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Spaßbaustelle, Schikane der Autofahrer Gelöst

E30, 31228 Peine, Deutschland (52.359894,10.162308)
13.04.2018, 09:13 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Gestern war hier (Richtung Hannover) auf ca. 10 km langer Strecke eine Baustelle mit Streifensperre und mit dem dazu gehörigen 60 Tempolimit auf dem Infosystem angezeigt. Es war aber tatsächlich gar nichts. Keine Baustellenfahrzeuge, keine Baustelle. Der angebliche rechte Streifen war auch nicht gesperrt.
Wann werden die Autofahrer endlich nicht mehr schikaniert?

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6 Kommentare

  1. 13. April 2018
    09:17
    Redakteur Thomas Stechert

    Liebe Leserin, lieber Leser
    Welche Straße?
    Welches Infosystem?
    Welche Uhrzeit?
    Mit freundlichem Gruß, die Lokalredaktion

  2. 13. April 2018
    10:33
    Karlchen (aus PE)

    Die Autofahrer werden nicht mehr “schikaniert”, wenn sie auf Bus oder Bahn umgestiegen sind!

  3. 13. April 2018
    10:36
    Melder

    Hallo Herr Stechert,

    wie auf die Karte markiert ist, A2.
    Genauer gesagt, es gab irgendwo vor Hämelerwald kurze Streifensperre (ca. 30m) mit 3 Fahrzeugen und nachher wurden die LED-Anzeigen (Wechselverkehrszeichen) 10 km lang noch 60 km/h, Baustelle und Streifensperre dargestellt. Der Verkehr lief auch in der ganzen Zeit 3-Spurig. Kurz vor Lehrte wurde es plötzlich aufgelöst.

    Gruß

  4. 13. April 2018
    12:20
    Karlchen (aus PE)

    Zum eigentlichen Thema habe ich allerdings nichts zu sagen.

  5. 13. April 2018
    12:40
    Melder

    Jede hat etwas nach der eigenen Intelligenz zu sagen. Gestern war Streik, aber in dem bequemen Sessel kriegt man das nicht mit.

  6. 25. April 2018
    13:43
    Redakteur Thomas Stechert

    Liebe Leserin, lieber Leser
    Die zuständige VMZ (Verkehrsmanagementzentrale) bzw. BTZ (Betriebs- und Tunnelzentrale) teilt mit, dass zum fraglichen Zeitpunkt keine entsprechende Baustellenanmeldung in dem Streckenabschnitt dokumentiert worden ist. Somit ist die beobachtete Schaltung wahrscheinlich auf eine automatische Steuerung des Verkehrsflusses infolge von erhöhtem Verkehrsaufkommen zurückzuführen.

    Grundsätzlich werden in den Bereichen mit Streckenbeeinflussungsanlagen mit hohen Verkehrsbelastungen reduzierte zulässige Höchstgeschwindigkeiten angezeigt, um die Verkehrsfluss zu homogenisieren und die Verkehrsdichte zu erhöhen, welches wiederum der Gesamtheit an Verkehrsteilnehmern zu Gute kommt. Dies ist allerdings für den einzelnen Verkehrsteilnehmer nicht immer ersichtlich.

    Dass die Streckenbeinflussungsanlage nicht installiert wurde, um die Verkehrsteilnehmer zu schikanieren, dürfte indes außer Frage stehen.
    Mit freundlichem Gruß, Ihre Lokalredaktion



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