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TÖDLICHE GEFAHR FÜR AUTOFAHRER, RADFAHRER UND PASSANTEN, DARUNTER KINDER UND SENIOREN, DURCH ANLIEFERUNGEN IN DER ZWEITEN REIHE IN DER KREUZSTR. 16!!! Nicht lösbar

TÖDLICHE GEFAHR FÜR AUTOFAHRER, RADFAHRER UND PASSANTEN, DARUNTER KINDER UND SENIOREN, DURCH ANLIEFERUNGEN IN DER ZWEITEN REIHE IN DER KREUZSTR. 16!!!
07.10.2019, 13:30 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Jeden Tag kommen zahlreiche Lkws (7,5 t – 28 t) (…).
Die Lkws entladen, beladen und parken in der zweiten Reihe in der Kreuzstraße 16, 17 und 18.
Die Lkw-Fahrer lassen die Ladebordwände, die sich fast in Kopfhöhe befinden, während des Entladens, Beladens und Parkens waagerecht stehen.
Das Referat Bauordnung hat den Markt 2017 genehmigt und Anlieferungen von 6:00 bis 22:00 Uhr an den Werktagen (Montag bis Samstag) gestattet.
Auch in der zweiten Reihe?

 

* Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Die Redaktion *

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26 Kommentare

  1. 07. Oktober 2019
    14:20
    jederzeitundallesimmerüberall

    Dann ruf einfach mal im Referat Bauordnung an und frag nach.
    Das Ergebnis kannst du dann hier einstellen. Danke

  2. 07. Oktober 2019
    15:01
    Jürgen Vosz

    Das ist doch nur ein weitere Versuch, dem Marktbetreiber zu schaden. Es gibt hier einzelne Personen, die aus welchen Gründen auch immer versuchen, dem Geschäft das Leben so schwer wie möglich zu machen. Bisher zum Glück erfolglos, keine der Behörden ist drauf reingefallen. Dies schaut nun so aus, als wenn die Zeitung als letzter Strohhalm für die eigenen Zecke eingespannt werden soll

  3. 07. Oktober 2019
    15:51
    Oberstleutnant Werner Dobschik

    Der Weg der Privatanzeige steht Ihnen frei, werter Aufregermelder.

  4. 07. Oktober 2019
    21:50
    Jürgen Vosz

    Privatanzeige hat für solche Menschen den riesigen Nachteil, daß sie dabei mit offenem Visier kämpfen müßen. Also den eigenen Namen angeben und das Gesicht zeigen.
    Es ist doch viel einfacher bei der Zeitung zu petzen und zu hoffen, daß ein Straßenreporter gleich losrennt und eine Artikel draus bastelt.

  5. 08. Oktober 2019
    07:52
    Toto

    Jürgen Vosz: Mit offenem Visier zu kämpfen hat ein riesen Nachteil. Man weißt nicht, wann man abends mit einem Baseball-Schläger trifft. Deshalb machen einfache Bürger es ungern.

  6. 08. Oktober 2019
    10:21
    Gunna B.

    Diese Frage stellt sich:
    Was wurde hier Genehmigt ??
    Welche Größe ??
    Welcher Umfang ??
    Park und Belieferungs – Zonen ??
    Sind diese noch so Haltbar ??
    Oder muss hier neu Beschieden werden ??
    Das ist die ,,, Mega – Frage ,,, hier.

  7. 08. Oktober 2019
    11:01
    Kaufmännin

    ok, geht klar! Ab nächste Woche keine Lieferfahrzeuge mehr. Waren werden per Lastenfahrrad oder durch einen Kiepenträger angeliefert.
    Aber bitten dann keinen Aufreger, dass diese oder jene Ware im Supermarkt “mal wieder” nicht verfügbar ist

  8. 08. Oktober 2019
    11:10
    Lokalredaktion Braunschweig

    Lieber Leser, wir weisen Sie auf die Möglichkeit einer Privatanzeige hin:
    http://www.braunschweig.de/privatanzeige
    Mit freundlichen Grüßen, Ihre Lokalredaktion.

