Über alarm38.de können Sie schnell und einfach Ihre Aufreger aus der Region 38 posten und die Meldungen anderer Nutzer sehen. BZV - Das Medienhaus

Verkehrsberuhigter Bereich Nicht lösbar

Volkmarode Nord, 38104 Braunschweig, Deutschland (52.295899,10.603659)
09.07.2018, 12:03 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

In Volkmarode Nord sind in vielen Straßen die Schilder “Verkehrsberuhigter Bereich” zu finden. Nur leider hält sich kein Anwohner an die damit verbundenen Regeln. Überall wird geparkt, obwohl das Parken nur an den vorgesehenen Plätzen erlaubt ist. Daraufhin angesprochene Autofahrer reagieren sehr unfreundlich und uneinsichtig! Rettungsdienste und Feuerwehren haben keine Chance, die Straßen zu benutzen. Auf den Straßen ist das Spielen durch Kinder gestattet – aber leider viel zu gefährlich!

Finden Sie diesen Aufreger nützlich?

-154
+9
Diesen Eintrag melden

13 Kommentare

  1. 09. Juli 2018
    12:15
    Werde zum Horsti

    Dann zeigen Sie ihre Nachbarn doch an, wird die BZ für sie nicht übernehmen

  2. 09. Juli 2018
    14:12
    Jupp

    Fotografieren und anzeigen!

  3. 09. Juli 2018
    14:30
    Gastleser

    Diese Gängelung der Autofahrer (Tempo 30 Zonen, Verkehrsberuhigte Bereiche, Fahrradstraßen o.ä.) muss endlich ein Ende haben! Mein Leasingfahrzeug will fahren, nicht schleichen!

  4. 10. Juli 2018
    01:58
    Patzig

    Dann geht mal in die Polizeistation Volkmarode und teilt das den Kontaktbeamten mit. Die werden dann aktiv.

  5. 10. Juli 2018
    08:44
    selber Gast

    @ Gastleser: verbitten Sie sich bitte solch unqualifizierten Kommentare

  6. 10. Juli 2018
    10:25
    Nobby

    Polder oder Barken würden helfen.

  7. 10. Juli 2018
    16:19
    Gescheitert: verkehrsberuhigte Zonen

    Ist doch überall in den sogenannten Verkehrsberuhigten Bereichen das Gleiche. Es wird zu schnell gefahren, überall geparkt usw.. Die Kommune richten diese ein und das wars dann. Polder, Barken, Schikanen kosten angeblich zu viel. Kontrollen lohnen nicht. Der Anwohner oder Steuerzahler soll dann aktiv werden und die Sünder anzeigen. So wälzt man die Verantwortung dann ab.
    An sich kann man sich verkehrsberuhigte Zonen schenken.

  8. 10. Juli 2018
    16:36
    Grisu, das Original

    Der Nächste, der auf “Polder” und “Barken” hereinfällt!
    Puuuuuh, dieser “Running Gag” ist leider bei vielen ungebildeten Mitbürgerinnen- und Mitbürgern nicht auszurotten!

  9. 10. Juli 2018
    19:01
    Aus Volkmarode Nord

    Durch die extreme Belastung durch Autos im Verkehrsberuhigten Bereich wird die Straße schneller zum Sanierungsobjekt, da die Straßen keine Asphaltdecke haben. Und die Anwohner werden mal wieder zur Kasse gebeten. Aber Einhaltung und Kontrolle der Verkehrsregeln darf der Bürger nicht fordern.

  10. 11. Juli 2018
    08:18
    Gastleser

    @Aus Volkmarode Nord
    Wie ist denn die Reaktion der Bürgerinnen und Bürger, wenn dann wirklich mal häufiger kontrolliert (wünschenswert!) und aufgeschrieben wird?
    Sofort ein Sturm der Entrüstung: “Abzocke, Polizeistaat, Blockwartmentalität, Diffamierung, haben DIE sonst nichts zu tun?, usw.”
    Oft genug erlebt, auch hier in diesem Portal!

  11. 11. Juli 2018
    10:41
    Parken wird hier geduldet!

    @Aus volkmarode Nord:
    Was verbreiten sie denn wieder für ein Halbwissen?
    „Durch extreme Belastung … wird die Straße schneller zum Sanierungsobjekt, da die Straßen keine Asphaltdecke haben.
    Was verstehen sie unter Extreme Belastung? Es handelt sich um Straßen, die nur zu den Anwohnern führen. Keine Autobahn, keine Hauptstraße, keine Zufahrt zu Industriegebieten.
    In einer Straße aus Pflastersteinen, die unbefahren ist, wuchert nach kurzer Zeit bereits die Vegetation aus den Fugen. Das Wurzelwerk dringt in die Mikrorisse der Betonstruktur und sprengt nach und nach den Stein auf. Folglich wird eine unbefahrene Straße eher zu einem Sanierungsobjekt als eine befahrene, da sie hier keine Vegetation in den Fugen bildet. Oder wollen sie alle 2 Wochen die Fugen auskratzen?
    Eine Asphaltdecke wird nach 10 Jahren automatisch zum „Sanierungsobjekt“, da sich in Wasser in den kleinen Ritzen sammelt, welches sich bei Frost ausdehnt. Somit entstehen nach und nach Löcher in der Asphaltdecke (Frostschäden), die im Frühjahr geflickt werden müssen. Irgendwann lohnt sich das Flickwerk nicht mehr und die Oberschicht muss ausgetauscht werden.

    Seien sie froh darüber, dass in ihrer Straße teurere Pflastersteine verlegt wurden, anstelle günstiger Asphalt. Diese lassen sich bei Arbeiten an den Grundleitungen wieder einbauen. Auch Fahrbahnunebenheiten durch Baumwurzeln lassen sich leichter wieder begradigen. Asphalt muss abgetragen und aufbereitet werden was unter dem Strich teurer kommt. Pflastersteine sehen zu dem noch schöner aus und geben einem eher das Flair von Wohngebiete. Somit wird schon langsamer gefahren als wenn es den Charakter einer Landstraße besitzt.

    Und noch etwas, ob sie nun mit 6 Km/h oder mit 30 Km/h über eine Fahrbahnoberfläche fahren, dürfte dem Belag (bei fachgerechter Ausführung) nichts ausmachen. Auch nicht, ob da geparkt wird.

    Es geht hier nur um das persönliche Interesse eines Anwohners. Es stört ihm, dass das Parken hier nicht erlaubt ist. Dabei wird das Parken Lt. Stellungnahme der Stadtverwaltung (Vorlage – 15-00319) hier geduldet. Würde die Stadtverwaltung das nicht dulden, würde sie aufgefordert werden, die Verkehrsberuhigten Zonen in gesamt Braunschweig wieder abzuschaffen.

  12. 12. Juli 2018
    10:54
    Redakteurin Cornelia Steiner

    Liebe Leser! Sie haben die Möglichkeit, Privatanzeige wegen Falschparkens zu erstatten: http://www.braunschweig.de/vv/produkte/II/32/32.... Herzliche Grüße, Cornelia Steiner.

  13. 13. Juli 2018
    09:33
    Parken wird hier geduldet!

    @Frau Steiner: Sie kennen das oben genannte Protokoll aus dem Stadtrat?



Anzeige
Anzeige
Anzeige