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Tote Bäume In Bearbeitung

11.07.2019, 08:05 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Im Greifpark am Spielplatz stehen zwei tote Bäume die jederzeit umfallen könnten.bei Sturm. Wäre schön wenn man diese entfernen würde und nicht immer die gesunden Bäume wie in der Lebenstedter Innenstadt – ist denn dort mal was neues eingeplanzt worden?
Danke

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4 Kommentare

  1. 11. Juli 2019
    10:22
    Alex

    Mein Freund, der Baum ist tot…

  2. 12. Juli 2019
    15:46
    Lokalredaktion Salzgitter

    Hallo,

    hier eine Rückfrage der Stadt, damit wir der Sache final nachgehen können:

    “im Greifpark befindet sich ein Spielpunkt mit drei Spielgeräten. Ist das gemeint?
    Welche Bäume meint der anonyme Nutzer beziehungsweise woran macht er seine Aussage fest?

    Wenn der Städtische Regierbetrieb (der sowohl Bäume als auch Spielplätze/Spielpunkte regelmäßig kontrolliert) dieser Frage nachgehen soll, müsste ich noch wissen, wie die toten Bäume aussehen (keine Blätter?).

    Worauf bezieht sich dann die Aussage „ist denn dort mal was neues eingepflanzt worden“ ? Wenn sich das „dort“ auf die Lebenstedter Innenstadt beziehen sollte, müsste die Aussage ebenfalls präzisiert werden.
    Der Bezug zu den gesunden gefällten Bäumen in der Innenstadt ist mir ebenfalls nicht klar.”

    Danke schon mal für die Rückmeldung!

  3. 12. Juli 2019
    16:41
    Sven Reinhart

    Liebe “Lokalredaktion” Salzgitter,
    wie wäre es, wenn Sie zukünftig bei solchen Aufregern nach folgenem Plan vorgehen:
    Redakteure prüfen zunächst durch persönlichen Augenschein die Tatsachen.
    Gelingt das nicht, stellt die Redaktion Nachfragen beim Melder zur Klärung.
    Ist keine Klärung möglich: Arbeit einstellen.
    Ergibt die Nachfrage neue Erkenntnisse: erneut in Augenschein nehmen.
    Ergibt die erneute Prüfung kein Ergebnis: Arbeit einstellen.
    Werden Problem erkannt (und erst dann!) wendet sich der Redakteur an die Stadtverwaltung, Firmen, Verantwortliche, Polizei etc.
    Nur so werden Kosten für die Allgemeinheit durch sinnlosen Einsatz von Personal und Sachmitteln gespart. Salzgitter kann sich das einfach nicht leisten, nur weil die Redaktion dieser Zeitung alles ungeprüft weiter reicht.

  4. 12. Juli 2019
    17:08
    Benita Viktoria Krause

    Herr Reinhart, vielen Dank! So und nur so kann der Mißbrauch von Alarm38 eingeschränkt werden. Ich hoffe, bald werden alle Redaktionen nach Ihrem Vorschlag arbeiten, nicht nur in Salzgitter.
    Zusatzvorschlag von mir: sog. Aufreger werden erst veröffentlicht, wenn Redakteure den Wahrheitsgehalt durch den ersten Augenschein geprüft haben. Der Redakteur, der geprüft hat, darf seinen Namen dann bei der Freischaltung gerne nennen.



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