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“Stadtgespräch” Nicht lösbar

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02.12.2018, 17:41 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Vor ca. 8 Wochen habe ich den Verlag der BZ angeschrieben und bis einschließlich heute noch keine Antwort erhalten.
Warum wird das “Stadtgespräch” nicht regelmäßig und überhaupt nicht überall ausgetragen?

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8 Kommentare

  1. 02. Dezember 2018
    18:25
    Braunschweiger

    Was ist das Stadtgespräch?

  2. 02. Dezember 2018
    18:32
    Redakteur Henning Noske

    Lieber Leser, vielen Dank. Bitte teilen Se uns an folgende E-Mail-Anschrift zwecks Beantwortung mit, an wen Sie geschrieben haben: redaktion.braunschweig@bzv.de
    Mit freundlichen Grüßen, Ihre Lokalredaktion

  3. 02. Dezember 2018
    19:40
    Echter Braunschweiger

    Lieber Herr Noske, ist die Antwort auf die Anfrage ein Geheimnis, daß Sie hier nicht für alle lüften dürfen? Wer verbietet Ihnen die erforderliche Offenheit?

  4. 02. Dezember 2018
    21:10
    Aufpassen bitte.

    Mann Leute, heute ist Soinntag. Tag des Herrn.
    Da ist Funkstille bei der BZ.

  5. 02. Dezember 2018
    21:41
    Hab aufgepasst

    Dann wünsche ich mir, dass häufiger Soinntag ist. Wegen der Funkstille natürlich…

  6. 04. Dezember 2018
    11:18
    Redakteur Henning Noske

    Liebe Leser, das “Stadtgespräch” enthält redaktionelle Inhalte und wird im Gebiet Salzgitter kostenlos verteilt. Die gewünschte Mail haben wir nicht erhalten und können somit nicht tätig werden. Mit freundlichen Grüßen, Ihre Lokalredaktion.

  7. 05. Dezember 2018
    00:14
    Somit nicht tätig werden

    Der Inhalt der gewünschten Mail steht doch oben: „Warum wird das “Stadtgespräch” nicht regelmäßig und überhaupt nicht überall ausgetragen?“

  8. 11. Dezember 2018
    11:05
    Schwarz auf weiß

    Nicht nur, dass der Inhalt hier im Aufreger noch einmal aufgeführt wurde. Der Melder schreibt “… habe ich den Verlag der BZ angeschrieben …”. Das Wörtchen “angeschrieben” bedeutet nicht zwangsläufig per eMail. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Melder den guten alten Postweg mit Papier, Umschlag und Briefmarkte gemeint haben könnte.
    Herr Noske sollte doch in dem Alter sein, wo er dieses Verfahren noch kennen dürfte (im Gegensatz zu manch einem Jugendlichen). Vieleicht sollten sie mal in den Abteilungen nachfragen, wo solche Briefe üblicherweise ankommen und geöffnet werden, anstelle nur im Posteingangsordner ihres PC zu schauen. 😉
    Leider landen solche Briefe bei einigen Firmen (incl. Finanzamt) gerne mal im Schredder, ohne gelesen oder bearbeitet worden zu sein. Es gibt dann auch keinen Nachweis (wenn er nicht gerade per Einschreiben versendet wurde), dass es ihn jemals gegeben hat. Schade!



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