der Haltestelle weiter!

  6. 11. August 2019
    14:08
    Johanna G. Schmitz

    @Wilhelm,
    SOWAS kommt dabei heraus, wenn man mit Rauchern reden will. Noch Fragen?

  7. 11. August 2019
    23:12
    Raucher

    Es lebe die Intoleranz!

  8. 12. August 2019
    09:26
    Wilhelm

    Ich habe mich mit meinem Vorschlag, die Raucher anzusprechen, geirrt, wie ich heute leidvoll erfahren musste. Es hilft nicht!!! Ich hatte bei diesem Personenkreis mehr Verstand und Tolleranz vorausgesetzt.

  9. 12. August 2019
    11:25
    Dr. Mabuse

    Reden, essen, trinken, husten und niesen dann auch verbieten. Stört mich als Raucher!

  10. 12. August 2019
    11:37
    Mehr aber auch nicht

    Netter Fake-Aufreger, hübsche Fake-Kommentare.

  11. 12. August 2019
    12:05
    Micha

    Keine Sorge. Wird vernünftigerweise demnächst sowieso verboten. In Restaurants haben auch alle erst gejammert, heute finden es alle toll. Warum soll ich weggehen, wenn Raucher sich neben mich an die Haltestelle stellen? Nahezu alle Raucher sind eh rücksichtslos (siehe Kippen werden überall hingeworfen, auch und ständig aus fahrenden Autos), warum soll ich mit denen diskutieren oder mir sogar Schläge androhen lassen?

  12. 12. August 2019
    12:09
    Onkologe

    Die rücksichtslosen Sprücher der Raucher werden erfahrungsgemäss deutlich leiser, wenn wir ihnen die CT-Bilder ihrer Lungen- oder Kehlkopfkarzinome zeigen. Da habe ich schon viele Tränen erlebt!

  13. 12. August 2019
    12:45
    Futurist

    Müssen erst die Schüler einen schulfreien Donnerstag “Nichtrauchen for Futur” ausrufen, dass endlich die Politik munter wird und die nötigen Verbote ausspricht?
    Für die Verhinderung des Klimawandels engagieren sich ja plötzlich alle Parteien .

  14. 12. August 2019
    13:42
    ..

    Alle meckern über Steuererhöhungen. Raucher zahlen freiwillig immer höhere Steuern 😉 .

  15. 12. August 2019
    15:27
    Ohne Filter

    Soso, nun habe Ich es von @Micha schriftlich: Als Raucher bin Ich sowieso rücksichtslos und werfe meine Kippen selbst aus dem fahrenden Auto! Meine filterlose Kippe fliegt selbstverständlich in die Gosse.Ohne Filter ist sie vermutlich harmloser, als das ständige Gespucke von Jugendlichen auf den Gehweg! Zudem, seit die militanten Nichtraucher die abartigsten Rauchverbote durchgesetzt haben, rauche Ich dort, wo es nicht ausdrücklich verboten ist , doppelt und dreifach, egal wer sich in meiner Nähe aufhält!

  16. 12. August 2019
    15:29
    Bernhard Hanstedt

    Wer auf die Einsicht und Rücksichtnahme der Raucher vertraut, wird meist enttäuscht. Viele Jahre wurde darüber besprochen, dass sich Raucher in Restaurants rücksichtsvoll verhalten sollten. Passiert ist nichts. Erst als die Verbote da waren und kräftige Bußgelder (auch für die Wirte) fällig wurden, wurde die Luft dort endlich sauber und atembar. Anders wird es an Haltestellen auch nicht klappen, erst Verbot werden den Schutz der Menschen gewährleisten. Bußgelder für die Raucher und auch für die Busunternehmer, die ihre Haltestellen nicht rauchfrei und sauber halten, werden ein übriges tun.
    (Danke, dass raucherkritische Kommentare heute nicht zensiert werden!)

  17. 12. August 2019
    16:05
    Ohne Filter

    @Bernhard Hanstedt
    Aber, noch gibt es ein solches Verbot NICHT!
    Also, was Sie hier äußern, ist reines Wunschdenken!
    Ich wünsche mir z.B. seit Jahren die “Autofreie Innenstadt”! Haben Sie die Kommentare dazu gelesen? Alles Klar?