  9. 08. Oktober 2019
    11:18
    leider – aus Vorsorge – auch anonym

    ” . . .Funktionen der Massenmedien

    Das politische System der Demokratie schreibt den Massenmedien verschiedene zentrale Funktionen zu. Sie sollen
    so vollständig, sachlich und verständlich wie möglich über das öffentliche Geschehen berichten (Informationsfunktion);
    ein Forum sein für die freie und offene Diskussion der Fragen von öffentlichem Interesse und durch eigene Kommentierung an der öffentlichen Meinungs- und Willensbildung mitwirken (Meinungsbildungsfunktion);
    sich an der Kontrolle der Politik beteiligen, indem Missstände, zum Beispiel des Ämtererwerbs und der Amtsführung, aufgedeckt und kritisiert werden; ferner auch auf Missstände in Gesellschaft und Wirtschaft aufmerksam machen (Kritik- und Kontrollfunktion). . . “

  10. 08. Oktober 2019
    11:25
    auch dieser Text – aus Vorsicht – leider anonym.

    Dieses Dossier wurde übergeben an die:

    Stadtteilkonferenz Westliches Ringgebiet/Süd
    c/o Mütterzentrum
    Hugo-Luther-Straße 60 a
    38118 Braunschweig 14. August 2019

    Sitzung der Stadtteilkonferenz Westliches Ringgebiet / Süd vom 27. Juni 2019,
    Punkt Sonstiges: Spannungen zwischen Gewerbebetrieb und Anwohner*innen
    Kreuzstraße / Melanchthonstraße, 38118 Braunschweig

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    vielen Dank für die Möglichkeit der Darlegung der ausgesprochen hohen Beeinträchtigungen in o. g. Angelegenheit und Ihre Zusage, sich bei den dafür zuständigen Ämtern zu erkundigen, inwieweit eine Lösung in einem absehbaren Zeitraum für alle Beteiligten und damit auch für den Stadtteil erarbeitet werden kann.
    Für Sie als Arbeitsgrundlage hier noch einmal die vier zentralen Bereiche der ausgesprochen hohen Beeinträchtigungen in Kurzfassung:

    – 1. handelt es sich bei der Kreuzstraße um eine 30ziger Zone und eine Fahrradstraße; beides ist durch das Parkverhalten der Kundschaft und das Parken der anliefernden LKW`S auf selbiger ein ständiger und auch verkehrsrechtlich nicht hinnehmbarer Konfliktherd – siehe Anlage: Fotos.

    – 2. das Volumen der Warenanlieferung und die Fahrzeuge von anderen Firmen, die augenscheinlich Waren für ihre eigenen Gewerbebetriebe abholen, geben eher Hinweis auf die Betreibung eines Großhandels, als auf einen Lebensmittelmarkt für die reine Nahversorgung.

    Die „Massen“ an PKW`S und LKW`S sprengen für die Anwohner*innen den Rahmen der Belastbarkeit und des Erträglichen – siehe Anlage: Fotos und Liste.

    – 3. weiterhin die Gerüche, der „Gestank“, der wohl durch mangelnde Sorgfalt bei der Fleischverarbeitung entsteht, mindert die Lebensqualität der dort wohnenden Menschen und bringt sie in eine fast „ausweglose“ Situation; gleiches gilt für den Lärm, der aus dem Gewerbebetrieb zu vernehmen ist – siehe Anlage: Fotos und Text.

    – 4. dass es sich in dem o. g. Wohngebiet – diesem Straßenteil – nicht um reine Nachbarschaftskonflikte handelt, die als privatrechtlich angesehen werden und auf dieser Linie bearbeitet werden müssen, sondern um eine Krise, einen Krisenherd, der toxische Auswirkungen nicht nur auf die Befindlichkeit, sondern auch auf den Gesundheitszustand der Anwohner*innen hat – siehe Anlage: Text.

    Resümee:
    Aus einer ruhigen Wohngegend ist in den letzten vier Jahren zunehmend ein „Gewerbegebiet/Gewerbezone“ geworden; die Gepflogenheiten des BIZIM-Marktes sind mit diesem Wohnbereich des Stadtteiles, d. h. den berechtigten Bedürfnissen der dort lebenden Menschen leider nicht kompatibel und werden es auch in Zukunft nicht sein.

    Anlagen

  11. 08. Oktober 2019
    12:09
    Anton Pawlowitsch Tschechow

    “Sattheit enthält, wie jede andere Kraft, immer auch ein bestimmtes Maß an Frechheit,
    und dies äußert sich vor allem darin, dass der Satte dem Hungrigen Lehren erteilt.”

