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Verkehrssicherungspflicht vernachlässigt Gelöst

04.01.2019, 13:13 | Gemeldet durch: Anonymer Nutzer

Wieso tut niemand etwas gegen den Schandfleck – die Baustellenbrandruine am Südring? Allein schon im Rahmen der Verkehrssichrungspflicht. Neulich lagen längere Zeit z.B. kaputte Eternitplatten auf dem Gehweg. Da diese vermutlich aufgrund ihres Alters auch noch asbesthaltig sind, wäre da mal Handlungsbedarf angesagt. Auch ansonsten ist die Ruine/Baustelle straßenseitig nahezu kaum gesichert. Warum darf man da immer noch dran herumbauen – das Gebäude ist doch augenscheinlich durch den Brand so in Mitleidenschaft gezogen worden, daß die Baugenehmigung wohl keine Gültigkeit mehr haben dürfte. Es ist einfach fürchterlich häßlich und ungefährlich ist es auch nicht gerade. Kümmert sich die Gemeinde darum?

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2 Kommentare

  1. 07. Januar 2019
    13:01
    Redakteur Thomas Stechert

    Lieber Leser, liebe Leserin
    Wir haben bei der Gemeinde Lengede und bei der Feuerwehr vor Ort nachgefragt. Beide wissen nichts von einer „Brandruine“ (und einem größeren Feuer/Einsatz) am Südring in Broistedt. Bitte, melden Sie sich bei uns in der Redaktion, um den Ort, den Sie meinen, sicher eingrenzen zu können: Tel. (05171) 7006-22, Mail: arne.grohmann@bzv.de.
    Mit freundlichem Gruß, Ihre Lokalredaktion!

  2. 07. Januar 2019
    15:26
    @Redaktion

    Hallo Herr Stechert,
    Offenbar sind sie hier wieder jemandem auf den Leim gegangen, der sich ein Spaß daraus macht, die Redaktion an der Nase herumzuführen. Das geschah nicht zum ersten mal. Lt. einer Aussage ihres Kollegen “Harald Meyer” am 20.09.2018, wollte die Redaktion, zukünftig keine vermeintlichen Aufreger mehr bearbeiten (bzw. nur noch löschen), wenn es vorher keine Kontaktaufnahme mit ihnen gab. (siehe https://www.alarm38.de/report/schimmel-in-schule/ )
    Diese Aussage wurde hier nicht in die Tat umgesetzt. Somit kam es erneut dazu, dass ihre Recourcen unnötig gebunden wurden. Wenn es eine Brandruine gegeben hätte, würde ihre Redaktion davon wissen. Eine Brandruine setzt ein größeres Feuer voraus, wovon auch die Zeitung erfahren und berichtet hätte. Ferner würde ein “Schandfleck” bzw. eine “kaum gesicherte Ruine” den Ortskundigen bekannt sein. Auch wenn ein Redakteur nicht jedes Haus persönlich kennt, sollte ihm jemand bekannt sein, der sich in der Gegend gut auskennt und genauere Angaben machen kann (Ortsansässiger Kollege oder Freunde/Bekannte dort befragen).
    Ich habe den Eindruck, die Mitarbeiter von Alarm38 machen sich hier besonders lächerlich, wenn sie sich an die zuständigen Behörden wenden und solche Nachfragen stellen. Das dürfte auch das Ziel, von dem Troll sein, der solche Meldungen hier einstellt.
    Ich finde, das Prinzip von Alarm38 sollte dringend überarbeitet werden, damit solche massenhaften Scherzaufreger eingedämmt werden.



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