  18. 12. August 2019
    18:01
    Kein Fahrgast

    Bis die Braunschweiger Verkehrs GmbH mal über den Tellerrand schaut, das dauert. In anderen Städten (Karlsruhe) werden Fahrgäste gebeten, Rücksicht auf Nichtraucher zu nehmen an der Haltestelle und nicht im Wartehäuschen zu rauchen. Schaut euch nur einmal die Ersatzhaltestelle Stadion (stadteinwärts) an, wie viele Kippen auf dem Gehweg liegen. Ohne Worte. Nun komme mir bitte nicht, das an keiner Ersatzhaltestelle ein Mülleimer angebracht ist. Alles selbstgemachte Leiden. Jeder Raucher sollte seine Kippen jederzeit entsorgen können, Mini-Ascher. Kann ja auch die Glimmstängel mit sich rumtragen.

  19. 12. August 2019
    19:18
    Luisa H.

    @Kein Fahrgast
    Was Sie ansprechen, ist neben dem Rauchen an der Haltestelle ein zweites Problem: die Verschmutzung durch die weggeworfenen, kaum verrottenden Kippen.
    Die Stadt Braunschweig hat eine Umweltschutzverordnung, die das Wegwerfen von Kippen mit einem Bußgeld belegt. Kontrollen und Ahndung sollte durch Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes, vulgo Politessen, geleistet werden. Inzwischen weigern sich diese Damen, diese Aufgabe zu erfüllen aus Angst um die eigene Sicherheit. Eine dieser Damen schilderte mir, dass sie innerhalb eines Monats von den “lieben” Rauchern öfter körperlich bedroht worden ist, als in zwölf Jahren von den “bösen” Autofahrern (Name der Dame ist mir bekannt, das Problem ist dem Amtsleiter schriftlich bekannt gegeben worden). Wieder zeigt sich, dass das Appelieren an die Vernunft bei Süchtigen immer und überall ins Leere läuft. Keine Kontrolle und Strafen, schon hält sich niemand mehr an die Regeln.

  20. 12. August 2019
    19:25
    ÖPNV-Nutzer

    In einen Haufen Zigarettenstummel zu treten, ist mir lieber , als in einen Haufen Hundeschei….,! Ist in BS leider auch häufiger, als in vergleichbaren Städten!

  21. 12. August 2019
    21:51
    Jupp

    Vor einigen Tagen verbrachte ich wieder einmal mit Kollegen (2 Raucher, 3 Nichtraucher) die Mittagspause in einem von uns gerne aufgesuchten Cafe. Trotz des schönen Wetters waren draußen nur wenige Tische belegt, aber ein Pärchen mit einem ca. 7-8 Jahre alten Kind MUSSTE sich natürlich direkt an den Nebentisch setzen (ging offenbar nicht anders).
    Keine Minute später fiel der Satz: “Oh, dieser Qualm”. Was soll das? Die haben gesehen, dass wir Raucher dabei haben.
    Und was die Bushäuschen angeht: Wenn ich Bus fahren würde, dann rauche ich auch dort – zumindest dann, wenn ich zuerst da war. So einfach ist das!
    Aber da ich Auto fahre, ist zumindest dieses Problem gelöst. Die ganzen Moralisten sollten mal ihre eigenen Defizite hinterfragen.

  22. 12. August 2019
    23:10
    Pinochio

    @Luisa H.
    Was Sie dort schreiben. sind unbewiesene, lächerliche Behauptungen, deren Wahrheitsgehalt leider nicht nachprüfbar sind! Fakes gehören in den Papierkorb!

  23. 12. August 2019
    23:51
    Torkelradler

    @Jupp: Sie haben vergessen zu erwähnen, daß sich die Familie an den letzten freien Tisch IM SCHATTEN gesetzt hat.

    Wenn ich zuerst an einem Ort bin, darf mich also danebenbenehmen? Interessante Einstellung. Aber was soll’s: mit Süchtigen zu diskutieren war noch nie fruchtbar.