    Quelle: Anton Pawlowitsch Tschechow

  12. 08. Oktober 2019
    13:05
    Karsten Jenssen

    Aus Feigheit: @… – aus Vorsicht – leider anonym
    @Jürgen Vosz hatte es schon sehr richtig beschrieben:
    “Das ist doch nur ein weitere Versuch, dem Marktbetreiber zu schaden. Es gibt hier einzelne Personen, die aus welchen Gründen auch immer versuchen, dem Geschäft das Leben so schwer wie möglich zu machen.”
    Zum Glück läßt sich die Zeitung mit solch einem Zitat nicht in Zugzwang setzen!
    Was das Dossier angeht angeht: Viele Behauptungen, aber keine Beweise, keine Messungen von Gefahrstoffen, Zählungen von Fahrzeugen, keine Statistiken über verschlechterten Gesundheitszustand der Anwohner, … Zusammengefasst: heiße Luft!
    Genau so ist die Stadtteilkonferenz auch damit umgegangen. Dort sind aber Namen der Beschwerdeführer bekannt…

  13. 08. Oktober 2019
    13:30
    pro Entwicklung

    Danke für die Veröffentlichungen, Ihr Engagement !

  14. 08. Oktober 2019
    14:53
    Komisch aber doch wahr.

    Wenn ich das hier so alles lese ………….
    Nahversorger ist immer gut und absolut Wichtig, das bedarf keiner Frage.
    Nur wenn dieses alles aus diesem Verältnis expandiert, das hier ein sogenannter Großmarkt sich in der letzten Zeit entwickelt, ist es nicht mehr das was hier angedacht war.
    Es kann und darf so nicht sein.
    Das hat nichts mit dem Schaden wollen
    des Eigentümers zu tun.
    Jede Firma die sich so und auch extrem Vergrößert sucht sich in der Folge ein anderes Domezil was der neuen Sachlage angepasst ist.
    So ist es quasie als ,, Normal ,, anzusehen.
    Nur dieses ist hier wohl nicht gewollt.
    Vom Besitzer her so wie auch vom Gewerbeaufsichtsamt.

  15. 08. Oktober 2019
    16:35
    pro Entwicklung

    An Herrn Karsten Jenssen:

    natürlich nicht aus Feigheit, sondern Selbstschutz.

    Doch es gibt Beweise, Messungen und Weiteres – fragen sie bei den zuständigen Fachbereichen nach.

    Zu meiner Anonymität: ich möchte keinen weiteren Schaden nehmen, oder enden, wie manch ein Politiker in den letzten Monaten, wenn Sie ein solches Vorgehen / Verhalten nicht akzeptieren können, ist das allein ihr Problem – ich selbst habe meine und gehe damit um, wie ich es für angemessen halte.

  16. 08. Oktober 2019
    17:54
    pro Entwicklung

    Das Ursache-Wirkung-Denken würde vielen Menschen gut tun“

    Die Zukunft als etwas Formbares, als Raum, den wir gestalten können, sei ein Konzept, das erst mit der Aufklärung aufkam, wie Mario Sixtus im Dlf sagte. „Vorher war es ein göttliches Produkt.“

    Die „Fridays for Future“-Demonstranten nähmen die Zukunft als das Produkt, das die Aufklärung ihnen gebaut habe. Man könne Zukunft selber machen und auch selber versauen.

    Dieses Ursache-Wirkung-Denken würde vielen Menschen gut tun, so Sixtus.

  17. 08. Oktober 2019
    18:07
    Karsten Jenssen

    @… – aus Vorsicht – leider anonym, aka @pro Entwicklung
    Ich nenne es Feigheit, Sie nennen es Selbstschutz.
    Letztendlich egal. Sie können sich hier natürlich geben, wie Sie wollen. Gestehen Sie dann aber auch jedem Mitleser zu, Sie und Ihr Verhalten, sowie Sinn und Zweck ihres Aufregers, selbst zu beurteilen und zu bewerten. Dabei sind Ihre “Beweise, Messungen und Weiteres”, die Ihre Behauptungen stützen sollen, natürlich nicht zu bewerten, da Sie diese ja nicht offenlegen wollen oder können.

  18. 08. Oktober 2019
    22:27
    Anti-Lope

    Im Aufreger war “nur” von von einer Todesgefahr durch Ladebordwände und Parken in der zweiten Reihe die Rede. Von Kommentar zu Kommentar des Aufregerschreiber kommen nun mehr und mehr Behauptungen und Unterstellungen dazu. Soll das die Glaubwürdigkeit steigern oder bei der Redaktion Aufmerksamkeit erzeugen?
    Mir scheint, nach den eigenen Regeln des verantwortlichen und leitenden Redakteurs müsste diese Trollerei gelöscht werden.