  24. 13. August 2019
    09:39
    Grinsekater

    @Torkel……
    Ist das Rauchen in diesem Cafe draußen verboten?
    Wieso benehmen sich die Raucher, die zuerst da waren, eigentlich daneben?
    Und ob die Raucher dort “süchtig” sind, können Sie aufgrund Ihrer medizinischen Ausbildung aus dieser Schilderung beurteilen!
    Lächerlich!

  25. 13. August 2019
    10:04
    Es geht auch anders.

    “Wie man in den Wald hinein ruft,…”
    Ich hatte schon mehrfach RaucherInnen an/in Haltestellen angesprochen mit
    “Entschuldigung, würde es Ihnen was ausmachen, ein paar Schritte zur Seite zu gehen, weil der Rauch stört” und bislang *immer* wurde dem freundlich Folge geleistet.

  26. 13. August 2019
    11:19
    Kaffeehausbetreiber

    @Jupp
    Das beschriebene Elternpaar (nicht “Pärchen”!) hat völlig richtig gehandelt! Immerhin gibt es das Gesetz zum Schutz von Nichtrauchern in der Öffentlichkeit! Warum bleiben Sie zum Qualmen nicht zu Hause?

  27. 13. August 2019
    11:36
    Jens D.

    Bislang hatte ich zu Rauchern eine eher ambivalente Einstellung. Sie stören mich nicht sonderlich, obwohl ich dieses Verhalten als unschön und im Endeffekt für dumm einschätze. Zum Glück gibt es aber auch in meinem Umfeld nur noch sehr wenige Raucher.

    Wenn ich nun aber hier die Kommentare der Raucher und angeblichen Vorrechte, die diese beanspruchen sehe, ansehe, kann ich die Wut mancher Nichtraucher nachvollziehen.

    Den Kommentar des Onkologen sollten sich übrigens alle Raucher mal ganz in Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Sie sollten dabei auch an ihre Angehörigen denken, die Krebserkrankungen und ihren Krebstot mit-erleiden müssen.

  28. 13. August 2019
    11:39
    Ohne Filter

    Okay, einige können oder wollen es nicht verstehen!
    Dort, wo das Rauchen nicht ausdrücklich verboten ist, darf geraucht werden (auch ohne irgendjemand zu fragen!)
    Das steht übrigens auch in dem lächerlichen und dehnbaren Gesetz zum Schutz von Nichtrauchern in der Öffentlichkeit!
    Frage. Warum bleiben Sie nicht zu Hause, und gehen ausgerechnet dort hin, wo RAUCHEN ERLAUBT ist?
    Darauf eine oder zwei Roth-Händle auf einer idyllischen Parkbank!

  29. 13. August 2019
    12:27
    Kneiper

    @Kaffeehausbetreiber
    Wenn im einem Lokal mit Außengastronomie (Cafe, Kneipe etc.) Aschenbecher auf den Tischen stehen, dann hat sich der Betreiber offenbar dafür entschieden, das Rauchen dort zuzulassen. Diese Entscheidung ist noch immer frei – anders als in geschlossenen Räumlichkeiten, in denen andere Regelungen gelten. Sollten Sie als selbsternannter Gastronom eigentlich wissen.

  30. 14. August 2019
    07:26
    Mimimi (Nichtraucher)

    Die Deutschen werden immer mehr zu Mimosen und Weicheiern. Aber Hauptsache, wir retten die Welt und können uns über irgendwas aufregen.
    Fakt ist: Rauchen ist nun mal, ob man es mag oder nicht, überall da erlaubt, wo es nicht verboten ist.