  19. 09. Oktober 2019
    08:00
    Sebastian

    (…)
    Für den Melder: Wenn wirklich etwas an Ihren Behauptungen dran ist und Sie die BZ bewegen möchten, Sie zu unterstützen, warum rufen Sie dann nicht in der Redaktion an, vereinbaren einen Termin mit einem Redakteur und legen dort Ihre Beweise vor. Nur so kann VOR einer Veröffentlichung geprüft werden, was an der ganzen Sache dran ist. Die Redaktionen haben Informanten und inoffiziellen Mitarbeitern immer wieder Anonymität und Vertraulichkeit versprochen, falls Sie wegen “Selbstschutz” Bedenken haben.

    * Der Kommentar wurde wegen Verstoßes gegen die Kommentarregeln gekürzt. Die Redaktion *

  20. 09. Oktober 2019
    08:24
    pro Entwicklung

    Sehr geehrter Herr Jenssen,

    gewaltfreie Kommunikation kommt immer ohne Bewertungen aus, denn es geht um Lösungen, nicht um Kampf.

    “Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.” Dschalâl-ed-dîn Rumî, zitiert aus:

    Gewaltfreie Kommunikation, Marshall B. Rosenberg, Paderborn 2003, ISBN 3-87387-454-7, S. 31

  21. 09. Oktober 2019
    11:50
    pro Entwicklung

    guten tag, Sebastian,

    “gut Ding will Weile haben”; so sagte man früher gern – nun aber zu Ihrer Anregung die Redaktion anzurufen:

    in der Zeitung “UNSER BRAUNSCHWEIG” – Die Zeitung der Bürgerinitiativen B I B S – ist im April/Mai 2019 über die Problematik berichtet worden; die Chance, dass eine weitere Redaktion darüber berichtet, ist somit nicht mehr hoch / realistisch, da ” das Pulver schon verschossen war”.

    Besonders in der heutigen Zeit wird bei der Berichterstattung darauf Wert gelegt, mit “brandneuen” Themen zu punkten – aber schön, dass sie so rege Anteil nehmen, denn miteinander zu kommunizieren schafft vieles, was Schweigen nicht hinbekommt.

  22. 09. Oktober 2019
    14:38
    Sebastian

    @pro Entwicklung
    Tja, das kommt davon, wenn man sich zuerst an eine unseriöse “Zeitung” wendet. Oder war der BZ Ihre Geschichte einfach zu kurios um zu recherchieren?
    Was erwarten Sie nun von Alarm38 und der BZ, der SIe ja offensichtlich auch nicht trauen?
    Mir erscheint Ihr gesamtes Anliegen und auch Ihre Schreiberei äusserst windig und dubios. Andere Leser haben es ja auch schon erwähnt.
    Ersparen Sie mir bitte Ihre unsinnigen Literaturzitate und Buchhinweise.

  23. 09. Oktober 2019
    16:41
    pro Entwicklung

    Sebastian, ich kann und will Ihnen das nicht ersparen; wir haben nun mal Meinungsfreiheit in Deutschland.

    Was ich erwarte ? Nichts !

    Mein Anliegen ist schlichtweg, die Möglichkeit der Stellungnahme nutzen.

    Was möchten Sie erreichen ? Bewirken ?

    Was ist Ihr Anliegen ?

  24. 10. Oktober 2019
    07:16
    Google mal “Plenken”

    @Tipp für pro Entwicklung

  25. 17. Oktober 2019
    14:08
    Unabhängiger Beobachter

    Es sieht so aus, als ob das Entladen und Parken in der zweiten Reihe zwecks Anlieferungen für diesen Lebensmittelmarkt in der Kreuzstr. 16 stillschweigend genehmigt wurde.
    Wenn der Markt tatsächlich keine Ladezone für seine angeblich von Montag bis Samstag/6:00 bis 22:00 Uhr erlaubten Anlieferungen hat, sollte sich dieser Markt einen neuen Platz suchen, wo er keine [tödliche] Gefahr für andere Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger darstellt.
    @Redaktion, warum „nicht lösbar“?

  26. 18. Oktober 2019
    09:49
    Augen auf im Straßenverkehr

    Straßenverkehr ist immer tödlich, für jemanden der nicht aufpasst!
    Wieviele Todesopfer sind den hier zu beklagen?
    Wie wäre es, wenn beim nächsten mal die komplette Straße, polizeilich abgesperrt wird, damit der Fahrer hier sein Fahrzeug entladen kann. Fußgänger, Radfahrer und alle anderen müssen dann warten. So erhalten wir ein Maximum an Sicherheit und es kann nicht zu tödlichen Unfällen mit anderen Verkehrsteilnehmern kommen.



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