  31. 14. August 2019
    13:26
    Thomas Müller

    Ja, Rauchen ist an vielen Stellen, so auch an Haltestellen, NOCH erlaubt.
    Deshalb ist es wichtig, immer und immer wieder auf diese fehlenden Verbote hinzuweisen. Der Druck auf Entscheidungsträger muß ständig erhöht werden, auch mit Hilfe der Presse. Dann wird es immer mehr Bereiche mit sauberer Luft geben. Sowas wirkt doch bei den angeblich so “stinkenden” Autos auch.
    Völlig unverständig ist, dass diese Redaktion das Problem für unlösbar erklärt. Ich kann mich an Artikel dieses Blättchens erinnern, die auch das Rauchverbot in Restaurants, auf Spiel- und Sportplätzen, in öffentlichen Gebäuden, an Arbeitsplätzen, in und vor Schulen etc. für nicht möglich erklärten, das Nichtraucherschutzgesetz wurde von einem heute noch tätigen Reporter als “Phantasiegebilde” und “Hirngespinst” bezeichnet. Seit Jahren ist diese Phantasie erfreuliche Realität. Haben die Redakteure nichts gelernt?
    So muß es und wird es auch bald für Haltestellen und andere Wartebereiche umgesetzt werden. Selbst die nicht gerade sehr fortschrittliche Bahn hat solche Verbote bereits seit Jahren für ihre Bahnsteige, Warteräume und Bahnhöfe erlassen und setzt sie auch durch. Leider ist dabei oft bei uneinsichtigen Personen die Hilfe der Bundespolizei erforderlich.

  32. 14. August 2019
    14:38
    Mimimi

    Thomas Müller hat gesprochen! Leider oder besser Gott sei Dank tanzt nicht alles nach seiner Pfeife.

  33. 14. August 2019
    15:38
    Ohne Filter

    @Thomas Müller
    Fahren Sie ein Auto mit Verbrennungsmotor?
    Und wo wirkt bei den stinkenden Blechkisten welches Verbot?
    Dann wäre die Aktion in WOB ein voller Erfolg!
    @Mimimi
    Volle Zustimmung

  34. 14. August 2019
    19:30
    Luisa H.

    So so… Nichtraucher und andere Menschen, die auf ihre Gesundheit achten wollen oder müssen, sollen nach der stinkenden Pfeife der Raucher tanzen. Das hat natürlich viel Logik….

  35. 15. August 2019
    07:35
    Mimimi

    Ich liebe ja diese Gesundheitsapostel, die glauben, ein ewiges Leben führen zu können oder zumindest gesund sterben zu wollen/müssen. Nur vergessen sie leider dabei, dass ihr Obst&Gemüse aus div. Ländern dieser Erde schon mit genügend Pestiziden (oft auch erst in der Kombination) so verseucht sind, dass ein vermeintlich gesundes Leben heutzutage gar nicht mehr möglich ist.
    Ich habe bzw. vielmehr hatte im Verwandten- und Freundeskreis auch drei solcher Personen, die, der liebe Gott habe sie selig, auch vermeintlich gesund lebten, viel Sport trieben und dann deutlich vor der Rente verstarben.
    Frage(n): Wie ist der Ihr Beitrag, liebe Fr. Luisa H., für eine gesündere und bessere Umwelt? Die Flug- oder dann doch lieber die Schiffsreise in den Urlaub? Oder vielleicht doch “nur” mit dem Pkw mehrere hundert Kilometer weit gefahren?
    > Nichtraucher und andere Menschen
    Was sind denn andere Menschen? Halbnichtraucher?

  36. 15. August 2019
    09:43
    Ohne Filter

    Luisa H.
    Zu Ihrem Schutz gibt es das schon zitierte Gesetz zum Schutz der Nichtraucher in der Öffentlichkeit!
    Dieses Gesetz beachte Ich, und SIE?
    Warum fordern Sie ständig die Raucher heraus und stellen nicht gesetzliche Forderungen?
    Wo das Rauchen nicht ausdrücklich verboten ist, ist es logischerweise erlaubt!
    Warum können und wollen Sie das Gesetz nicht akzeptieren?

  37. 15. August 2019
    10:46
    Peter

    @Luisa H., @Thomas Müller:
    Wenn Ihnen das aktuelle “Bundesgesetz zum Nichtraucherschutz” noch nicht ausreichend ist, so steht es Ihnen beiden selbstverständlich frei, Klage einzureichen oder aber einen politischen Vertreter Ihres geringsten Misstrauens mündlich/schriftlich in dieser Angelegenheit zu kontaktieren.
    Alternativ kann ich Ihnen noch die Ausreise nach Kanada ans Herz legen, da dort die Auflagen für Raucher weitaus restriktiver sind.
    Okay, das wäre jetzt alles mit mehr oder weniger Aufwand für Sie verbunden, doch was tut man nicht alles der Gesundheit zuliebe!?
    Bis zu einer endgültigen Entscheidung Ihrerseits sollten Sie es einfach mal damit versuchen, Raucher, die Sie stören, *freundlich* anzusprechen. Ein Hinweis auf anwesende/eigene Kinder hilft.
    Ich habe damit in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen gemacht.

  38. 15. August 2019
    17:58
    Paul

    Alles was nicht verboten ist, das ist erlaubt! Das ist das Statement aller heutigen Egoisten!
    Früher gab es weniger Verbote, aber es gab noch Rücksichtnahme, Höflichkeit, gutes Benehmen, Anstand und gute Erziehung die ein freunliches Zusammenleben ermöglichten.
    Ich weiß, dass es für die meisten Mitmenschen heute lächerlich erscheint, wenn sie auf diese Begriffe hingewiesen werden. Das alles gilt für viele nicht mehr, vor allem nicht für das eigene Verhalten. Ich werde bei Hinweisen darauf sogar als “alter Sack”, “Spinner” oder noch Heftigeres tituliert.
    Ich stamme aus einer Zeit und einem sozialen Umfeld in dem eine Person erst als solche anerkannt war, wenn eben diese Regeln eingehalten wurden. Ein Raucher hätte zum Beispiel nie in der Gegenwart einer Dame geraucht, ohne diese um Erlaubnis zu bitten und deren Erlaubnis bekommen zu haben.
    Es ist übrigens auch nicht verboten, eine ander Person an der Haltestelle anzuhusten oder anzuniesen. Gefährdet die Gesundheit, klar, aber durch Nahrungsmittel werden wir doch sowieso vergiftet, also ist es egal… Diese Logik habe ich in vielen Kommentaren der Raucher hier entdeckt.

  39. 15. August 2019
    19:35
    Ohne Filter

    @Paul
    Wenn Ich mich also an Recht und Gesetz halte, bin Ich ein Egoist!
    Rücksichtnahme, Höflichkeit, gutes Benehmen,Anstand und gute Erziehung habe auch Ich gelernt und beherzigt.
    Und jeder, der mich länger kennt, kann bestätigen, dass Ich mit meiner Raucherei niemals die Absicht hatte, jemand zu belästigen. Das höfliche Fragen , auch mal beiseite gehen, war selbstverständlich. Vor einigen Jahren allerdings wurden die militanten Nichtraucher immer agressiver und begannen damit, Raucher geradezu zu kriminalisieren.
    Beleidigungen, Beschimpfungen, Androhung körperlicher Gewalt gegenüber Rauchern wuden hoffähig.Und darum habe Ich heute diese von mir mehrfach geäußerte kategorische Haltung angenommem: Was nicht verboten ist, ist erlaubt!
    Alles persönliche Erfahrung

  40. 15. August 2019
    20:34
    Peter

    Ja, ne, Paul, ist klar.
    Ich kann mich noch sehr gut (als Kind) an die Autofahrten und/oder Feiern meiner Eltern, in der Verwandtschaft, auf Schützenfesten etc. pp. erinnern. Da wurde auf Teufel komm raus und ohne “Rücksicht auf Verluste” auch in Gegenwart von Nichtrauchern (damals seltener als heute) und Kindern geraucht. Die Nichtraucher beschwerten sich nie und Kinder hatten ohnehin nix zu sagen. Heute würde man ggf. soziale Unterschicht zu diesem Verhalten sagen, früher (70er bis noch in die 90er Jahre) war es völlig normal.
    Ihre Wahrnehmung aus der Vergangenheit scheint da also ein wenig getrübt zu sein.

  41. 15. August 2019
    22:14
    Paul

    @Ohne Filter
    (…) Was Sie beschreiben, ist so eine Art “Revanche-Foul”, was üblicher Weise härter bestraft wird als das eigentliche Foul.
    Im übrigen haben Sie meinen Text in Bezug auf Gesetz und Egoismus nicht begriffen.
    @Peter
    Was Sie beschreiben, IST das Verhalten der Unterschichten. Das war es damals und ist es bis heute. (…)

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Die Redaktion *

  42. 16. August 2019
    06:20
    Peter

    Mein Vater war leitender Ingenieur bei einem Unternehmen in SZ und meine Mutter Angestellte bei einer großen dt. Bank in BS. Damals war es noch völlig normal, am Arbeitsplatz in den Büros zu rauchen.
    Das weiß ich nicht nur aus den Erzählungen meiner Eltern, sondern hatte es selbst gesehen, als ich in den Semesterferien im Unternehmen, in dem mein Vater tätig war, (neudeutsch) gejobbt hatte.
    Schon während meiner handwerklichen Berufsausbildung Anfang der 80er Jahre wurde ebenfalls noch am Arbeitsplatz geraucht und als ich Anfang der 90er Jahre nach dem Studium meine erste Arbeitsstelle antrat, gab es ebenfalls noch Büros, in denen geraucht wurde – und sich zum Teil zwischen Nichtrauchern und Raucher geteilt wurden.
    Dann erzählen Sie mir also bitte nichts von “(…) IST das Verhalten der Unterschichten. Das war es damals und ist es bis heute.”
    Fazit: Ihre Erinnerung an die “gute alte Zeit” IST getrübt!

  43. 16. August 2019
    08:00
    Heinz

    Die Argumentation einiger Nichtraucher erinnert mich an eine Szene aus dem Film “der Hauptmann von Köpenick”. Letzterer betritt ein Zugabteil, in dem ein Herr sitzt der eine Zigarre raucht. Der “Hauptmann” sieht ihn strafend an und der Raucher macht seine Zigarre aus und verbeugt sich auch noch respektvoll. Danach schwenkt die Kamera auf ein Schild “Raucherabteil”.

  44. 16. August 2019
    10:26
    Realist

    @Paul
    Zusammenfassendes Fazit in Ihrer vereinfachten Form:
    Nichtraucher (wie Sie) gehören zur Oberschicht!
    Raucher gehören zur Unterschicht!
    So einfach ist die Welt in Ihren Augen gestrickt!

  45. 16. August 2019
    11:01
    Paul

    @Realist
    Mein Kommentar von 22:14 ist durch sinnentstellende Kürzungen durch den Redakteur verfälscht worden!
    Ihr Text ist deshalb obsolet und stellt mich fälschlich in ein schlechtes Licht.

  46. 16. August 2019
    11:08
    Peter

    @Realist:
    Was dazu wohl der Altbundeskanzler Helmut Schmidt gesagt hätte. 😉

  47. 17. August 2019
    21:22
    Paulchen

    Habe heute so einen Qualmer in der Haltestelle angenießt und angehustet. Man hat der rumgezickt, ich habe lange nicht mehr so gelacht!

  48. 18. August 2019
    13:56
    Luisa H.

    @Paulchen
    Gute Idee, das werde ich auch mal ausprobieren! Ist ja schließlich nicht verboten!

  49. 18. August 2019
    15:49
    Danke!

    Hallo Redaktion!
    Wird es nicht Zeit, langsam einzugreifen!
    Ich hoffe nicht, das Grundschüler so ein ekliges und asoziales Verhalten lesen!

  50. 18. August 2019
    18:21
    Bitte!

    Es geht hier nicht um das ekeliges und asoziale Verhalten der Grundschüler, es geht um das ekelige und asoziale Verhalten der Raucher. Aber wenn etwas nicht verboten ist, dann ist es erlaubt.
    Grundschüler lesen hier übrigens nicht mit (wenn sie überhaupt noch lesen).

  51. 19. August 2019
    13:44
    J.R.

    @Paulchen:
    > ich habe lange nicht mehr so gelacht!
    Jetzt auch noch mit Zahnlücke?



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